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Enttaeuscht stehen die St. Galler im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel, am Mittwoch, 22. Juli 2020, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Konsternierte St.Galler nach dem 0:5 gegen Basel. Bild: keystone

Meisterzug abgefahren? St.Gallen wird vom FCB gedemütigt – Sion darf noch hoffen

In der 33. Runde der Super League dürfte der Meisterschaftszug für den FC St.Gallen abgefahren sein. Nach der 0:5-Niederlage gegen den FC Basel, rückt in der Ostschweiz in den letzten drei Runden der Kampf um Rang 2 in den Fokus.



St.Gallen – Basel 0:5

Spannung herrschte im Spitzenduell der 33. Runde der Super League kaum fünf Minuten. Kemal Ademi (4.) und Samuele Campo (5.) sorgten beim Überraschungsteam der Super League für eine kalte Dusche, lang bevor der St. Galler Fussballplatz mit Beginn der zweiten Halbzeit zum Schauplatz eines kurzen und heftigen Unwetters wurde.

Der Basler Doppelschlag zu Beginn des Spiels. Video: SRF

St. Gallen, das in der laufenden Saison den Grundstein zu manchem Sieg in der Startphase gelegt hatte, erhielt vom FCB etwas der eigenen Medizin. Zu viel für das Team von Peter Zeidler, dessen offensive und kräftezehrende Spielweise nicht für englische Wochen gemacht scheint. Dies widerspiegelt sich auch in der unerbittlichen Höhe des 5:0-Schlussresultats.

FCSG-Trainer Peter Zeidler:

«Wir haben uns viel vorgenommen, aber dann haben wir die ersten sechs Minuten nicht gut verteidigt. Nach ihrem Doppelschlag haben wir dominiert und eine hohes Tempo angeschlagen. Leider haben wir unsere Tore heute nicht gemacht. Am Ende haben wir viel Lehrgeld bezahlt. Über den Pokal reden wir natürlich nicht mehr, aber Zweiter sind wir immer noch.»

Bild

St.Gallen-Trainer Zeidler im Teleclub-Interview. bild: screenshot teleclub

Die Basler hatten wenige Stunden vor dem Anpfiff in St.Gallen einen positiven Coronatest bei einem ihrer Spieler publik gemacht, mit den von Marcel Koller befürchteten Konzentrationsschwierigkeiten hatte das Gästeteam ganz und gar nicht zu kämpfen. Wie der FCB zwei Fehler des Heimteams innerhalb von 62 Sekunden zum 2:0 ausnützte, war eher ein Plädoyer für die grosse Präsenz des Gastes.

In der 4. Minute schalteten die FCB-Routiniers Valentin Stocker und Fabian Frei nach einem Ballverlust von Victor Ruiz schneller als die Ostschweizer und ermöglichten Kemal Ademi alleine vor dem Tor das 1:0, nur Sekunden später stand der überragende Silvan Widmer mit einem Vorstoss am Ursprung von Samuele Campos 2:0. Kurz vor der Pause hätten die St.Galler nach einer Intervention von Omar Alderete gegen Jérémy Guillemenot gerne einen Penalty gehabt, doch die Pfeife von Schiedsrichter Urs Schnyder blieb stumm.

Die kompletten Highlights der Partie – mit der strittigen Penalty-Szene in der 41. Minute Video: SRF

Die Mannschaft von Marcel Koller startete in der Ostschweiz mit der grösseren Intensität und der feineren Klinge. Während in den Reihen des FCB eine lange Zeit nicht mehr gesehene Aggressivität zu erkennen war, präsentierte sich das Heimteam zu Beginn fehleranfällig und gegen Ende kraft- und mutlos. Unter den Augen von FIFA-Präsident Gianni Infantino gelang es dem FCB, zumindest den Kampf um den 2. Platz in der Super League neu zu entfachen. Der Rückstand auf St. Gallen schmolz drei Runden vor Schluss auf drei Punkte zusammen.

