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Da wird sogar Seger emotional – so ausgelassen feiern die ZSC Lions den Meistertitel



Die ZSC Lions haben es also doch noch geschafft. Nach zwei verspielten Matchpucks holen sie sich in Lugano den Meistertitel. Das wurde natürlich bis in die Morgenstunden gefeiert.

Roman Wick und Fredrik Pettersson heizen noch in Lugano die Kabine ein ...

Zurich's player Roman Wick, left, and Zurich's player Fredrik Pettersson, right, celebrate winning the Swiss championship title, after the seventh match of the playoff final of the National League of the ice hockey Swiss Championship between the HC Lugano and the ZSC Lions, at the ice stadium Resega in Lugano, on Friday, April 27, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

... derweil sich Ronalds Kenins, Schütze zum 2:0, einen Döner bestellt. Mit allem. 

Danach geht's mit dem Car zurück durch den Gotthard nach Zürich. Dort werden die Meisterhelden mitten in der Nacht lautstark empfangen.

Bei der Ankunft in der Messe Zürich warten tausende Fans auf die Spieler. Die Messe ist on fire.

Die Spieler werden von den Fans empfangen nach ihrem Meisterschaftssieg im Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions, aufgenommen am Samstag, 28. April 2018, in der Messe in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

Da ist das Ding!

Zuercher halten den Pokal nach ihrem Meisterschaftssieg im Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions, aufgenommen am Samstag, 28. April 2018, in der Messe in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

Besondere Ehre gebührt natürlich ZSC-Legende Mathias Seger. Der 40-Jährige verabschiedet sich mit einem Titel vom Spitzensport ... 

Mathias Seger haelt den Pokal nach ihrem Meisterschaftssieg im Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions, aufgenommen am Samstag, 28. April 2018, in der Messe in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

... und wird plötzlich ein wenig emotional.

Ein sichtlich beruehter Mathias Seger bei seiner Abschiedsrede zu den Fans nach ihrem Meisterschaftssieg im Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions, aufgenommen am Samstag, 28. April 2018, in der Messe in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

... «s'isch e wunderschöni Reis gsi.»

Die Monsterdiashow zur Monsterkarriere von Mathias Seger

Der Pokal hat die Nacht offenbar unbeschadet überstanden.

Er hier vielleicht weniger ...

Ein Fan sitzt in der Messehalle nach der Meisterfeier der Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions, aufgenommen am Samstag, 28. April 2018, in der Messe in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

Die besten Bilder der Meisternacht nochmals zum Geniessen.

(cma)

Mehr zur ZSC-Meistersause:

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

So sieht es aus, wenn NLA-Teams Frauen anflirten

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2 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Töfflifahrer
28.04.2018 09:02registriert August 2015
(2/2) So hat es den EHC Zuchwil getroffen. Dieser Club wurde willkürlich in die Ost-Liga eingeteilt, obwohl alle Partnerclubs aus deren näheren Region in die West-Gruppe eingeteilt sind. Konsequenz ist, das Zuschauerinteresse sowie das Interesse der Sponsoren nicht mehr da ist. Derbies gibt es keine mehr. Durch einen Schreibtischentscheid des Verbandes wurde ein Club von heute auf morgen in dessen Existent bedroht, so sieht sich der Club genötigt, sich aus der 1. Liga zu verabschieden.
Bitte vergesst dies bei all dem Jubel und dem Fokus auf die NLA nicht.
@Watson berichtet mal darüber!
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Töfflifahrer
28.04.2018 08:55registriert August 2015
Gratulation an den ZSC und an Lugano, meinen Respekt ihr habt alles gegeben und uns eine tolle Show geliefert, danke!
Dabei geht aber etwas unter, wie der Verband seit der Gründung der MySports League mit den 1. (& 2.) Liga Clubs umgeht. Die ehemalige Regionen Liga wird umfunktioniert und willkürlich in Ost und West eingeteilt. Grund ist, dass es nun in der unteren Liga weniger Clubs hat. Einige 2. Liga Clubs mussten aus Finanziellen Gründen auf einen Aufstieg in die 1. Liga verzichten. Mit der neuerlichen Änderung von 3 auf 2 "Regionen" stellen sich für einige Clubs existentielle Fragen.(1/2)
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