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Aerial panoramic photo, new ice stadium Gottardo Arena that replaces the historic Valascia, during the match of National League Swiss Championship 2021/22 between HC Ambri Piotta and HC Fribourg-Gotteron at the ice stadium Gottardo Arena, Switzerland, Saturday, September 11, 2021. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Die neue Heimat des HCAP: die Nuova Valascia auf dem alten Flugplatz. Bild: keystone

Ambri feiert Stadion-Einweihung mit rauschendem Sieg – SCB noch ohne Punkt

Dem HC Ambri-Piotta ist der Umzug in die Nuova Valascia wunschgemäss geglückt. Die Leventiner schlagen Fribourg-Gottéron, das seine ersten zwei Spiele gewonnen hatte. Ein Spektakel war der Vergleich der beiden Topfavoriten auf den Meistertitel, dem Titelverteidiger Zug und den ZSC Lions.



Ambri – Fribourg 6:2

Ambri-Piotta verblüffte auch im zweiten Spiel der neuen Meisterschaft. Zur Einweihung des neuen Heimstadions legte Ambri mit einem fulminanten Start die Basis zu einem ungefährdeten 6:2-Sieg über Fribourg-Gottéron.

Impressionen vom ersten Spiel

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Impressionen vom ersten Spiel in Ambris neuer Valascia
quelle: keystone / alessandro crinari
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Ambri startete, euphorisiert von der Stadion-Premiere und dem vorangegangenen 2:1-Overtime-Coup in Zürich, furios in die Partie. Der vorherige Leader Fribourg wurde in der Startphase regelrecht überfahren. Aus den ersten fünf Torschüssen der Gastgeber resultierten drei Tore.

Der amerikanisch-kanadische Doppelbürger Brandon Kozun, der bereits am Vorabend bei den ZSC Lions Siegtorschütze gewesen war, traf doppelt. Unter Ambris Torschützen reihten sich auch die Verteidiger-Eigengewächse und Gebrüder Isacco (28) und Zaccheo Dotti (26) ein. Für Zaccheo Dotti war das Tor zum 6:2 (43.) der erste Treffer in der obersten Spielklasse.

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Ambri-Trainer Luca Cereda über den ersten Match in der neuen Valascia. Video: YouTube/MySports

Johnny Kneubuehler hatte nach nur 84 Sekunden zum 1:0 getroffen, ehe Kozun im Powerplay erstmals erfolgreich war. Der frühere KHL-Stürmer erhöhte dann schon in der 9. Minute auf 3:0. Daraufhin musste Freiburgs etatmässige Nummer 2, Hughes Connor, seinen Platz für Gottérons Stammkeeper Reto Berra räumen.

Kneubuehler erzielt das erste Tor im neuen Stadion. Video: SRF

Im Mitteldrittel gab Gottéron durch einen Shorthander von Andrej Bykow zum 2:4 aus Freiburger Sicht nur ein vorübergehendes Lebenszeichen von sich. Ansonsten mussten sich die Romands vom Heimteam komplett dominieren lassen.

Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 6:2 (3:1, 2:1, 1:0)
6775 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Fluri, Cattaneo/Fuchs.
Tore: 2. Kneubuehler (Kozun, Burren) 1:0. 4. Kozun (Heim, Hietanen/Powerplaytor) 2:0. 9. Kozun (Kneubuehler, Isacco Dotti) 3:0. 12. Walser (Marchon) 3:1. 24. Isacco Dotti 4:1. 26. Bykov (Jörg, Furrer/Unterzahltor!) 4:2. 40. (39:36) McMillan (Hächler) 5:2. 43. Zaccheo Dotti 6:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Isacco Dotti; Hietanen, Burren; Fohrler, Zaccheo Dotti; Hächler; Kozun, Regin, Kneubuehler; Bürgler, Heim, Zwerger; Pestoni, Grassi, McMillan; Trisconi, Kostner, Bianchi; Dal Pian.
Fribourg-Gottéron: Hughes (9. Berra); Gunderson, Sutter; Diaz, Furrer; Kamerzin, Chavaillaz; Jecker; Sprunger, Bykov, DiDomenico; Marchon, Walser, Jörg; Brodin, Desharnais, Mottet; Bougro, Schmid, Jobin; Rossi.