St. Gallen - Basel 0:5 (0:2)
1000 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 4. Ademi (Frei) 0:1. 5. Campo (Widmer) 0:2. 57. Ademi (Campo) 0:3. 84. Stocker (Van Wolfswinkel) 0:4. 87. Van Wolfswinkel (Widmer) 0:5.
St. Gallen: Zigi; Hefti (74. Kräuchi), Stergiou, Fazliji, Muheim (82. Rüfli); Quintilla (74. Staubli); Görtler (74. Ribeiro), Ruiz (55. Bakayoko); Guillemenot; Demirovic, Itten.
Basel: Omlin (75. Nikolic); Widmer, Cömert, Alderete (85. Isufi), Van der Werff; Frei, Xhaka; Stocker (85. Ramires), Campo, Pululu (77. Tushi); Ademi (75. Van Wolfswinkel).
Bemerkungen: St. Gallen ohne Babic und Gonzalez (beide verletzt). Basel ohne Cabral (gesperrt), Zuffi, Riveros, Oberlin und Petretta (alle verletzt). 75. Omlin verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 7. Görtler (Foul). 34. Widmer (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 62. Demirovic (Foul). 65. Itten (Foul). 69. Ademi (Foul).

Jubel bei Basels Valentin Stocker, Mitte, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel, am Mittwoch, 22. Juli 2020, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Stocker provoziert nach dem 5:0 die St.Galler Fans. Bild: keystone

Luzern – Sion 1:2

Xamax' Situation im Abstiegskampf der Super League hat sich weiter zugespitzt. Nebst Thun gewann auch Sion sein Spiel der 33. Runde. Die Walliser holten beim schwer angeschlagenen FC Luzern ein 2:1.

Die einen wirft das Coronavirus aus der Bahn, die anderen der brutale Verschleiss der englischen Wochen. Oder: Der FC Zürich hatte die Quarantäne als Störfall, der FC Luzern eine beispiellose Verletzungsmisere. Gegen Sion fehlten dem FCL schon zu Beginn nicht weniger als sieben potenzielle Stammkräfte. Weil sich dann zudem vier Spieler verletzten und Trainer Fabio Celestini die erlaubten drei Wechsel-Gelegenheiten aufgebraucht hatte, mussten die gebeutelten Zentralschweizer ab der 79. Minute zu zehnt spielen.

Die Sion-Tore durch Theler und Itaitinga. Video: SRF

So gesehen war das 1:2 gegen den stärker werdenden Abstiegskandidaten nichts als logisch und die Steigerung in der zweiten Halbzeit eine besondere Erwähnung wert. Die prekäre Personalsituation blieb aber nicht ohne Auswirkungen. 2:0 führte Sion zur Pause, 2:1 für die Gäste lautete das Schlussresultat. Sandro Theler und Itaitinga trafen für die effizienten Gäste (31./37. Minute), der vor der Pause eingewechselte Salah Azis Binous verkürzte für Luzern nach einer Stunde, ehe er 20 Minuten später mit einer wahrscheinlich schweren Knie- oder Beinverletzung ausschied. Der 19-Jährige, der die Luzerner Offensive sichtbar ankurbelte, war nach einem Sprung wüst umgeknickt.

Den Luzernern konnte zugute gehalten werden, dass sie sich bis zum Umfallen gegen die vierte Niederlage aus den letzten fünf Spielen stemmten. Schliesslich blieb Sion aber doch zum vierten Mal in Folge ungeschlagen und baute seine Reserve auf das Schlusslicht Neuchâtel Xamax auf fünf Punkte aus. Gewinnen die Walliser am Samstag das kapitale Heimspiel gegen Thun – oder verlieren sie zumindest nicht –, sind auch die Chancen intakt, die Barrage zu vermeiden.

