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Jubel bei Zugs Torschuetze Garrett Roe und dem Team, im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am 11. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Garett Roe und seine Zuger jubeln in der Berner PostFinance Arena. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Nun wird der Playoff-Final für die Zuger zum Intelligenztest

Der SC Bern verliert das erste Spiel im Playoff-Final gegen den EV Zug mit 1:4. Eine heftige Reaktion ist zu erwarten. Die Zuger werden nur Meister, wenn sie cool bleiben.



Eine Szene erklärt uns die ganze heraufziehende Dramatik dieser Finalserie und die Problematik der Berner. Die nominell vierte Linie der Zuger kombiniert sich in der 36. Minute an den taumelnden gegnerischen Titanen Eric Blum, Andrew Ebbett und Jan Mursak vorbei zum 2:1 durch Yannick-Lennart Albrecht.

Wer ein bisschen Polemik mag, hier ein paar ganz unpolemische Angaben aus der offiziellen Matchstatistik der Liga: Torschütze Yannick-Lennart Albrecht ist in dieser Partie während 11:32 Minuten eingesetzt worden. Andrew Ebbett bekam 18:07 Minuten Eiszeit, Jan Mursak sogar 19:21 Minuten. Die beiden SCB-Ausländer haben die Partie mit einer Minus-2-Bilanz beendet.

Dieses zweite Tor, das sich bereits als Siegestreffer erweisen sollte, ist eine Frage der Energie. Wer während der Saison und im Spiel klug die Belastung auf vier Linien verteilt und wer in den Playoffs vier Partien weniger bestreiten muss, verfügt halt über frischere Spieler.

Der SCB ist auch wegen seiner Energie-Mangelwirtschaft im eigenen Tempel dominiert worden wie noch nie zuvor in einem Finalspiel. Nach dem gut überstandenen ersten Drittel mit 9:10 Torschüssen folgte die Demütigung mit 5:11 im zweiten und 4:11 Schüssen aufs Tor im dritten Abschnitt.

Zug kann besser Playoff

Die Zuger hatten das ganze Startdrittel gebraucht, um in die Gänge zu kommen und ihr Spiel zu justieren. In dieser intensiven Anfangsphase wird noch über weiter Strecken konservatives SCB-Hockey gearbeitet und noch nicht nach moderner Zuger Art Hockey gespielt. Mit übervölkerter neutraler Zone und mit dem ruckartigem Rythmus von Videos bei schlechter Internet-Verbindung. Daraus resultiert eine Führung für den SCB (1:0), die eine Option auf den Sieg hätte sein können. Die Berner haben im Halbfinale gegen Biel immer gewonnen, wenn sie den ersten Treffer erzielten.

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Die Highlights des ersten Finalspiels. Video: YouTube/MySports

Aber Zug ist nicht Biel. Nun zeigt sich: Biel war wohl doch nur eine «Operetten-Version» der Zuger. Leichtfüssig und schnell waren die Bieler und so brachten sie den SCB in einer der schnellsten Playoffserien unserer Hockeygeschichte in grosse Not.

Die Zuger sind aber nicht nur schnell. Sie sind auch robust. Ja, zum ersten Mal seit Menschengedenken ist der SCB im eigenen Stadion in einem Finalspiel auf einen Gegner getroffen, der härter, kräftiger, böser und zeitweise auch im Hockeysinne «hinterlistiger» war. Zumindest in dieser ersten Partie.

Zugs Yannick-Lennart Albrecht, Mitte, jubelt nach seinem Tor (2-1) mit Zugs Yannick Zehnder, links, an der Seite von Berns Jan Mursak, rechts, im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Donnerstag, 11. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Zug tanzte gestern dem Berner Bär auf der Nase rum. Bild: KEYSTONE

Playoff ist ja im klassischen Sinne die Fortsetzung des Eishockeys mit anderen Mitteln. Darin war der SCB schon immer ein Meister und auch deshalb in den letzten Jahren so erfolgreich.

Aber nun sind die Berner ab Spielmitte in diesem Bereich richtiggehend vorgeführt worden. Vor eigenem Publikum. Dass sie kein Mittel mehr gegen das Tempospiel gefunden haben, ist angesichts des unterschiedlichen Energiehaushaltes der beiden Teams logisch. Dass sie sich aber Unsportlichkeiten bieten liessen, die sie früher nie hingenommen haben, ist schon erstaunlich.

