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Berns Topscorer Mark Arcobello liegt nach einem Foul auf dem Eis, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und Lausanne HC, am Freitag, 23. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Aaaaah! «Sterbender Schwan» Mark Arcobello. Bild: KEYSTONE

Die «Neymars des Eishockeys» – und was dagegen helfen kann

Der Fussball hat Neymar, der Playoff-Final Zugs Garrett Roe und Berns Mark Arcobello. Dieses Theater schadet dem Eishockey. Es will ja niemand, dass Eishockey wird wie Fussball.



Im Fussball gehören Schwalben und die Nummer «sterbender Schwan» zur Kultur. Im Eishockey hingegen nicht. Doch diese Saison beobachten wir ein Aufkommen dieser Unsitte. Wahrscheinlich wirkt das Beispiel von Neymar über die Fussballplätze hinaus.

Es geht in diesem Zusammenhang nicht in erster Linie um die gelegentlichen Flugnummern eines Schillerfalters wie Gottérons Killian Mottet. Dessen Schwalben können wir als welsche Hockey-Folklore abtun.

Der Fribourger Kilian Mottet, Mitte, stolpert vor die Zuger Raphael Diaz und Torhueter Tobias Stephan, von links, im Swiss Ice Hockey Cup Viertelfinalspiel zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und dem EV Zug am Dienstag, 22. November 2016 in der BCF-Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Eine dieser gelegentlichen Flugnummern von Killian Mottet. Bild: KEYSTONE

Aber es ist beunruhigend, dass ausgerechnet nordamerikanische Berufsspieler sich in einem Playoff-Finale aufführen wie südamerikanische Fussball-Weichlinge. Und einer davon erst noch im Ehrengewand des Topskorers.

Die echte Solo-Sterbetanznummer «sterbender Schwan» dauert auf der Ballettbühne drei Minuten. Zugs Garrett Roe hat diese Nummer nach einem harmlosen Beinstellen von Beat Gerber im ersten Finalspiel in Bern noch verlängert.

Jubel bei Zugs Torschuetze Garrett Roe und dem Team, im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am 11. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Garrett Roe. Bild: KEYSTONE

Aber auch Berns Mark Arcobello ist längst ein «Neymar on Ice» und versteht es listig, sich immer wieder als bedauernswertes Opfer eines ach so schrecklichen gegnerischen Angriffes zu inszenieren.

Berns Topscorer Mark Arcobello fotografiert, im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Donnerstag, 11. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (PPR/Anthony Anex)

«Neymar on Ice»: Mark Arcobello. Bild: PPR

Die Wirkung des schlechten Vorbildes ist in solchen Fällen nicht zu unterschätzen: Kids achten sehr wohl darauf, wie sich ihre Vorbilder benehmen, und wenn sie sehen, dass theatralisches Verhalten gebilligt wird, so wachsen kleine Roes und Arcobellos heran.

Das Eishockey-Regelwerk sanktioniert solches Gebaren. Wer sich fallen lässt («Schwalbe») oder wer nach einem erlittenen Foul durch theatralisches Benehmen den Eindruck erweckt, die Missetat sei viel schlimmer, als sie ist («Embellishment»), wird mit zwei Minuten und zusätzlich mit Bussgeld bestraft.

Das theatralische Benehmen von Garrett Roe und Mark Arcobello ist einer Finalserie unwürdig. Die Stimmung wird völlig unnötig aufgeheizt und die ohnehin schon schwierige Arbeit der Schiedsrichter erschwert.

Zweiminuten-Strafen und ein paar Tausender Busse wie bisher genügen nicht, um dieses unwürdige Schauspiel zu beenden.

Biels Beat Forster sitzt auf der Strafbank, im vierten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Dienstag, 2. April 2019 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Zweiminuten-Strafen genügen nicht. Bild: KEYSTONE

Es gilt den Grundsatz der Verhältnismässigkeit zu wahren. Mehr als zwei Minuten sind im Spiel nicht angebracht. Restausschlüsse sind schweren Vergehen vorbehalten.

Für die Schiedsrichter, die eine Aktion nur in Echtzeit sehen, ist es oft sehr schwierig, die Betrügereien zu erkennen. Ihnen kann strengeres Durchgreifen nicht zugemutet werden. Selbstjustiz würde zwar helfen, ist aber im modernen Eishockey nicht mehr zeitgemäss.

Ein paar Tausendernoten Busse richten nichts aus. Entweder bezahlt sowieso der Klub die Busse oder die Jungmillionäre begleichen das Strafgeld aus ihrer Portokasse.

