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Bern stoppt Leader Genève-Servette – Fribourg und Langnau mit Heimsiegen

Les joueurs bernois laissent eclater leur joie, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le SC Berne, SCB, ce vendredi 25 novembre ...
Jubel der Berner-Spieler beim Sieg in GenfBild: keystone

Bern stoppt Leader Genève-Servette – Fribourg und Langnau mit Heimsiegen

25.11.2022, 22:3625.11.2022, 23:04

Fribourg – Lugano 2:1

Fribourg-Gottéron bewältigte das eher enttäuschende Ausscheiden in den Achtelfinals der Champions Hockey League mit einem 2:1-Heimsieg gegen das zuletzt vier Mal in Serie siegreiche Luagano. Der finnische Verteidiger Juuso Vainio glänzte für Gottéron als zweifacher Vorbereiter. Für Lugano realisierte Marco Müller mit dem zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich den fünften Skorerpunkt aus den letzten drei Spielen. Gottéron feierte am Ende den dritten Liga-Erfolg am Stück.

Gotterons Janne Kuokkanen, rechts, jubelt nach seinem Tor zum 2-1 neben Teamkollege Juuso Vainio, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und HC Lugano,  ...
Der Jubel nach dem 2:1-Siegtreffer von Janne Kuokkanen.Bild: keystone

Fribourg-Gottéron - Lugano 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
9009 Zuschauer. - SR Wiegand/Kohlmüller (GER), Altmann/Burgy.
Tore: 27. Marchon (Vainio, Schmid) 1:0. 47. Marco Müller (Fazzini, Mirco Müller) 1:1. 52. Kuokkanen (Diaz) 2:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Bertschy; Granlund.
Fribourg-Gottéron: Hughes; Gunderson, Jecker; Sutter, Chavaillaz; Diaz, Vainio; Seiler; Sprunger, Desharnais, Sörensen; Marchon, Schmid, De la Rose; Kuokkanen, Bertschy, Mottet; Rossi, Walser, Bykow.
Lugano: Koskinen; Alatalo, Mirco Müller; Andersson, Riva; Wolf, Guerra; Näser; Connolly, Granlund, Bennett; Zanetti, Thürkauf, Carr; Fazzini, Herburger, Marco Müller; Gerber, Morini, Josephs; Stoffel.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Berra, Binias, Dufner, Jörg (alle verletzt) und Rask (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Arcobello, Kaski, Patry und Walker (alle verletzt). Lugano ab 58:14 ohne Torhüter.

Ambri – Biel 0:2

Der Bieler Keeper Harri Säteri stoppte 34 Schüsse für seinen Shutout zum 2:0-Sieg in Ambri-Piotta. Biel kehrte nach vier Niederlagen zum Erfolg zurück und war erstmals nach einem Monat wieder auf fremdem Eis siegreich. Der Gamewinner (34.) war gleichzeitig das zehnte Saisontor von Jesper Olofsson. Ambri bleibt in seiner zweiten Saison im neuen Stadion nach Pluspunkten das zweitschwächste Heim-Team der Liga.

From left Bienne's player Fabio Hofer and Bienne's goalkeeper Harri Saeteri, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2022/23 between HC Ambri Piotta and EHC Bie ...
Biel siegt gegen Ambri.Bild: keystone

Ambri-Piotta - Biel 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)
6363 Zuschauer. - SR Hebeisen/Borga, Cattaneo/Duc.
Tore: 34. Olofsson (Froidevaux) 0:1. 51. Brunner (Künzle) 0:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Spacek; Fabio Hofer.
Ambri-Piotta: Juvonen; Heed, Zaccheo Dotti; Virtanen, Fischer; Zündel, Burren; Fohrler, Isacco Dotti; Bürgler, McMillan, Kneubuehler; Pestoni, Spacek, Chlapik; Grassi, Kostner, Trisconi; Valentin Hofer, Marchand, Zwerger.
Biel: Säteri; Rathgeb, Lööv; Yakovenko, Grossmann; Delémont, Forster; Stampfli; Kessler, Sallinen, Rajala; Fabio Hofer, Froidevaux, Olofsson; Brunner, Cunti, Künzle; Tanner, Schläpfer, Bärtschi; Reinhard.
Bemerkungen: Biel ohne Haas, Hischier und Schneeberger (alle verletzt). Ambri-Piotta ab 57:18 ohne Torhüter.

