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Bern Goalie Leonardo Genoni laeuft in die Arena vor dem dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve-Servette HC am Donnerstag, 14. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Leonardo Genoni muss den SCB gegen Biel retten – so einfach ist das

So schlimmes Minimalisten-Hockey hat der SCB dem Publikum noch nie zugemutet. Nicht einmal unter Guy Boucher. Und es gibt bange Frage: Wann beschliesst Leonardo Genoni, wieder ein Meistergoalie zu werden?



Es ist ein neuer Höhepunkt des unseligen SCB-Rechenschieber-Hockeys. Die flinken Bieler laufen den Bernern auf und davon und gewinnen den Auftakt zum Halbfinale in Bern 4:2.

Das Problem ist nicht so sehr die Niederlage. Die vermag der SCB zu korrigieren. Biel hat diese Saison kein Heimspiel gegen den SCB gewonnen und wartet in den Playoffs nach wie vor auf den ersten Heimsieg gegen den SCB. Die Statistik ist also tröstlich. Der SCB kann nach wie vor Meister werden. Und dann ist alles gut und das Publikum versöhnt. Denn der Sieger hat immer recht.

Anlass zu Kritik gibt nicht die Niederlage gegen Biel. Sondern die Art und Weise, wie der Qualifikationssieger dieses erste Spiel verloren hat.

ZUR ENTLASSUNG VON SCB TRAINER GUY BOUCHER STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Berns Trainer Guy Boucher im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Samstag, 12. September 2015, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Guy Boucher Bild: KEYSTONE

Was der SCB seinem zahlenden Publikum seit der Weihnachtspause immer mehr zumutet, übertrifft selbst das, was die treusten Zuschauerinnen und Zuschauer einst unter dem defensiven Defensivcoach Guy Boucher zu erdulden hatte. Das Abenteuer mit dem NHL-General mündete damals im Frühjahr 2014 für den Titelverteidiger in der Abstiegs- bzw. Platzierungsrunde.

Diese Verwandlung eines Spiels in eine taktische Rechenübung schlägt sich inzwischen auch in den Zuschauerzahlen nieder.

2016 und 2017 war die erste Halbfinalpartie ausverkauft (17'031 Zuschauer). Vor einem Jahr kamen 16'669 und nun waren es bloss noch 16'435. Trotz ausverkauftem Gästesektor. Dieser leise, aber für die Hockey-Firma SCB gefährliche Abwärtstrend lässt sich nur noch mit Siegen stoppen.

Der SCB hat die Partie in den schlimmsten 25 Minuten dieser Saison verloren. Statt vor der grössten Zuschauerkulisse Europas zu spielen – also den Torerfolg zu suchen, dem Gegner das Spiel aufzuzwingen – verhindert der SCB in der Startphase den Ausbruch eines Spiels und wird im ersten Drittel auf einem Eis (!) dominiert (12:16 Torschüsse).

Die Bieler nützen die Passivität des hochdotierten Gegners zu sehenswertem «Designerhockey» mit schnellen, direkten Passfolgen, Tempo und viele Laufmeter von allen fünf Feldspielern.

Es ist ein Kulturschock. Biel zelebrierte modernes, dynamisches Hockey, Biel, wie es springt und stürmt und lacht. Die Berner verharren in einem vorgestrigen passiven Defensivhockey, die Taktik, die Einhaltung der Ordnung ist wichtiger als Improvisation. Sie arbeiteten (als Spiel kann man ihre Tätigkeit nicht bezeichnen) ohne Leidenschaft und Selbstvertrauen. Mit der Taktik ist es wie mit dem Speisesalz. Es ist wichtig. Aber zu viel macht das Spiel ungeniessbar.

Die Berner wartete einfach darauf, dass ihnen die Hockeygötter durch einen gegnerischen Fehler oder einen Zufall eine Chance offerieren.

Diese Wartezeit tut ihnen nicht gut. Beat Gerber, vor dem Spiel für seine 900 Partien für den SC Bern beglückwünscht, verliert bei der Spielverzögerung hinter dem eigenen Tor den Puck – 0:1. Eric Blum, einer der kreativsten, dynamischsten Verteidiger der Liga – aber nur, wenn man ihm seine Freiheiten lässt – findet einfach keinen freien Mitstreiter und verliert die Scheibe in der verzweifelten Vorwärtsbewegung in der neutralen Zone – 0:3 nach 21 Minuten und 27 Sekunden. Das ist alles logisch. Wer passiv ist, mehr auf den Fersen als auf den Zehen steht, macht mehr Fehler.

