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Nikita Kucherov, Sidney Crosby und Alex Ovechkin – stemmt einer dieser Superstars am Ende den Stanley Cup? bild: watson

Das Duell der Giganten im Osten – watson tippt die erste Runde der NHL-Playoffs

In der Nacht auf Donnerstag beginnen auch in der National Hockey League die Playoffs. Wir sagen dir, was die Stärken und Schwächen der Teams sind und wer in den jeweiligen Paarungen Favorit ist. Hier die Serien der Eastern Conference.



Während in der Schweiz schon die Playoff-Finalisten Zug und Bern feststehen, beginnt die heisse Phase der Meisterschaft in Übersee erst. In der Eastern Conference der NHL werden die Playoffs zum Kampf der Giganten. Nicht weniger als fünf der acht Teams dürfen sich realistische Hoffnungen auf den Titel machen.

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Der Playoff-Baum der NHL. In dieser Vorschau kümmern wir uns um die rechte Seite, die Eastern Conference. Bild: nhl.com

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Tampa – Columbus

Auf den ersten Blick ist die Sache glasklar. Die Tampa Bay Lightning dieser Saison sind eines der besten Teams der NHL-Geschichte. Von 82 Spielen in der Regular Season haben sie 62 gewonnen und damit den Rekord der Detroit Red Wings aus der Saison 1995/96 egalisiert. Die Floridianer haben 325 Tore erzielt und nur 222 erhalten.

Und auf den zweiten Blick? Nun, da sind die Lightning immer noch ziemlich klarer Favorit, obwohl Columbus sich an der Trade Deadline mit Matt Duchene und Ryan Dzingel noch massiv verstärkt hat. Tampa verfügt über die bessere Top-Linie, die grössere Kadertiefe, die bessere Verteidigung (auch weil den Blue Jackets Ryan Murray noch verletzt fehlt) und die besseren Special Teams.

Tampa Bay Lightning center Steven Stamkos, second from right, celebrates with teammates after scoring the first goal during the first period of an NHL hockey game against the Montreal Canadiens, Tuesday, April 2, 2019 in Montreal. (Ryan Remiorz/The Canadian Press via AP)

Kann irgendwer die Tampa Bay Lightning aufhalten? Bild: AP/The Canadian Press

Wenn etwas für die Blue Jackets spricht, ist es die momentane Form. Das Team aus Ohio musste bis zuletzt um die Playoffs kämpfen und hat von den letzten acht Spielen sieben gewonnen. Sie sind bereits voll im Playoff-Modus, während Tampa gemütlich (aber dennoch mit lauter Siegen) zur President's Trophy tuckerte.

Duelle in der Regular Season

13.10.18: Columbus – Tampa Bay 2:8
08.01.19: Columbus – Tampa Bay 0:4
18.02.19: Tampa Bay – Columbus 5:1

Die Waffen:

Bei Tampa ist die Auswahl riesig. Andrei Vasilevsky, Victor Hedman oder Brayden Point wären alles gute Varianten. Doch an Topskorer Nikita Kucherov – er sammelte in der Regular Season 128 Punkte – führt kein Weg vorbei.

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Wie gut ist Nikita Kucherov? So gut. Video: YouTube/Connor McMatthews

Auch bei Columbus ist es ein Russe: Artemi Panarin. Der 27-Jährige hat nach einer schwachen ersten Märzhälfte seine Form rechtzeitig wiedergefunden.

Die Schwächen:

Haben die «Bolts» wirklich eine Schwäche? Uns ist zumindest 82 Spiele lang keine aufgefallen. Wenn man will, kann man sagen, dass der Erfolgsdruck nach einer solchen Saison riesig ist. Wenn Tampa jetzt den Cup nicht holt, wann dann?

Columbus-Headcoach John Tortorella hat seit 2013 keine Playoff-Serie mehr gewonnen. Die Blue Jackets in ihrer Franchise-Geschichte noch nie. Und das soll sich nun ausgerechnet gegen Tampa ändern?

Der X-Faktor:

Sergei Bobrovski ist einer der besten Torhüter der Welt, gewann schon zwei Mal die Vezina Trophy. In der Regular Season ist er zu bombastischen Leistungen fähig, doch in den Playoffs konnte er seine Klasse noch nie zeigen. Sehen wir nun Quali-Bobrovski oder Playoff-Bobrovski?

