Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NLA-Playoffs 2015

Sciaroni hämmert Davos zum zweiten Sieg – Biel und Lausanne siegen gegen die Grossen sensationell im Penaltyschiessen



Schicke uns deinen Input
Merengue
Linus van Moorsel
Merengue
Adrian Bürgler
EV Zug
3:4n.V.
HC Davos
L. Martschini 58'
J. Holden 18'
J. Holden 10'
G. Sciaroni 64'
F. D. Bois 43'
D. Axelsson 38'
M. Wieser 8'
Lausanne siegt in Bern ...
und holt sich Spiel 3 und somit das Break in dieser Serie! Der Sieg für die aufopferungsvollen Romands geht absolut in Ordnung. Wie ist das nochmal: Immer wenn David gegen Goliath gewinnt sind mit Sicherheit mehr Menschen glücklich als das Gegenteil! Also freuen wir uns auch, für Lausanne!
Es fällt ein Tor!
von Linus van Moorsel
Tatsächlich im Penaltyschiessen fallen doch noch Tore.
Nach je drei Schützen steht es 1:1.
Animiertes GIFGIF abspielen
Und noch ein Penaltyschiessen
von Merengue
Aiaiai, werden wir heute verwöhnt. Oder auch nicht, denn morgen geht's ja ziemlich früh weiter im Arbeitsalltag. Janu, Penaltyschiessen nehmer wir immer gerne. Vor allem, wenn es solch coole Typen gibt wie Ahron Spylo, die den letzten und entscheidenden Penalty dermassen cool versenken, dass sogar Papst Franziskus aus dem Häuschen ist. Für das Penaltyschiessen 2.0 zwischen dem SCB und Lausanne hätte ich da schon einen Vorschlag, wie man Spylos's Penalty noch toppen könnte ...
Und auch hier gibts ein Penaltyschiessen
von Linus van Moorsel
In der PostFinance-Arena läuft über die Boxen «Spiel mir das Lied vom Tod» und meine Nerven sind allmählich am Ende.
Lausanne lässt die Zeit runterlaufen
von Linus van Moorsel
Bern braucht etwas länger
von Linus van Moorsel
In der Partie zwischen dem SCB und Lausanne ist noch nichts entschieden. In der Overtime laufen die letzten vier Minuten und es hagelt Chancen auf beiden Seiten. Das Spiel vor allem vom Kampf geprägt.
Die Bieler gewinnen nach Penaltyschiessen
Sogar im Penaltyschiessen ist das Duell absolut ausgeglichen. Mit 5:4 setzen sich die Bieler durch, nachdem die Partie eigentlich schon verloren war... Nicht zu fassen, diese Bieler sind einfach nicht unterzukriegen. Nachdem die ersten beiden Löwen treffen und die ersten zwei Seeländer scheitern, gleichen die Bieler nach je vier Schützen aus. Der fünfte Zürcher, Ryan Keller, versagt, nicht so aber Ahron Spylo, der einen sehenswerten Schlusspunkt setzt auf eine sehenswerte Partie und eine noch sehenswertere Leistung dieses EHC Biels. Den Meistertitel der Herzen haben sie schon längst gewonnen ... und Schläpfer avanciert so langsam aber sicher zum Frauenschwarm ... haha.
Animiertes GIFGIF abspielen
Shannon trifft herrlich
von Merengue
Die Lions treffen gleich beim ersten Schuss. Es ist Ryan Shannon, der Simon Rytz ausschauen lässt wie Ronaldinho damals die ganze Chelsea-Abwehr, als er den Ball mit der «Spitzguuugä» ins Netz drosch. Weil auch der zweite Zürcher trifft und die ersten beiden Bieler scheitern, wird's das wohl bereits gewesen sein ...
Penaltyschiessen
von Linus van Moorsel
Es kommt zum Penaltyschiessen! Rytz hält seine Bieler mit zwei big saves im Spiel und auch Flüeler lässt sich nicht bezwingen. Die Keeper werden nun entscheidend sein.