Berns Eric Blum verfolgt einen Spielzug von der Bande aus, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und die ZSC Lions, am Freitag, 1. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Eric Blum Bild: KEYSTONE

Als weitere Chancen fast im Minutentakt folgen, nimmt Trainer Kari Jalonen sein Time-Out (27. Minute) und verhindert, dass die Mannschaft ganz auseinanderfällt. Und weil ein Tor in einem unberechenbaren Spiel auf einer rutschigen Unterlage immer fallen kann, steht es auf einmal 1:3. Weil es in einem Spiel mit Körperkontakt immer eine Strafe bzw. ein Powerplay geben kann, ist der SCB nach 36 Minuten und 53 Sekunden wieder im Spiel. Es steht nur noch 2:3.

Wer Energie aus der grössten Arena Europas gewinnen kann, für den ist es möglich, im letzten Drittel alle Versäumnisse nachholen, alles zu korrigieren, ein 2:3 doch noch in einen Sieg und ein Spiel in ein Spektakel zu verwandeln.

Aber dazu ist der SCB nicht willens und nicht fähig. Kari Jalonens Minimalismus, dieses kopflastige Hockey ist offenbar schon so sehr ein Teil der taktischen und spielerischen DNA der Berner, dass eine wuchtige Reaktion ausbleibt.

Aus dem statistischen Plus (11:5 Torschüsse im Schlussdrittel) resultieren viel zu wenig klare Abschlussmöglichkeiten. Die Angriffe werden zu wenig zielstrebig, wuchtig vorgetragen, die Intensität bleibt zu gering. Den wahren, grossen, seit Wochen vermissten SCB sehen wir während des ganzen Spiels nicht. Am Ende sind die Bieler fast verwundert, dass es so «ring» gegangen ist.

Cheftrainer ad interim Martin Steinegger verfolgt einen Spielzug im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Freitag, 8. Dezember 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Martin Steinegger Bild: KEYSTONE

Viel hängt davon ab, was Biel aus diesem gelungenen Auftakt macht. Der SCB kann Playoff, ja, Playoffs gehören zur Kultur dieses grossen, mächtigen Sportunternehmens. Die Bieler können Playoff noch nicht so gut. Sportchef Martin Steinegger sagt, vor einem Jahr seien nach dem Viertelfinalsieg gegen Davos die Energietanks im Halbfinale gegen Lugano leer gewesen. «Ich meine damit nicht Müdigkeit. Im Kopf waren wir leer. Playoffs bedeuten viele Spiele in kurzer Zeit und man muss das erleben, um damit umgehen zu können.»

Nichts deutet darauf hin, dass die Bieler ihren Sieg überschätzen. Sie wissen, zu welcher Reaktion der SCB fähig ist. Trainer Antti Törmänen macht nicht den Fehler, mit Sprüchen den Gegner zu reizen. Er sagt, er habe sich auf das Spiel seiner Mannschaft konzentriert, in der zweiten Pause sei es gelungen, die Mannschaft wieder zu ordnen und alles in allem ist er mit der Leistung zufrieden.

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Martin Steinegger sagt, dieser Sieg bedeutet lediglich, dass der SCB nun ein drittes Heimspiel habe. Da wird er von Zaungästen korrigiert: es sei keineswegs sicher, dass der SCB nun ein drittes Heimspiel bekomme. Biel könnte ja die Serie mit 4:0 gewinnen. Da muss der Sportchef denn doch lachen. Die Episode mag zeigen, wie gross der Respekt vor dem SCB nach wie vor ist. Und das spricht für Biel.

Aber kann der SCB reagieren? Kann der SCB doch noch Hockey spielen? Steht der wahre SCB doch noch auf? Oder kann der SCB tatsächlich nur noch Hockey verhindern? Das sind die grossen, aber nicht die entscheidenden Fragen.

Eine ganz andere Frage wird diese Serie entscheiden. Sie ist nach dieser ersten Partie gar nicht thematisiert worden. Die Frage nämlich, wann sich Leonardo Genoni dazu entscheidet, wieder ein Meistergoalie zu werden.

Nein, er ist nicht schuld an der Niederlage. Der SCB hat nicht wegen ihm verloren. Aber bei einem Torhüter mit seiner Klasse zählt etwas anderes: der SCB hat eben auch nicht dank ihm gewonnen. Die grossen Paraden («big saves»), den wahren Leonardo Genoni, haben wir noch nicht gesehenen.

