Sport
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National League

Playoff-Halbfinals, 2.Runde:
Biel – Bern 3:2 n.V. (1:1,0:1,1:0,1:0); Serie: 2:0
Lausanne – Zug 5:4 n.V. (0:1,4:1,0:2,1:0); Serie: 1:1

Playouts, 2. Runde:
SCRJ Lakers – Davos 3:5 (2:1,0:2,1:2) Serie: 0:2

Biels Damien Brunner, auf dem Tor, jubelt nach seinem Tor (2-2) gegen Bern Goalie Leonardo Genoni, links, an der Seite von Biels TopScorer Jason Fuchs, im zweiten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem  SC Bern, am Donnerstag, 28. Maerz 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die Szene des Abends: Nach seinem zweiten Treffer legt sich Damien Brunner kurzerhand aufs Tor. Bild: KEYSTONE

Rajala schiesst Biel in der Overtime ins Glück – Zug legt gegen Niederlage Protest ein

Biel geht in der Playoff-Halbfinalserie gegen Qualifisieger Bern mit 2:0 in Führung. Und Lausanne besiegt Zug mit 5:4 nach Verlängerung und gleicht die Serie zum 1:1 aus. Die Siegestore erzielen Toni Rajala (nach 65:48 Minuten) für Biel sowie Joël Genazzi für Lausanne in Überzahl (nach 71:06 Minuten).



Playoffs

» Hier gibt' den Liveticker der 2. Runde zum Nachlesen.

Biel – Bern 3:2 n.V.

Der EHC Biel führt in der Halbfinalserie gegen den Schlittschuhclub Bern mit 2:0 Siegen. Die Seeländer gewannen mit 3:2 nach Verlängerung auch das zweite Spiel. Die Verlängerung dauerte keine vier Minuten. Toni Rajala, der schon am Dienstag beim 4:2-Sieg in Bern zweimal getroffen hatte, erzielte das Siegtor nach brillanter Vorarbeit seiner Sturmkollegen Jarno Kärki und Marco Pedretti.

Der EHC Biel bestrafte den SC Bern für die Passivität, zu der er im Schlussabschnitt nach einer guten Leistung während der ersten 40 Minuten zurückkehrte. Bern führte bis 140 Sekunden vor Schluss mit 2:1, stand am Ende aber mit leeren Händen da.

Der Gamewinner:

Vor der Verlängerung boten Biel und Bern den 6521 Zuschauern (ausverkauft) ein packendes, phantastisches Spiel. Bern sah lange wie der sichere und glückhafte Sieger aus. 140 Sekunden vor Schluss schaffte Damien Brunner mit dem 33. Torschuss doch noch den längst verdienten Bieler Ausgleich.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Bern steigerte sich gegenüber dem Dienstag markant. Aber wie der Titelanwärter Nummer 1 spielte Bern auch in Biel noch nicht. Immerhin machten die Berner aus einem 0:1 ein 2:1. Matthias Bieber lenkte nach 38 Minuten einen Weitschuss von Yanik Burren unhaltbar für Biels Torhüter Jonas Hiller zum 2:1 ins Netz. Bis zur definitiven Wertung des Treffers dauerte es noch ein paar Minuten, denn gleich zweimal beanspruchten die Referees das Video - zuerst weil Bieber den Puck an der Grenze zum erlaubten (hoher Stock) abfälschte, später weil die Bieler eine Torhüterbehinderung von Jan Mursak an Jonas Hiller beanstandeten.

Erschreckend war, wie sich die Berner nach diesem glückhaften Goal zum 2:1 wieder zurücklehnten. In den 20 Minuten zwischen den 2:1 und Brunners spätem Ausgleich schoss der SCB bloss dreimal auf das Bieler Goal. Erst nach dem Ausgleich kehrten die Stadtberner (gezwungenermassen) wieder zum Hockey-spielen zurück. Diese (Berner) Einsicht kam zu spät.

