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Zugs Santeri Alatalo, Berns Andrew Ebbett, Zugs Torhueter Tobias Stephan und Berns Eric Blum, von links, kaempfen um den Puck, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 12. Januar 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

SCB gegen Zug – der Beginn einer neuen, erbitterten Rivalität

Im Rückblick werden wir erkennen, das mit Zugs 3:0 (0:0, 1:0, 2:0) in Bern eine neue Rivalität begonnen hat. Ein Kampf der Hockey-Kulturen.



Zug? Kein Problem. Seit dem Finale von 2017 hat der SCB alle acht Qualifikations-Partien gegen Zug für sich entschieden. Zug gegen Bern ist, wenn am Ende doch der SCB gewinnt.

Nun ist fast alles anders geworden. Zug hat den Cup-Halbfinal in Bern im Penaltyschiessen gewonnen und nun mit einem 3:0 in Bern die Tabellenführung zurückgeholt.

Es geht nicht so sehr um die Resultate, um Sieg und Niederlage. Es geht um mehr. Um den Beginn einer neuen Rivalität, die nichts mit Nachbarschaft («Derby») zu tun hat. Sondern mit den unterschiedlichen Kulturen. Es sind die Nachwirkungen des Transfers von Leonardo Genoni. Er wird ja im Sommer mit einem Fünfjahresvertrag zum EV Zug wechseln.

Switzerland's Keeper Leonardo Genoni during a international ice hockey game between Switzerland and Russia Olympic Team, at the Lucerne Cup in Lucerne, Switzerland, on Friday, December 14, 2018. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Leonardo Genoni Bild: KEYSTONE

0:3 gegen Zug. In der Neuzeit hat der SCB solche Spiele am Ende doch gewonnen. Weil die Berner härter, disziplinierter, geduldiger, besser organisiert und bis zur Arroganz selbstsicherer sind. Oder besser: waren.

Nun haben die Zuger dem Druck und den Provokationen der «Big Bad Bears» standgehalten, die Ruhe nie verloren, die Berner im letzten Abschnitt zu Fehlern provoziert und am Ende verdient gewonnen. Sie standen in jeder Beziehung mit dem Titanen auf Augenhöhe.

Keine Selbstverständlichkeit: Ein «zu null» in Bern ist der ultimative Beweis für Zugs neue Tauglichkeit für höhere Aufgaben. Es ist die erste «zu Null»-Niederlage auf eigenem Eis unter dem grossen Kari Jalonen. Ein historisches Resultat. Den letzten Sieg nach 60 Minuten hatten die Zuger in Bern am 18. September 2015 gefeiert (3:2). Und Bern erlitt seine letzte «zu Null»- Heimniederlage am 5. Februar 2016 unter Trainer Lars Leuenberger gegen Gottéron (0:4).

Selbst der fürchterliche Check von Tristan Scherwey gegen Garret Roe in der 7. Minute, der dem SCB-Vorkämpfer richtigerweise eine Fünfminutenstrafe plus Restausschluss eintrug (und Sperren nach sich ziehen dürfte) vermochte die Zuger nicht einzuschüchtern. Der Amerikaner überstand den Zusammenstoss unverletzt.

Die Schiedsrichter schicken Berns Tristan Scherwey nach einem Foul in die Kabine, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 12. Januar 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Tristan Scherwey musste das Eis verlassen. Bild: KEYSTONE

Diese Härte zeigt uns: es ging mehr als «nur» die Tabellenführung. Die Partie war aufgeladen mit der nervösen Energie, die es nur in grossen Spielen gibt. Und das Publikum war aufgebracht wie seit Jahren nie mehr. Gegenstände flogen aufs Eis. Der neutrale Beobachter wähnte sich in Lugano. Männer mit Besen und Schaufeln mussten ausrücken, um das Eis vom Volkszorn zu reinigen. Das hat es in Bern seit Menschengedenken nicht mehr gegeben.

Auf den ersten Blick waren es die Regelauslegungen der Schiedsrichter, die für die Erregungen sorgten. Dabei waren sie nicht spielentscheidend oder fundamental falsch. Nur hie und da unglücklich. Der Restausschluss für Tristan Scherwey war berechtigt. Allerdings hätte auch Johann Morant für einen bösen Check von hinten gegen Thomas Rüfenacht in der 46. Minute die gleiche Sanktion verdient. Er kam mit zwei plus 10 Minuten davon.

Aber es war noch etwas anderes als diese Härte, die für eine neue, erbitterte Rivalität spricht. Wir können es unter dem Begriff «Geld und Geist» zusammenfassen.

