Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Fussball-WM der Frauen in Frankreich, Viertelfinals

Norwegen – England Do 21.00
Frankreich – USA Fr 21.00
Italien – Niederlande Sa 15.00
Deutschland – Schweden Sa 18.30

England's Alex Greenwood celebrates with her teammates after scoring her side's 3rd goal during the Women's World Cup round of 16 soccer match between England and Cameroon at the Stade du Hainaut stadium in Valenciennes, France, Sunday, June 23, 2019. (AP Photo/Michel Spingler)

England zählt zu jenen Teams, die bisher am meisten überzeugt haben. Bild: AP

Die WM ist zur «EM plus» geworden – Europa dominiert den Rest der Welt

Sieben der acht Viertelfinalisten der Frauen-WM kommen aus Europa. Einzig die dreifachen Weltmeisterinnen aus den USA können einen Triumph des «alten Kontinents» noch verhindern.



Der Frauenfussball ist weltweit auf dem Vormarsch. Und dass nun auch immer mehr Grossklubs (der Männer) auch in Frauenteams investieren, scheint sich bemerkbar zu machen. «Das Niveau wird immer besser», stellt die Schweizer Nationalspielerin Noëlle Maritz fest. «Physisch und technisch hat der Frauenfussball einen grossen Schritt vorwärts gemacht.»

Auffallend ist beim Blick aufs Viertelfinal-Tableau, dass die USA als einzige der acht verbliebenen Nationen nicht aus Europa kommen. «Das zeigt einfach die Entwicklung, die es in den vergangenen Jahren gegeben hat», analysiert die ehemalige Schweizer Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg, die jetzt das gleiche Amt in Deutschland bekleidet. Europas Dominanz ist auch für die Olympischen Spiele 2020 von Bedeutung. Dort sind nur die besten drei aus Europa sicher mit dabei. Vielleicht reicht also nicht einmal ein WM-Halbfinal-Einzug für die Olympia-Qualifikation aus.

Norwegen – England

Donnerstag, 21 Uhr in Le Havre

4 Spiele, 4 Siege – England ist sehr überzeugend in die Viertelfinals vorgestossen. «Wir sind das am besten vorbereitete und belastbarste aller Teams», behauptet Karen Bardsley, die Torhüterin der «Löwinnen» bei der BBC. Trainer Phil Neville sagt, seine Spielerinnen seien furchtlos und würden auch mit Druck umgehen können. «Sie sind jetzt genau da, wo sie immer sein wollten, und sie werden kein bisschen zurückziehen. Ihr werdet es auf dem Feld sehen», kündigt der 59-fache Nationalspieler an. In der Offensive soll es Ellen White richten. Die bislang vierfache WM-Torschützin beschreibt Neville als «ein Raubtier wie früher ein Ruud van Nistelrooy.»

abspielen

Ein Spiel, das für Schlagzeilen sorgte: Englands 3:0-Sieg über Kamerun im Achtelfinal. Video: YouTube/FIFATV

Die Norwegerinnen verloren in der Vorrunde das Duell um den Gruppensieg knapp gegen Gastgeber Frankreich. Und im Achtelfinal setzten sie sich gegen Australien erst im Penaltyschiessen durch. Die Weltmeisterinnen von 1995 sind zwar in der Aussenseiterrolle, «aber England macht uns keine Angst», betont Coach Martin Sjögren. Der Schwede sagt, man respektiere den Gegner, habe selber aber ebenfalls ein starkes Team. Noch besser wäre Norwegen bestimmt mit Ada Hegerberg. Doch die Weltfussballerin des Jahres fehlt, weil sie sich mit dem Verband zerstritten und deshalb auf eine WM-Teilnahme verzichtet hat.

