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Martin Ødegaard hat genug vom Training mit der Reserve von Real Madrid.
Martin Ødegaard hat genug vom Training mit der Reserve von Real Madrid.Bild: Getty Images Europe

Noch nichts geleistet und bereits Starallüren? Willkommen im Kindergarten um den Wunderknaben von Real Madrid

08.04.2015, 19:5508.04.2015, 20:24
Sandro Zappella

Noch nie hat der Transfer eines 15-Jährigen so hohe Wellen geschlagen wie derjenige von Martin Ødegaard zu Real Madrid diesen Sommer. Mit den Stars trainieren, mit der Ersatzmannschaft unter Zinedine Zidane Spielpraxis sammeln, so die Idee. Doch nun gibt es Ärger im Paradies. 

Keine einzige Minute hat Martin Ødegaard für Real Madrid Castilla, die Reserve der Königlichen, in den letzten zwei Partien gespielt. Doch es kommt für das norwegische Supertalent noch schlimmer: Seit Ødegaard auf der Bank sitzt läufts bei der «Castilla» wieder. Nach vier Niederlagen mit gab es nun zwei Siege in Folge ohne Ødegaard.

«Es gibt keine Ziellinie», heisst es auf Martin Ødegaards Twitter-Seite. Bei Real Madrid ist der Wunderknabe noch nicht mal an der Startlinie angekommen.
«Es gibt keine Ziellinie», heisst es auf Martin Ødegaards Twitter-Seite. Bei Real Madrid ist der Wunderknabe noch nicht mal an der Startlinie angekommen.Bild:

Die technische Stärke des Norwegers bleibe unbestritten, doch in der Segunda B, der dritten spanischen Liga, reiche es trotzdem noch nicht, beschreibt die spanische Sportzeitung «AS» das Problem. Trainer Zinedine Zidane spüre, dass der 16-jährige hochtalentiert sei, er immer etwas spezielles mache wenn er den Ball erhalte. Doch er kann sein Spiel noch nicht an dieses seiner Teamkollegen anpassen. Deshalb wurde der gehypte Wunderknabe vorerst auf die Bank verbannt. 

Mami, Papi und Klein-Martin sind ausser sich

Nun beginnt jedoch das Theater: Ødegaard lehnt es ab, mehr als ein Training pro Woche mit den Reserven zu absolvieren. Das sei jedoch nicht genug, um sich besser mit den anderen Teamkollege zu verständigen. 

Wir stellen vor: Der unzufriedene Martin Ødegaard.

Nun berufen sich Klein-Ødegaard und Papa auf eine Klausel im Vertrag die besagt, dass Martin mindestens fünf mal die Woche mit der ersten Mannschaft trainieren darf. Bereits drei Treffen habe es in der letzten Zeit zwischen den Real-Verantwortlichen und dem Ødegaard-Clan gegeben um die Situation zu klären. Noch immer lehne der Norweger das regelmässige Training mit der Zweitmannschaft ab.

Die Teamkollegen aus der Reserve beklagen sich bereits, dass Ødegaard gar keine Lust habe, mit ihnen zu trainieren und lediglich Interesse habe, neben Cristiano Ronaldo zu stehen. Dass die Intergration beim weissen Ballett mit Spielen in seinem Alter wohl einfacher wäre bedenkt Ødegaard offenbar (noch) nicht. 

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quelle: getty
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2 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Sandromedar
08.04.2015 20:11registriert März 2014
haha geschieht ihm recht...wäre er zu bayern gegangen ginge es ihm besser...(auch einen erfolglosen arjen mit haaren hat man wieder auf die beine gebracht bis er schlussendlich dann mit glatze fast weltfussballer geworden wäre)
aber verdienen wird er warscheinlich ehh genug also soll der mal nicht so tun...
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