Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

DFB-Pokal, Achtelfinals

Stuttgart – Braunschweig 3:2 nV (1:1)

Hertha – Nürnberg 2:0 (1:0)

Augsburg – Dortmund 0:2 (0:0) 

1860 München – VfL Bochum 0:2 (0:2)

Viertelfinals (9./10.2.2016)

Stuttgart – Dortmund

1.FC Heidenheim – Hertha Berlin

VfL Bochum – Bayern München

Leverkusen – Werder Bremen

NUREMBERG, GERMANY - NOVEMBER 23: Rene Weiler, head coach of Nuernberg reacts during the Second Bundesliga match between 1. FC Nuernberg and Eintracht Braunschweig at Grundig-Stadion on November 23, 2015 in Nuremberg, Germany.  (Photo by Micha Will/Bongarts/Getty Images)

Hat deutlich nicht gereicht: Nürnberg mit René Weiler verliert gegen die Hertha klar.
Bild: Bongarts

BVB haut Augsburg raus – keine Schweizer Riesentöter bei Underdogs Braunschweig und Nürnberg

Sie wollten den Bundesligisten Stuttgart und Hertha Berlin ein Bein stellen – es kam anders. Weder die drei Schweizer bei Braunschweig, noch René Weilers Nürnberger schaffen im Achtelfinal des DFB-Pokals die Sensation. Im Duell der Schweizer Goalies Roman Bürki und Marwin Hitz setzt sich der BVB-Keeper durch.



Die Viertelfinal-Paarungen wurden kurz nach den Achtelfinals ausgelost. Die beiden Favoriten Dortmund und Bayern München gehen sich dabei aus dem Weg. Während der BVB bei Stuttgart ran muss, dürfte sich der Rekordmeister beim Zweitligisten Bochum kaum schwer tun. Der «Knüller» der Runde findet in Leverkusen statt, wo Admir Mehmedis Team Werder Bremen mit Ulisses Garcia empfängt.

Das musst du gesehen haben

Das Duell der beiden Schweizer Goalies Roman Bürki und Marwin Hitz bleibt lange Zeit offen. In der 65. Minute hält Bürki das 0:0 mit einer starken Parade gegen Raul Bobadilla.

abspielen

Bürkis Parade gegen Bobadilla.
Video: Streamable

In der 61. Minute fällt dann der erste Treffer: Pierre-Emerick Aubameyang verwertet verdient aus kurzer Distanz zum 1:0:

abspielen

Das 1:0 für Dortmund. 
video: Streamable

Nach der Führung ist der Knoten geplatzt: Henrikh Mkhitaryan sorgt fünf Minuten später mit einem abgefälschten Schuss für die Entscheidung. Wieder ist Hitz machtlos:

abspielen

Das 2:0 für Dortmund durch Mkhitaryan.
video: STreamable

Das formstarke Hertha Berlin (mit Fabian Lustenberger und ab der 76. Minute mit Valentin Stocker) geht gegen René Weilers Nürnberg in der 32. Minute durch Vladimir Darida in Führung. Er profitiert dabei von der schönen Absatzvorlage von Vedad Ibisevic:

abspielen

Das 1:0 für die Hertha.
video: Streamable

Für die Entscheidung sorgt in der 65. Minute John Brooks. Nürnberg bleibt über praktisch die gesamte Spielzeit chancenlos und verliert verdient:

abspielen

Das 2:0 für die Hertha.
video: Streamable

Stuttgart startet gegen das unterklassige Braunschweig miserabel. Schon nach fünf Minuten kassieren die Schwaben das 0:1. Beteiligt daran: Zwei Schweizer. Die Flanke unseres U21-Nationalspielers Salim Khelifi landet auf Saulo Decarlis (ex Chiasso und Locarno) Kopf und von dort an der Latte. Den Abpraller drückt dann Joseph Baffo über die Linie:

abspielen

Das 1:0 für Braunschweig
Video: Streamable

Stuttgart kann in der 21. Minute ausgleichen. Georg Niedermeier geht hier völlig vergessen: 

abspielen

video: Streamable

In der 35. Minute verpasst der VfB die Führung. Alexandru Maxim scheitert mit einem schwach getretenen Penalty an Rafal Gikiewicz. Die Partie muss in die Verlängerung. Dort geht der Favorit durch Timo Werner in der 99. Minute in Führung:

abspielen

Aber der Underdog gibt nicht auf. In der 110. Minute beteiligt sich auch noch der dritte Schweizer in den Braunschweiger Reihen an einem Tor: Der erst acht Minuten zuvor eingewechselte Orhan Ademi trifft im zweiten Versuch nach einer Ecke zum verdienten Ausgleich.

STUTTGART, GERMANY - DECEMBER 16: Ken Reichel of Braunschweig (L) celebrates his team's second goal during the round of sixteen DFB Cup match between VfB Stuttgart and Eintracht Braunschweig at Mercedes-Benz Arena on December 16, 2015 in Stuttgart, Germany.  (Photo by Daniel Kopatsch/Bongarts/Getty Images)

Orhan Ademi feiert seinen Treffer zum 2:2.
Bild: Bongarts

Nur Sekunden später steht Ademi nochmals im Mittelpunkt des Geschehens. Niedermeier holt den 24-Jährigen, der eine so schwierige Saison durchmacht, von den Beinen – der Elfmeterpfiff bleibt aus. So schlägt es in der 118. Minute auf der anderen Seite ein: Toni Sunjic köpft den VfB in extremis ins Viertelfinale.

abspielen

Das 3:2 für Stuttgart durch Toni Sunjic in der 118. Minute.
Video: Streamable

Die Telegramme

Nürnberg - Hertha Berlin 0:2 (0:1)
Tore: 32. Darida 0:1. 65. Brooks 0:2.
Bemerkungen: Hertha Berlin mit Lustenberger, ab 75. mit Stocker.

Stuttgart - Eintracht Braunschweig 3:2 (1:1, 1:1) nV
Tore: 6. Baffo 0:1. 21. Niedermeier 1:1. 99. Werner 2:1. 111. Ademi 2:2. 118. Sunjic 3:2.
Bemerkungen: Eintracht Braunschweig mit Decarli und Khalifi (bis 102.), ab 102. mit Ademi. 36. Torhüter Gikiewicz (Braunschweig) hält Foulpenalty von Maxim.

Augsburg – Dortmund 0:2 (0:0)
28'500 Zuschauer.
Tore: 61. Aubameyang 0:1. 66. Mkhitaryan 0:2. 
Bemerkungen: Dortmund mit Bürki, Augsburg mit Hitz.​

1860 München – VfL Bochum 0:2
​19'800 Zuschauer.
Tore: 40. Haberer 0:1. 44. Hoogland 0:2. (fox)

Die Tabelle der foul-ärmsten Bundesligaspiele

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Hier stürmen Klimastreiker den Cupfinal im Stade de Suisse

Der Cupfinal zwischen Thun und Basel musste nach wenigen Sekunden bereits unterbrochen werden: Klimastreiker hatten den Platz des Stade de Suisse gestürmt. Sie trugen Transparente und Schilder mit der Aufschrift «No Cup on a dead Planet», «Es gibt keine Nachspielzeit» und «#EndspielErde».

Die Stadionsicherheitskräfte konnten die Störefriede kurz darauf stoppen. Nach wenigen Minuten wurde das Spiel wieder aufgenommen.

Inzwischen haben die Klimastreiker in einem Communiqué die Aktion begründet: …

Artikel lesen
Link zum Artikel