Wie gesagt, Katzen regieren das Internet.
Animiertes GIFGIF abspielen
Auch in Bern hat die Verlängerung begonnen
von Linus van Moorsel
In Bern geht bekanntlich alles ein bisschen langsamer. Die Mutzen steigen nun aber auch in die Verlängerung ein und versuchen Lausanne unter Druck zu setzten.
05.03.2015; Bern: Eishockey NLA Playoff - SC Bern - Lausanne HC: Thomas Ruefenacht (Bern), Joel Genazzi (Lausanne), Simon Moser (Bern) und Cristobal Huet (Lausanne) vl. (Christian Pfander/freshfocus)
Es will kein Tor fallen
von Linus van Moorsel
In der Partie zwischen dem ZSC und Biel finden die Spieler das gegenerische Gehäuse nicht mehr. Im Schlussdrittel und der Overtime fallen bis anhin keine Tore. Ein Vier-gegen-Vier-Modus würde ein offeneres Spiel bringen, während den Playoffs wird aber auch in der Overtime normal gespielt. Die Verlängerung dauert noch acht Minuten, und als Entschädigung für die fehlenden Tore eine kleine Rauferei:
Animiertes GIFGIF abspielen
Geile Regel ...
von Merengue
Damit meine ich nicht die Phase, in der Frauen besonders sensibel sind, sondern die Regel des Sudden-Death. Wer das nächste Tor schiesst, hat gewonnen. Das sind schon fast Verhältnisse wie auf dem Pausenplatz in der 2. Klasse wenn gerade die Schulglocke läutet und die Pause beendet. "Easy, machemer eifach dä wos nöchschtä Goal schüsst hät gwunnä". Ob es zu diesem Zeitpunkt 10:1 steht oder 2:2 spielt keine Rolle. Hauptsache der letzte Treffer. Im Profi-Hockey erinnere ich mich als Erstes an diesen Moment ... ich sage nur Sid the kid.
Den Ausgleich noch nicht verdaut
von Linus van Moorsel
Die Bieler Anhänger hadern immer noch mit dem Unparteiischen.
In Zürich beginnt die Verlängerung
von Linus van Moorsel
Die Zürcher während dem ganzen Spiel mit Höhen und Tiefen. Teilweise spielten sie brillantes Eishockey um danach wieder mit Fehlpässen zu sündigen. Spannend nun zu sehen, ob die ZSC-Spieler nun wie Löwen auftreten