Was hingegen verlässlich wirkt, sind Sperren. Wir können zwar mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass unsere Hockeykultur nach wie vor so stark ist, dass sich die Vorfälle aus dem ersten Finalspiel nicht wiederholen werden.

Aber in dieser Sache gilt: Wehret den sichtbar gewordenen Anfängen. Was gar nicht so schwierig ist. Unsere Hockeyrichter visionieren ja jede Partie. Erkennen sie eine Schwalbe oder eine Schwan-Nummer, dann sollten sie künftig (d.h. ab nächster Saison) einen Sünder nicht nur büssen und nicht erst ab dem vierten, sondern gleich beim ersten Mal sperren dürfen. Damit es wirkt, sollte es mindestens drei Spielsperren geben.

Wenn die besten Spieler aussetzen müssen, wird die Mannschaft geschwächt. Dann reagieren die Sportchefs und die Trainer. Wenn diese Autoritäten eingreifen, dann ist das ganze Fehlverhalten weg wie ein böser Spuk.

Wir wollen ja alle, dass Eishockey nicht wird wie Fussball.

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Nur kurz zur Erinnerung, dass dieses Bild existiert.


Tchuligom, Neymar.

So kennen wir ihn: Neymar dreht am Boden seine Runden. Bild: comments://833460474/1654298

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71
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    Alle Leser-Kommentare
  • Clark Kent 14.04.2019 09:41
    Highlight Highlight lustig, dass der oberschwalbenkönig di domenico von zaugg nicht erwähnt wird. der bescheisst in einem drittel mehr als roe oder arcobello in einer ganzen saison.
  • Adumdum 14.04.2019 00:27
    Highlight Highlight Ein paar Videos als Beweise / Veranschaulichung wären hilfreich gewesen
  • CheGue 13.04.2019 21:30
    Highlight Highlight Nur kurz eine Frage: Wie war das am Donnerstag noch, bezueglich SCB Fans und Strafen?! Ach, was wurde da geschriehen?! Wie war das jetzt bei Genoni?!?!
  • Gender Bender 13.04.2019 13:49
    Highlight Highlight Diese machoiden Werte weicher, härter, blablabla. Wenn der Morant seine Boxerfäuste sprechen lässt, heisst es dann immer mimimimimi.
    • Coffey 13.04.2019 16:38
      Highlight Highlight Morant? Sagt mr jetzt gar nichts. Ein Boxer?
  • Ville_16 13.04.2019 12:54
    Highlight Highlight Ein absolutese Unding. Ich als Coach würde so einen Spieler benchen. Der Verband sollte empfindliche Strafen monetärer Art einführen. Ab 10000 Franken, aufwärts im Wiederholungsfall. Schwalben dürfen im Hockey nicht toleriert werden.
    • supremewash 13.04.2019 13:55
      Highlight Highlight Glaube das würden viele Coaches auch machen (Roe hat immerhin einen ZS kassiert). Aber im Playoff-Final einem Arcobello auch nur einen Shift zu verwehren, braucht schon etwas mehr "Mut".
      Da fände ich eine (1) Spielsperre von Verbands-/Ligaseite besser.
  • deed 13.04.2019 12:17
    Highlight Highlight Verurteilte Simulanten sollen vier Spiele im rosaroten Tütü (Ballett-Dress) spielen müssen 🙈
  • Peedy 13.04.2019 12:04
    Highlight Highlight Roe wurde ja deswegen von Tangnes zusammengefaltet (und das ganz ohne Spielsperre). Glaube kaum dass Roe heute nochmal so eine Show abzieht...
  • mikemike 13.04.2019 11:52
    Highlight Highlight Also ganz ehrlich gesagt sehe ich Roe auch eher ausweichen und der Check kommt dann eben nicht aber er wird am Knie getroffen.
    Aber dass er dann noch eine Zusatzpirouette dreht, das muss schon nicht sein :(