Keine Prügel für den «Neymar on Ice»

Garrett Roe gibt beim Stand von 1:2 nach einem von den sehr guten Schiedsrichtern geahndeten Beinstellen von Beat Gerber den «Neymar on Ice». Der grosse, böse, wahre, echte SCB hätte sich das nicht bieten lassen und man wäre gegen den Amerikaner im Rudel handgreiflich geworden. Auf diese eine Szene bezogen: Kaum zu glauben, aber wahr. Zug kann besser Playoff als der SCB.

Bereits nach dem 1:2 wird klar: nur noch ein Wunder kann diesen braven, gewöhnlichen SCB noch retten. Das Wunder geschieht nicht. Denn für ein Wunder hätte es einen grossen, magischen Leonardo Genoni gebraucht.

Damit sind wir bei einem weiteren Punkt, der in dieser Serie noch eine zentrale Rolle spielen wird: Leonardo Genoni ist zum Finalauftakt bloss ein gewöhnlicher Torhüter mit einer ungenügenden Abwehrquote (90,32 Prozent).

Der grosse Respekt vor den grandiosen Leistungen, die der WM-Silberheld schon vollbracht hat, gebietet uns, die drei ersten Treffer als «unhaltbar» zu bezeichnen.

Beschliesst Genoni, Meister zu werden?

Wäre aber die Nummer 2 (Pascal Caminada) im Kasten gestanden, dann würde wir jetzt die Stirne runzeln und mit wichtiger Miene erklären, die drei ersten Treffer hätte der wahre Leonardo Genoni möglicherweise mit «Hexenparaden» verhindert. Zugs Tobias Stephan (Fangquote 94,44 Prozent) war nicht nur statistisch besser. Er war auch ruhiger, dominanter als der letzte Mann beim SCB.

Womit wir zu einer simplen Wahrheit kommen: der SCB hat nur noch eine Chance, wenn Leonardo Genoni beschliesst, ein Meistergoalie zu sein. Mit einem gewöhnlichen und selbst mit einem guten Leonardo Genoni sind die Berner machtlos.

Berns Torhueter Goalie Leonardo Genoni kassiert das Tor zum 1:2, im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am 11. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Genoni ist geschlagen, Zug legt zum 2:1 vor. Bild: KEYSTONE

Für die Zuger wird dieses Finale nun zu einem Intelligenztest: sie haben die Ausgeglichenheit, das Tempo, die Energie, den Torhüter, das Selbstvertrauen und die Prise Bösartigkeit, die es für einen Titel braucht. Sind sie nun auch clever (intelligent) genug, diese Vorteile zu nützen oder lassen sie sich zu Disziplinlosigkeiten hinreissen?

«Ich habe auch einiges gesehen, was mir nicht gefallen hat», sagt Zugs Trainer Dan Tangnes. «Wenn wir nicht aufpassen, müssen wir dafür büssen.» Santeri Alatalo hat beispielsweise drei Zweiminutenstrafen verbüsst. Das sind drei zu viel.

Suri fehlen mehrere Zähne

Die grösste Undiszipliniertheit hat sich allerdings erst einmal SCB-Verteidiger Adam Almquist geleistet. Der Schwede erwischt, als es bereits 1:3 steht, mit einem Check Zugs Vorkämpfer Reto Suri am Kopf (49. Minute). Er wird für diese Aktion unter die Dusche geschickt. Nur wenn er gnädige Hockey-Richter findet, darf er in dieser Finalserie noch einmal eingesetzt werden. Dan Tangnes sagt nach dem Spiel, Reto Suri habe mehrere Zähne verloren. Ob er am Samstag wieder spielen könne, sei noch ungewiss.

Dieser Ausraster des sonst besonnenen Defensivverteidiger (nur 20 Strafminuten in 50 Qualifikationsspielen) ist ein Hinweis auf die SCB-Hektik und die latente Gefahr einer SCB-Überreaktion. Im Laufe dieser Finalserie könnte es noch gehörig rumpeln.

Das letztlich klare Resultat sollte nicht täuschen und die Zuger nicht in falscher Sicherheit wiegen: die Berner werden heftig reagieren. Sie waren einfach nicht dazu in der Lage, sich in der Zeit seit dem 7. Halbfinalspiel zu erholen auf den Final-Modus zu schalten. Aber das kommt noch. Spätestens im zweiten Heimspiel am Dienstag werden sie bereit sein. Und trotz klarer Unterlegenheit hatten sie in der ersten Partie bis ins Schlussdrittel hinein gute Torchancen. Eine «totale» Kontrolle über das Geschehen gelang den Zuger erst in der Schlussphase – soweit es diese Kontrolle in einem so unberechenbaren Spiel auf einer so rutschigen Unterlage überhaupt gibt.