Davos – Bern 3:1

Der HC Davos trat erstmals im fertig renovierten Eisstadion an und tat dies mit einem 3:1 gegen das weiterhin punktelose Bern erfolgreich. Der neu verpflichtete Mathias Bromé, der schon bei der 2:5-Auftaktniederlage am Dienstag in Zug getroffen hatte, brachte die Bündner in der 33. Minute in Führung. In der 43. Minute nutzte Scharfschütze Magnus Nygren, auch er ein Schwede, die vierte Strafe gegen die Berner zum 2:0. Tristan Scherwey sass nur fünf Sekunden auf der Strafbank.

Eine grossartige Stimmung gleich zu Beginn des Spiels in der neu renovierten Eishalle von Davos, aufgenommen beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Davos und dem SC Bern am Samstag, 11. September 2021, im Eisstadion Davos in Davos. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Nicht neu, aber renoviert ist die Eishalle in Davos. Bild: keystone

Mehr als das 1:2 durch Thierry Bader (49.), der in der 10. Minute wie auch Teamkollege Simon Moser in der 27. Minute am Pfosten gescheitert war, gelang den Gästen in der Folge nicht. 40 Sekunden vor Schluss machte Yannick Frehner mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar. Damit verlor der neue Berner Trainer Johan Lundskog, der zuvor Assistent beim HCD gewesen ist, auch das dritte Meisterschaftsspiel mit dem SCB.

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SCB-Trainer Lundskog im Interview. Video: YouTube/MySports

Davos - Bern 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)
3842 Zuschauer. - SR Hebeisen/Mollard, Obwegeser/Duarte.
Tore: 33. Bromé (Dominik Egli, Stransky) 1:0. 43. Nygren (Rasmussen/Powerplaytor) 2:0. 49. Bader (Neuenschwander) 2:1. 60. (59:20) Frehner (Jung) 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Davos: Senn; Nygren, Zgraggen; Dominik Egli, Wellinger; Heinen, Jung; Stoop, Barandun; Stransky, Rasmussen, Bromé; Wieser, Corvi, Ambühl; Frehner, Prassl, Knak; Simic, Chris Egli, Schmutz.
Bern: Wüthrich; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Pinana; Thiry, Colin Gerber; Mika Henauer; Praplan, Jeffrey, Moser; Jeremi Gerber, Fahrni, Scherwey; Conacher, Kahun, Daugavins; Sciaroni, Neuenschwander, Bader; Kast.
Bemerkungen: Bern von 58:52 bis 59:20 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona – Biel 4:6

Nach 46 Minuten sah es danach aus, als würden die Bieler erstmals in der neuen Saison das Eis als Verlierer verlassen. Nando Eggenberger brachte die Rapperswil-Jona Lakers 4:2 in Führung. Aber nur 141 Sekunden danach stand es 4:4. Yannick Rathgeb (48.) und der neue Finne Jere Sallinen im Powerplay (49.) brachten die Seeländer mit einem Doppelschlag innert 33 Sekunden zurück ins Spiel.

EHC Biel Fans im Gaestesektor waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Biel am Samstag, 11. September 2021, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Treue Bieler Fans im Gästesektor des Lidos. Bild: keystone

Und es kam noch besser für die Gäste: Tino Kessler zeichnete in der 51. Minute erneut in Überzahl für die erstmalige Führung der Bieler in dieser Partie verantwortlich. Darauf wussten die Rapperswiler keine Antwort. Trainer Stefan Hedlund ersetzte Torhüter Melvin Nyffeler schon in der 57. Minute durch einen sechsten Feldspieler, 18 Sekunden später gelang NHL-Rückkehrer Gaëtan Haas das entscheidende 6:4.

Somit revanchierte sich der EHCB für das bittere Out gegen die Lakers im Frühjahr im Playoff-Achtelfinal. Derweil verloren die Rapperswiler auch das dritte Saisonspiel.