Der SCB verdient durch harte Arbeit Geld und gibt nicht mehr aus als hereinkommt. Seit der Milliardär Hans-Peter Strebel den Vorsitz hat, bekommt Zug einfach Geld so viel es braucht. Das stimmt so natürlich nicht. Der EVZ ist eine moderne, sehr gut strukturierte, auf die Digitalisierung ausgerichtete Firma, die sich am Markt behauptet wie der SCB. Entscheidend ist, dass es das Berner Publikum so empfindet: der Geist der ehrlichen Eishockey-Arbeit gegen das Geld der Milliardäre. Wie einst gegen Lugano.

Kommt dazu: die Zuger haben dem SCB mit viel Geld den Torhüter «gestohlen». Auch das stimmt so natürlich nicht. Aber entscheidend ist, dass es das Publikum so empfindet. Noch nie im Verlauf der Eishockey-Geschichte (die in Bern 1931 begann) hatte jemand versucht, den Bernern den Torhüter wegzunehmen. Das haben selbst die Milliardäre aus Zürich und Lugano nie gewagt. Aber Zug hat es nun getan. Eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen. Der Genoni-Transfer hat das SCB-Selbstverständnis in den Grundfesten erschüttert – und Zug zum erbitterten Rivalen gemacht.

Zugs Cheftrainer Dan Tangnes reagiert im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug am Dienstag, 13. November 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Dan Tangnes Bild: KEYSTONE

Dan Tangnes sagte zwar, es sei nicht das beste Spiel der Saison gewesen. «Aber es ist ein sehr wichtiger Sieg für unser Selbstvertrauen. Es ist ein Unterschied, ob wir hoffen in Bern gewinnen zu können oder ob wir wissen, dass wir in Bern gewinnen können.» Es sei ein Sieg der Mannschaf, freute sich Zugs Trainer. «Wir bestehen nicht nur aus Tobias Stephan oder Lino Martschini.» Das sagen zwar alle Coaches bei allen passenden und manchmal auch unpassenden Gelegenheiten. Aber ein so eindrücklicher Beweis für diese Theorie wie in dieser Partie gelingt selten.

Es mag ja sein, dass es nicht das beste Saisonspiel der Zuger war. So wie es der Trainer gesagt hat. Aber es war Zugs eindrücklichster, wertvollster Erfolg in einer Qualifikationspartie seit dem Finale von 2017.

Zug gegen Bern – das wäre in jeder Beziehung ein Playoff-Traumfinal. Und das letzte Finale von 2017 zwischen den beiden Teams würde uns im Rückblick bloss wie ein Kindergeburtstag vorkommen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • SirMike 13.01.2019 12:46
    Highlight Highlight Scherwey ist ein Krimineller und gehört bestraft. Roe ist aus der vorgängigen Situation tief und Scherwey visiert den Kopf bewusst mit voller Wucht an. Als Wiederholungstäter muss jetzt zwingend ein Zeichen gesetzt werden bevor es zu Karriere-Enden oder Schlimmerem kommt.
    • Oban 13.01.2019 13:22
      Highlight Highlight Bremse in einer solchen Situation noch ab wenn du schon zum Check angesetzt hast, beinahe unmöglich. Geht aus meiner Sicht eher unter sehr dumm gelaufen, ist mir auch schon passiert, einfach einige Ligen tiefer.
    • SirMike 13.01.2019 13:31
      Highlight Highlight Und per Zufall läuft es bei ihm schon zum wiederholten Mal „dumm“... Ihm fehlt der Respekt vor der Gesundheit der Gegenspieler und das gehört bestraft.
    • desmond_der_mondbaer 13.01.2019 13:57
      Highlight Highlight Von was träumst du denn in der Nacht? 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • energywolf 13.01.2019 12:11
    Highlight Highlight Der Match gestern zwischen Bern und Zug war Schachbrett-Eishockey, einfach nur zum gähnen, reiner Abnützungskampf. Im Gegensatz zum Spiel vom Freitag, Lugano-ZSC. Wenn die neue Rivalität von Zug und Bern (Das Ehlers Eishockey kann man auch noch dazuzählen) die Zukunft im CH-Eishockey sein sollte, dann aber mal gähn, gähn. Und übrigens, dass Berner Publikum ist für mich eines der nervigsten überhaupt. Bei jedem lapidaren Schubser gegen einen Spieler der eigenen Mannschaft, wird wie blöd gepfiffen?!?!?!?👎
    • hockeyaner 13.01.2019 13:40
      Highlight Highlight Höre ich da etwas Mimimimi?😅
    • LebeauFortier 13.01.2019 13:58
      Highlight Highlight Aber das Berner Publikum macht super Stimmung, wenn der SCB in Führung liegt.