Biels, Goalie Jonas Hiller, waehrend dem ersten Playoff Halbfinalspiel der National League, zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Dienstag 26. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Jonas Hiller Bild: KEYSTONE

Er hat in dieser ersten Halbfinalpartie 90,62 Prozent der Schüsse abgewehrt, Jonas Hiller 94,44 Prozent. Der SCB kommt nur ins Finale, wenn Leonardo Genoni seine Fangquote auf über 93 Prozent steigert. Er muss den SCB gegen Biel retten. Kari Jalonen vermag es nicht mehr.

So einfach ist das.

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64Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • David Ruppolo 27.03.2019 16:15
    Highlight Highlight Wäre gut fürs Schweizer Eishockey, wenn mal zur Abwechslung nicht eines der "üblichen Drei" (SCB, ZSC oder HCD) den Titel holt. In diesem Sinne wünsche ich mir mal einen Titel für einen "Underdog", das würde die ganze Szene beleben und signalisieren, dass das überhaupt möglich ist - ich hatte letztens da meine Zweifel...
    • Against all odds 27.03.2019 20:08
      Highlight Highlight Underdogtabelle:
      1. Biel
      2. Lausanne
      3. Zug
      4. Bern
      Seltsamerweise ist das die umgekehrte Tabelle nach der Quali 🤔
    • Ah-Jah 27.03.2019 20:58
      Highlight Highlight Wieso kein Final Biel gegen Lausanne? Dürfte das Schweizer Eishokey so richtig aufmischen!!! Oder???
  • seismo_graf 27.03.2019 13:05
    Highlight Highlight Ich fand Bern gestern nicht so schlecht, wie hier geschrieben wird. Bern war für meinen Geschmack eine Spur zu pomadig, es wirkte leicht gesättigt. Gegenüber standen Bieler, die meisten beim letzten Titel noch nicht mal geboren,wirkten hungriger. Ohne Traditionsklubs wie Z oder HCD sind die Playoffs irgendwie wie Frites ohne Salz. Es fehlt der Hass,der halt nun die Chefin im Büro abkriegt. Das mag daran liegen,dass sowohl Biel wie auch Zug oder Lausanne sehr sympathische Clubs sind, denen ich einen Titel gönnen würde. Aber ja, ich hoffe als SCB Fan,dass die Mutzen die Serie irgendwie gewinnen.
  • Yeah, right. 27.03.2019 13:00
    Highlight Highlight Die Zeiten des Rumpel-Hockeys sind vorbei. Kari Jalonen weiss was er macht. Am Ende wirds schon aufgehen für den SCB. Knapp wirds bleiben, aber der SCB kann ja auch nichts dafür, dass die Gegner gut sind! Aber natürlich hoffe auch ich mal auf einen Kantersieg. Denke morgen in Biel wird es so weit sein. Hopp SCB!
  • Athletic 27.03.2019 12:21
    Highlight Highlight Das Fazit, dass Genoni den Unterschied machen müsse, kann ich gar nicht teilen. Ohne ihn wäre es gestern schon 0-5 oder 0-6 gestanden, bevor Bern zum ersten Mal getroffen hat. Wenn beide Torhüter den Level halten können, dann muss die Serie zwischen den Toren entschieden werden. Bern muss physischer und offensiver spielen, dann wird Biel Probleme bekommen.
  • greenfields 27.03.2019 12:03
    Highlight Highlight Ja, Eismeister, Du hast in der 2. Drittelspause bei Langenthal - Olten genau das Richtige gesagt zum Unterschied wirkliches zu Schabloneneishockey. Also erübrigen sich jegliche grossen Abhandlungen. Wenn Jalonen nächste Saison immer noch beim SCB an der Bande stehen sollte, dann gute Nacht SCB. Abgesehen davon, es könnte auch noch einen andern Grund haben. Es wird immer vom Formtief vieler Spieler fabuliert, könnte ja auch sein, dass viele Spieler nicht mehr besser sind, ihren Zenit überschritten haben. Wenn man daran denkt, dass diese Spieler aber alles noch weiterlaufende Verträge haben....
  • HotIce 27.03.2019 10:56
    Highlight Highlight Wenn ich als Davoser auch mal etwas dazu sagen dürfte...
    😂😅
  • desmond_der_mondbaer 27.03.2019 10:34
    Highlight Highlight Leider ist es im Moment nicht nur Genoni..
  • Sverige 27.03.2019 10:33
    Highlight Highlight Ich schrieb vor der HF Serie, dass sich der SCB gegen Biel steigern müsse um zu bestehen. Da die Serie zwar spektakulär war, aber nur wegen denn vielen Verlängerungen, aber vom Niveau und Tempo her die schlechteste Serie war.
    Ich wurde hier von denn verblendeten SCB Fans und Modefans nur belächelt. Seit gestern sieht es genau so aus. Mit einer Quali Leistung gibt es in den PO nichts zu gewinnen. Genau dass war gestern ersichtlich. Der SCB hatte gegen Biel keinen Stich, auch das Aufbäumen war der Bieler Nachlässigkeit zuzuschreiben. Steigert sich der SCB nicht, scheiden sie ungespitzt aus.
    • AE#25 27.03.2019 11:48
      Highlight Highlight Leider wahr!
  • feuseltier 27.03.2019 10:17
    Highlight Highlight Wer interessiert schon die Halbfinals? ...
    • maylander 27.03.2019 11:43
      Highlight Highlight Hat eigentlich der Z oder Fribourg die goldenen Ananas gewonnen?
    • Pitlane 27.03.2019 13:58
      Highlight Highlight Fribourg. Und wir sind sehr stolz aur diesen Triumph. 😅
    • feuseltier 27.03.2019 17:35
      Highlight Highlight Eher der Z mit großem Abstand! ! :))
  • CuJo 27.03.2019 09:01
    Highlight Highlight Ich zitiere einen meiner Kollegen und SCB-Fan: "Der Funke ist gestern nicht so recht auf das Publikum übergesprungen, daher auch die schlechte Stimmung."