Langnau – Kloten 2:1

Mit mit zwei Toren innerhalb von 48 Sekunden durch Sami Lepistö und Samuel Erni realisierten die Emmentaler im Schlussdrittel die Wende zum 2:1-Sieg. Allerdings kassierten die Emmentaler nach ihren beiden Unterzahl-Gegentoren in Lugano auch am Freitag im Heimspiel gegen Kloten einen Shorthander. Jonathan Ang, der kanadische PostFinance-Topskorer von Kloten, realisierte mit dem frühem 1:0 den dritten Shorthander in der laufenden Saison und ist damit die alleinige Nummer 1 in dieser Rubrik. Die siegreichen Emmentaler teilten am Rande der Partie noch mit, dass der Erweiterungsbau mit dem zweiten Eisfeld, einer Athletikhalle, Gastronomie-Räumlichkeiten realisiert were. Die Einweihung ist für Herbst 2024 vorgesehen.

Tigers Harry Pesonen, rechts, im Kampf um den Puck gegen Klotens Goalie Sandro Zurkirchen, links, waehrend dem Qualifikations-Spiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem EHC Kloten, am  ...
Harry Pesonen im Kampf um den Puck.Bild: keystone

SCL Tigers - Kloten 2:1 (0:1, 0:0, 2:0)
5034 Zuschauer. - SR Lemelin (CAN)/Eriksson, Huguet/Wolf.
Tore: 2. Ang (Unterzahltor!) 0:1. 48. (47:50) Lepistö (Michaelis) 1:1. 49. (48:38) Erni (Saarela) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Michaelis; Ang.
SCL Tigers: Boltshauser; Lepistö, Schilt; Saarijärvi, Grossniklaus; Guggenheim, Zryd; Erni; Lapinskis, Michaelis, Pesonen; Diem, Eakin, Saarela; Sturny, Schmutz, Douay; Berger, Neuenschwander, Salzgeber; Aeschlimann.
Kloten: Zurkirchen; Kellenberger, Reinbacher; Peltonen, Ekestahl-Jonsson; Nodari, Kindschi; Schmaltz; Meyer, Aaltonen, Ruotsalainen; Marchon, Faille, Ang; Schreiber, Bougro, Simic; Obrist, Ness, Loosli; Spiller.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Rohrbach (gesperrt), Kloten ohne Lindemann und Steiner (beide verletzt). Kloten ab 57:13 ohne Torhüter.

Genf – Bern 1:3

Ausgerechnet der ehemalige Servette-Verteidiger Romain Loeffel brachte den SC Bern beim 3:1-Erfolg bei Leader Genève-Servette in Führung. Es war die 21. Skore-Eröffnung des Schweizer Nationalspielers, die erste gegen Genève-Servette. Grossen Anteil am Erfolg der Gäste besass Goalie-Veteran Daniel Manzato, der erstmals seit knapp einem Monat wieder zwischen den Pfosten stand. Genève-Servette wurde nach vier Siegen in Serie gestoppt und verliess erstmals seit 20 Spielen das Eis ohne Punktgewinn. Vor Spielbeginn wurde noch das Trikot des langjährigen Klub-Captains und früheren Nationalverteidigers Goran Bezina (42) unter das Stadiondach der Les Vernets gehängt.