    Aber nach einer Schwalbe gleich den Neymar-Vergleich zu bringen, wenn a die Arcobellos und Co auf dem Eis stehen, welche dauernd wie Prinzessinnen fallen - das ist wieder reines «Triggering» - und leider funktioniert es :) :)
  • wilhelmsson 13.04.2019 10:20
    Highlight Highlight Die Aktionen sind unsportlich und das soll Thema sein, aber pauschal alle Fussballer als Weicheier zu betiteln ist polemisch und journalistisch unprofessionell.
    • Picker 13.04.2019 11:07
      Highlight Highlight Herr Zaugg ist polemisch? Nein wirklich? Ist mir bimeid vorher noch nie aufgefallen! 😅 /sarkasmusoff
    • Mia_san_mia 13.04.2019 11:35
      Highlight Highlight Zaugg ist halt Hockeyfan, die sind ein bisschen verweichlicht, wenn es um dieses Thema geht.
    • wilhelmsson 13.04.2019 12:02
      Highlight Highlight Touché! 😋 Aber wie viel Polemik ist im Sinne eines guten Journalismus? In der Sportberichterstattung ist anscheinend mehr gewünscht/toleriert als bei anderen Themen. Es pept das ganze zwar auf, andere zu verunglimpfen ist der Sache aber nicht dienlich.
  • Italian Stallion 13.04.2019 10:15
    Highlight Highlight Nur so für die weniger fussballaffinen Hockeyfreunde... Der neymarsche Ansatz des Selbstschutzes hat sich zu einem Boomerang entwickelt: Die Schiris pfeiffen immer weniger, wenn er umfällt. Das haben die Gegner mittlerweile gemerkt, und deshalb hauen sie dem Neymar dermassen auf die Socken, dass es für ihn immer schmerzhafter wird.
    Deswegen ist es wichtig im Eishockey, diesen Trend im Ansatz zu ersticken, denn eine solche Entwicklung wäre für die Spieler sehr gesundheitsgefährdend.
    • Coffey 13.04.2019 16:34
      Highlight Highlight Karma is a bitch...
  • goschi 13.04.2019 09:53
    Highlight Highlight Und wieder hat Klaus Zaugg es nötig, direkt im ersten Absatz "welsch" als despektierliche Abwertung zu gebrauchen.

    Ist das wirklich nötig?
    Sind gesellschaftsspalterische Ausdrücke wirklich noch angebracht im 21. Jh.?
    • dave-.- 13.04.2019 10:12
      Highlight Highlight man regt sich heute aber auch über alles auf
    • Mia_san_mia 13.04.2019 11:36
      Highlight Highlight Die Welschen sind halt anders, das ist doch nicht schlimm.
    • Goon 13.04.2019 13:30
      Highlight Highlight Muss den alles immer politisch überkorrekt sein?
  • Der Kritiker 13.04.2019 09:36
    Highlight Highlight Ich weiss, ich mach mich nicht beliebt, nur die Nummer mit Neymar wird langsam langweilig. Neymar spielt nun mehr als eine halbe Saison kein Spiel. Wegen einer Schwalbe? Wohl kaum. Wenn 80 kg gegen 60 kg - jeweils beide in vollem Spurt - Rennen, was passiert mit den 60 kg? Das wissen nur die, die jeweils nicht vom Sofa aus liegend ihre Kommentare abgeben, sondern auch Fussball (nicht Rugby) auf höherem Niveau gespielt haben. Dass jeweils auf den Mann gespielt wird, ist niedrig, aber es ist ein Zeichen unserer Zeit, unserer Gesellschaft. Das stimmt nachdenklich.
    • Coffey 13.04.2019 12:34
      Highlight Highlight Ach, Fussball gibt es auch auf höherem Niveau?
    • Der Kritiker 13.04.2019 13:20
      Highlight Highlight Coffey, hmm, lass mich überlegen... nein, gibt's nicht. deshalb verdienen Fussballer in der 5.liga gleich viel wie topstars in primera division und premier league....
  • Rön73 13.04.2019 09:19
    Highlight Highlight Sorry lieber Klaus Zaugg, aber nur weil Roe nun das erste mal in dieser Saison theatralisch gefallen ist, ihn gleich als Neymar zu betiteln zeugt wieder einmal von wenig Sachverständnis. Aber hauptsache Polemik. Übrigens habe ich (EVZ Fan) auch Arcobello nicht als Schwalbenkönig wargenommen.
    • SBP 13.04.2019 11:51
      Highlight Highlight https://twitter.com/fstettler_fn/status/1089948433807560704?s=20
    • darkgrey 13.04.2019 14:02
      Highlight Highlight Moser kanns auch, auch wenn das nicht seine beste Performance war:

      Play Icon
    • Bädu 13.04.2019 15:23
      Highlight Highlight Einer der es richtig sieht
  • Charlie84 13.04.2019 09:15
    Highlight Highlight Noch vor einigen Monaten hat man genüsslich die Fussballer als Divas und Schwalbenkönige in einen Topf geworfen. Es zeigt sich wieder einmal: Mit dem Finger auf die andern zeigen ist selten gut. Amüsiert sehr ich nun, wie auch die „Hockey Spieler sind alle viel fairer“ Illusion unter die Räder kommt.
    • Mia_san_mia 13.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Jep da kann man sich wirklich amüsieren.
    • goldmandli 13.04.2019 12:34
      Highlight Highlight Der feine kleine Unterschied ist aber, dass Hockeyspieler für so ein Verhalten von Mitspielern, Trainern, Medien und Fans aufs Gröbste verurteilt werden, während man das im Fussball mittlerweile einfach hinnimmt und als Taktik betitelt.
    • Mia_san_mia 13.04.2019 14:07
      Highlight Highlight @goldmandli: Das stimmt nicht. Man sieht es ja z.B. in Langnau. Dort wird DiDomenicho verehrt, obwohl er ein Schwalbenkönig ist. Er hatte es damals sogar nötig gegen desolate Rapperswiler in der Ligaquali solche Mittel anzuwenden, obwohl es diese gar nicht gebraucht hätte. Oder sie finden dieses Video von diesem Sänger namens Büne Huber voll cool, obwohl das nur ein betrunkener Mann ist, der wirres Zeugs vor der Kamera redet...

      Die "Fans", die sich nur für Eishockey interessieren, haben demnach irgend eine komischen Minderwertigkeitskomplex, wenn um dieses Thema geht.
  • «SLAPSHOT» 13.04.2019 09:15
    Highlight Highlight spielsperren könnten eine wirkung haben. dann müssten aber gefährliche fouls mehr spielsperren bekommen. im bespiel roe, den ich nicht in schutz nehmen will, rechnete er wohl mit einem harten check von gerber. roe zieht auch noch die handschuhe hoch, wohl aus angst. als dann kein check kommt fliegt er halt theatralisch weiter...
  • Freilos 13.04.2019 09:08
    Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht. Ausgerechnet die Nordamerika Haudegen mit NHL Vergangenheit sind die Susis der NLA. Ich brauche keinen Roe, Arcobello oder di Domenico.
    • MikeT 13.04.2019 10:01
      Highlight Highlight Es gibt Gründe, warum sich die nicht in der NHL durchgesetzt haben...
  • floorball4ever 13.04.2019 08:56
    Highlight Highlight Woher weiss man ob es eine Schwalbe war?
    Im ersten Finalspiel war das wirklich eine Schwalbe?🤔
    • leu84 13.04.2019 09:15
      Highlight Highlight Roe wurde am Bein leicht touchiert (Beinstellen kann man geben), aber das Fallen und das Herumwälzen...
    • Andre Bachmann 13.04.2019 10:05
      Highlight Highlight aber die 2min strafe für schwalbe nach dem stockschlag gegen roe waren dann schon lächerlich....
    • goldmandli 13.04.2019 12:36
      Highlight Highlight Man spricht in dem Zusammenhang auch nicht von einer Schwalbe sondern Embelishment (Simulieren, übertreiben). Eine Schwalbe wäre es lediglich, würde der Spieler nicht gefoult.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 13.04.2019 08:56
    Highlight Highlight Danke Klaus Zaugg dass sie auch Arcobello erwähnen. 👍
    • MARC AUREL 13.04.2019 09:34
      Highlight Highlight Gegen Bern wird immer das Schlechte erwähnt lieber Lümmel... daher war dein Kommentar völlig unnötig...
    • Xonco 13.04.2019 13:51
      Highlight Highlight Marc Aurel,

      Wüsste nicht was es sonst über Berner zu erwähnen gibt.

    • Ass 13.04.2019 14:27
      Highlight Highlight Moser fehlt aber noch
    Weitere Antworten anzeigen
  • zico77 13.04.2019 08:44
    Highlight Highlight Fun fact: Wenn Arcobello
    gegen Mottet spielt, wird immer nur der zweitgenannte bestraft und dutzendfach mediatisiert, der erste kommt jeweils ungeschoren davon.
  • Goon 13.04.2019 08:39
    Highlight Highlight Drei Spielsperren finde ich auch zu hoch. Wenn dann eine.