Rapperswil-Jona Lakers - Biel 4:6 (2:1, 0:1, 2:4)
3127 Zuschauer. - SR Lemelin/Urban, Huguet/Gnemmi.
Tore: 9. Zangger (Profico, Cervenka/Powerplaytor) 1:0. 12. Künzle 1:1. 17. Rowe (Mitchell, Jelovac) 2:1. 32. Hofer (Jakowenko) 2:2. 44. Lehmann 3:2. 46. (46:00) Eggenberger (Aebischer/bei 5 gegen 3) 4:2. 48. (47:48) Rathgeb 4:3. 49. (48:21) Sallinen (Rajala/Powerplaytor) 4:4. 51. Kessler (Jakowenko/Powerplaytor) 4:5. 57. Haas (Rajala) 4:6 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 7mal 2 Minuten gegen Biel.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vouardoux, Djuse; Jelovac, Profico; Aebischer, Sataric; Lehmann, Maier; Zangger, Albrecht, Eggenberger; Mitchell, Rowe, Cervenka; Wick, Dünner, Lammer; Forrer, Wetter, Brüschweiler.
Biel: Van Pottelberghe; Rathgeb, Lööv; Jakowenko, Grossmann; Fey, Forster; Stampfli; Hischier, Haas, Rajala; Kessler, Sallinen, Hofer; Brunner, Schläpfer, Künzle; Kohler, Froidevaux, Garessus; Karaffa.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Moses (verletzt), Biel ohne Cunti, Hügli und Tanner (alle verletzt). Rapperswil-Jona Lakers von 56:37 bis 56:55 ohne Torhüter.

SCL Tigers – Servette 4:5 n.P.

Am Vortag hatten die SCL Tigers in Lugano überraschend 4:1 gewonnen, im ersten Heimspiel der Saison holten sie gegen den diesjährigen Playoff-Finalisten Genève-Servette immerhin einen Punkt. Die Emmentaler drehten ein 0:2 (22.) in ein 4:3 (50.), ehe NHL-Saurier Valtteri Filppula die Gäste mit dem 4:4 (55.) in die Verlängerung rettete.

Langnaus Ivars Punnenovs und Yannick Blaser im Duell mit Genfs Joel Vermin im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und Genf Servette HC, am Samstag 11. September 2021, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Langnau-Goalie Punnenovs fängt den Puck. Bild: keystone

In der Overtime fiel kein Tor, worauf im Penaltyschiessen mit Daniel Winnik, Filppula und Tyler Moy gleich drei Schützen erfolgreich waren. Für Langnau traf im Shootout einzig der neue Finne Aleksi Saarela, der in der regulären Spielzeit das 3:3 (40./in Unterzahl) und das 4:3 (im Powerplay) erzielt hatte.

Auch der neue Schwede Jesper Olofsson zeichnete sich bei den Tigers als Doppeltorschütze aus, nachdem er schon am Vortag zweimal erfolgreich gewesen. Servette reagierte mit diesem Sieg auf die 2:4-Niederlage am Dienstag bei den ZSC Lions.

SCL Tigers - Genève-Servette 4:5 (0:1, 3:2, 1:1, 0:0) n.P.
4258 Zuschauer. - SR Tscherrig/Hürlimann, Stalder/Burgy.
Tore: 8. Tömmernes (Winnik/Powerplaytor) 0:1. 22. Moy (Jooris) 0:2. 26. Olofsson (Leeger) 1:2. 31. Olofsson (Huguenin, Grenier/Powerplaytor) 2:2. 34. Vermin (Filppula) 2:3. 40. (39:49) Saarela (Pesonen, Schilt/Unterzahltor!) 3:3. 50. Saarela (Pesonen/Powerplaytor) 4:3. 55. Filppula (Vermin) 4:4.
Penaltyschiessen: Winnik 0:1, Olofsson -; Filppula 0:2, Petrini -; Tömmernes -, Saarela 1:2; Rod -, Grenier -; Moy 1:3. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
SCL Tigers: Punnenovs; Leeger, Huguenin; Erni, Blaser; Schilt, Grossniklaus; Zryd; Petrini, Saarela, Pesonen; Loosli, Grenier, Olofsson; Berger, Schmutz, Sturny; Schweri, Diem, Salzgeber; Lapinskis.
Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Völlmin, Smons; Ugazzi, Maurer; Guignard; Vouillamoz, Pouliot, Winnik; Vermin, Filppula, Rod; Moy, Jooris, Smirnovs; Antonietti, Berthon, Patry; Riat.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Weibel (verletzt), Genève-Servette ohne Karrer, Le Coultre, Mercier, Miranda und Tanner (alle verletzt).