Der EHC Biel verpasste es in der ersten halben Stunde, die Partie schon früher in eine für ihn bessere Bahn zu lenken. Die Seeländer erwischten einen Traumstart und gingen schon nach 91 Sekunden mit dem ersten Torschuss in Führung. Etwas besseres hätte den Bielern nicht passieren können. Aber die Bieler verspielten diese Führung nur dreieinhalb Minuten später mit einem Mann weniger auf dem Eis bereits wieder. Im Unterzahlspiel muss sich Biel steigern: Schon sechs Gegentreffer kassierte Biel in den Playoffs in Unterzahl - bei nur 14 gegnerischen Powerplay-Chancen.

Die Interviews:

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Brunner: «So müssen die Playoffs sein!» Video: YouTube/MySports

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Bieber: «Wir haben uns im Vergleich zu Spiel 1 sicher gesteigert.» Video: YouTube/MySports

Lausanne – Zug 5:4 n.V.

Cupsieger Zug erlitt die erste Niederlage in den laufenden Playoffs. Lausanne glich die Halbfinalserie mit einem 5:4-Heimsieg nach Verlängerung zum 1:1 aus.

Spielfeldprotest des EV Zug

Der EV Zug hat nach der Partie einen Spielfeldprotest eingerichtet. Gemäss den Innerschweizern soll das 4:2 durch Cory Emmerton irregulär gewesen sein. Es war eine Strafe angezeigt, als der Lausanner den Puck über die Scheibe stocherte. Das Spiel soll zu dieser Zeit allerdings bereits unterbrochen gewesen sein. Die Schiedsrichter schauten sich den Treffer lange auf Video an, gaben ihn am Ende aber doch. Die Zuger haben nun bis um 10 Uhr am Freitagmorgen Zeit, den Protest zu bestätigen. (pre)

Den Siegtreffer für die im Vergleich zum Dienstag lange Zeit nicht mehr wiederzuerkennenden Waadtländer erzielte Verteidiger Joël Genazzi in der 72. Minute im Powerplay. In der regulären Spielzeit hatte das Heimteam im letzten Abschnitt eine 4:2-Führung aus der Hand gegeben. Yannick-Lennart Albrecht verkürzte in der 46. Minute aus dem Nichts zum 3:4, ehe Garrett Roe nach einem Fehler des Lausanners Mika Partanen der Ausgleich zum 4:4 (57.) gelang.

Im Mitteldrittel (4:1) war der LHC fulminant aufgetreten. Zwar geriet er in der 28. Minute in der mit 6700 Zuschauern zum 17. Mal in dieser Saison ausverkauften Halle erneut in Rückstand - David McIntyre traf direkt von der Strafbank kommend im zweiten Versuch zum 2:1 für die Gäste. Es dauerte jedoch nur 96 Sekunden, ehe Ronalds Kenins nach einer weiteren Strafe gegen die Zuger aus dem Slot heraus zum 2:2 traf.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Viertlinien-Stürmer Benjamin Antonietti (34.) und Cory Emmerton (40.) mit seinem vierten Tor in den laufenden Playoffs brachten die Lausanner noch vor der zweiten Pause 4:2 in Führung. Und das ging absolut in Ordnung, auch wenn die Zuger zuvor während eines Powerplay dem 3:3 nahe gekommen waren. Der Lausanner Goalie Sandro Zurkirchen rettete nach einem Schuss von Lino Martschini (37.) mirakulös.

Es war beeindruckend, mit welcher Energie die Gastgeber im zweiten Drittel spielten. Es schien, als hätten sie einen höheren Gang wie die Zuger, die phasenweise nicht wussten, wie ihnen geschah. Allerdings konnte Lausanne das enorme Tempo nicht durchziehen, was sich auch dank Glück nicht rächte. Der Zuger Verteidiger Santeri Alatalo scheiterte in der 66. Minute am Gehäuse.

In der 13. Minute war der EVZ durch einen glücklichen Ablenker von Brian Flynn wie bereits im ersten Halbfinalspiel 1:0 in Führung gegangen. Für das 1:1 des Heimteams zeichnete Robin Leone (23.) verantwortlich.

