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Sechs Tore, die zu schön sind, um sie nicht zu zeigen

Eines besser als das andere

Sechs Tore, die zu schön sind, um sie nicht zu zeigen

14.10.2014, 14:5314.10.2014, 15:26

Mariam Abdulai Toloba

Die Torschützin hat vielleicht einen komplizierten Namen, dafür schiesst sie umso schönere Tore. Die 15-Jährige wartet beim 5:0-Erfolg der belgischen U17-Auswahl über Wales mit einem absoluten Traumtreffer auf.

Video: YouTube/Belgian Red Flames

Robbie Muirhead

In Litauen wird momentan die U19-EM ausgetragen. Dabei trafen Schottland und Norwegen aufeinander. Schottlands Robbie Muirhead, der im Vereinsalltag für Kilmarnock spielt, hämmert den Ball aus knapp 40 Meter in die Maschen. Die Norweger können aber noch ausgleichen.

Video: YouTube/Scotland National Team

Germán Rodríguez Rojas

In der höchsten Spielklasse Argentiniens bringt Germán Rodríguez Rojas seine Mannschaft Atlético Rafaela gegen Banfield nach acht Minuten mit einem wuchtigen Schuss in Führung. Spitzname des Vereins ist übrigens aufgrund der Bedeutung der Milchwirtschaft in Rafaela «La Crema». Die Partie endet schliesslich 2:2.

Video: YouTube/Futbol Para Todos

Enner Valencia

Beim 1:1-Remis gegen die USA begeistert Ecuador-Spieler Enner Valencia mit seinem Bananenschuss. Das krumme Ding verleitet den Kommentator sogar zu dem Trugschluss, der Schuss sei abgelenkt worden. Ist er aber nicht. Dennoch ist Torhüter Brad Friedel von jeder Schuld freizusprechen.

Video: YouTube/U.S.Soccer

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Dede

Cruzeiro-Spieler Dede erlebt gegen Flamengo ein Spiel zum Vergessen. Nach einer Viertelstunde schiesst der Verteidiger eine Flanke wunderschön ins eigene Tor. Es gibt kein Happy End: Flamengo schiesst noch zwei weitere Tore und siegt 3:0.

Video: YouTube/GOAL

Celso Borges

Costa Rica ist weiterhin in WM-Form und siegt heute gegen Südkorea 3:1. In der 47. Minute bugsiert Borges den Ball per Hacke zum 2:1 ins Tor. Der Spieler musste sich übrigens letzthin bei seinem Verein AIK Stockholm ein Trikot von einem Fan leihen, um am Meisterschaftsspiel teilnehmen zu können.

Video: Youtube/cdrvideoscr
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«Fall Haas» – zehn Spielsperren wären vertretbar, aber nicht zwingend
Biel fordert in einem Rekurs eine Verschärfung von fünf auf zehn Spielsperren gegen Ajoies Daniel Carr. Ein Überblick über die Hockey-Gerichtspraxis zeigt: Eine Erhöhung wäre angemessen, eine Verdoppelung von fünf auf zehn Sperren vertretbar, aber nicht zwingend erforderlich.
Ajoes kanadischer Stürmer Daniel Carr hat zum Abschluss eines heftigen Faustkampfes Biels Captain Gaëtan Haas einen brutalen Schlag gegen den Kopf versetzt. Erschwerend ist, dass er diesen letzten Schlag gegen den bereits wehrlos auf dem Eis knienden Kontrahenten geführt hat («Sucker Punch»). Ein solcher Schlag verstösst auch gegen die ungeschriebenen Gesetze des Hockeys. Die Schiedsrichter haben Daniel Carr mit insgesamt 50 Minuten bestraft: 5 plus 20 Minuten wegen des Faustkampfes, 5 plus 20 Minuten wegen des Schlages gegen den Kopf. Der Hockey-Einzelrichter hat in erster Instanz fünf Spielsperren verhängt. Biel fordert nun in einem Rekursverfahren zehn Spielsperren.
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