Luzern - Sion 1:2 (0:2)
1000 Zuschauer. - SR Tschudi.
Tore: 31. Theler 0:1. 36. Itaitinga (Bamert) 0:2. 59. Binous (Schulz) 1:2.
Luzern: Müller; Lucas (56. Marleku), Bürki, Knezevic; Grether, Schulz, Voca, Emini (34. Kakabadse), Sidler; Matos (43. Binous), Schürpf.
Sion: Fickentscher; Maceiras, Bamert, Ndoye, Theler (76. Facchinetti); Zock, Toma (76. Kabashi), Grgic; Baltazar (88. Ruiz); Kasami, Itaitinga (76. Uldrikis).
Bemerkungen: Luzern ohne Margiotta (gesperrt), Schwegler, Ndenge, Males, Ndiaye, Eleke und Burch (alle verletzt). Sion ohne Abdellaoui (gesperrt), Raphael, Andersson, Luan, Lenjani, Cavaré (alle verletzt) und Stojilkovic (nicht im Aufgebot). 79. Binous fällt verletzt aus, Luzern darf nicht mehr wechseln (drei Wechsel-Gelegenheiten bereits genützt). Verwarnungen: 35. Grether (Foul). 42. Bürki (Foul). 59. Theler (Foul). 88. Fickentscher (Foul).

Die Spieler von Sion feiern das 0:2 beim Super League Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Sion vom Mittwoch, 22. Juli 2020 in Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Sion darf endlich wieder jubeln. Bild: keystone

Lugano – FCZ 1:0

Der FC Zürich konnte trotz deutlich verbesserten Verfassung seine dritte Niederlage ohne Torerfolg in Serie nicht vermeiden. Die Zürcher verloren in Lugano 0:1. Das lange Zeit klar dominierende Lugano hätte in der ersten Halbzeit deutlicher in Führung gehen können als 1:0. Für den Treffer brauchte es einen Schlenzer von Olivier Custodio aus fast 30 Metern nach einem ungenügend abgewehrten Corner.

Das Traumtor von Custodio. Video: SRF

Eine Frage vor dem Spiel war, ob sich der FC Zürich nach dem zehntägigen Trainingsverbot etwas vorteilhafter präsentieren würde als beim 0:5 gegen die Young Boys vom letzten Samstag. Der Auftritt war tatsächlich weitaus besser, aber die potentielle Leistungsfähigkeit dürfte noch längst nicht erreicht sein. In der zweiten Hälfte war der Auftritt der Zürcher gefällig. Benjamin Kololli hatte kurz nach der Pause mit einem Pfostenschuss Pech, und abermals Kololli zwang Luganos Goalie Noam Baumann zu einer hervorragenden Parade.

Die Zürcher müssen weiter arbeiten, wenn sie am Samstagabend daheim den vierten Sieg im vierten Duell mit St.Gallen einfahren wollen.

Lugano - Zürich 1:0 (1:0)
1000 Zuschauer. - SR Dudic.
Tor: 36. Custodio 1:0.
Lugano: Baumann; Kecskes, Maric, Daprelà; Yao (76. Jefferson), Sabbatini, Custodio, Guidotti, Lavanchy; Lovric (78. Covilo), Lungoyi (90. Macek).
Zürich: Brecher; Nathan, Hekuran Kryeziu (78. Winter), Mirlind Kryeziu; Rüegg, Sohm (46. Koide), Domgjoni, Kempter; Schönbächler (46. Seiler); Kololli, Kramer.
Bemerkungen: Lugano ohne Holender (gesperrt), Janga, Bottani, Obexer, Pavlovic (alle verletzt) und Gerndt (krank). Zürich ohne Tosin, Marchesano, Mahi (alle verletzt) Omeragic und Janjicic (beide krank). 46. Pfostenschuss Kololli. Verwarnungen: 5. Sabbatini (Schwalbe), 28. Lovric (Foul), 31. Yao (Foul), 52. Seiler (Foul), 70. Domgjoni (Foul), 84. Custodio (Spielverzögerung), 87. Nathan (Foul), 92. Rüegg (Foul). (pre/sda)

Lugano's player Olivier Custodio celebrates the 1-0 goal, during the Super League soccer match FC Lugano against FC Zurich, at the Cornaredo Stadium in Lugano, Wednesday, July 22, 2020. (Keystone/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Custodio bejubelt sein Traumtor. Bild: keystone

Thun – Servette 5:1

Die Tabelle:

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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maria R. 23.07.2020 09:15
    Highlight Highlight FCSG erinnert mich gerade an einen Rennfahrer, der in Führung liegend, in der letzten Runde die Karre ins Kiesbett schmeisst.