    Das sind für mich die typischen Aussagen verwöhnter Erfolgsfans. Normalerweise sollte der Funke eigentlich vom Publikum auf die Mannschaft überspringen und nicht umgekehrt, gerade im Playoff und in den Heimspielen können die Fans extrem viel bewirken.
    • Timmy72 27.03.2019 20:43
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht, merci. Dem kann ich nur zustimmen: was gestern im Publikum ablief, war teilweise noch schlechter als das Spiel der Mutzen. Sogar in der Wand in der Arena scheint man vergessen zu haben, welch starken Einfluss man auf das Team und das Spiel hat bzw. haben kann ... wenn man denn will. Gestern Abend wollte scheinbar ein grosser Teil der Anhängerschaft nicht. Ganz im Sinne von „Ich konsumiere, also bin ich“ - zum Kot...
  • 123und456 27.03.2019 08:33
    Highlight Highlight Oioioi. Also ich bin eher der Meinung, dass die Berner froh sein können, dass Genoni im Tor stand. Sonst wäre das Spiel nach 30 Minuten wohl schon vorbei gewesen...
    Und ich frage mich ob die von Jaggi endlos bemühte mentale Müdigkeit der Grund war, dass die Bären phasenweise Fehler an Fehler reihten. Gefähröich wurden sie erst als sie das taktische Niveau arg runterfuhren und von der blauen Linie schossen und auf Ablenker spielten...
    Vielleicht ist derzeit mit Jalonen Hockey nichts zu holen für die Mutzen?
    • Eismaschine 27.03.2019 11:37
      Highlight Highlight @Adrian Buergler
      Stell den Genoni mal eine Saison lang zu den Lakers ins Tor! Mal sehen was sich da für eine Fangquote ergeben würde!?
      Der Genoni ist für mich mit Abstand der überbewrteste Spiler der Liga! Der SCB gehört zu den Mannschaften die, die wenigsten Schüsse zulassen und vorallem die, die wenigsten Schüsse von Gefährlichen Orten (Slot) zulassen. Mich als SCB-Fan juckt es gar nicht das der Genoni nächste Saison zum EVZ wechselt. Im Gegenteil, ich bin sogar froh...
    • Adrian Buergler 27.03.2019 12:30
      Highlight Highlight @Eismaschine: Würde wohl etwa gleich aussehen, wie in seinen letzten zwei Jahren beim HCD. Denn dort spielte er auch nur noch hinter einer durchschnittlichen Verteidigung
    • Patrick59 27.03.2019 15:13
      Highlight Highlight ... @ Eismaschine. jetzt müssen wir Klaus Z. nur noch begreiflich machen, dass es mit Schlegel gut kommt. Irgendwie hat sich der Eismeister auf Schlegel eingeschossen, warum wissen die Götter. Und wenn der SCB gegen Biel ausscheiden sollte, auch gut. Aber Einsatz will ich als Fan sehen, Playoff Intensität über 4 Linien, nicht Schach-Hockey. Sogar wenn Bern in den Final kommen sollte, Spass macht es so nicht. Zeit für Veränderungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Claudio_K 27.03.2019 08:05
    Highlight Highlight Genoni ist kein Playoff-Torhüter! Schon letzte Saison, war er nicht der Faktor, der er eigentlich sein sollte, ja muss!