Die Interviews:

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Genazzi: «Wir haben schlussendlich das Glück erzwungen.» Video: YouTube/MySports

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Albrecht: «Wir haben ziemlich dumme Tore erhalten.» Video: YouTube/MySports

Die Telegramme

Biel - Bern 3:2 (1:1, 0:1, 1:0, 1:0) n.V.
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Salonen, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 2. Brunner (Fuchs, Earl) 1:0. 5. Moser (Ruefenacht, Ebbett/Ausschluss Fey) 1:1. 39. Bieber (Burren) 1:2. 58. Brunner (Earl) 2:2. 64. (63:48) Rajala (Pedretti, Kärki) 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Fuchs; Heim.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Forster, Fey; Moser, Maurer; Sataric; Riat, Diem, Künzle; Pedretti, Kärki, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Bern: Genoni; Burren, Untersander; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Marti; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Sciaroni, Heim, Scherwey; Grassi, Ebbett, Berger; Boychuk, Mursak, Bieber; Brügger.
Bemerkungen: Biel ohne Paupe und Pouliot, Bern ohne Haas, Kamerzin, Kämpf (alle verletzt) und Almquist (überzähliger Ausländer). - Timeout Bern (64./Coach's Challenge).

Lausanne - Zug 5:4 (0:1, 4:1, 0:2, 1:0) n.V.
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Eichmann, Wüst/Progin.
Tore: 13. Flynn (Suri/Ausschluss Nodari) 0:1. 23. Leone (Lindbohm) 1:1. 28. McIntyre (Roe, Diaz) 1:2. 29. Kenins (Herren, Grossmann/Ausschluss Schlumpf) 2:2. 34. Antonietti (Herren, In-Albon) 3:2. 40. Emmerton (Strafe angezeigt) 4:2. 46. Albrecht (Zehnder) 4:3. 57. Roe (Martschini/Ausschlüsse Moy; Klingberg) 4:4. 72. (71:06) Genazzi (Partanen/Ausschluss Morant) 5:4.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Bertschy) gegen Lausanne, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Vermin; Lammer.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Nodari; Moy, Emmerton, Kenins; Bertschy, Vermin, Partanen; Leone, Froidevaux, Zangger; Antonietti, In-Albon, Herren; Traber.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Zgraggen; Thiry, Alatalo; Stadler; Klingberg, Roe, Simion; Martschini, Flynn, Suri; Lammer, McIntyre, Leuenberger; Albrecht, Senteler, Schnyder; Zehnder.
Bemerkungen: Lausanne ohne Mitchell und Jeffrey. Zug ohne Everberg (alle verletzt). - Lattenschüsse: 9. Genazzi, 66. Alatalo.

Playouts

SCRJ Lakers – Davos 3:5

Der HC Davos macht einen zweiten Schritt in Richtung Klassenerhalt. Mit dem 5:3-Sieg bei den Rapperswil-Jona Lakers realisierte der Rekordmeister das Break zur 2:0-Führung in der Playout-Serie.

Fünf verschiedene Spieler trafen für die Bündner. Das siegbringende 4:3 für die Gäste erzielte Luca Hischier zehn Minuten vor Spielende. Der Bruder des NHL-Topspielers Nico Hischier hatte sich dabei unbedrängt im Rapperswiler Slot entfalten können. Fünf Sekunden vor Spielende stellte Andres Ambühl mit einem Schuss ins leere Tor das Schlussresultat her.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Davos erwies sich erneut als kaltblütiger und besass in Captain Ambühl einen dominanten Leader. Die Bündner nutzten die Unaufmerksamkeiten der Gastgeber rigoros aus. So machten sie im Mitteldrittel innerhalb von 19 Sekunden aus einem 1:2 ein 3:2. Marc Wieser in Überzahl und Benjamin Baumgartner nach einem vorangehenden Sololauf von Andres Ambühl sorgten mit ihren Toren für den Umschwung.