    Shit happens

  • tinu77 23.07.2020 08:54
    Highlight Highlight YB darf sich bei der SFL bedanken, dass Basel keine U21 schicken musste und so St. Gallen nicht zu einem einfachen Sieg kam wie das Basel und YB gegen den FCZ jeweils Taten. Meistertitel am grünen Tisch gemischelt und absolut gar nichts wert 2020.
  • Berberis 23.07.2020 07:29
    Highlight Highlight Klar war es ein Penalty. Aber was nützt es, darüber zu jammern? Dann würde der Endstand eben 1:5 lauten und es wären trotzdem nur 0 Punkte gewonnen. Der FCSG hat dieses Spiel nicht nur wegen dieser Szene verloren. Die Luft scheint generell draussen zu sein, auch Zeidler hat sich gestern Abend verzockt. Nun bleibt die ehrenvolle Aufgabe, den zweiten Platz zu verteidigen und sich darüber zu freuen. Der Meisterpokal wandert einmal mehr nach Bern. Gratulation meinerseits an YB.
  • humpalumpa 23.07.2020 06:27
    Highlight Highlight Als würde yb nie mehr verliere...
    • rauchfrei 23.07.2020 07:27
      Highlight Highlight Als würde das irgendeine Rolle spielen. St. Gallen hat jetzt gegen einen Abstiegskandidaten verloren und zuhause eine Packung vom FCB bekommen. Das nächste Spiel ist gegen den FCZ, gegen den man diese Saison noch 0 Punkte geholt hat. Statt sich auf irgendwelche Penaltys oder YB zu konzentrieren, wäre man in der Ostschweiz gut beraten, einfach mal auf sich selber zu schauen.
    • Bullyparade 23.07.2020 08:18
      Highlight Highlight Merci für die Tipps aus Bern Rauchfrei. Nun noch einer zurück nach Daniel-Koch-Town: Schau dir mal die YB-Kommentare nach dem FCB-YB-Spiel an, da wurde genauso gegrännt wegen der roten gegen Aebischer. Das gehört einfach dazu, insbesondere, wenn's abwärts geht. Du hast anderer Stelle ja selbst das Baselbonus-Märli beübt, auf das sich ybjaner früher gerne berufen haben. Etwas mehr Nachsicht würde Dir gerade aufgrund deiner eigenen Erfahrungen gut stehen:-)
    • rauchfrei 23.07.2020 08:29
      Highlight Highlight @Bullyparade: ich habe es gemacht. Es waren genau zwei Kommentare, die sich unter dem Live-Ticker beklagt haben. Im Unterschied zu gewissen SG-Fans wurde aber nicht auch noch die Herkunft des VAR recherchiert (Esther Stäubli aus Bern!!!n!!).
      Wenn mein Team so gegen Basel untergegangen wäre, würde ich einfach mal ruhig sein und nicht schreiben: YB muss dies, YB muss das.
    Weitere Antworten anzeigen
  • saynomore 23.07.2020 02:02
    Highlight Highlight Wer zu Hause 0:5 verliert, sollte definitiv nicht Meister werden.
    Angesichts der Inkonsequenz und Hilflosigkeit, mit der die Liga mit Corona umzugehen versucht, ist der Meistertitel dieses Jahr sowieso nicht sehr viel wert.
  • Super 23.07.2020 00:25
    Highlight Highlight Sollte YB gewinnen wirds wirklich knapp für die StGaller, ansonsten ist immer noch alles offen!
  • Kyle C. 23.07.2020 00:16
    Highlight Highlight Also so richtig daran glauben mag ich auch nicht mehr. Dennoch, YB muss nur eines der kommenden 3 Spiele verlieren und SG gleichzeitig gewinnen und dann sind wir wieder bei -2 vor der Finalissima...nur scheint mir beim FCSG die Luft etwas draussen zu sein. Schade.
  • Noblesse 22.07.2020 23:50
    Highlight Highlight Zeidler will jetzt vom Meistertitel nichts mehr wissen? Wenn man so vorgeführt werde... Komische Logik! Wie wärs mit defensiverem Spiel gegen einen guten Gegner als Variante?
  • TimK 22.07.2020 23:08
    Highlight Highlight Immer wenn es heisst: «Wir sind richtig heiss auf dieses Spiel» geht der Schuss nach hinten los, ausnahmslos. Ich habe es kommen sehen: bei solchen Aussagen ist man in Wahrheit hoch nervös und alles andere als bereit.
  • Randy Orton 22.07.2020 22:31
