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Rodriguez, Xhaka, Mehmedi, Seferovic und Djourou jubeln über den Ausgleich.
Rodriguez, Xhaka, Mehmedi, Seferovic und Djourou jubeln über den Ausgleich.Bild: KEYSTONE

Das Unentschieden als schlechter Lohn: Diese Szenen zeigen, wie überlegen die Schweiz war  

Die Schweiz dominiert gegen Rumänien das Spiel, gerät aber dennoch in Rückstand. In einer furiosen zweiten Halbzeit können die Schweizer durch einen Hammer von Mehmedi immerhin ausgleichen – für mehr reicht es wegen mangelnder Effizienz aber nicht. Das sind die wichtigsten Szenen der Partie.
15.06.2016, 20:1116.06.2016, 06:59

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6. Minute

Haris Seferovic macht da weiter wo er gegen Albanien aufhörte: Mit dem Auslassen von Chancen ...

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16. Minute

... in der 16. Minute bringt Seferovic den Ball erneut nicht am Keeper vorbei. Wie Andreas Brehme so schön sagte: Haste Scheisse am Fuss, haste Scheisse am Fuss!

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17. Minute 

In der 17. Minute unterzieht Stephan Lichtsteiner die gegnerischen Trikots einer Textilkontrolle. Es gibt völlig zu Recht Elfmeter für Rumänien.

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18. Minute

Vor dem Elfmeter dreht der Schiedsrichter noch eine Ehrenrunde, doch diese vermag Schütze Stancu nicht verunsichern ...

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18. Minute

... der Rumäne trifft wie schon gegen Frankreich vom Punkt und erzielt als erster Spieler dieser EM zwei Tore.

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28. Minute

Die Schweiz verliert nach dem überraschenden Rückstand kurzzeitig den Faden. Nach einem Durcheinander treffen die Rumänen aber nur den Pfosten.

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33. Minute

Die Schweiz fängt sich nach einer halben Stunde wieder. Aber auch beste Abschlusspositionen können nicht ausgenutzt werden. Hier scheitert Rodriguez mit einem harmlosen Freistoss.

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35. Minute

Für ein technisches Schmankerl sorgt Rumänien-Trainer Anghel Iordanescu. Seine Mannschaft hat sich mittlerweile aufs Verteidigen beschränkt.

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38. Minute

Auch mit dem Kopf klappt es nicht: Blerim Dzemaili verpasst den Ausgleich knapp.

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52. Minute

Kurz nach der Pause hat die Schweiz nochmals viel Glück. Johan Djourou klärt in extremis – was beinahe in einem Eigentor endet.

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56. Minute

Tor!!! Endlich gelingt der Schweiz der erlösende Ausgleich. Admir Mehmedi hämmert den Ball mit viel Wucht in die Maschen.

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75. Minute

Die Schweiz ist auch nach dem Ausgleich die spielbestimmende Mannschaft. Das Team von Vladimir Petkovic drückt auf den Siegtreffer, so richtig zwingend ist das Ganze aber nicht. Sinnbildlich dafür ist diese Showeinlage von Shaqiri, die zwar schön anzusehen, aber dennoch brotlos ist. 

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Mit dem Punktgewinn ist die Schweiz aber dennoch auf Achtelfinal-Kurs. Vier Zähler sollten für die nächste Runde reichen – auch bei einer allfälligen Niederlage gegen Favorit Frankreich.

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So würden die Schweizer Nationalspieler als Isländer heissen

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quelle: witters / tim groothuis/freshfocus
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22 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Stinkstiefel
15.06.2016 20:26registriert Juni 2015
Shaqiri auf die Bank, aber sofort!
Vor dem Spiel bei einem Journalisten wieder ungefragt das Kosovo-Thema aufwärmen und die Spekulationen reaktivieren. Stänkern wie im Kindergarten, der hat sein Ego nicht im Griff!

Und dann während dem Spiel, Ballverlust um Ballverlust, nichts in der Vorwärsbewegung, Standards völlig ungefährlich und Verlierer absolut jeder Zweikämpfe!
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Pirat der dritte
15.06.2016 20:46registriert Februar 2014
bravo Schweiz toll gespielt! etwas Pech beim Abschluss!
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Amboss
15.06.2016 22:06registriert April 2014
Also ich hatte heute das erste Mal seit gefühlten Jahren mal wieder richtig Freude an der Nati.
Klar, vieles stimmte nicht (insofern zeigt sich, in was für einer Situation die meisten Spieler im Verein sind).

Aber: Sie haben geackert und spielten mit Freude.

Und genau das habe ich eigentlich immer vermisst, schon unter Hitzfeld
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