      Den grössten Support erhält der Verein, wenn er 2min. vor Spielende mit mind. 2 Toren in Führung liegt. Echt Wahnsinn, diese Unterstützung!
  • COLD AS ICE 13.01.2019 12:09
    Highlight Highlight soviel ich weis investiert strebel nur geld in den nachwuchs und ins oym. die erste mannschaft bekommt kein geld.
    • Dreibünden 13.01.2019 13:26
      Highlight Highlight Lieber COLD AS ICE
      Dass mag stimmen, spielt aber keine Rolle! Indem Strebel Geld in die Organisation pumpt, wird Geld für andere Bereiche frei. Also auch für die erste Mannschaft.
      Verständlich?
    • MARC AUREL 13.01.2019 14:50
      Highlight Highlight Können sie nicht zugeben...
  • fandustic 13.01.2019 11:52
    Highlight Highlight Nein, die Schiedsricher waren nicht spielentscheidend, aber sie hatten leider auch nicht das Niveau des Spiels. Dazu war es vielleicht nicht einfach nur so dass Zug gestern den besseren Torhüter hatte?;)
    • COLD AS ICE 13.01.2019 13:53
      Highlight Highlight der schiedsrichterexperte auf mysports hat zu allen checks seine meinung geäussert. er fand alle entscheidungen korrekt. zwei szenen haben die berner vermutlich besonders geärgert. der check von morant und die szene mmit dem stockhalten von boychuck. aber ohne fanbrille waren auch diese entscheidungen korrekt. ich würde rüfenacht sogar noch nachträglich büssen für seine showeinlage. der evz war einfach das bessere team.....und das ohne klingberg mcintyre und diaz.
  • Ranger55 13.01.2019 11:44
    Highlight Highlight Interessanter Artikel, aber ich würde es nicht als Beginn einer neuen Rivaltät bezeichnen. Spiele zwischen diesen Teams sind oftmals intensiv und emotionsgeladen. Das Spiel hätte auch einen anderen Ausgang nehmen können, hätte Morant auch 5‘ kassiert. Am Schluss zählen Brot und Spiele und das Publikum möchte unterhalten werden.
  • MARC AUREL 13.01.2019 11:01
    Highlight Highlight Endlich wiedermal ein Spiel mit Emotionen! Hat Spass gemacht bis auf die Niederlage!
  • goldmandli 13.01.2019 10:23
    Highlight Highlight Es war in der Tat ein sehr intensives Spiel. Viele gehässigkeiten, viele Pöbeleien, viele Pfiffe. Schönes spannendes Spiel. Hat spass gemacht.
  • Deltahpe 13.01.2019 10:23
    Highlight Highlight Die Schidsrichter haben den Sieg von Zug eingeleitet die haben in 5 min. ein sehr interesantes Spiel verpfifen mit velentscheiden gegen Bern und für Zug . Aber wenn man keine Tore schiest kann man auch nicht gewinnen .gestern war der Schiri einfach nur Schlecht hätte ich ihn nach dem Spiel gesehen ich hätte im erzählt wie scheisse er wahr keine leistung für SEHR VIEL Geld .
    • Mamasita 13.01.2019 12:10
      Highlight Highlight Hätte ich dich nach dem Spiel gesehen, hätte ich dir erzählt wie sch**** deine Rechtschreibung ist. Im Ernst... Strafmass gegen Scherwey ist absolut gerechtfertigt, jedoch hätte auch Morant nach seinem Check gegen Rüfi unter die Dusche müssen.
    • COLD AS ICE 13.01.2019 13:56
      Highlight Highlight nope: der check von morant war zwar unfair, gemäss reglement aber nur eine 2min strafe. der abstand zur bande war zu gross. hätte der übeltäter nicht morant geheissen, hätte es auch sicher nicht noch 10min zusätzlich abgesetzt.
  • San1979 13.01.2019 09:30
    Highlight Highlight Zug gegen Bern; oder anders ausgedrückt: Gut gegen Böse !!!
    • Mia_san_mia 13.01.2019 12:11
      Highlight Highlight Wieso ist Bern böse?
    • San1979 13.01.2019 13:29
      Highlight Highlight Weil sie null Respekt vor der Gesundheit des Gegners haben.
    • hockeyaner 13.01.2019 13:38
      Highlight Highlight Wieso ist Zug Gut?
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 13.01.2019 09:11
    Highlight Highlight Sich von Bundesbetrieben alimentieren zu lassen hat nun rein gar nichts mit harter Arbeit zu tun.
    • BeatBox 13.01.2019 09:47
      Highlight Highlight Wer soll sich hier von Bundesbetrieben alimentieren lassen? Der SCB? Selten so einen Quatsch gehört!
  • Tikkanen 13.01.2019 08:54
    Highlight Highlight ...ja, gestern war endlich wieder mal Zeit für the Good old Hockey Game in Europas Hockeyhauptstadt🐻Geile Hits, fetzige Stimmung auf den Rängen, Hockeyherz was willst du mehr👍🏻Daneben ist die Niederlage gegen das alimentierte Apotheker Klübli unwichtig, in den Playoffs hat die zusammengekaufte Schönwettercrew aus dem Briefkastenkaff sowieso dann wieder keine Chance gegen die aufopfernd kämpfende Hockeymaschine🐻😀Schade nur die unverhältnismässige Bestrafung vom Tristan😇, für das bemängelte Checkli wird Trisä nächste Saison im Rangers Trikot maximal 2 Minuten kassieren😳Item, Hopp Bärn🐻🍻
    • Mia_san_mia 13.01.2019 12:12
      Highlight Highlight 😂👍🏻
    • Ranger55 13.01.2019 12:15
      Highlight Highlight Es scheint, dass der Tag an welchem Tikkannen dem Gegner mit Respekt und vor allem Fakten begegnet, liegt in weiter Ferne! Reine Polemik!
    • Mia_san_mia 13.01.2019 13:23
      Highlight Highlight @Ranger55: Er ist ja gar nich nicht respektlos. Hab ein bisschen Spass 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatBox 13.01.2019 08:43
    Highlight Highlight Ich habs mir gestern noch gedacht, über die besch***ene Schiedsrichter-Nullleistung wird sicher nicht geschrieben. Und der angeblich „fürchterliche“ Check von Scherwey ist unglücklich gelaufen, er hat zum normalen Check angesetzt und dann ist Roe hingefallen, hatte den Kopf somit irgendwo auf einem Meter und Scherwey konnte nicht mehr einfach so bremsen. Der Check von Morant war schlimmer, das wird hoffentlich auch der Sperren-Meister so sehen.