    Highlight Highlight Meisterzug abgefahren? Wieso, YB hat 2 Punkte Vorsprung und Xamax noch nicht geschlagen. Wenn YB morgen Xamax schlägt wird es wahrscheinlich vorbei sein.
    • andrew1 22.07.2020 23:09
      Highlight Highlight Xamax sollte zu bodigen sein.....
  • Bullyparade 22.07.2020 22:28
    Highlight Highlight Keine Ausreden, Penalty hin oder her, wir haben's versiebt. Gratulation dem FCB zur Effizienz und zum guten Spiel. Und dem FCSG zum aufopfernden Kampf, macht trotz Niederlage mächtig Freude!
  • SpitaloFatalo 22.07.2020 22:23
    Highlight Highlight Stockers Geste nach dem 4-0 verzeihe ich eventuell einem 20jährigen. Nein, der wird definitiv kein Grosser mehr.
    • tinu77 23.07.2020 08:51
      Highlight Highlight Das war von Anfang an klar, dass dieser kleine Giftzwerg nie ein grosser wird...
  • McStem 22.07.2020 22:17
    Highlight Highlight Danke St. Gallen. Man hat sich vom frühen 2:0 nicht beirren lassen und weiter gekämpft, bis es einfach nicht mehr ging. Danke für das und die geniale Saison.
  • magnet1c 22.07.2020 21:48
    Highlight Highlight Heftig wie es St. Gallen verpasst und sich selbst aus dem Rennen genommen hat.
  • Loko 22.07.2020 21:21
    Highlight Highlight Der FC Basel, Schiri Schnyder und der VAR sind vom St.Galler Tempo total überfordert. Mehrfach schon wurde der FCSG in der entscheidenden Meisterschaftsphase benachteiligt...dass ja die „Grossen“ Meister werden... pfuuii!
    • flo5 22.07.2020 22:16
      Highlight Highlight Immer nur jammern und Penalty fordern reicht dann doch nicht. Man sollte sich zumindest ein paar klare Torchancen erspielen können.
    • pandabaer 22.07.2020 22:22
      Highlight Highlight Ja. Wie sehr der FCB vom powernden FCSG überfodert war, konnte man definitiv feststellen.
    • Raembe 22.07.2020 22:28
      Highlight Highlight 0:5 aber Basel ist überfordert😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bullet-Tooth-Joni 22.07.2020 21:20
    Highlight Highlight Wie peinlich war denn das Gehabe von Guillemenot?!? 🤣😂🤣 War ja vielleicht sogar ein Foul von Alderette (wobei der olle Jeremy vollgas Sohle voraus durchzieht) aber diese Einlage war ja ultrapeinlich! 🤣
    • Bullyparade 22.07.2020 21:51
      Highlight Highlight Halt wie Euer Assalé seinerzeit. Oder Nsame, der darf zuerst schubsten, kriegt dann aber einen Penalty...
    • slash_ 22.07.2020 22:44
      Highlight Highlight Das Einzige penlicher ist leider dein Kommentar. Stocker? Fliegt schneller als Robben zu seinen besten Zeiten.
    • Jake Peralta 22.07.2020 23:23
      Highlight Highlight Er hätte sich auf hundertmal wenden können. Das Foul war glasklar, basta.
  • slash_ 22.07.2020 21:19
    Highlight Highlight VAR? WO? Für was gibt es diese Typen mit FERNSEHER vor der Nase überhaupt?
    Cömert gehört mit Rot vom Feld. Guillemenot wäre ein Penalty gewesen. Sackschwache Leistung!
  • McStem 22.07.2020 21:18
    Highlight Highlight Für was hat man denn den VAR wenn nicht für ein so klares Foul? Da wurde schon für deutlich weniger eingegriffen!
    • slash_ 22.07.2020 21:26
      Highlight Highlight Und Cömert mit dem Ellenbogen?
    • rauchfrei 22.07.2020 21:32
      Highlight Highlight "Klares" Foul? Alderete trifft Guillenemont wirklich ganz leicht und dieser macht ein Riesenschauspiel daraus (umgekehrt würdest du dich vermutlich über die Schwalbe aufregen). Finde man kann hier gerade noch vertreten, keinen Penalty zu geben. Dann müsste man aber insgesamt diese Linie haben...
    • McStem 22.07.2020 21:45
      Highlight Highlight Es ist eben kein leichter treffen. Man sieht wie es den Fuss raufschlägt. Klar kein übles Foul, aber ein klares.