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Casutt: «Sobald wir ein Tor schiessen, müssen wir dieses Resultat auch halten.» Video: YouTube/MySports

Bereits in Spiel 1 der Serie hatte Davos aus einem 1:2 ein 3:2 gemacht. Und bereits damals war der HCD-Torschütze zum (damals siegsichernden) 3:2 mit Baumgartner der 18-jährige österreichische Center mit Schweizer Lizenz gewesen.Marc Wieser hatte beim vorangehenden 2:2 mit der Verwertung des Abprallers in Überzahl eine einzige Unsicherheit von Lakers-Goalie Melvin Nyffeler kaltblütig ausgenützt.

Die Lakers waren bereits nach 46 Sekunden in Rückstand geraten, als Marc Aeschlimann eine mustergültige Vorarbeit von Inti Pestoni verwertete. Doch die Lakers antworteten 58 Sekunden später mit dem 1:1 durch Jan Mosimann und gingen dann in der 11. Minute durch Kevin Clark im Powerplay gar in Führung. Die Lakers nutzten dabei die erste Strafe der Partie zu diesem Treffer.

Die Spieler des HC Davos auf dem Weg in die Garderobe nach dem Sieg im Spiel 2 im Eishockey-Playout-Final der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos am Donnerstag, 28. Maerz 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Davos verlässt das Eis erneut als Sieger. Bild: KEYSTONE

Das Telegramm

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 3:5 (2:1, 0:2, 1:2)
4824 Zuschauer. - SR Tscherrig/Dipietro, Kaderli/Castelli.
Tore: 1. (0:46) Aeschlimann (Pestoni) 0:1. 2. Mosimann (Mason) 1:1. 11. Clark (Wellman/Ausschluss Jung) 2:1. 27. (26:26) Marc Wieser (Du Bois/Ausschluss Iglesias) 2:2. 27. (26:45) Baumgartner (Ambühl) 2:3. 49. Profico (Casutt, Knelsen) 3:3. 50. Hischier 3:4. 60. (59:55) Ambühl 3:5 (ins leere Tor) 3:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Wellman; Ambühl.
Rapperswil-Jona: Nyffeler; Hächler, Maier; Helbling, Gurtner; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Berger; Kristo, Wellman, Brem; Clark, Schlagenhauf, Schweri; Profico, Knelsen, Casutt; Mosimann, Mason, Hüsler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Paschoud; Stoop, Heldner; Nygren, Jung; Kundratek; Rödin, Baumgartner, Ambühl; Marc Wieser, Corvi, Meyer; Pestoni, Aeschlimann, Hischier; Bader, Egli, Kessler; Frehner.
Bemerkungen: Lakers ohne Hollenstein und Gilroy (beide verletzt), Davos ohne Sandell, Dino Wieser (beide verletzt) und Lindgren (überzähliger Ausländer). - 27. Timeout Lakers. - Pfosten: 58. Nygren. - Lakers von 59:01 bis 59:55 ohne Torhüter. (pre/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • mikemike 29.03.2019 07:47
    Highlight Highlight Ich muss ja schon sagen, dass Zug zwar gestern zwei Drittel gepennt hat. Lausanne hat sich den Sieg klar verdient, sie waren über grosse Teile stärker.

    Aber was die Schiris da abgeliefert haben, war unter aller...

    Gleich zwei Spiel-entscheidende Fehlentscheide und die beiden OT-Strafen gegen Zug waren lächerlich.

    Janu. Hoffe aber trotzdem, dass Zug morgen einen Gang hörer schaltet!!
  • Apfel Birne 29.03.2019 07:12
    Highlight Highlight #Jalonenout wer ist auch dafür?
  • N. Y. P. 29.03.2019 07:03
    Highlight Highlight Als erstes suche ich immer Tikkanens Kommentar..

    Aber da ist nichts..

    Oder habe ich nicht richtig geschaut ?
    • Sergei Makarov #24 29.03.2019 08:25
      Highlight Highlight Geht mir gleich...normalerweise schreibt der Kollege ja erst dann nicht mehr, wenn die Badehosen schon gepackt sind. Who knows...allenfalls hat er die Hoffnung schon verloren...
    • Bort? 29.03.2019 09:35
      Highlight Highlight Ich spring mal in die Bresche...