    Und ja genau, bleibt ruhig bei dem Märli! Wenn der SCB Genoni mehr bezahlt hätte als Zug wär er geblieben. Es geht schlussendlich immer um die Kohle!
    • goldmandli 13.01.2019 12:20
      Highlight Highlight Sorry, nein. Beim Check von Scherwey muss ich dir widersprechen. Gerber und Roe waren bereits im Zweikampf und Roe schon mit einem Knie am Boden. Dass Scherwey dann zum Check gegen einen Spieler mit Kopfhöhe ca. 120cm zu diesem Zeitpunkt ansetzt, statt einfach den Puck zu spielen, war unnötig und gefährlich. Dann spielt es keine Rolle, dass er nicht den Kopf treffen wollte. Einfach eine dumme Entscheidung seitens Scherwey.

      Zum Genoni-Transfer kann ich nur sagen, dass die Angebote aus Zug und Bern, nach Aussagen von Chatelain, ziemlich genau gleich waren.
    • Mamasita 13.01.2019 12:39
      Highlight Highlight Dass Morant ebenfalls unter die Dusche gehörte stimmt, bei Scherwey ist dies nicht anders... Tristan hätte problemlos nur den Puck spielen können, hatte aber einzig das Ziel Roe umzusäbeln. Beide gehören unter die Dusche, da gibt es nichts zu diskutieren; Bern- oder Zug-Sympatisant hin oder her.
    • BeatBox 13.01.2019 14:21
      Highlight Highlight @goldmandli: Ich hab ja auch gesagt „wenn Bern mehr bezahlt hätte“. Chatelain hat halt jeweils das Angebot ausgeglichen, bis er nicht mehr erhöhen wollte weils zu teuer wurde!
  • Lümmel 13.01.2019 08:38
    Highlight Highlight Was hatte Rüfenacht eigentlich für merkwürdige Zuckungen? Etwas schlimmes kanns nicht gewesen sein, denn er stand ja 30 Sekunden später wieder "vögeliwohl" auf dem Eis.
    • F. Potvin 13.01.2019 12:16
      Highlight Highlight Warum lag Roe eigentlich solange auf dem Eis? Etwas schlimmes kanns nicht gewesen sein, denn er stand ja 30 Sekunden später wieder "vögeliwohl" auf dem Eis😉
    • Mamasita 13.01.2019 12:40
      Highlight Highlight Schade.. Rüfi hätte dies nötig, mit schauspielerischen Einlagen ein erhöhtes Strafmass zu suchen. Da war ein 5er gegen Zug das klare und einzige Ziel. Schade!
  • Leguan 13.01.2019 08:36
    Highlight Highlight „Männer mit Besen und Schaufeln mussten ausrücken, um das Eis vom Volkszorn zu reinigen. Das hat es in Bern seit Menschengedenken nicht mehr gegeben...“

