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Slovakia Cup in Zilina

Schweiz – Weissrussland 1:3 (0:0,0:1,1:2)

Switzerland's Vincent Praplan, right, and Belorussia's Ilya Kaznadei, left, in action, during the ice hockey match between Switzerland and Belarus at the International ice hockey tournament

Kloten-Stürmer Praplan (rechts) im Zweikampf mit Kaznadei.
Bild: CTK

Schweizer Jekami-Nati taucht in der Slowakei gegen Weissrussland

Dem Schweizer Eishockey-Nationalteam missglückt der Auftakt zum Slovakia Cup in Zilina. Im ersten Spiel setzt es eine 1:3-Niederlage gegen Weissrussland ab.



Vor 1020 Zuschauern kassierten die Schweizer den ersten Gegentreffer in doppelter Unterzahl. Beim 0:1 durch Kulakow in der 30. Minute sassen Yannick Rathgeb und Anthony Huguenin auf der Strafbank. Demkow erhöhte nach einem Missverständnis in der Schweizer Verteidigung auf 2:0 in der 43. Minute.

Der einzige Schweizer Treffer gelang dem Debütanten Enzo Corvi 167 Sekunden vor Schluss zum 1:2. Dieses Goal krönte die stärkste Schweizer Phase, während der Alessio Bertaggia in der 50. Minute auch noch den Pfosten getroffen hatte. Es bot sich sogar noch eine Ausgleichschance: 34 Sekunden vor Schluss kam in Unterzahl nochmals Bertaggia zum Abschluss, sein Schuss parierte jedoch der weissrussische Goalie Dimitri Miltschakow (17 Paraden). Wenig später gelang Demkow mit einem Schuss ins leere Tor das siegsichernde 3:1.

«Natürlich können wir mit der Leistung gegen Weissrussland nicht zufrieden sein.»

Nationalcoach Patrick Fischer

Die Schweizer, die im dritten Spiel unter Patrick Fischer die erste Niederlage erlitten, zeigten eine offensiv schwache Leistung. Die Schweizer kamen lediglich zu 18 Torschüssen wurden von den Weissrussen (34 Schüsse) ab dem zweiten Abschnitt dominiert.

Switzerland's Robert Mayer, Yannick Rathgeb and Samuel Guerra and Belorussia's Dmitri Ambrazheychyk, from left, in action, during the ice hockey match between Switzerland and Belarus at the International ice hockey tournament

Rathgeb und Guerra wehren sich gegen einen gegnerischen Stürmer.
Bild: CTK

«Natürlich können wir mit der Leistung gegen Weissrussland nicht zufrieden sein», resümierte Nationalcoach Patrick Fischer. «Wir zeigten eine Partie mit nicht sehr viel Spielfluss. Wir konnten in der Offensive auch nicht viel kreieren. Nach dem ersten Abschnitt bauten wir dann auch noch klar ab. Andererseits will ich Weissrussland ein Kompliment machen. Sie spielten stark, sehr aggressiv und liessen uns kaum Zeit.»

Am Samstag bestreiten die Schweizer das zweite und letzte Turnierspiel gegen Gastgeber Slowakei. Mit einem Sieg mit drei Toren Unterschied können sie den Slovakia Cup sogar noch gewinnen. «Ich gehe davon aus, dass wir am Samstag ein besseres Spiel abliefern», so Patrick Fischer. (ram/sda)

So trat die Schweiz an

Das Telegramm

Weissrussland - Schweiz 3:1 (0:0, 1:0, 2:1) 1020 Zuschauer. – SR Konc/Kubus (SVK), Kacej/Tvrdon (SVK).
Tore: 30. Kulakow (Linglet, Raswadowski/Ausschlüsse Rathgeb, Huguenin) 1:0. 43. Demkow (Lisowez) 2:0. 58. Corvi (Rathgeb/Ausschluss Kulakow) 2:1. 60. (59:39) Demkow (Drosd) 3:1 (ins leere Tor). – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Weissrussland, 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Weissrussland: Miltschakow; Djukow, Lisowez; Ustinenko, Chenkel; Jeronow, Kasnadei; Gontscharow; Drosd, Kulakow, Linglet; Demkow, Wolkow, Kommarow; Lopatschuk, Raswadowski, Ambraschejtschik; Karaban, Scharangowitsch, Tschernikow.
Schweiz: Robert Mayer; Helbling, Genazzi; Rathgeb, Samuel Guerra; Untersander, Frick; Kamerzin, Huguenin; Chris Baltisberger, Schäppi, Tristan Scherwey; Praplan, Corvi, Bodenmann; Bertaggia, Froidevaux, Mottet; Simion, Albrecht, Lammer.
Bemerkungen: Schweiz ohne Zurkichen (Ersatztorhüter). Pfostenschuss Linglet (30.). – Powerplay-Ausbeute: Weissrussland 1/6; Schweiz 1/4. – Schüsse: Weissrussland 34 (10-14-10); Schweiz 18 (5-3-10). (sda)

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