      Alles taktisches Geplaenkel, die Hockeymaschine wurde angewiesen noch 1-2 Heimspiele zu produzieren..blablaaah...unaufhaltsam...blaa Titel blaaa...

      :-D

      Das schreibe ich notabene als Supporter der Stadtberner, welche mich mit ihrem Auftreten im Moment nicht nur ein wenig ratlos zurueck lassen, sondern regelrecht enttaeuschen :-s

  • goschi 29.03.2019 06:40
    Highlight Highlight Hach wie schön sind Playoffs 😍😊👍
    Spannung pur, alles möglich, wenn es so weiter geht haben wir in dieser Saison wirklich jedwede "Konvention" gebrochen und das Ligagefüge ist endgültig aufgebrochen, super!


    Und Brunner scheint in Biel wirklich glücklich zu sein, sein Spiel wirkt wieder so frisch und ungezwungen wie früher und man sieht ihm die Spielfreude an.

    Und was macht Bern mit einem Vorsprung?
    Genau, in der Verlängerung verlieren 😂
  • miarkei 29.03.2019 06:07
    Highlight Highlight Es reicht halt nicht 10 Minuten gut zu Spielen. Zu viele Strafen, zu viele verloreme Zweikämpfe, zu viele schlechte Pässe. In der OT war man besser aber über das ganz Spiel gesehen verdient verloren. Muss man sich an der eigenen Nase nehmen. Spielfeldprotest wird auch nichts bringen.
  • La la la montanara 29.03.2019 04:10
    Highlight Highlight Ich soll euch von Tikkanen und Aurel grüssen. Sie sitzen bereits im Flieger.
    • kendo 29.03.2019 06:43
      Highlight Highlight ....normalerweise verkriechen sie sich aber nach Niederlagen in ihre Hölen zurück ...
    • miarkei 29.03.2019 06:46
      Highlight Highlight Das ist das einzig positive am gestrigen Abend. 😅
      Auch wenn Zehners Pass auch ganz geil war.
  • Lausannois86 29.03.2019 01:05
    Highlight Highlight Schlechte Verlierer die Zuger. Zuerst ein riesen Skandal produzieren wegen des verfrühten Abgangs nach Spiel 1 (Langnau hatte in Lausanne das gleiche gemacht, damals krähte kein Hahn) und jetzt dieser Protest. Die Schiedsrichter dürfen nur schauen ob Puck über Linie oder nicht. Abgesehen davon wäre das Spiel nacb 3:2 wohl anders abgelaufen, konzentrierter von den Lausannern, ergo hätte Zug sowieso (verdient) verloren.
    • miarkei 29.03.2019 06:43
      Highlight Highlight Nein der Schiedsrichter muss schauen, wann er gepfiffen hat. Aus meiner Sicht schwer einzuschätzen, daher wird der Protest nichts bringen. Mal schauen ob sie bis 10.00 darauf beharren.
    • miarkei 29.03.2019 06:55
      Highlight Highlight Ah und wo haben wir einen Skandal provoziert, ihr seid ja vom Feld gegangen. Glaube kaum das der Präsident vom EVZ schnell bei Watson angerufen hat und meinte sie sollen einen Artikel darüber schreiben....
    • Socceroo04 29.03.2019 08:57
      Highlight Highlight So ein Mist, bitte erst mal orientieren, dann schreiben. Der Protest wurde unmittelbar nach dem gegebenen Tor und noch vor der zweiten Pause platziert, hat also nichts mit der Niederlage zu tun. Zudem liegt möglicherweise tatsächlich ein Regelfehler des Schiri vor. Er muss so oder so vor dem Videostudium auf Tor oder kein Tor entscheiden und dies kommunizieren bevor er sich das Video anschaut. Das hat er nicht getan... vermutlich weil er tatsächlich das Spiel bereits abgepfiffen hatte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • offspring 28.03.2019 23:25
    Highlight Highlight Kann mir jemand der etwas regelsicherer ist als ich erklären was ein Spielfeldprotest bringt? Wenn der gut geheissen würde, würde dann das Tor annulliert werden und Zug würde gewinnen und die Verlängerung wäre irrelevant? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Daher, was bringt ein Spielfeldprotest?
    • Livia Peperoncini 29.03.2019 00:13
      Highlight Highlight Wenn der Spielfeldprotest von Zug gut geheissen würde müsste das Spiel wiederholt werden. Es gab schon mal so einen ähnlichen Fall eine Liga tiefer.