    Klaus übertreibt wiedermal ohne ende😂


  • miarkei 13.01.2019 08:31
    Highlight Highlight Alle schreiben und schreiben und doch am Ende wird zu unser aller Überraschund er PO-Finale Ambri gegen die Tigers, das wäre mal historisch 😂
    • #schwizer12 13.01.2019 09:07
      Highlight Highlight Das vergeht wie Eis auf der Zunge... wenig Geld, keine überbezahlten Stars... das wäre ein Playoff Final wie man ihn schöner nicht schreiben könnte..
      Aber soviel Hockeyromantik wäre wohl zuviel des Guten..
    • Goon 13.01.2019 09:19
      Highlight Highlight Das würde ich sogar begrüssen. Zwei sympathische Vereine 👍😃
    • Der müde Joe 13.01.2019 13:24
      Highlight Highlight Genau dasselbe letzte Woche zu meinem Kollegen gesagt!😂👍🏼
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freilos 13.01.2019 08:28
    Highlight Highlight Sehr interessanter Artikel! Zug wird oftmals als Milliardärenclub beschrieben. Allerdings hat Strebel ein Vermögen von ca. 300 Millionen. Natürlich auch sehr viel Geld, aber nicht zu vergleichen mit Zürich oder Lugano. Auch dass die Kaderkosten nächste Saison exorbitant steigen stimmt so nicht. Mit Stephan und Suri verlassen zwei Topverdiener den Verein. Klar verdienen Genoni und Hofmann noch ein wenig mehr, aber es hält sich in Grenzen. Man geht einfach clever mit dem Geld um.

    Ob Zug in den Playoffs endlich mal die Form aus der Quali mitnehmen kann? Ich wünsche es ihnen.
    • Rübli 13.01.2019 09:33
      Highlight Highlight Zudem geht das Geld von Strebel praktisch ausschliesslich in die Academy und das neue Leistungszentrum. Das sind dann auch die Gründe, weshalb ein Genoni und Hoffmann Zug so attraktiv finden. Nirgends sonst in der Schweiz oder vielleicht sogar Europa wir ein Spieler solche Trainingsbedingungen vorfinden.
    • Mia_san_mia 13.01.2019 14:48
      Highlight Highlight @Rübli: Ja genau, die kommen wegen irgendeiner neuen Trainingshalle.
    • MARC AUREL 13.01.2019 14:48
      Highlight Highlight Die Academy ist nicht gratis und kostet jedes Jahr viel Geld... Geld das die Zuger investieren können für Spieler da sie es selber nicht bezahlen müssen!
  • parakalo 13.01.2019 08:24
    Highlight Highlight Berner und Zuger mögen sich seit eh und jeh nicht.
    Dem breiten Publikum blieb dies verborgen, weil Zug bisher die Berner nie ernsthaft im Titelkampf herausforderte.
    Wird Zug jetzt zu einem Titelanwärter, kommt die Rivalität in der breiten Öffentlichkeit zum Vorschein.
  • schwiizermeischterevz 13.01.2019 07:30
    Highlight Highlight die bären haben wir locker weggeputzt. und das ohne unsere 3 besten spieler. noch fragen?
    • F. Potvin 13.01.2019 12:22
      Highlight Highlight Seit zwei Jahrzehnten keinen Blumentopf gewonnen und trotzdem den Max markieren... Viele Fragen😂
  • HD Läppli 13.01.2019 05:53
    Highlight Highlight seit wann ist HP Strebel Milliardär??
    • Best of 7 13.01.2019 08:06
      Highlight Highlight Ob 500 Mio, die stehts wachsen oder Milliardär, wo ist da der Unterschied?
    • Mamasita 13.01.2019 12:12
      Highlight Highlight Ich glaube der Unterschied ist doch, die verschiedene Anzahl an Nullen?
    • Rumbel the Sumbel 13.01.2019 12:13
      Highlight Highlight Lass mich mal in ein paar Jahrenüberraschen, wieviele Spieler aus der Academy es in die erste Mannschaft geschafft haben. Das gleiche gilt auch für die Rockets. Und nur mit zahlenden Zuschauern, Mitgliederbeiträgen lässt sich eine Mannschaft, Verein nicht mehr finanzieren. Ob das nun weiß nicht wo ist. Ansonsten geiles Spiel.
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