    Wie schon von anderen hier erwähnt, sind ganz viel Spieler nicht in Form. Rüfenacht ist nur ein Ärgernis von vielen!!!

    Ich kann nicht verstehen, wieso man nicht mal die Linien umstellt... Biel wird mit uns leichtes Spiel haben! Wir verlieren die Serie mit 1-4!
    • Adrian Buergler 27.03.2019 08:34
      Highlight Highlight @Claudio_K: Genonis Fangquoten in den Playoffs:

      2011: 95,7%
      2012: 91,1%
      2013: 92,0%
      2014: 92,7%
      2015: 94,3%
      2016: 92,7%
      2017: 94.9%
      2018: 93,1%
      2019 (bisher): 94,03%
    • CuJo 27.03.2019 08:47
      Highlight Highlight Die Fangquote in Ehren aber es kommt manchmal auch auf die Qualität der Schüsse an. Eine Serie gegen Genf spielt in Sachen Fangquote jedem Torhüter in die Karten, da kommen ja Schüsse aus allen Rohren und meistens schiessen die Verteidiger schon aus dem eigenen Drittel aufs Tor.
      Genoni hatte bisher einfach zuwenig Bigsaves.....und das war auch in der letzten Saison in der Serie gegen den Z so.
    • Claudio_K 27.03.2019 08:54
      Highlight Highlight Ich gebe nichts auf diese Quoten... das was ich im Stadion sehe, spricht eine andere Sprache! Unsichere Aktionen und viele Abpraller - da sind mir diese Zahlen sch....egal!
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  • fandustic 27.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Als SCB Fan hatte man ja die Hoffnung, dass im Viertelfinal Servette dermassen stark und es deshalb eng war.....nach spätestens 21 Minuten war klar, dass dem nicht so war. Die Ausländerfraktion ist ein Totalausfall (ausser Arcobello von Zeit zu Zeit). Bei den Schweizern überzeugen Moser, Scherwey, Heim, Grassi, Burren und mit Abstrichen auch Sciaroni (jedenfalls kämpferisch). Untersander kann noch nicht parat sein, was verständlich ist, Blum spielt seit min. zwei Jahren weit unter seinen Möglichkeiten und Genoni hat auch von seiner Aura eingebüsst. Quo vadis, SCB?
    • Sverige 27.03.2019 10:43
      Highlight Highlight Der SCB hat den falschen Trainer. Mit Systemhockey gewinnt man heute zum Glück nichts mehr. In Bern muss man sich fragen ob sie die richtigen Entscheidungsträger haben, wenn diese nicht erkennen wollen, dass sie mit Jalonen rein gar nichts können. Mag es den Berner gönnen, sie sollen mit ihrer Naivität in den oberen Etagen nur ungespitzt in den Boden fallen. Aber vielleicht merkt man Ende Saison, dass sie Fehler gemacht haben. Diese verwöhnte Altherrentruppe wird nichts mehr reissen. Man muss endlich kontiunität einbringen. Da sehe ich im Nachwuchs ins Fanion zìehen grossen Handlungsbedarf.
    • fandustic 27.03.2019 12:24
      Highlight Highlight Na ja, vor zwei Jahren wurde man noch Meister mit Jalonen und diesem System-Hockey. Man hat dreimal in Folge die Quali gewonnen, also kann von daher nicht alles falsch (gewesen) sein...vergessen sollte man dies sicher nicht.
  • Willy Tanner 27.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Ich sehe nur Positives fürs Schweizer Hockey: Die Berner Stars werden giggerig sein auf die WM, wo sie endlich Hockey spielen dürfen, erst noch unter einem sehr fähigen Trainer, und ausserdem top ausgeruht sein werden!
    • zeusli 27.03.2019 10:12
      Highlight Highlight Säg mir wie der SCB in den Play-off‘s spielt und ich sag dir öb wir uns auf die WM freuen dürfen?
  • Der müde Joe 27.03.2019 07:56
    Highlight Highlight Leonardo Genoni muss den SCB gg Biel retten - oder mit anderen Worten: Leonardo Genoni muss sich wieder entscheiden Meister zu werden.🙄