abspielen

Viel Drama war dabei – schon vor der Verlängerung. Video: YouTube/FIFATV

Frankreich – USA

Freitag, 21 Uhr in Paris

Der Viertelfinal im Parc des Princes gilt als vorweggenommener Final. «Das ist die Partie, von der jeder geträumt hat», weiss US-Star Megan Rapinoe. Mit ihren zwei Penaltytreffern gegen Spanien sorgte sie beim 2:1-Sieg im Achtelfinal dafür, dass es dazu kommt. «Ich hoffe, es wird wild und verrückt, einfach ein grosses Spektakel», sagte Rapinoe. Die USA sind Titelverteidiger und die Nummer 1 der Welt. In den vergangenen zwei Jahren haben die Amerikanerinnen nur ein Spiel verloren – im Januar mit 1:3 gegen Frankreich.

abspielen

Gegen Spanien floppte die US-Abwehr und man siegte bloss dank zwei Penaltytoren. Video: YouTube/FIFATV

Aus diesem Resultat schöpfen die WM-Gastgeberinnen natürlich viel Hoffnung. Olympique Lyon ist im Klubfussball schon längst die erste Adresse weltweit, nun träumt Frankreich auch vom ersten Titelgewinn der «Bleues». Die Chancen auf einen Sieg gegen die USA sind mehr als intakt, denn die Amerikanerinnen wussten noch nicht restlos zu überzeugen. Besonders die Defensive wirkt anfällig und vorne droht wegen Knieproblemen der Ausfall von Goalgetterin Alex Morgan.

Die Französinnen müssten selbstbewusst auftreten und mit einer aggressiven Verteidigung dem US-Sturm den Schneid abkaufen, fordert Nathan Gourdol, der die WM für «L'Equipe» verfolgt. Wichtig sei es auch, Torhüterin Alyssa Naeher unter Druck zu setzen, die in den vergangenen Spielen ein Nervenbündel gewesen sei. Und als Schlüsselspielerin macht er Kadidiatou Diani aus, die Stürmerin, die mit Tempo, Kraft und vielen Richtungswechseln die Abwehr schwindlig laufen soll.

abspielen

Frankreich darf dank einem Sieg über Brasilien nach wie vor träumen. Video: YouTube/FIFATV

Italien – Niederlande

Samstag, 15 Uhr in Valenciennes

Die Italienerinnen haben erstmals an einer WM ein Knockout-Spiel gewonnen. Beim 2:0 gegen China im Achtelfinal zeigten die «Azzurre» die Qualitäten, die seit je ihren Landsmännern zugeschrieben werden: Sie siegten, obwohl sie weniger Torschüsse, Pässe, Ballbesitz (nur 37 %) und Corner (0:9) hatten, dank einer gnadenlosen Effizienz und einem sicheren Verwalten des Vorsprungs. «Wir waren eben abgebrüht und haben das wichtige Ergebnis nach Hause gebracht», hielt Trainerin Milena Bertolini fest.

abspielen

Italien profitiert gegen China von Abwehrfehlern. Video: YouTube/FIFATV

Die 53-Jährige weiss, dass gegen die Niederlande eine Steigerung her muss. Schliesslich ist der Gegner amtierender Europameister. Die EM 2017 im eigenen Land verlieh «Oranje» den Schwung, den man sich durch die Ausrichterrolle erhofft hatte. Die Niederländerinnen wollen nachdoppeln und auch den WM-Pokal in die Höhe stemmen. «Wir haben schon Geschichte geschrieben und das wollen wir jetzt wiederholen», kündigt Mittelfeldspielerin Jackie Groenen an.

abspielen

Der Achtelfinal gegen Japan hätte durchaus auf beide Seiten kippen können. Video: YouTube/FIFATV

Trainerin Sarina Wiegman lässt ein klassisch-holländisches 4-3-3-System spielen und auch die vielen Fans, die das Team begleiten, erinnern an die Nationalmannschaft der Männer. Da der Spielort Valenciennes nur zweieinhalb Stunden von der holländischen Grenze entfernt liegt, ist mit einem erneuten Volksfest zu rechnen.