oder wie zahme Katzen auf die Nase fliegen.
Animiertes GIFGIF abspielen
Animiertes GIFGIF abspielen
Unserer leider auch nicht – wir bleiben aber dran
von Linus van Moorsel
Davos holt sich den zweiten Auswärtssieg - Verlängerung - Ende
Was für ein Finale in diesem tollen Eishockey-Spiel. Dazu kommt, dass dem Treffer von Sciaroni ein fragwürdiger Check eines Davosers vorausgeht, welcher den Zuger ausser Gefecht setzt und Sciaroni somit freien Lauf ermöglicht, um den entscheidenden Treffer zu markieren. Unverdient und verdient liegen heute aber sehr nahe beieinander, die Teams spielen über 60 Minuten auf Augenhöhe. Schlussendlich gewinnt mit Davos die Mannschaft, die bereits in der regulären Spielzeit die besseren Karten hatte, da die Bündner bis kurz vor Schluss mit 3:2 in Führung liegen. Am Ende aber reicht es trotzdem für Davos. Somit holen sich die Mannen von Arno Del Curto den zweiten Sieg in dieser Serie – beide auswärts notabene. Am Samstag geht es weiter mit Spiel 4 in Davos.
Auch im Hallenstadion gibt es ein Extra-Drittel
von Linus van Moorsel
Nach 60 Minuten ist im Spiel zwischen ZSC und Biel noch keine Entscheidung gefallen. Die Zürcher werden ihrer Favoritenrolle nicht gerecht. Vielleicht können die Löwen, den EHC Biel aber in der Verlängerung noch überraschen.
Animiertes GIFGIF abspielen
64'
Tor - 3,4 - HC Davos - Gregory Sciaroni
Sciaroni trifft und entscheidet das Spiel zugunsten der Davoser! Was für ein Hammer der Davoser Nummer 18. Aus rechter Position kann Sciaroni aus vollem Lauf abziehen und bezwingt Stephan am weiten Pfosten zwischen Schoner und Stockhand zum alles entscheidenden 4:3. Ach, wie ich Verlängerungen liebe. Da kommen Erinnerungen hoch aus den Zeiten des Golden Goals.
62'
Erste Gross-Chance in der Overtime für die Heimmannschaft ... oder besser gesagt Doppelchance, den Fabian Schnyder kommt gleich zweimal aus bester Position zum Abschluss. Von Sutter hinter dem Kasten von Genoni lanciert, kann Schnyder die Vorlage aber nicht verwerten. Vor allem auch, weil er von einem HCD-Verteidiger so gut wie's geht gestört wird. In der Quali hätte dies mit Sicherheit eine Strafe nach sich gezogen. Nicht so in den Playoffs. Fingerspitzengefühl der Schiris sei Dank.
61'
Verlängerung - Start
Drittel Nr. 4 ahoi! Es geht weiter im Sudden-Death-Modus. Wer trifft, der gewinnt. Wenn nach weiteren 20 Minuten immernoch Ausgeglichenheit herrscht, kommts zum Penalty-Showdown! Und ich muss morgen um 6 Uhr aufstehen...
Die Entscheidung in der Resega
von Linus van Moorsel
Sebastian Reuille trifft ins leere Tor zum 2:0 für den HC Lugano und macht den Sack somit zu. In dieser Serie kommen die Tessiner somit wieder ran.
05.03.2015; Lugano; Eishockey NLA; HC Lugano - Genf Servette; Linus Klasen (M, Lugano) jubel mit Fredrik Pettersson (R, Lugano) und Calle Andersson (L, Lugano) nach dem Tor von 1:0(Michela Locatelli/freshfocus)
Gröberes Geschütz
von Linus van Moorsel
Im Hallenstadion werden noch 15 Minuten gespielt. Die Partie weiterhin ausgeglichen und Mark Crawford leider immer noch die Ruhe in Person. Wir haben bereits mehrere Provokateure ins Stadion geschickt, müssen wohl aber schärfere Waffen anwenden.
Diese zwei Jungs sind unsere letzte Hoffnung:
Animiertes GIFGIF abspielen
60'
Drittelende
Davos kommt beinahe noch zu einer guten Torchance. Nach einem Schuss von der blauen Linie herrscht im Slot ein riesiges Durcheinander. Je zwei Spieler beider Mannschaften suchen nach der Scheibe. Der Hockeygott will es so, dass es eine Verlängerung gibt und sorgt dafür, dass ein Zuger die Scheibe befreien kann. Es kommt zur Verlängerung!
59'
Eine tolle Schlussphase steht uns bevor! Zug gibt Gas, Zug will den Sieg nach 60 Minuten. Doch die Sekunden ticken ...
58'
Tor - 3,3 - EV Zug - Lino Martschini
Ausgleich für den EVZ! Tatsächlich, es ist Lino Martschini! Was labere ich da von Zug, Zug, Zug. Wichtig ist doch nur, dass ZUG soeben ausgeglichen hat! Und es freut mich als neutraler Betrachter, dass der beste Spieler auf dem Eis für das 3:3 verantwortlich ist. Lino Martschini. Von Josh Holden wird der 1,67 Meter grosse Martschini angespielt. Mit einem Handgelenkschuss aus etwa sieben Metern bezwingt Martschini HCD-Keeper Genoni, dem von einem Zuger die Sicht komplett genommen wird und so keine Chance auf eine Abwehr hat.
56'
Zug drückt, Zug macht, Zug stürmt an, Zug schiesst auf's Tor, Zug bemüht sich, Zug ist besser, Zug spielt zuhause, Zug spielt in blau, Zug ist eine schöne Stadt am See ... aber Davos führt. So lässt es sich gut in die letzten paar Minuten einleiten.
Lausanne mit dem Ausgleich
von Linus van Moorsel
Kurz vor Ablauf des zweiten Drittels können die Westschweizer die Partie wieder ausgleichen. Nach einem Konter verzögert Leeger schön und kann mit einem Slapshot zum 1:1 treffen. Im Tessin verwaltet der HC Lugano seine 1:0 Führung souverän und muss nur noch zehn Minuten überstehen.
05.03.2015; Lugano; Eishockey NLA; HC Lugano - Genf Servette; Linus Klasen (M, Lugano) jubel mit Fredrik Pettersson (R, Lugano) und Calle Andersson (L, Lugano) nach dem Tor von 1:0(Michela Locatelli/freshfocus)
55'
Reto Suri – heute eher unauffällig – mit einem Slapshot von der blauen Linie. Ich so: Dieser Schuss ging an die Latte. Der TV-Chunkie so: Genoni mit einer Riesenparade. Linus so: Ist doch egal, wichtig ist, dass die Scheibe nicht im Tor ist.
53'
2 Minuten Strafe - HC Davos - Dick Axelsson
Axelsson kann sich nur mit einem Foul behelfen und findet sich deshalb zum zweiten Mal auf der Strafbank wieder.
53'
Zug lebt noch! Auf einmal sind die Zentralschweizer wieder da und kommen gleich zu Topchancen im Familienpack. Doch Genoni behält die Übersicht, im Gegensatz zu seinen Mitspielern ...
50'
Paulsson scheitert im 1-gegen-1 mit Tobias Stephan. Wenn sich dies nicht noch rächt am Ende. Die Davoser verpassen es, den Zugern vorzeitig den Stecker zu ziehen. Vielleicht gefällt ihnen einfach die Stimmung im Stadion so sehr, dass sie diese nicht zunichte machen wollen. Die Zuger Fans glauben noch an ihr Team ... Denen geht's etwa so ...
Kleiner Grössenunterschied
von Linus van Moorsel
Die Zuger versuchen es immer wieder mit schnellen Vorstössen, werden vor dem Tor von Leonardo Genoni aber jedesmal weg gehauen.