Dan Tangnes ahnt, dass der Weg zum grossen Triumph ein steiniger sein wird. Auf die Feststellung, er habe nun alle «Tools» für ein Meisterteam, gibt er zu bedenken: «Aber Kari Jalonen auch ...» Und wo er recht hat, da hat er recht.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mr. S aus P. 13.04.2019 10:34
    Highlight Highlight alBern
    angeBern
    anlaBern
    bibBern
    blubBern
    räuBern
    heute eroBern
    Hopp Zug !!!
  • Dynamischer-Muzzi 12.04.2019 17:50
    Highlight Highlight Ich vermisse die Kommentare zweier SCB Anhänger (der eine mit durchaus hohem Fachwissen aber zu viel Polemik und der andere, welcher nur vom Glück anderer Teams redet/schreibt).
    Liegt es eventuell daran, das der SCB verloren hat weil wir nichts von ihnen lesen? 🤔
    Die Vergangenheit hat ja gezeigt, dass die beiden nach Niederlagen jeweils recht Wortkarg waren 🤪🤣

    • Timmy72 12.04.2019 20:05
      Highlight Highlight Ey, Mr. Dynamic, hätte Euer Team eine solche Startniederlage im Finale kassiert, würdest Du Dir vielleicht auch etwas Verdauung gönnen 😉 Zudem ist diese neuste Abhandlung vom Eismeister so abgedroschen, dass er ein Kommentar kaum wert ist.
      Der SCB mit starkem, kämpferischem Auftritt, aber letztlich zu wenig clever (im Falle "Almquist" eher Dummheit) gegen einen EVZ, der im Mittel- und letzten Drittel souverän spielte - Hut ab, mehr gibt's nicht zu sagen.
      Item, es war ein tolles Spiel, morgen Abend geht's weiter 🖤💛❤️ So nebenbei: wann genau habt ihr ein Finale zum letzen Mal erlebt? 🤪🤣
  • jeffo56 12.04.2019 16:47
    Highlight Highlight unglaublich wie gut der EV Zug playoff kann. der iq ist mindestens 160 - pro Bauer/CCM
  • banks 12.04.2019 15:30
    Highlight Highlight "... gewinnt nur, wenn (Goalie XY) beschliesst Meister zu werden."
    Bitte Herr Zaugg, wie wärs mal mit was neuem? Immer die gleiche Leier von der Kanzel heruntergepredigt.
    Man könnte glatt meinen, Eishockey sei kein Mannschaftssport und einer allein bestimmt das Spielgeschehen.
  • Momou 12.04.2019 14:59
    Highlight Highlight Verwettet eure Pensionskassengelder auf den EVZ!!!

    Denn seit 1959 existiert folgendes ungeschriebenes Gesetz: Dem BSC YB und dem SCB ist es nur unter der Bedingung gestattet im selben Jahr Schweizer Meister zu werden, wenn der andere Verein der Stadt nicht Meister wird. Dies zum Wohle des föderalen Zusammenlebens innerhalb der Schweiz.
  • «SLAPSHOT» 12.04.2019 14:29
    Highlight Highlight wenn ich krueger zuhöre, dann brauchts nicht viel intelligenz: "almquist habe es nicht so gemeint. " lächerlich diese aussage. almquist darf diese playoffs nicht mehr spielen!
    • Leguan 12.04.2019 21:28
      Highlight Highlight Soo einfach ist das nicht. Wenns der Mannschaft nicht läuft, versucht einer ein Zeichen zu setzen. Zum bsp mit einem harten Check. Der Puls ist hoch, das Adrenalin pumpt durch das Hirn, du bist übermotiviert, visierst an, ziehst durch und merkst erst zu spät, dass der dich nicht kommen sehen hat und den Kopf tief hat. Almquist ist kein böser Spieler, trotzdem gehört er entsprechend bestraft. Aber wer noch nie in der hitze eines emptionales Eishockeyspiels gestanden ist, sollte nicht vorschnell urteilen.
  • 360blunt 12.04.2019 11:57
    Highlight Highlight Die Fangquote der Torhüter scheint bei den schweizer Journalisten seit dieser Saison in aller Munde zu sein.
    Nur wird offenbar nicht verstanden, dass diese Quote frühestens nach 20 Spielen wirklich aussagekräftig ist. Die Quote nach einem Spiel oder sogar noch währed des Spiels ständig hervorzuheben, ist völlig irreführend.
    • goldmandli 12.04.2019 20:16
      Highlight Highlight Ausserdem wird völlig ausser Acht gelassen, dass nicht jeder Schuss die gleiche Qualität besitzt.
  • CH-Bürger 12.04.2019 10:39
    Highlight Highlight Hopp EVZ!