Columbus Blue Jackets goalie Sergei Bobrovsky looks on during the third period of an NHL hockey game against the Buffalo Sabres, Sunday, March 31, 2019, in Buffalo, N.Y. (AP Photo/Jeffrey T. Barnes)

Wie zeigt sich Sergei Bobrovski in den Playoffs? Bild: AP/FR171450 AP

Der Schweizer:

Dean Kukan hat sich mit guten Leistungen in den letzten Spielen einen Stammplatz in der Verteidigung der Blue Jackets (vorwiegend im dritten Paar) erkämpft. Spielt er so weiter, dürfte er diesen auch in den Playoffs behalten.

watson-Tipp: Tampa in 5 Spielen

Wer gewinnt die Serie?

Boston – Toronto

Ein Knaller von einer ersten Runde! Die Boston Bruins (3.) und die Toronto Maple Leafs (7.) gehören beide zu den besten acht Teams der Liga. Doch weil sie das Pech haben, mit Tampa in der Division zu sein, treffen sie schon in der ersten Runde aufeinander.

Toronto Maple Leafs right wing William Nylander (29) and Boston Bruins goaltender Tuukka Rask (40) watch the puck as Boston Bruins defenseman Torey Krug (47) defends during the first period of an NHL hockey game, Saturday, Jan. 12, 2019 in Toronto. (Frank Gunn/The Canadian Press via AP)

Toronto gegen Boston – wer setzt sich durch? Bild: AP/The Canadian Press

Es verspricht ein äusserst ausgeglichenes Duell zu werden. Toronto verfügt über den ausgeglicheneren Sturm, Boston über die besser besetzte Verteidigung. Auf der Goalieposition sind beide Teams stark. Am Ende dürften Details den Unterschied ausmachen.

Duelle in der Regular Season

10.11.18: Toronto – Boston 1:5
26.11.18: Boston – Toronto 2:4
08.12.18: Toronto – Boston 3:6
12.01.19: Boston – Toronto 3:2

Die Waffen

Eine lobende Erwähnung verdient Bruins-Coach Bruce Cassidy. Der 53-Jährige, der seinerzeit auch mal kurz für den EHC Biel spielte, hat Boston souverän durch eine von Verletzungen geprägte Saison geführt. Die grösste Stärke der Bruins ist allerdings die Goalieposition. Tuukka Rask und Jaroslav Halak sind beide gut genug, um bei den meisten Teams die Nummer 1 zu sein. Solche Ausgeglichenheit auf dieser wichtigen Position ist Gold wert.

Bei Toronto sticht die Kadertiefe im Sturm am meisten hervor. Neuzugang John Tavares spielt die beste Saison seiner Karriere. Mitch Marner und Auston Matthews sind genial wie eh und je. Und dann hat man auch noch William Nylander, Jasperi Kapanen oder Andreas Johnsson.

Die Schwächen

Torontos Stärke ist Bostons Schwäche: Die Kadertiefe im Sturm. Wenn es darum geht, Tore zu produzieren, ist das Team aus Massachusetts zu sehr von der Top-Linie um Brad Marchand, Patrice Bergeron und David Pastrnak abhängig. Spätestens ab der dritten Linie wird das Kader sehr dünn.

Den Fans der Maple Leafs dürfte die Verteidigung Kopfzerbrechen bereiten. Mit Morgan Rielly hat man nur einen Top-Verteidiger. Der Rest ist eher Durchschnitt. Umso mehr wird Goalie Frederik Andersen gefordert sein. Im Gegensatz zu den Bruins hat Toronto keinen gleichwertigen Ersatz für zwischen die Pfosten.

Boston Bruins left wing Brad Marchand, left, raises his stick after a goal against San Jose Sharks goaltender Martin Jones, right, during the second period of an NHL hockey game in Boston, Tuesday, Feb. 26, 2019. (AP Photo/Charles Krupa)

Behält Brad Marchand die Nerven? Bild: AP/AP

Der X-Faktor

Boston ist wie erwähnt von Brad Marchand und seinen Linienpartnern abhängig. Der Flügel kann mit seiner Genialität Spiele entscheiden, leistet sich aber auch immer wieder Undiszipliniertheiten. Kassiert er in den Playoffs eine Sperre, könnte das den Unterschied zugunsten Torontos ausmachen.

watson-Tipp: Boston in 7 Spielen

Wer gewinnt die Serie?