Ja, Katzen kontrollieren das Internet und es braucht in jedem Liveticker mindestens ein Katzen-Gif.
Animiertes GIFGIF abspielen
48'
Axelsson hat die Vorentscheidung auf dem Stock, doch der Schwede verpasst den Zweitore-Vorsprung, weil sein Schüsschen neben dem Tor landet. Stephan ist noch minim dran an der Scheibe. Vielleicht entscheidend ... Alter Schwede.
Die Bieler kennen auch den Grund für den Ausgleich
von Linus van Moorsel
Tickende Zeitbombe
von Linus van Moorsel
Die Zürcher können durch Roman Wick zum 2:2 ausgleichen und Mark Crawford ist noch immer nicht ausgeflippt. Falls Kevin Schläpfer nicht langsam mit provozieren beginnt, müssen wir wohl zu anderen Massnahmen greifen. Dieser Herr im grünen Kostüm macht sich nun auf den Weg ins Hallenstadion.
Animiertes GIFGIF abspielen
46'
Die Zuger scheinen etwas geschockt durch den erneuten Rückstand. Lange sollten sich die Zentralschweizer aber nicht ausruhen. Wenn es weiterhin so wenig Unterbrüche gibt wie zurzeit, ist die Uhr schneller abgelaufen als Jan Von Arx von einem Extrem des Eisfeldes bis zum Anderen.
43'
Tor - 2,3 - HC Davos - Felicien Du Bois
Fertig Quizduell, aber Dalli! Denn Davos trifft zum 3:2! Dem Tor vorausgegangen war eine Strafe gegen den EVZ. Vor lauter Quizduell habe ich diese fast verpennt ... nei, natürlich nicht. Das Ganze geht einfach viel zu schnell. Bully, Goal. Die Bündner gewinnen das Anspiel und Felicien Du Bois feuert sogleich von der blauen Linie ab. Im Slot wird die Scheibe unhaltbar für Stephan von Gregory Sciaroni abgefälscht. Davos führt wieder ... zum zweiten Mal in dieser Partie.
43'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Nolan Diem
Diem muss wegen Beinstellens raus. Powerplay Davos.
43'
Viel ist noch nicht passiert im Schlussdrittel. Da kann man es sich durchaus leisten, eine Runde Quizduell zu spielen. Welche Rubrik passt dir am Besten? Glaube & Religion? Pff.
41'
Hätte ich fast vergessen. Heute wird ja Eishockey gespielt. Das dritte Drittel hat soeben begonnen.
Auch für Corvi
von Linus van Moorsel
Enzo Corvi verfehlt im zweiten Drittel das leere Tor und vergibt eine 100% Chance.Wie ein blinder Maulwurf schiebt er die Scheibe am Tor vorbei. Passend dazu, der Assistenz-Coach der NHL-Mannschaft Wenatchee Wild Chris Clark, der aus Ärger über den Unparteiischen den Blinden mimt.
Corvi, für dich
von Merengue
Von dieser Dame könnte sich Enzo Corvi eine Scheibe abschneiden ... in Sachen Genauigkeit mach ihr niemand was vor.
Die Zürcher weiterhin im Hintertreffen
von Linus van Moorsel
40'
Drittelende
Das zweite Drittel ist Geschichte. Davos gewinnt das Mitteldrittel und ist wieder voll dabei. Alles offen vor dem (vielleicht) letzten Drittel. Das zweite Drittel verläuft sehr ausgeglichen. Chancen gab es zwar auf beiden Seiten, allerdings keine Hochkaräter – mit Ausnahme der 300-prozentigen Möglichkeit durch Enzo Corvi, der das leerstehende Tor tatsächlich verfehlt. Zug verpasst es in der Folge, im Powerplay nachzulegen. Die HCD-Unterzahl-Fraktion kann zum Konter ausschweifen und erzielt schliesslich durch Axelsson den nicht unverdienten Ausgleich.
Keine Pauseninterviews – dann halt Gifs
von Linus van Moorsel
40 Minuten sind um, die Zuger führen mit 2:1, doch bei den Torjubeln könnten sich die Herren noch etwas mehr anstrengen.
In diese Richtung könnte es gehen:

Auch ganz gut:

Oder einfach total ausrasten:
Animiertes GIFGIF abspielen
Animiertes GIFGIF abspielen
Animiertes GIFGIF abspielen
40'
Zug nach dem Gegentor komplett ab der Rolle. Davos nützt das Hoch aus und ballert gleich mehrfach auf Stephan, der einen Zuger Rückstand allerdings verhindern kann. Gegen Sciaroni's Schuss wäre aber auch der Zuger Keeper wohl machtlos gewesen, doch der Hartgummi ist etwas zu hoch platziert, deshalb bleibt es beim Unentschieden.
38'
Tor - 2,2 - HC Davos - Dick Axelsson
Tooor für Zug ... ääh nei für den HCD! Ausgleich in Unterzahl durch Dick Axelsson! Und ich sprach gerade noch von Überzahl-Tor und Parallelismus zum ersten Drittel, als Zug in den letzten Instanten des Startdrittels ein Überzahl-Spiel nutzen konnte. Diesmal nicht, im Gegenteil. Die Davoser wittern ihre Chance beim Konter. Den ersten Schuss kann Stephan noch abwehren, aber da sind schlicht zu viele Davoser vor Ort und Stelle. Am Ende der Kette steht Axelsson, der wohl sein einfachstes Tor in der gesamten Karriere erzielt. Um diese Scheibe einzuschieben braucht der Schwede nicht einmal ein Sommer-Training zu absolvieren. Da reicht Baby-Speck. Alles wieder ausgeglichen.
37'
2 Minuten Strafe - HC Davos - Mauro Jörg
Diese Strafe dürfte Arno Del Curto auf die Palme bringen. Zu viele Spieler auf dem Eis. «Spinnet iar eigentli, miar sind da nüd bim freia isslaufa, da dörfat numa füüf Spieler ufam iis stah». Überzahl Zug. Wieder kurz vor Drittelsende. Im ersten Abschnitt hat es geklappt.
Ein schräger Vogel
von Linus van Moorsel
Arno Del Curto ist seit 1996 an der Bande vom HC Davos. Er polarisiert immer wieder mit kernigen Sprüchen und ist aus Davos nicht mehr weg zu denken. Seine wichtigste Mitteilung an die Spieler ist aber im folgenden Video:
36'
Nach einem Martschini-Hammer muss Genoni abprallen lassen und rate Mal wer um ein Haar erben kann? Natürlich Josh Holden. Das wäre zu viel des Guten gewesen. Holden eigentlich überhaupt nicht auffällig. Nur bei den Toren war er im Bild. Aber das ist ja gewiss nicht ganz unwichtig im Eishockey.
34'
Die Wiederholung zeigt: Zug-Verteidiger Grossmann hat den Schuss von Corvi noch ganz leicht abgelenkt und so allenfalls dem EVZ die Führung gerettet.
Auch die Berner führen
von Linus van Moorsel
Nach den ersten 20 Minuten führen die Mutzen mit 1:0. Das Heimteam kann durch Erci Blum das erste Mal skoren. Der Verteidigung zeigt seine Qualität als Stürmer und trifft aus ganz spitzem Winkel in die Maschen. Lausanne hat viel Chancen, kann aber nicht davon profitieren.
Der Berner Thomas Reufenacht, rechts, und die Lausanner Federico Lardi und Torhueter Cristobal Huet, von links, kaempfen um den Puck beim ersten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem Lausanne HC am Samstag, 28. Februar 2015 in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)
33'
Ich glaube, ich seh nicht richtig! Enzo Corvi schiebt die Scheibe vor leerem Tor an ebendiesem Tor vorbei. Der war schwieriger zu verhauen als im Netz unterzubringen. Meine Güte, das hätte der Ausgleich sein müssen.
31'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Reto Suri
Denn Reto Suri behindert Leonardo Genoni und wird für zwei Minuten vom Spiel suspendiert. Somit werden die Bündner in Kürze in Powerplay agieren können. Ich finde, es wäre durchaus Zeit für ein nächstes Tor.
31'
Zum Glück für die Bündner verläuft dieses Überzahl-Spiel der Zuger weitaus harmloser als das letzte, welches zum 2:1 führte für den EVZ ... keine Gefahr für Genoni. Und es kommt noch besser für die Gäste ...
29'
2 Minuten Strafe - HC Davos - Dick Axelsson
Die Davoser machen sich das Leben selber schwer mit einer weiteren kleinen Strafe. Bereits die dritte in diesem Spiel. Dieses Mal ist es Axelsson, der für zwei Minuten in die Kühlbox verschwindet.
Bitte ergänzen mit Genoni
von Merengue
Wenn du dich immernoch fragst, was ich mit diesem Überkopf-Move meine, dann dürfte dir dieses Video weiterhelfen. Mir fiel irgendwie keine bessere Erklärung für diese Bewegung ein. Eigentlich ist es aber schnurzegal, ob ihr es verstanden habt oder nicht, denn dieses Video ist es echt wert, gesehen zu werden.
Unglaublich – der EHC Biel wieder in Front
von Linus van Moorsel
Im Hallenstadion steht es nach 16 Minuten 2:1 für Biel. Im Powerplay spielt Olausson die Scheibe perfekt auf Kevin Frey und dieser muss nur noch ins offene Tor einschieben. Nun muss aber langsam ein Wutausbruch von Crawford kommen, nur schon zur Unterhaltung der NHL-Scouts.