    Macht weiter so!

    Schweizermeister 2019😉
  • Goonli 12.04.2019 10:12
    Highlight Highlight Intelligent oder vor allem abgeklärt, eiskalt oder simpel gesagt einfach "meisterlich" war der EVZ in den letzten Jahren nie. Immer wenn's um die Wurst ging hatten die Zuger den "Schlotteri"
    Dieses Jahr sieht das aber ein wenig anders aus. Sehr souveräner Auftritt. Ich bin gespannt ob sie sich nicht provozieren bzw. einschüchtern lassen werden. Besser wäre es für Sie wenn sie ruhig ihre Sache durchziehen. Dann könnte der Chübel wieder einmal nach Zug wandern....Wenn Bern weiter so dumme Strafen holt wird ihnen sowieso das PP von Zug zum Verhängnis.
    • jeffo56 12.04.2019 17:42
      Highlight Highlight Goonli => der "Schlotteri" kommt noch
  • rogerthat 12.04.2019 09:46
    Highlight Highlight Als Bern-Supporter muss ich zugeben, dass die Leistung von Zug in den Dritteln 2 und 3 echt stark war. Wenn Zug dieses Level halten kann, wird es für Bern sehr schwierig. Jetzt kann sich Jalonen in Bern ein Denkmal setzen, falls er noch ein Mittel findet, um diesen starken Gegner zu schlagen.
    • MARC AUREL 12.04.2019 12:10
      Highlight Highlight Ja, da kann ich leider nur zustimmen! Bern wird sich ziemlich steigern müssen...
  • Mätse 12.04.2019 09:25
    Highlight Highlight geiles, schnelles, intensiver PO-Spiel gestern, mit allem was dazugehört :-)

    An Genoni lag es wirklich nicht!

    Biel als Operetten-Team zu bezeichnen ist eine Frechheit! Oder weshalb braucht das Titanen-Team aus Europas Hockeyhauptstadt 7 Spiele um sie zu schlagen?
    Unbestritten ist, dass Zug ein anderes Kaliber als Biel ist.
    • Best of 7 12.04.2019 09:46
      Highlight Highlight Klaus Zaugg kann keinen Artikel schreiben, ohne dabei zu beleidigen. Kommentarschreiber die so schreiben wie Zaugg, werden aber gesperrt.
  • Glenn Quagmire 12.04.2019 09:22
    Highlight Highlight Die Zuger Fans sind echt ein Fall für sich... Dachte immer Kloten hat eine Kindergartenkurve, aber Zug toppt alles. Schade, denn die Mannschaft hätte den Titel verdient, im Gegensatz zum kindlichen Publikum.
    • Best of 7 12.04.2019 09:48
      Highlight Highlight Stehen bei euch nur ü80 Fans in der Kurve? Lächerlicher Kommentar von einem frustrierten Verlierer.
    • Andy25 12.04.2019 09:53
      Highlight Highlight Dann passt du dich ja mit deinem Kommentar perfekt an 😉
    • miarkei 12.04.2019 10:03
      Highlight Highlight Und worauf begründest du dein Urteil?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoopsie 12.04.2019 09:16
    Highlight Highlight Ich habe eine Regelfrage an Euch! Das erste Zuger Tor wurde die Scheibe ja mit dem Handschuh abgelenkt zum Tor.

    Es war der Handschuh nicht der Stock, deshalb logisch kein hoher Stock. Wäre es aber sonst hoher Stock gewesen, wenn der Handschuh nicht dort gewesen wäre? Und warum wurde nicht auf Handtor entschieden? Der Arm geht ja nach oben (aktive Bewegung), wird nicht einfach „abgeschossen“!