EV Zug – ZSC Lions 5:4 n.V.

Die beiden meist genannten Favoriten auf den Meistertitel lieferten sich ein packendes Duell. Den entscheidenden Treffer für Zug erzielte Carl Klingberg in der 64. Minute nach einem Sololauf über das ganze Feld.

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Klingberg über seinen Siegtreffer. Video: YouTube/MySports

Damit gewannen die Zuger auch das dritte Spiel in dieser Saison. Der erste Punktverlust war insofern ärgerlich, als die Gastgeber nach zehn Minuten 3:0 vorne lagen. Die ersten beiden Treffer erzielten Dario Allenspach (5.) und Verteidiger Dominik Schlumpf (6.) innert 38 Sekunden. Letzterer war in der Meistersaison ohne Torerfolg geblieben.

Zugs Anton Lander, links, gegen Zuerichs John Quenneville, im Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions am Samstag, 11. September 2021, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Michael Buholzer)

Für den Unparteiischen wird's brenzlig beim Zweikampf zwischen Lander und Quenneville. Bild: keystone

Die Zürcher reagierten noch im ersten Drittel, Justin Azevedo und (13.) und Marcus Krüger (14.) verkürzten innert 63 Sekunden auf 2:3. Die Gäste wussten auch auf das 2:4 von Sven Senteler kurz vor Spielhälfte eine Antwort, 32 Sekunden später verkürzte erneut Krüger auf 3:4. Der Schwede erzielte zum ersten Mal in der Schweiz einen Doppelpack.

Es kam noch besser für die Lions, glich doch der ehemalige Zuger Garrett Roe in der 50. Minute aus. Im Mitteldrittel hatten der ZSC zweimal Pech bekundet, als John Quenneville (24.) und Azevedo (28.) jeweils am Pfosten scheiterten. Insofern ging es absolut in Ordnung, dass die Zürcher zumindest einen Punkt holten.

Zug - ZSC Lions 5:4 (3:2, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.
5828 Zuschauer. - SR Stricker/Dipietro, Altmann/Wolf.
Tore: 5. (4:32) Allenspach (Klingberg) 1:0. 6. (5:10) Schlumpf (Müller) 2:0. 10. Simion (Müller) 3:0. 13. (12:50) Azevedo (Marti, Malgin) 3:1. 14. (13:53) Krüger (Denis Hollenstein, Diem) 3:2. 30. (29:56) Senteler (Allenspach) 4:2. 31. (30:28) Krüger (Trutmann) 4:3. 51. Roe (Azevedo) 4:4. 64. Klingberg 5:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
Zug: Luca Hollenstein; Schlumpf, Gross; Cadonau, Djoos; Hansson, Stadler; Wüthrich; Klingberg, Senteler, Allenspach; Simion, Kovar, Müller; Martschini, Lander, Herzog; Suri, Leuenberger, Bachofner.
ZSC Lions: Waeber; Noreau, Marti; Weber, Geering; Trutmann, Phil Baltisberger; Malgin, Andrighetto; Azevedo, Roe, Sigrist; Diem, Krüger, Denis Hollenstein; Aeschlimann, Schäppi, Pedretti; Quenneville.
Bemerkungen: Zug ohne Zehner und Kreis. ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Bodenmann, Morant und Riedi (alle verletzt).

Die Tabelle

(ram/sda)

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Vielleicht ist es in der neuen Valascia nicht mehr ganz so zugig

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