Etwa so stelle ich mir das vor:
26'
Was für eine geile Aktion von Leonardo Genoni! Ramholt mit einem Zauberpass über das halbe Eisfeld auf Martschini, der einen schlechten Wechsel der Davoser ausnützt und alleine auf Genoni losziehen kann. Martschini wählt den schnellen Schuss aus dem Handgelenk, doch Hexer Genoni fischt die Scheibe mit der Fanghand aus der Luft. Was dann folgt ist Show. Der Überkopf-Move ... so sieht das Ganze noch viel geiler aus als es in Wirklichkeit schon ist.
22'
Gefährlich ... aber eben nur gefährlich und nicht erfolgreich. Axelsson verschafft sich im 1-gegen-1 einen Vorteil, sieht dann, dass sein Landsmann Lindgren sich vor den Kasten von Stephan bewegt. Die Scheibe kommt auch haargenau auf die Kehle von Lindgren, doch dieser ist bei Leibe kein Goalgetter, sondern eher ein Eishockey-Artist, der lieber noch einen zusätzlichen Pass spielt. In diesem Fall einer zu viel, denn der Pass wird vom Schlittschuh eines EVZ'lers abgelenkt und anschliessend entschärft.
Alles wieder offen in Zürich
von Linus van Moorsel
Die Hausherren können ausgleichen. Die Löwen kommen immer besser in die Partie, kreieren Chancen und Denis Malgin trifft per Abstauber zum 1:1. Der 18-Jährige muss zwar immer noch mit einem Juniorenhelm spielen präsentiert sich aber bestens bei den NHL-Scouts.
14.12.2014; Zuerich; Eishockey ZSC Lions -  HC Davos; Denis Malgin (ZSC) (Daniela Frutiger/Freshfocus)
21'
Weiter geht's.
Unterstützung aus der NHL für Marc Crawford
von Adrian Bürgler
Im Hallenstadion sind heute die NHL-Scouts zu Gast. Nebst den Capitals und den Blackhawks sind auch noch die Philadelhpia Flyers und die New York Rangers vertreten.
20'
Drittelende
Viel geschieht nach dem 2:1 der Zuger nicht mehr und so endet das erste Drittel. In dieser Art und Weise darf es nach dem Pausentee gerne weitergehen. Ein Hin-und-Her von der ersten Minute an. Während die Davoser in den Anfangsminuten eher am Drücker sind, gelingt dem EVZ der Durchbruch spätestens nach dem 0:1 durch Marc Wieser. Nur wenige Zeigerumdrehungen später folgt Kapitel 1 im Holden-Märchen. Der Kanadier, der heute nach seiner Spielsperre von acht Partien zum ersten Mal wieder eingesetzt werden darf, trifft nach einem Suri Zuspiel zum Ausgleich. Zwei Minuten vor der Pause jubelt Holden bereits wieder. Der meistgehasste Spieler der Liga steht einmal mehr genau richtig und kann ein Zuspiel in den Slot per Ablenker ins Tor spedieren.
Die Bieler treffen
von Linus van Moorsel
Das ganze Hallenstadion ist geschockt. Emanuel Peter trifft für die Gäste und holt die Zürcher nun definitiv vom hohen Ross. Der ZSC in den ersten Minuten viel zu passiv und wir warten auf die Reaktion von Marc Crawford.
ZSC Trainer Marc Crawford, links, und Mathias Seger, rechts, beim ersten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel-Bienne am Samstag, 28. Februar 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Polderi hör uf Poldere
von Linus van Moorsel
Im Tessin geht der HC Lugano In Front. Linus Klasen trifft mit einem wuchtigen Slapshot. Währenddessen ist der Genf Trainer wieder einmal in einer wilden Diskussion mit dem Schiedsrichter. Chris McSorley und der Unparteiische werden heute wahrscheinlich keine Freunde mehr.
18'
Tor - 2,1 - EV Zug - Josh Holden
Josh Holden mit dem Doppelpack! Das Powerplay der Zuger bärenstark, die Davoser können kaum nach Luft schnappen. Martschini, der ein starkes Startdrittel zeigt, spielt den Querpass auf Santeri Alatalo. Die Davoser Verteidigung damit überrumpelt und Alatalo hat dann auch noch das Auge für den im Slot postierten Josh Holden, der den Doppelpack mit einem Ablenker bereits perfekt macht. Solche Geschichten sprechen einfach für den Sport. Klasse.
17'
Zug drückt jetzt gehörig auf's Tempo. Viele Schüsse werden abgefeuert, doch entweder werden sie von den HCD-Verteidigern geblockt oder dann landen sie neben dem Tor.
17'
2 Minuten Strafe - HC Davos - Jan Von Arx
Zweiter Davoser, der in die Kühlbox muss. Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass dem lieben Jan Von Arx in dieser Situation sein fortgeschrittenes Alter zum Verhängnis wurde. Der Zuger Stürmer war schlicht zwei Klassen schneller ... etwa so wie wenn ich neben Usain Bolt rennen würde.
Wir haben ein erstes Gerangel
von Linus van Moorsel
Auf dem Eis geht es zur Sache. Wir feiern die erste Rauferei in der Bossard Arena und zeigen, dass es nicht immer zu einem Kampf kommt. Dies beweist die beste Hockey-Nicht-Schlägerei. aller Zeiten. Zum immer wieder anschauen:
15'
Martschini verpasst die erstmalige Führung der Zuger nur ganz knapp!