    Sachdienstliche Hinweise werden gerne angenommen :-)
    • maylander 12.04.2019 09:35
      Highlight Highlight Hätte der Puck den irgendwo Stock berührt wäre es hoher Stock gewesen.
      Der Puck wurde von der Hand ins Tor gefaustet, während die Hand ja noch am Stock war. Also nicht aus der Luft gefischt und ins Tor fallen lassen.
    • Dino W. 12.04.2019 09:45
      Highlight Highlight Ich wäre mir nicht 100% sicher ob der Stock zu hoch war. Entscheidend bei einem Tor ist, wo der Puck den Stock berührt. In der Slowmo der Highlights ist es schwer zu sehen, ob das über oder unter der Höhe der Latte war (und das ist bei einem Tor entscheidend). Die Refs werden das auch gar nicht wirklich angesehen haben, da irrelevant.

      Bezüglich der Hand: Solange die Hand am Stock ist, darf der Puck damit abgelenkt werden. Mit der Hand am Stock in Richtung Puck zu gehen ist ja praktisch per Definition eine natürliche Bewegung.
    • Hockey forevermore 12.04.2019 10:36
      Highlight Highlight Da der Handschuh ( die Hand ) macht keine sichtbare Bewegung zum Puck um diesen Abzulenken. Darum klar Tor ( ist wie mit dem Schlittschuh solange keine Kickbewegung statt findet ).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Berserker 12.04.2019 08:59
    Highlight Highlight Eric Blum spielt seit längerem nicht sein bestes Hockey!
    • fandustic 12.04.2019 09:29
      Highlight Highlight Seit ziemlich genau zwei Jahren. Sein Fokus liegt nicht mehr prioritär auf dem Eishockey, munkelt man im Umfeld des SCB....zu recht, wenn man seine Leistungen sieht. Wenn man bedenkt, dass Blum noch drei Jahre Vertrag hat und zu den Grossverdienern gehört...ein Tritt in den Hintern wäre vielleicht mal was;)
    • Couleur 12.04.2019 13:28
      Highlight Highlight Blum hatte auch diverse Verletzungen. Vor allem seit jener am Handgelenk, die nun 2 Jahre her ist, ging es leistungsmässig abwärts.

      https://www.scb.ch/news/meldung/newsitem/eric-blum-faellt-fuer-unbestimmte-zeit-aus.html
  • Muselbert Qrate 12.04.2019 08:55
    Highlight Highlight Ich erwarte ein klares 4:0 in der Serie.
  • GuidoWägEinisch 12.04.2019 08:52
    Highlight Highlight Genoni hat sich schon vor einiger Zeit entschieden Meister zu werden und einen Vertrag beim EVZ unterschrieben.
  • Jet 12.04.2019 08:51
    Highlight Highlight Wenn die Zuger so spielen wie in Drittel 2 und 3 kannst du ins Tor stellen wer du willst......

    Es ist nur eine Frage der Zeit bis Tore fallen.
    Stephan hat auch nur gut gespielt und jetzt?!
  • front2back 12.04.2019 08:47
    Highlight Highlight Ich dachte mir noch Ich hätte auf den TV Bildern Zähne gesehen und wie der Medical Staff diese noch in Papiertücher gewickelt hat. Gute Besserung Reto, ich hoffe du kannst in dieser Serie nochmals mittun und die Antwort auf dem Eis in Form von Toren geben.
    • Hockey forevermore 12.04.2019 10:39
      Highlight Highlight Hoffe auf ein schnelles Comeback von Suri. Und eine gerechte Strafe für diesen Check gegen den Kopf. Das hat mit Sport und Fairness nichts mehr zu tun.
      Gute Besserung Reto Suri
    • Stefflein 12.04.2019 12:16
      Highlight Highlight Frage: hat Suri sich die Zähne bereits beim Check ausgeschlagen, oder erst als er aufs Eis geknallt ist? Und: spielt es eine Rolle?
    • front2back 12.04.2019 14:15
      Highlight Highlight Ich glaube die Zähne sind beim Aufprall aufs Eis draufgegangen. Für die Sperre hat die Art und die Schwere der Verletzung keinen Einfluss. Das wäre ja eher kontraproduktiv, wenn erst richtige Sperren gesprochen werden, falls genügend Blut spritzt und Zähne fliegen...
  • gun (1) 12.04.2019 08:45
    Highlight Highlight Der Herr Zaugg ist wirklich die Koryphäe bezüglich Eishockey, seine vorhersagen stimmen meistens nicht. Genoni hat bestimmt nicht schlecht gespielt.
    • jeffo56 12.04.2019 17:52
      Highlight Highlight gun (1) richtig!
  • neoneo 12.04.2019 08:43
    Highlight Highlight Almquist muss für die restlichen Finalspiele gesperrt werden, ganz klar. Alles andere wäre unverständlich.
  • Goon 12.04.2019 08:38
    Highlight Highlight Bin zwar alles andere als Zug-Fan. Muss aber sagen sie spielen wirklich sackstark und abgeklärt. Macht beinahe Spass zuzusehen 😉