epa07673150 Supporters of Netherlands arrive to the stadium during the round of 16 match between Netherlands and Japan at the FIFA Women's World Cup 2019 in Rennes, France, 25 June 2019.  EPA/EDDY LEMAISTRE

Eine orange Welle schwappt dieser Tage durch Frankreich. Bild: EPA

Deutschland – Schweden

Samstag, 18.30 Uhr in Rennes

«Fussballerisch haben mich die Deutschen bisher nicht restlos überzeugt. Sie haben sich im Lauf des Turniers aber schon gesteigert», findet die Schweizerin Noëlle Maritz, die beim VfL Wolfsburg in der Bundesliga spielt. Deutschland, eine Turniermannschaft? Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor … Auch in Schweden sah man die deutschen Leistungen bislang nicht als furchterregend an: «Das Beste, was die deutsche Mannschaft bislang gezeigt hat, war ihr viel zitierter Werbefilm», stichelte die Zeitung «Aftonbladet».

«Ich fand den auch gut. Solche Sachen blenden wir aber eigentlich komplett aus», zeigt sich Stürmerin Giulia Gwinn gelassen. «Wir fokussieren uns auf uns und möchten Kritiker vom Gegenteil überzeugen.»

abspielen

Eine ganze Woche liegt zwischen Deutschlands Achtel- und dem Viertelfinal – wohl ein Vorteil. Video: YouTube/FIFATV

«Schweden muss man in jedem Turnier auf der Rechnung haben», warnt Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Für sie wird die Partie auch «eine Willensfrage» sein, angesichts der erwarteten hohen Temperaturen. «Die Bedingungen werden für alle gleich sein», sagt sie. Viel wird von Dzsenifer Marozsan erwartet, die nach einer Blessur wohl wieder mitwirken kann. «Mit ihr kehrt das Überraschungsmoment zurück, das ich bisher von der deutschen Mannschaft vermisst habe», ist Frauenfussball-Ikone Steffi Jones in ihrer «Kicker»-Kolumne überzeugt: «Marozsan wird die zentrale Rolle einnehmen, die uns weiterhelfen wird.»

abspielen

Schweden warf im Achtelfinal Kanada raus. Video: YouTube/FIFATV

Die wichtigsten Transfers des Sommers 2019

Es war ein langer Weg bis Fussballerinnen akzeptiert wurden

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

16
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Myk38 27.06.2019 22:10
    Highlight Highlight Ist ja iergendwie ein bischen diskriminierend 😏 müsst es da nicht eine Quote geben? Oder andernfalls ein Pokal für alle. Nicht dass sich eine Nation oder ein Kontinent benachteiligt fühlt.
  • leu84 27.06.2019 21:18
    Highlight Highlight Unabhängig davon, schaue ich jetzt gerade das Spiel Norwegen - England.
  • Alcedinidae 27.06.2019 17:06
    Highlight Highlight Die Europäer sind ja auch die einzigen welche wirklich das Geld haben, professionelle Frauen-Ligen aufzustellen. Die meisten Argentinierinnen spielen noch in einer Amateur-Fussballliga, hatten an dieser WM keine Chance. In Argentinien ist Landhockey bei den Frauen zB viel beliebter.

    Auch in der Schweiz sind Leichtathletik und Volleyball bei den Frauen wahrscheinlich beliebter.
  • derWolf 27.06.2019 16:34
    Highlight Highlight Das ist ja bei den Männern auch nicht viel anders. Da ersetzt Brasilien die USA und daneben ist eigentlich nur Argentina ständiger Mitfavorit. Chile, Uruguay, Paraguay und Kolumbien wechseln sich ab als Nr. 3., ab Nr. 4 schon Mittelmaas an den WM. Aus Afrika kommen auch selten mehr als 2 gute Teams, Favoriten gar nie. Der Rest ist nur dann erfolgreich wenn er die WM austrägt und der Schiri den Gastgeber weiterträgt, wie damals krass erlebt in Südkorea.