    Oder was mehr helfen würde ist dass der (Schau-) Spieler 10 Stunden den Nachwuchs trainieren muss/darf. Erst dann ist er wieder Spielberechtigt. Da stellt sich dann aber die Frage wie dies kontrolliert werden kann....wohl auch nicht durchsetzbar. Andere Ideen?
    • Dynamischer-Muzzi 13.04.2019 09:57
      Highlight Highlight Bist du wahnsinnig? Dann lernt die Jugend 10 Stunden lang, wie man richtig fällt ohne vorher wirklich getroffen zu sein 🤣🤣🤣
    • floorball4ever 13.04.2019 13:01
      Highlight Highlight Das mit dem Nachwuchs ist eine tolle Idee.🏒man könnte einführen das sie ein Neon-Pinkes Leibchen mit der Aufschrift Pussy tragen müssen🤣🎽❇️👙. Oder Gemeinnützige Arbeit leisten müssten...
  • Mitch26 13.04.2019 08:35
    Highlight Highlight Das „Neymar-Theater“ im Schweizer Eishockey ist leider hausgemacht. Der Verband und sein Regelwerk mit den Schiedsrichter lassen nur noch „Watteböischeli-Hockey“ zu. Es fehlt an Härte und darum ist die Nati nur mit NHL Spieler aus Übersee International genügend. Warum wohl sind Acrobello und Row in der Schweiz?
  • maylander 13.04.2019 08:28
    Highlight Highlight Drei Spielsperren gibt es sonst nur für wirklich gefährliche Fouls. Irgendwie sollte da auch die Verhältnismässigkeit gewahrt werden. Während des Spiels 10 Minuten währen angemessen.
    Ein spezielles Shirt oder Helm der bei den nächsten Spielen getragen werden muss würde es auch tun.
    • chr1zz 13.04.2019 08:36
      Highlight Highlight Haha das wäre geil. Für 5 Spiele einen Rosa Helm mit der Aufschrift Pussy .
    • floorball4ever 13.04.2019 08:57
      Highlight Highlight Stimmt aber was ist Schwalbe und was nicht
    • Lümmel 13.04.2019 09:03
      Highlight Highlight Hahahahaa, geile Idee! 👍
      Man stelle sich vor Arcobello und Roe müssten im Pinken Schwalbenkönig Dress auflaufen! 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 13.04.2019 08:23
    Highlight Highlight Und wenn schon nicht der Mannschaft, dann wenigstens Büne Huber zuliebe.
  • HockeyTime 13.04.2019 08:18
    Highlight Highlight "Harmloses Beinstellen von Beat Gerber..."
    ??
    Sorry hier wirde ganz klar gefährlich das Bein ausgefahren und Roe versuchte noch halb auszuweichen. Allerding stand er nur auf einem Bein wodurch es natürlich zu Fall kommt.
    Beim Rest bin ich einig. Diese Theatralik will niemand sehen.
    Auf die heutige hoffentlich faire Partie!
    • Rön73 13.04.2019 09:25
      Highlight Highlight Richtig, es war klar ein Beinstellen, aber Roe fiel sicher zu theatralisch. Nun aber Roe als Schwalbenkönig hinzustellen entbehrt jeder Grundlage, wenn man die gesamte Saison betrachtet. Und sorry, liebe SCB Fans, euer Verein hat nicht deswegen verloren, sondern weil sie schlecht gespielt haben.
  • PapaBär 13.04.2019 08:05
    Highlight Highlight @Klaus Zaugg: absolut gleicher Meinung. Ein absolutes non-go. Absolut beschämend und wenn man dann noch sieht (Sport aktuell vom Freitag) dass sich die Mitspieler daran erfreuen dann ist es einfach z. K. und lässt vermuten, dass es leider wirklich schon fast mehr als der Anfang ist...
  • kendo 13.04.2019 07:48
    Highlight Highlight Nein Schwalben wollen wir nicht.. auch wir welschen wollen sie nicht! ...warum daraus jetzt auch gleich eine welschen Folklore gemacht wird... somit werden gleich sämtliche Klischees und Vorurteile befeuert... würde er hockey spielen... ich würde ihm gerne mal herausfordern...
  • N. Y. P. 13.04.2019 07:37
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    • MARC AUREL 13.04.2019 09:39
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    • Italian Stallion 13.04.2019 10:03
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    • Timmy72 13.04.2019 10:27
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Nun ist es offiziell: Langenthal kann nicht in die höchste Liga aufsteigen

Liga-Direktor Denis Vaucher bestätigt, was bisher krampfhaft geheim gehalten worden ist: Wird der SC Langenthal Meister, kann er nicht aufsteigen und die Rapperswil-Jona Lakers bzw. Davos sind gerettet.

Auf die Frage, ob der SC Langenthal in seinem Kultstadion «Schoren» in der NL spielen dürfte, sagt Liga-Direktor Denis Vaucher klipp und klar: «Nein, der Schoren erfüllt die Anforderungen an ein Stadion in der höchsten Liga nicht und kann auch mit infrastrukturellen Anpassungen in der Sommerpause 2019 nicht National-League-tauglich gemacht werden.»

Päng! Das ist Klartext in der reinsten Form. Endlich wissen wir: das Thema Aufstieg ist für Langenthal ganz offiziell vom Tisch.

Da bleibt die Frage: …

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