    Wenn sie so weitermachen ist der Titel mehr als verdient.
  • Jet 12.04.2019 08:38
    Highlight Highlight Titane Blum? cmon.....ein Titanchen im besten Fall gestern
    • DerHans 12.04.2019 09:04
      Highlight Highlight Du hast Titchen falsch geschrieben! Hihi
    • Best of 7 12.04.2019 09:51
      Highlight Highlight DerHans, du auch. Tittchen😂
    • DerHans 12.04.2019 10:56
      Highlight Highlight Best of 7 das fehlende t ist dem Titan geschuldet.😄
  • Bort? 12.04.2019 08:26
    Highlight Highlight Ich habe den Artikel bis ca. die Haelfte gelesen, da er inhaltlich doch ziemlich duerftig ist (mehr als gewohnt).

    1. "taumelnde Titanen"...in der Szene mit dem Scheibenverlust in der Vorwaertsbewegung kannst du auch nach 3 woechiger Wellnesskur nicht wirklich besser ausschauen.

    2. tolle Idee, Roe mit dem ganzen Block vermoebeln wegen der Schwalbe, dass es im besten Fall 5:3 PP gibt, noch einen Restausschluss und so?



  • kontos 12.04.2019 08:24
    Highlight Highlight Garrett Roe gleich lang sperren wie Adam Almquist denn einer schaden dem Image des Eishockeys, der andere der Gesundheit seines Gegenspielers!
    Langfristig kann der Schaden der Garrett Roe angerichtet hat sogar grösser sein, denn wenn die Schiedsrichter nicht mehr wissen ist da einer verletzt worden oder nur am simulieren lassen sie vermehrt das Spiel laufen was verhindert das wirklich Verletzte sofort Hilfe von der Bank bekommen.
    • Amboss 12.04.2019 08:43
      Highlight Highlight "Garrett Roe gleich lang sperren wie Adam Almquist "

      Das wird nicht passieren.

      Mehr kann und soll man zu diesem Kommentar eigentlich nicht sagen
    • neoneo 12.04.2019 08:45
      Highlight Highlight Gleich lange? Bin ich nicht ganz einverstanden. Gesundheit vor Image.
    • front2back 12.04.2019 08:45
      Highlight Highlight Nun mach mal halblang. Bei Roe war ja nur das Fallen theatralisch. Das Foul hat stattgefunden. Und was Almquist sich geleistet hat ist grobfahrlässig. Im Prinzip müsste man eine Zivilklage wegen einfacher Körperverletzung prüfen. Keine Chance den Puck zu erreichen und den Fokus nur darauf ausgerichtet dem Gegenspieler weh zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CuJo 12.04.2019 08:18
    Highlight Highlight Wer schreibt, dass die Schiris gestern gut waren, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Hätten die Schiris zum richtigen Zeitpunkt Strafen gepfiffen, hätten sie im Endeffekt nicht solch viele Strafen aussprechen und teilweise kompensieren müssen. Dann wäre das Spiel auch nicht so gehässig geworden.
    Die Zuger haben von den vielen Strafen profitiert weil sie ein sehr gutes Powerplay haben.
    • SalamiSandwich 12.04.2019 08:54
      Highlight Highlight Zug und Bern haben gleich viele Powerplay Tore gestern erzielt.
    • front2back 12.04.2019 08:57
      Highlight Highlight Es wurde, wenn überhaupt, auf beide Seiten gleich "schlecht" gepfiffen. Aber die Schiris haben dieses Spiel nicht entschieden! Der Sieg ist verdient
    • egemek 12.04.2019 09:02
      Highlight Highlight Mal abgesehen von Roes Schwalbe (die in der gleichen Minutenoch kompensiert wurde), welche Strafen hättest du den gepfiffen?
      Ich fand die Schiri-Leistung jetzt nicht so schlecht, spielentscheidend schon gar nicht.
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