    Und natürlich hat es auch mit der Stellung der Frau in der Gesellschaft zu zun, das dürfte jedem klar sein. Deshalb passt das schon in's Bild.
    • loquito 27.06.2019 16:54
      Highlight Highlight Bei den Männern ist es gleicch und Zack 4 Lateinamerikanische Mannschaften... 😂
    • derWolf 28.06.2019 01:29
      Highlight Highlight Nö, 2 Mannschaften. Die anderen balgen sich jeweils um den Titel als Geheimfavorit. Mehr ist daraus auch nie geworden. Genau lesen ;)
  • Chrigi-B 27.06.2019 16:32
    Highlight Highlight Wann schaue ich Frauenfussball?

    Wenn Nationalmannschaften nicht mehr gegen U16 Nachwuchsmannschaften verlieren...
    • Alcedinidae 27.06.2019 17:11
      Highlight Highlight Also schaust du auch keine Olympia mehr? Fraser-Pryce ist ja viel langsamer als Usain Bolt und würde gegen einen U18 Sprinter auch verlieren.

      Ein bisschen eine dumme Einstellung...
    • Chrigi-B 27.06.2019 17:38
      Highlight Highlight Wiso soll ich einer Frau bei etwas zuschauen, wo der Mann um Welten überlegen ist? 🧐
    • Alcedinidae 27.06.2019 18:07
      Highlight Highlight Also ich finde den 100m der Frauen unglaublich spannend, genau so ist Fussball oder sonst einer Sportart. Schottland 3-3 Argentinien war technisch zwar recht schwach, aber hat mir mehr Spass bereitet als das Champions League Final.

      Du schaust ja auch sicher Schweizer Fussball? Wiso nicht englischer oder spanischer Fussball? Ist ja Welten überlegen. Die Nachwuchsteams würden den FC Zürich auch locker schlagen.

      Man muss Frauenfussball ja nicht unbedingt schauen, aber deine Einstellungen sind doch recht primitiv. Der ganze Amateursport würde so verschwinden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • greeZH 27.06.2019 16:22
    Highlight Highlight Also wie bei den Männern :)
  • Ratchet 27.06.2019 16:09
    Highlight Highlight Kein Wunder, wenn alle Spiele durch "VAR-Elfmeter" entschieden werden.
    Leider gab es fussballerisch von den übrig bleibenden Europäninnen bis jetz wenig zu sehen.
    • chnobli1896 27.06.2019 18:09
      Highlight Highlight An das mit den VAR-Handselfmeter wirst du dich mit der neuen Regel gewöhnen müssen
  • mikel 27.06.2019 16:07
    Highlight Highlight Ja ist wirklich sensationell zu sehen, wie sich in den letzten Jahren alle weierentwickelt haben. Technisch und taktisch auf hohem Niveau. Interessant wird sein, ob die Schweiz da Schritt halten kann. Ich freue mich jedenfalls auf die Finalspiele!
  • Juan_Son 27.06.2019 15:58
    Highlight Highlight Jetzt bleibt nur noch die Frage wer am sichersten vom Elfmeterpunkt ist von den letzten acht Teams...

Durch diese Hölle muss YB in Belgrad gehen, wenn es in den CL-Himmel kommen will

Die Aufgabe für die Young Boys auf dem Weg in die Gruppenphase der Champions League heisst Roter Stern Belgrad. Auf dem Papier machbar: Der grösste Star des serbischen Rekordmeisters, der im UEFA-Ranking der Klubs nur auf Rang 88 liegt, ist der einstige deutsche Nationalspieler Marko Marin. Der Gesamtmarktwert des Teams von Trainer Vladan Milojevic liegt mit 54.95 Millionen Euro exakt 10 Millionen unter demjenigen von YB.

Doch das Papier ist nicht die ganze Wahrheit – wer's nicht glaubt, kann …

Artikel lesen
Link zum Artikel