    Wenn doch alles so einfach wäre!😂
  • crocoo 27.03.2019 07:51
    Highlight Highlight Leonardo Genoni muss den SCB gegen Biel retten... und sonst habt ihr ja immer noch den SchiedsrichterBooonus!
    • manolo 27.03.2019 11:19
      Highlight Highlight Ja, über die SR sollte man auch
      ein paar Worte verlieren!
      Einmal wird alles durchgelassen wie im letzten Spiel gegen Genf , und gestern wurde vom gleichen SR übrigens ein Schweizer sehr kleinlich gepfiffen! Am Do, bitte keine Nr.20 mehr!
    • chrumsmoebu 27.03.2019 13:21
      Highlight Highlight Die Nr. 20 - seit Jahren das Kryptonit des EHCB. Jedes Spiel, das trotz dessen Anwesenheit auf dem Eis gewonnen wird, ist doppelt hoch einzustufen. Beispiele von gestern? Strafe gegen Tschantré, Nicht-Strafe nach Brutalo-Foul gegen Diem. Hoffe, dass wir dieses Zebra zum letzten Mal ertragen mussten.
  • humpalumpa 27.03.2019 07:37
    Highlight Highlight bitte bitte unbedingt einen anderen trainer bringen in der sommerpause. die playoffs sind durch. cb spielt seit januar unter aller s**...
  • {Besserwisser} 27.03.2019 07:35
    Highlight Highlight Biel gewinnt als Aussenseiter in Bern das erste Halbfinalspiel mit keckem, frechem und geradlinigem Vorwärtshockey.
    Der Eismeister schreibt einen Bericht über den SCB und dessen Unvermögen.
    Herr Zaugg wird wohl auch noch während der Fibalserie ohne Berner oder Langnauer Beteiligung abwechseln über ebendiese Vereine berichten...
    Die Hockeywelt spielt sich NICHT nur zwischen Schönbühl und Trueb ab!
  • Just another dude 27.03.2019 07:14
    Highlight Highlight Vielleicht bekommt er ja in Zug eine Bonuserhöhung wenn er sich dazu entscheidet nicht Meister zu werden. ^^
    • maylander 27.03.2019 08:46
      Highlight Highlight Nein aber der EVZ wäre mit dem jetzigen Duo besser bedient.
      Will man in Meisterschaft, Cup und CHL mithalten, gibt es genug Spiele um zwei Goalies zu beschäftigen.
  • eldo 27.03.2019 07:07
    Highlight Highlight Der EHC Biel spielt wie der EV Zug. Schnelles, offensives, spielfreudiges Eishockey. Lausanne hat im Vergleich zum SC Bern aber zumindest einen motivierten Eindruck hinterlassen.
    Es scheint als ob das zu taktische und (zu) defensive Eishockey ein Relikt der Vergangenheit ist...?
    Im Endeffekt könnte dies zu einem spannenden Finale mit einem neuen Meister werden - zu hoffen wäre es!
  • Nelson Muntz 27.03.2019 07:07
    Highlight Highlight Ist doch erst vorbei wenn eine dicke Dame singt..
  • manolo 27.03.2019 06:57
    Highlight Highlight Man spielt nur so gut, wie es der Gegner zulässt! Alte Weisheiten nicht vom „Chronisten“ !
  • maylander 27.03.2019 06:52
    Highlight Highlight Fürs schweizer Eishockey wäre es doch viel besser, wenn Biel die Serie gewinnt. Das Bieler Hockey ist einfach attraktiver anzusehen, es sind viel mehr Emotionen drin.
    Bern hat den Titel schon eingeplant, ob die jetzt einmal mehr oder weniger gewinnen weckt keine Emotionen mehr.
    • kinna 27.03.2019 10:45
      Highlight Highlight du hst wohl noch nie einen titel gewonnen oder?
  • N. Y. P. 27.03.2019 06:50
    Highlight Highlight Nichts deutet darauf hin, dass die Bieler ihren Sieg überschätzen. Sie wissen, zu welcher Reaktion der SCB fähig ist.