Les joueurs bernois laissent eclater leur joie, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le SC Berne, SCB, ce vendredi 25 novembre ...
Der SCB ist in Genf erfolgreich.Bild: keystone

Genève-Servette - Bern 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)
7135 Zuschauer. - SR Tscherrig/Piechaczek (GER), Fuchs/Gnemmi.
Tore: 26. Loeffel (Colin Gerber, Ennis) 0:1. 32. Lindberg (Ennis) 0:2. 45. Colin Gerber (Lindberg) 0:3. 54. Praplan (Rod) 1:3. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Filppula; Loeffel.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Smons; Miranda, Filppula, Winnik; Hartikainen, Richard, Rod; Praplan, Pouliot, Omark; Antonietti, Jooris, Smirnovs; Bertaggia.
Bern: Manzato; Goloubef, Beat Gerber; Untersander, Colin Gerber; Loeffel, Zgraggen; Pinana; Vermin, Bader, Scherwey; Fahrni, Sceviour, Moser; Bärtschi, Lindberg, Ennis; Fuss, Baumgartner, Ritzmann.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Vatanen (verletzt), Bern ohne Gelinas, Mika Henauer, Kahun, Lehmann (alle verletzt) und DiDomenico (gesperrt). Genève-Servette ab 56:45 ohne Torhüter.

Ajoie – Lausanne 5:6 n.V.

Ausgerechnet der bei Ajoie zum Profispieler gereifte Jurassier Marco Pedretti war Doppeltorschütze für die Gäste. Letzten Sonntag hatte Lausanne bereits gegen die SCL Tigers nach einem 0:2-Rückstand noch gewonnen (3:2). Das unterlegene Ajoie kassierte die siebente Niederlage in Serie.

Lausannes Spieler freuen sich nach ihrem Ausgleich zum 3:3 beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League zwischen dem HC Ajoie und dem Lausanne Hockey Club in der Raiffeisen Arena in Porrentr ...
Die Lausanner-Spieler freuen sich über den 3:3 Ausgleich.Bild: keystone

Ajoie - Lausanne 5:6 (3:2, 0:2, 2:1, 0:1) n.V.
4270 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Hürlimann, Kehrli/Gurtner.
Tore: 11. (10:44) Brennan (Devos, Hazen/Powerplaytor) 1:0. 11. (10:58) Kevin Bozon (Bakos, Hauert) 2:0. 16. (15:07) Frick (Kenins, Heldner) 2:1. 17. (16:30) Pedretti (Tim Bozon) 2:2. 19. Bakos 3:2. 33. Almond (Marti) 3:3. 35. Sekac (Emmerton) 3:4. 54. Pedretti (Almond, Sidler) 3:5. 56. Gauthier (Hazen, Gauthier-Leduc) 4:5. 60. (59:13) Brennan (Gauthier, Devos) 5:5 (ohne Torhüter). 64. Tim Bozon (Salomäki) 5:6 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ajoie, 3mal 2 plus 5 Minuten (Gernat) plus Spieldauer (Gernat) gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Devos; Kovacs.
Ajoie: Ciaccio; Gauthier-Leduc, Fey; Thiry, Brennan; Pouilly, Hauert; Rouiller; Kohler; Hazen, Devos, Schmutz; Bakos, Gauthier, Kevin Bozon; Huber, Frossard, Derungs; Arnold, Macquat, Vouillamoz.
Lausanne: Punnenovs; Gernat, Genazzi; Sidler, Frick; Heldner, Marti; Holdener; Kovacs, Emmerton, Salomäki; Riat, Fuchs, Sekac; Hügli, Audette, Kenins; Tim Bozon, Almond, Pedretti.
Bemerkungen: Ajoie ohne Garessus, Romanenghi, Sciaroni (alle verletzt), Pilet (gesperrt) und Asselin (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Glauser, Jäger, Krakauskas, Maillard, Raffl, Stephan (alle verletzt) und Panik (überzähliger Ausländer). Ajoie von 55:45 bis 56:23, 57:58 bis 58:11, 58:56 bis 59:13, 60:45 bis 61:23 und 62:39 bis 63:38 ohne Torhüter.

(mom/sda)

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