Washington – Carolina

Der Titelverteidiger aus Washington ist auch dieses Jahr wieder einer der Favoriten auf den Stanley Cup. Zum vierten Mal in Serie haben sie sich den Titel in der Metropolitan Division geholt. Alex Ovechkin und Co. haben zwar nicht immer überzeugt – im Januar legten sie eine Niederlagenserie von sieben Spielen hin –, die Playoff-Qualifikation war aber nie in Gefahr.

Die Saison von Carolina verlief anders. Die meiste Zeit lagen die Hurricanes hinter den Playoff-Plätzen zurück. Mit einem starken Endspurt nach der Trade-Deadline (und dem Zuzug von Nino Niederreiter), schafften sie den Sprung in die «Postseason» aber doch noch. Die Form stimmt also beim Team aus Raleigh. Dennoch gehen die «Caps» als Favorit in die Serie.

Duelle in der Regular Season

14.12.18: Washington – Carolina 6:5nP
27.12.18: Carolina – Washington 1:3
26.03.19: Carolina – Washington 1:4
28.03.19: Washington – Carolina 3:2​

Die Waffen

Letztes Jahr hat Alex Ovechkin bewiesen: Er kann Pittsburgh schlagen. Er kann Stanley-Cup-Sieger werden. Und er kann feiern. Verdammt ausdauernd und verdammt unterhaltsam. Das alles will «Ovi» dieses Jahr nochmals erleben und beweisen. Er ist vielleicht der beste Torschütze, den das Eishockey je gesehen hat und wird auch mit 33 Jahren nicht müde. Ein heisser Ovechkin ist eine Gefahr für jedes andere Team.

FILE - In this June 7, 2018, file photo, Washington Capitals left wing Alex Ovechkin, of Russia, hoists the Stanley Cup after the Capitals defeated the Golden Knights in Game 5 of the NHL hockey Stanley Cup Finals, in Las Vegas. For once, Ovechkin and the rest of the Washington Capitals head into the NHL playoffs without having to hear _ and answer _ so many of those same, old same-olds. (AP Photo/John Locher, File)

Können Alex Ovechkin und die Washington Capitals den Titel verteidigen? Bild: AP/AP

Da passt es aus Sicht der Hurricanes gut, dass ihre grösste Stärke die Verteidigung ist. Carolina haben zwar keinen absoluten Star-Verteidiger, doch die Defensive ist über drei Paare äusserst ausgeglichen, stabil und auch produktiv.

Die Schwächen

Washington muss wegen einer Verletzung an der Achillessehne auf Verteidiger Michal Kempny verzichten. Eine grosse Schwächung, spielte der Tscheche doch im Top-Paar mit John Carlsson. So wird aus einer guten nur noch eine durchschnittliche Defensive.

Welcher Torhüter geht bei Carolina als Nummer 1 in die Serie? Petr Mrazek (27) und Curtis McElhinney (35) spielten beide eine solide, aber keine überragende Regular Season. Es ist zwar gut, über zwei ausgeglichene Goalies zu verfügen, doch etwas stabiler als das Duo der Hurricanes dürften sie schon sein.

Der X-Faktor

Todd Reirden (Washington) und Rod Brind'Amour (Carolina) bestreiten beide ihre ersten Playoffs als NHL-Headcoach. Wer schafft es, seine Mannschaft besser auf den Gegner einzustellen? Und wer hat vielleicht noch ein taktisches Ass im Ärmel?

Carolina Hurricanes' Nino Niederreiter, of the Czech Republic, celebrates his goal against the New Jersey Devils during the third period of an NHL hockey game in Raleigh, N.C., Thursday, April 4, 2019. Carolina won 3-1. (AP Photo/Gerry Broome)

Nino Niederreiter gehört zu den wichtigsten Spielern der Hurricanes. Bild: AP/AP

Die Schweizer

In beiden Teams steht je ein Schweizer im Kader – allerdings in ziemlich unterschiedlichen Positionen. Nino Niederreiter hat seit dem Trade zu Carolina seine Rolle als offensiver Antreiber wieder entdeckt. Seine Tore und Assists werden für die Hurricanes entscheidend sein. Jonas Siegenthaler muss bei Washington wohl vorerst mit der Rolle des Zuschauers vorlieb nehmen. Aber wer weiss, vielleicht bietet sich für den jungen Verteidiger doch noch die Chance auf einen Playoff-Einsatz.

watson-Tipp: Washington in 5 Spielen

Wer gewinnt die Serie?