      @Mbokani: Wenn ich neutral wäre, wäre ich auch der Ansicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sen 22.07.2020 21:12
    Highlight Highlight 100% Penalty.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 22.07.2020 21:58
      Highlight Highlight ich erhöhe um 100% auf kein penalty. und jetzt,?
    • escritor 22.07.2020 22:38
      Highlight Highlight Dafür ist er viel zu theatralisch gefallen...
    • Jonaman 22.07.2020 23:52
      Highlight Highlight @escritor: Ein Foul ist doch nicht davon abhängig, wie man fällt, Foul ist Foul! Oder wenn du dich über ein Tor nicht oder zu fest freust ist es auch kein Tor oder was?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bulwark 22.07.2020 21:07
    Highlight Highlight Urs Schnyder hat durchaus eine Linie, jedoch eine beidseizig sehr lockere. Es gibt durchaus Spieler, welche eine gelbe Karte bereits verdient hätten (Gullemenot, Xhaka, Ruiz, Stocker, etc.). Zudem wurden auch taktische Fouls nicht mit gelb geahndet. Es würde mich nicht überraschen, wenn am Ende keine 22 Spieler mehr auf dem Platz stehen.
  • Sen 22.07.2020 20:57
    Highlight Highlight Xhaka der kleine Giftzwerg ist mal wieder nur auf Körperverletzung aus.
    Der Schiri hat das Spiel nicht im Griff.

    Und für alle die hier gegen SG wettern - wir spielen mit No-Names, quasi der U21 um Platz 1-3 - für uns ists immer noch eine geile Saison. 😊✌
    • Raembe 22.07.2020 22:32
      Highlight Highlight Du weisst schon das Du Xhaka hier eine Straftat unterstellst? Und wieso das „wieder"? Soweit ich weiss, hat Xhaka nie Jmd absichtlich verletzt.
    • Max Müsterlein 23.07.2020 06:34
      Highlight Highlight @Raembe: ich weiss es auch nicht. Aber frag doch mal bei Alexander Gerndt nach.
    • Raembe 23.07.2020 07:06
      Highlight Highlight @Max: Absichtlich verletzt, kannst Du das beweisen? Ist ja nicht so wie damals bei Keane und Haaland.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Switch_on 22.07.2020 20:43
    Highlight Highlight Ich gratuliere YB zum Titel 🤷🏻‍♂️
    • Elephant Soup slow cooker recipes 22.07.2020 20:46
      Highlight Highlight ich schliesse mich den glückwünschen an. liebe grüsse aus basel 🥳
    • Toni.Stark 22.07.2020 21:08
      Highlight Highlight Hochmut kommt vor dem Fall.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 22.07.2020 21:14
      Highlight Highlight das mit dem Hochmut können die St. Galler ja schon, jetzt kommt das Fallen 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • HockeyTimes 22.07.2020 20:40
    Highlight Highlight Herrlicher Start von Basel 🔥

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