      https://www.watson.ch/sport/eismeister%20zaugg/901468223-alles-zum-absurdesten-rechtsfall-unseres-hockeys-und-wie-es-weiter-geht

      Hier geht es darum das nach dem Pfiff des Schiedsrichters das Tor nicht mehr zählen darf.
      Wenn man genau hinschaut, die verschieden Einstellungen vergleicht und den Ton etwas hochdreht hat der Schiri gepfiffen als er die Scheibe nicht mehr sah. Danach fiel die Scheibe ins Tor und der Schiri zeige das Video-Zeichen.
    • Hockeygott 29.03.2019 04:00
      Highlight Highlight Es geht auch darum, dass der Schiedsrichter einen OnIce Entscheid treffen muss, also Tor oder kein Tor, das hat Eichmann nicht gemacht. Somit dürfte er auch kein Video schauen gehen, dies könnte man als Regel technischer Fehler ansehen und somit müsste das Spiel wiederholt werden.
    • exeswiss 29.03.2019 05:08
      Highlight Highlight @Livia Peperoncini

      ich hab mir mal das highlightvideo angeschaut und höre den pfiff erst als sich Stephan schon an den pfosten lehnt, somit die scheibe schon mindestens mit dem leibchen über der linie oder bereits am runter fallen ist. aber wie ein gewissen boulevard-redakteur meint "3. Linienspieler werden vergoldet aber bestehend bleibt Buschligen TV Infrastruktur"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hallo22 28.03.2019 23:10
    Highlight Highlight Ach du meine Fresse regen mich die Streifenhörner auf... wo bitte wo bitte hat Morant ein Foul begangen? Wo?? Der kann ja nicht einmal mehr mit dem Finger zucken ohne dass der Schiri Strafe zeigt. Schade das wiedermal ein glasklarer Fehlentscheid einen Match entschieden hat. Und noch was lieber EVZ wo waren die Emotionen, die Härte und das Tempo, scheisse rege ich mich auf. Dieses Lausanne wäre schlagbar gewesen wenn man nicht in der ganzen regulären Spilzeit geschlafen hätte. Der schlimmste von allen Zgraggen. Immer einen Schritt zu Spät und dämliche Strafen....
    • Eifach öpis 28.03.2019 23:30
      Highlight Highlight Tief Luft holen 🤪
    • HockeyTime 28.03.2019 23:36
      Highlight Highlight Ja mann dürfte in der OT definitiv solche kleinliche Situationen laufen lassen. Zug hat es aber im 2. Drittel vergeben.
    • miarkei 29.03.2019 06:45
      Highlight Highlight Sorry aber wir haben das Spiel selber verbockt und es war ein Foul von Morant, wenn auch eher hart gepfiffen. Man hat das Spiel aber in den ersten 40 Minuten verloren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 28.03.2019 23:03
    Highlight Highlight Ist die Eisqualität in Lausanne so schlecht oder warum verstolpern sich so viele Spieler? Habe ich mir das nur eingebildet oder ist das sonst noch jemanden aufgefallen?
    • Beat-Galli 28.03.2019 23:53
      Highlight Highlight Und wenn auch. Gilt für beide!
    • La la la montanara 29.03.2019 04:13
      Highlight Highlight Galli...ich lese bei Lümmel nichts, dass dadurch jemand benachteiligt wird. Bist du ein frustrierter SCB Fan?
    • Lümmel 29.03.2019 06:05
      Highlight Highlight @Beat-Galli: Habe ich etwas anderes behauptet?

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

Sein …

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