Islanders – Pittsburgh

Die New York Islanders hätte vor der Saison und nach den Abgängen von John Tavares und weiteren Teamstützen kaum jemand in den Playoffs erwartet. Und noch viel weniger, dass sie in einer Playoff-Serie gegen Pittsburgh Heimvorteil haben würden. Doch der neue Coach Barry Trotz hat dem Team eine Defensiv-Philosophie eingeimpft, die in der Regular Season bestens funktioniert hat.

New York Islanders goaltender Robin Lehner (40) celebrates after the Islanders defeated the Winnipeg Jets in an NHL hockey game Thursday, March 28, 2019, in Winnipeg, Manitoba. (John Woods/The Canadian Press via AP)

Auch dank starken Torhütern: Die New York Islanders sind eine der Überraschungsmannschaften der diesjährigen NHL-Saison. Bild: AP/The Canadian Press

Die Saison von Pittsburgh war dagegen eher ein Flickwerk. Die Playoff-Teilnahme konnten sich die Pinguine erst kurz vor dem Ende der Regular Season sichern. Konstanz erreichten sie auch nach der Trade-Deadline und den Zuzügen von Jared McCann und Nick Bjugstad nicht wirklich. Doch Sidney Crosby und Co. sind immer bereit, wenn es in die Playoffs geht. Sie wissen genau was es braucht, um eine Serie zu gewinnen.

Duelle in der Regular Season

30.10.18: Islanders – Pittsburgh 6:3
01.11.18: Pittsburgh – Islanders 2:3nP
06.12.18: Islanders – Pittsburgh 2:6
10.12.18: Pittsburgh – Islanders 2:1nP

Die Waffen

Das defensiv geprägte Spiel von Barry Trotz hat auch seinem Torhüterduo mit Robin Lehner und Thomas Greiss eine starke Saison ermöglicht. Mit Fangquoten bei 5-gegen-5 Feldspielern von 93,4 Prozent (Lehner) und 93,7 Prozent (Greiss) sind sie das statistisch beste Duo der NHL. Dafür wurden die beiden auch mit der Jennings-Trophy ausgezeichnet.

Pittsburgh Penguins' Sidney Crosby celebrates his second goal of the second period during an NHL hockey game against the Washington Capitals in Pittsburgh, Tuesday, March 12, 2019. (AP Photo/Gene J. Puskar)

Wird Sidney Crosby einmal mehr zu Pittsburghs Playoff-Held? Bild: AP/AP

Sidney Crosby knackte diese Saison zum ersten Mal seit 2014 wieder die 100-Punkte-Marke und zeigte damit, dass er noch nicht auf dem absteigenden Ast ist. Und Playoff-Crosby spielt sowieso immer mit einer anderen Intensität als Regular-Season-Crosby.

Die Schwächen

Die Defensive bei Pittsburgh ist nicht überragend besetzt, doch Kris Letang alleine macht dort vieles wett. Eine Schwäche, die der Starverteidiger nicht nach Wunsch korrigieren kann, ist das Penalty Killing. Pittsburgh wehrt 79,7 Prozent aller Unterzahlspiele erfolgreich ab. Das ist nicht miserabel, aber auch nicht besonders gut.

Den Islanders fällt das Toreschiessen extrem schwer. Beste Offensivkraft ist Matt Barzal mit 62 Punkten, bester Torschütze Captain Anders Lee mit 28 Toren. Auch das Powerplay funktioniert nicht nach Wunsch. Kein Wunder, dass Coach Barry aus Trotz voll auf die Defensive setzt.

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Checks, bei denen es Brunner und drüber geht. Tore, die Freudensprunger verursachen. Memes von Fora und hinten aus der Tabelle. Diaz alles findest du auf unserem Hockey-Account auf Instagram.

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Der X-Faktor

Matt Murray ist erst 24, hat aber schon zwei Stanley Cups gewonnen. 2017 führte der Goalie Pittsburgh zum Titel. Doch seither sind seine Leistungen alles andere als konstant. Schafft er in den Playoffs den Turnaround? Genügend Talent ist jedenfalls vorhanden.

Der Schweizer

Luca Sbisa hat bei den Islanders in der zweiten Saisonhälfte nur noch ein Spiel absolviert. Er wird auch in den Playoffs kein Faktor sein.

watson-Tipp: Pittsburgh in 6 Spielen

Wer gewinnt die Serie?

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