14'
Ausser ein Kabinett-Stückchen von Dick Axelsson, welcher Robin Grossmann beinahe schwindelig dribbelt, resultiert nichts aus der 4-gegen-4-Situation. Beide Teams sind wieder komplett.
12'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Santeri Alatalo
Das war's bereits mit dem Zuger Powerplay. Ambühl entwischt in Unterzahl und kann nur mit einem Haken von Alatalo gestoppt werden. Die numerische Überzahl der Zuger ist Geschichte. 4 gegen 4.
12'
2 Minuten Strafe - HC Davos - Beat Forster
Adios Amigos, Beat Forster. Der ganz in gelb gekleidete Forster legt den Gold-Helm der Zuger, Pierre-Marc Bouchard. Dafür gibt es zwei Minuten Pause auf der Strafbank.
10'
Tor - 1,1 - EV Zug - Josh Holden
Tor für den EVZ! Holden gleicht für seine Farben aus. Gerade einmal zehn Minuten braucht Josh Holden, um nach seiner langen Sperre von acht Spielen wieder zu treffen. Was für ein Gewinn für die Zentralschweizer. Und was für ein Gewinn für diese Serie und die Playoffs. Auch wenn ich mir gerade den Arm von Santala im Gips vorstelle ... Jetz aber zum Treffer. Suri bleibt hinter dem Tor nichts anderes übrig, als die Scheibe irgendwie noch auf's Tor oder zumindest in den Slot zu spedieren. Das gelingt Suri, und wo der Slot ist, ist auch Josh Holden nicht weit entfernt. Der Kanadier nimmt die Scheibe aus der Luft und zirkelt sie ins Netz.
Schwedische Unterstüzung
von Linus van Moorsel
Marc Wieser kann bei seinem Treffer von zwei Ausländern profitieren. Mit Marcus Paulsson und Dick Axelsson haben die Bündner volle Power aus Schweden.
Animiertes GIFGIF abspielen
8'
Tor - 0,1 - HC Davos - Marc Wieser
Tor für den HCD! Zwei Schweden plus ein Schweizer, der momentan sowas von «on fire» ist, sind zu viel für die EVZ-Abwehr. Axelssons Schuss wird abgelenkt und landet bei Perttu Lindgren. Dieser bedient mustergültig Marc Wieser, der genug schnell abschliesst, sodass Tobias Stephan nicht schnell genug von einer auf die andere Seite verschieben kann. Die Bündner führen ... überraschend früh, muss man sagen. Harold Kreis verzieht bereits eine Miene.
6'
Da ist Johan Morant wohl kurz das Herz in die Hose gerutscht. Der Verteidiger, der heute übrigens in den diesjährigen Playoffs debütiert, schlägt gefühlte 3 cm vor seinem eigenen Keeper über den Puck. Ambühl ist sofort zur Stelle, doch Morant kann den totalen Bock gerade noch verhindern.
4'
Gute Chance für den EVZ. Robbie Earl schleicht sich im Rücken der Davoser Abwehr in die gegnerische Zone. Der Ex-Lakers-Stürmer beweist beim Abschluss aber, weshalb er überhaupt einmal für die Lakers gespielt hat. Da hat man dem Amerikaner wohl gelernt, aus bester Position neben den Kasten zu schiessen.
3'
Ein Detail für Zwischendurch ... der HCD hat in den ersten beiden Spielen zusammengezählt ganze 88 Mal(!) auf das gegnerische Tor geschossen. Kurioserweise exakt aufgeteilt auf beide Partien ... je 44.
Auch im Hallenstadion geht es los
von Linus van Moorsel
Die Bieler wollen heute noch einmal die grosse Überraschung schaffen. Der haushoche Favorit aus Zürich ist nach dern 0:5 Schmach vom ersten Spiel gewarnt. Der ZSC konnte im zweiten Spiel auch reagieren und kann heute zu Hause noch einmal ein Schippe drauflegen.
Ein bisschen hoffe ich aber auch auf die Sensation, vor allem damit Marc Crawford wieder am Plexiglas hochklettert.
ZSC Trainer Marc Crawford schreit beim ersten Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem EHC Biel-Bienne am Samstag, 28. Februar 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Hey Hollywood! Look at me, Hollywood!
1'
Erste Annäherung der Gäste an das Tor von Tobias Stephan. Axelsson und Marc Wieser kombinieren sich auf der rechten Seite gegen die zwei EVZ-Verteidiger durch, doch das ist dann doch ein wenig zu legère. Freier-Eislauf-Modus.
1'
Spielbeginn
Die Kulisse ist schon mal playoff-würdig, hoffentlich wird es das Spiel auch. Der Kampf um die 2,54 cm hohe und 7,62 breite Hartgummischeibe mit einem Gewicht zwischen 156 und 170 Gramm hat begonnen.
Guter Start die halbe Miete? - Vor dem Spiel
Nach dem Mini-Sieg von Zug in Davos am letzten Dienstag ist auch heute davon auszugehen, dass der erste Treffer entscheidend oder zumindest richtungsweisend sein könnte ... gibt's den dritten Auswärtssieg oder kann Zug in der Serie zum ersten Mal vorlegen? Gleich geht's los.
Mit Köpfchen zum Erfolg
von Linus van Moorsel
Im letzten Duell konnten sich die Zuger hauchdünn durchsetzen. Der entscheidende Treffer gelingt dem Topskorer Pierre-Marc Bouchard, und wie! Mit einem Kopfball trifft er in die Maschen und bringt den EVZ so zum siegt.


