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Zählt dank seiner Idee zum Rad der Weisen: Ralf Rangnick.
Zählt dank seiner Idee zum Rad der Weisen: Ralf Rangnick.Bild: EPa

Wer zu spät kommt, muss am Strafenrad drehen – der neuste Kniff der Fussball-Startrainer

13.09.2018, 19:3414.09.2018, 07:22

Ralf Rangnick macht keiner etwas vor. Weil der Trainer von RB Leipzig weiss, dass Bussen seine Profis nicht gross kümmern, hat er den Strafenkatalog geändert. Neu wird beim Bundesligisten – kein Witz – an einem «Glücksrad» gedreht, wenn man zu spät kommt, im falschen Tenü aufkreuzt oder telefoniert, wenn nicht telefoniert werden darf.

Die 500. Folge Sat.1-«Glücksrad» mit Peter Bond und Maren Gilzer.Video: YouTube/lifeinepisodes

Die Bezeichnung «Glücksrad» ist vielleicht nicht wirklich zutreffend. Denn die einzelnen Felder markieren keinen Gewinn, sondern eine Strafe. «Drei Stunden Arbeit im Fan-Shop», nennt Rangnick als Beispiel. Läuft in Leipzig zwar auf drei Stunden arbeitslos rumstehen heraus, aber das ist ja auch eine Strafe.

Vielleicht ist Rangnick mit dieser Methode wieder einmal ein Trendsetter. Jedenfalls haben uns Insider bereits gesteckt, dass auch in anderen Grossklubs so ein Rad in der Kabine steht.

Von welchen Trainern sind wohl diese Glücksräder?

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José Mourinho (Manchester United).
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Pep Guardiola (Manchester City).
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Lucien Favre (Borussia Dortmund).
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Jürgen Klopp (FC Liverpool).
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Diego Simeone (Atlético Madrid).
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Felix Magath (derzeit ohne Job).
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Thomas Tuchel (Paris Saint-Germain).

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Video: watson/Emily Engkent
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