    Ganz genau ! Der Eismeister hat das präzise auf den Punkt gebracht.

    • plop 27.03.2019 09:51
      Highlight Highlight Ja. Und drum kann man sich auch schon aufs nächste Spiel freuen. Allez Bienne ❤️
  • Tikkanen 27.03.2019 06:25
    Highlight Highlight ...richtig Chlöisu. Tatsächlich kann einem ein SCB Auftritt wie gestern schier dr verleider anhängen🤔Uninspiriertes, biederes Verwalterhockey wurde da gestern gezeigt, ein unsäglich passives und körperloses Geknorze😡Ist ja schon klar dass es nur eine kleine Niederlage war und der SCB wird schlussamänd sowieso Meister aber so gehts nicht mehr👎🏻Bern lebt von Emotionen, von brachialem
    Powerhockey wie anno 2016. Lüthi muss endlich eingreifen, Karl der Kühle muss sofort nach der Meisterfeier den Spind räumen und mit ihm seine finnischen Chüscheler🤬

    Item, Biel hin oder her: Noch 8 bis🐻🏆🍻
    • MSReader13 27.03.2019 07:24
      Highlight Highlight Oder für‘s Spektakel den Spint schon während der Serie räumen. Man stelle sich das Echo vor!
    • Pablo Escobar 27.03.2019 07:34
      Highlight Highlight Die Hockeymaschine mit Europas arrogantesten Fans hat bald Ferien.

      War gestern schön zu sehen, wie Biel die Mutzen regelrecht domminierten. Kari wüsste natürlich nichts besseres als seine ersten beiden (schon müden) Linien zu forcieren, während Antti die Eiszeiten auf alle vier Linien verteilte.

      Es kommt gut!
    • Patrick59 27.03.2019 07:34
      Highlight Highlight Wahre Worte. Das finnische Gastspiel in Bern muss beendet werden. Noch einmal eine solche Saison geht nicht. Lieber nach grossem Kampf mit Energie, Freude und Aufopferung gegen einen besseren Gegner ausscheiden als dieses mühsame lustlos kontrollierte Hockey. Dass es inzwischen zur Gewohnheit geworden ist, dass die Leistungsträger in den PO ausgebrannt sind, passt zur Planung der ganzen Saison. Ich erinnere mich an Hartley damals beim ZSC, eher mühsame Quali, aber in den Playoffs auf den Punkt zum Meister gecoacht. Auch das macht einen grossen Trainer aus.
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  • Baron Minshew 27.03.2019 06:23
    Highlight Highlight isch de haut glich nid so eifach nach 10 Wuche Schlendrian dr Motor widr ds starte...
    Man muss aber auch sagen, dass Anti seine Bieler genial eingestellt hat! Hoffentlich haben sie in diesem Jahr mehr Luft als nur für zwei Spiele
  • Leguan 27.03.2019 06:14
    Highlight Highlight Dieses Spiel war gleich schlimm wie das Auftaktspiel gegen Genf. Auch nach 7 Playoffspielen scheint es, als wären die Spieler noch nicht in den Playoffs angekommen. Keine Intensität, Emotionen und Leidenschaft. Ich hoffe die Bären erwachen noch aus dem Winterschlaf...
  • Eskimo 27.03.2019 06:11
    Highlight Highlight "Wann beschliesst Genoni wieder ein Meistergoalie zu werden?"
    Denke nächste Saison wenn er wieder in einem Meisterteam spielt.😉
    • Baccaralette 27.03.2019 07:40
      Highlight Highlight Der ist geschenkt, der Genoni. Seit er einen Vertrag unterschrieben hat spielt er wie eine kalte Tortilla..
  • CheGue 27.03.2019 04:44
    Highlight Highlight Nicht (nur) Genoni muss den SCB retten. Anders formuliert: Nicht dass es spielentscheidend war, aber kann mir jemand erklären, was Arcobello zwei Minuten vor Schluss mit 6 gegen 5 zu diesem Pass bewog?! Da sind einige Leistungsträger gewaltig von der Rolle.... Und leider ist das keine Polemik. Das ist Tatsache!!

    Auch wenn Leo hext. Mit 2 Toren lässt sich (im Normalfall) kein Eishockey-Spiel gewinnen....

    Abschliessend: Beinahe lieber das System vom Laser-Lars (gar keines!) als dieses destruktive „Geknorze“ vom Käru....

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