Das Tor aus einer anderen Perspektive:
Tottenham Hotspurs' Juergen Klinsmann attempts a header on Coventry's goal, during the English Premier League soccer match between Tottenham and Coventry at London's White Hart Lane stadium Monday April 13, 1998. The match ended in a 1-1 draw. (KEYSTONE/AP/PA/Sean Dempsey)  ELECTRONIC IMAGE
Animiertes GIFGIF abspielen
Spiel 3 - Ausgangslage - Vor dem Spiel
Spiel 1 wurde vom HCD über 60 Minuten dominiert, gleich mit 6:1 fertigten die Bündner die Innerschweizer ab. Zug's Coach Harold Kreis scheint seinen Schützlingen allerdings die passenden Vitaminen verabreicht zu haben. Am Dienstag schaffte der EVZ in Davos nämlich das Re-Break nach einem 1:0-Minisieg. Wenig Tore, aber ein echter Playoff-Kampf. Viel Körper, wenig Platz, viele Raufereien. Das kann heute gerne so weitergehen. Um 19:45 geht's los.
Alles beginnt wieder bei Null - Vor dem Spiel
Eigentlich könnte die Serie auch erst heute beginnen, denn auf dem Papier hat sich seit dem Start dieser Playoff-Serie am letzten Samstag nicht allzu viel geändert. Die ersten beiden Spiele gingen jeweils an die Auswärtsmannschaft, sodass der EV Zug das Heimrecht in der Serie wieder intus hat. Allerdings waren es zwei sehr gegensätzliche Partien.
Jeder muss jetzt 110% geben
von Linus van Moorsel
Die Spieler-Interviews werden heute mit Sicherheit kein Highlight. Deshalb hier für dich das Bullshit-Bingo der Playoffs. Somit können wir uns auf Phrasen freuen, wie: «Wir müssen wieder als Einheit auftreten» oder «so sind eben die Playoffs.»
Animiertes GIFGIF abspielen

SRF 2 - HD - Live

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Die Gründungsgeschichte der NHL – ein Mobbing-Drama in 5 Akten

26. November 1917: Vier Teams gründen die NHL. Doch die neue National Hockey League entsteht nur, weil die Funktionäre einen unbeliebten Teambesitzer endlich loswerden wollen.

Professionelles Eishockey gibt es in Kanada schon vor der Gründung der NHL. Die National Hockey Association (NHA) ist von 1909 bis 1917 die wichtigste kanadische Liga. Doch dann wird sie eingestellt, um die NHL zu gründen. Ein Drama in fünf Akten.

Am 12. September 1884 wird Eddie Livingstone in eine wohlhabende kanadische Familie geboren. Das jüngste von drei Kindern der Livingstone-Familie war bald ein begeisterter Eishockeyfan. Er spielte selbst als Junior und wurde später Schiedsrichter in …

Artikel lesen
Link zum Artikel