Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL-Resultate vom Mittwoch

San Jose (mit Meier) – Philadelphia 3:5

Winnipeg – Toronto 2:7

Pittsburgh – St.Louis 4:5 n.V.

Edmonton – Calgary 3:0

Edmonton Oilers' Connor McDavid (7) celebrates his goal against the Calgary Flames during the first period of an NHL hockey game Wednesday, Oct. 4, 2017, in Edmonton, Alberta. (Jason Franson/The Canadian Press via AP)

Connor McDavid ist mit Edmonton fulminant in die neue Saison gestartet. Bild: AP/The Canadian Press

Hattrick mit Traumtor! Riesenshow von «McJesus» zum NHL-Auftakt – Meiers Sharks verlieren



Timo Meier ist am ersten NHL-Spieltag der neuen Saison der einzige Schweizer im Einsatz. Mit seinen San Jose Sharks verliert der Herisauer gegen die Philadelphia Flyers zuhause allerdings mit 3:5. Für Drittlinienstürmer Meier beginnt die Partie denkbar schlecht. Claude Giroux nützt in der 9. Minute ein Missverständnis zum 1:0 für die Flyers aus. Sharks-Goalie Martin Jones will den Puck zu Meier spielen, Jakub Voracek durchschaut die Situation und bedient Giroux.

abspielen

Jones' Fehlpass auf Meier führt zum 0:1. Video: streamable

Die Sharks machen noch vor der ersten Pause einen 0:2-Rückstand (12.) wett und gleichen im letzten Drittel zum 3:3 aus. Matchwinner für die Flyers wird schliesslich Wayne Simmonds, der zum 3:2, zum 4:3 und zum 5:3 trifft. Meier steht 12:03 Minuten auf dem Eis und verlässt es am Ende mit einer Minus-1-Bilanz.

abspielen

Simmonds zweiter Treffer zum 4:3. Video: streamable

Die grossen Schlagzeilen produziert allerdings Connor McDavid! Der MVP der letzten Saison erzielt in der «Battle of Alberta» gegen die Calgary Flames alle drei Tore beim 3:0-Sieg seiner Edmonton Oilers. Besonders sehenswert ist sein zweiter Treffer: Mit über 40 km/h rast der 20-jährige Superstar an drei Gegenspielern vorbei, um den Puck dann traumwandlerisch im Tor unterzubringen.

abspielen

McDavid trifft im Powerplay zum 1:0. Video: streamable

abspielen

Genial! McDavid lässt beim Breakaway drei Verteidiger aussehen wie Schuljungen. Video: streamable

abspielen

Das 3:0 von McDavid ins leere Tor. Video: streamable

Auston Matthews und seine Toronto Maple sind ebenfalls furios in die neue Saison gestartet. Bei den Winnipeg Jets mit dem letztjährigen Rookie-Rivalen Patrik Laine (1 Assist) gewinnen die Leafs gleich mit 7:2. Matthews zeigt wieder eine Gala zum Auftakt, allerdings nicht so wie im letzten Jahr, als ihm in seinem ersten Spiel vier Tore gelangen. Mit einem Tor und zwei Assists ist er zusammen mit James Van Riemsdyk aber trotzdem bester Skorer seines Team. Die Show stiehlt ihm allerdings Patrick Marleau, der zwei Treffer erzielt.

abspielen

Matthews trifft zum Auftakt – aber nicht vier-, sondern nur einmal. Video: streamable

Einen Fehlstart erleidet Titelverteidiger Pittsburgh, der vor dem Eröffnungsspiel das grosse Siegerbanner für den Titel der Saison 2016/17 unter das Hallendach ziehen darf. Die Penguins verlieren zum Auftakt gegen die St.Louis Blues mit 4:5 nach Verlängerung. Superstar Sidney Crosby bringt die «Pens» im Schlussdrittel mit seinem 3:4-Anschlusstreffer nach einem Zweitore-Rückstand zwar nochmals heran, zu mehr als dem Ausgleich reicht es aber nicht mehr. Den entscheidenden Treffer erzielt Alex Pietrangelo nach 1:15 Minuten in der Overtime. (pre/sda)

abspielen

Pietrangelos Overtime-Winner. Video: streamable

Josi auf Rang 33 – das sind die 50 besten NHL-Spieler 2017/18

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweiz gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

Air Jordans Chicago Bulls laufen die Gegner wortwörtlich davon

27. Mai 1991: In der NBA geht eine grosse Ära zu Ende und eine noch grössere beginnt. Als das Ausscheiden gegen die Chicago Bulls nur noch Sekunden entfernt ist, verlassen die Stars der Detroit Pistons einfach so das Feld.

7,9 Sekunden sind noch zu spielen in Detroit. Die Bulls aus Chicago führen bei den Pistons deutlich. Sie werden auch Spiel vier der Playoff-Serie gewinnen und den amtierenden NBA-Champion in die Ferien schicken. Pistons-Star Isiah Thomas und seine Kollegen können es offenbar kaum erwarten. Sie verlassen die Halle, um den Siegern nicht die Hand schütteln zu müssen. Nur noch fünf nominelle Ersatzspieler bleiben als Vertretung auf dem Parkett zurück.

Thomas und Co. begründen ihren Entscheid mit der …

Artikel lesen
Link zum Artikel