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epa07637027 Switzerland's midfielder Xherdan Shaqiri during the UEFA Nations League third place soccer match between Switzerland and England in Guimaraes, Portugal, 09 June 2019.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Xherdan Shaqiri wird auch zukünftig für die Schweizer Nati spielen. Bild: EPA/KEYSTONE

Xherdan Shaqiri ist wieder Teil der Nati und erklärt: «Ich habe diese Pause gebraucht»



Die Gespräche zwischen dem Schweizerischen Fussballverband und Xherdan Shaqiri haben zu einem positiven Ergebnis geführt. Der 82-fache Internationale erklärte, er werde der Nationalmannschaft weiterhin zur Verfügung zu stehen.

Mitte September hatte Shaqiri, der seit zehn Jahren ununterbrochen zum Kader des A-Nationalteams gehört, im Aufgebot für die beiden EM-Qualifikationsspiele in Irland und gegen Gibraltar gefehlt. Grund war eine Unzufriedenheit des Spielers, die ihren Ursprung in der Verletzung während der Final Four der UEFA Nations League hatte.

«Ich verpasste dadurch die Vorbereitung zur neuen Saison. Ich hatte kaum Spielpraxis. Unter diesen Umständen fühlte ich mich nicht in der Lage, dem Nationalteam zu helfen. In Absprache mit der Führung des Nationalteams kam ich dem Aufgebot nicht nach und konzentrierte mich auf meinen Verein, um schnell wieder auf jenes Niveau zu kommen, mit dem ich meine Mitspieler im Nationalteam unterstützen kann. Ich habe diese Pause gebraucht. Die dadurch entstandene Unruhe war nicht beabsichtigt. Es ist für mich ein Anliegen zu klären, dass mein Fehlen nichts mit dem Amt des Captains zu tun hatte.»

Xherdan Shaqiri

Pierluigi Tami wird als neuer Nationalteam-Direktor des Schweizerischen Fussballverband SFV vorgestellt, am Montag, 1. Juli 2019, in Muri bei Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Nati-Direktor Pierluigi Tami reist extra nach England. Bild: KEYSTONE

«Xherdan ist Teil unserer Mannschaft. Wir sind froh, auf ihn zählen zu können.»

Vladimir Petkovic

Nach dem Spiel gegen Gibraltar reiste Pierluigi Tami, der Direktor der Nationalteams, für ein erstes Gespräch nach England. «Ich wollte beim Treffen mit dem Spieler unter vier Augen herausspüren, was sein Standpunkt ist», sagt Tami. Zum zweiten, von Beginn weg geplanten Gespräch trafen sich Tami und Nationaltrainer Vladimir Petkovic mit Shaqiri in Liverpool. Zum Resultat des offenen, rund zweistündigen Austauschs am Mittwoch sagt Petkovic: «Wir haben mit Xherdan vereinbart, dass wir keine inhaltlichen Details öffentlich machen werden. Xherdan ist Teil unserer Mannschaft. Wir sind froh, auf ihn zählen zu können.»

Das wird allerdings noch nicht in den nächsten beiden EM-Qualifikationsspielen in Dänemark und gegen Irland der Fall sein. Shaqiri verletzte sich in der letzten Woche im Training in Liverpool an der Wade. Deswegen fehlte der Offensivspieler unter anderem auch am Mittwochabend in der Champions-League-Partie gegen Salzburg. (zap/sda)

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Don Alejandro 03.10.2019 20:22
    Highlight Highlight Welcome back Shaq!
  • Allion88 03.10.2019 18:31
    Highlight Highlight Und um das zu klären braucht es 2 monate und ein treffen in england? Sonst aber wird jeder kleinste mist auf instagram gepostet.
  • Ehrenmann 03.10.2019 16:31
    Highlight Highlight Hmm erholen vom nicht spielen oder den Verleztungen?
    klingt merkwürdig
  • Black Cat in a Sink 03.10.2019 16:17
    Highlight Highlight In Sachen Kommunikation gibt es bei allen Beteiligten noch mehr als genug Luft nach oben...!
  • Lowend 03.10.2019 15:43
    Highlight Highlight Bei der Kommunikations- und Medienarbeit des Schweizerischen Fussballverbands ist selbst mit dem neuen Nati-Direktor Pierluigi Tami noch sehr viel Luft nach oben!

    Wäre schön, wenn die SFV-Direktion die Professionalität der Spielern und dem Trainerstaff zum Vorbild nehmen würde.
  • 123und456 03.10.2019 15:25
    Highlight Highlight Und wieso kommuniziert man erst jetzt so transparent?
    Dann wäre ein Grossteil des Tamtam ausgeblieben...
    • Manuel Schild 03.10.2019 15:47
      Highlight Highlight @123und456 genau das wurde schon damals kommuniziert. Hast du aber bei den unzähligen, dummen und wirren Schlagzeilen der Medien nicht gesehen.
    • 123und456 04.10.2019 18:18
      Highlight Highlight Jein. Ich habe an diversen Orten nachgelesen und überall hiess es nur "ich fühle mich nicht fähig dem Team zu helfen" und "ich fühle mich leer".
      Die Erklärung mit der Nations League und der fehlenden Spielpraxis war nirgends zu lesen. Und das ändert doch einiges. Aus "mag nich und kann glaub auch nicht" wird eine valable Begründung wieso er nicht helfen kann.
      Und gerade die PR-Profis sollten sich bewusst sein, dass solche schwurblige Aussagen eine Steilvorlage für die Medien sind.
      Ich fands von Anfang an halb so wild. Aber man hätt es, einmal mehr, besser machen können...
  • Manuel Schild 03.10.2019 15:03
    Highlight Highlight Die Schweizer Medien sind einfach die grössten Hetzer. Armselig.
  • IMaki 03.10.2019 14:58
    Highlight Highlight Nur noch peinlich. Und beim nächsten Turnier, sofern sich die Mannschaft überhaupt qualifiziert, wird man wieder die alte Leier der ehrenvollen Niederlagen vorspielen, die uns darüber hinwegtrösten soll, dass die überbezahlten Sensibelchen wieder keinen Blumentopf gewonnen haben. Und der Trainer wird uns vorlabern, wie man ausgerechnet immer bei wichtigen Spielen zwar hinten schlecht gestanden sei, dafür vorne das Tor nicht gefunden habe.
    • Amboss 03.10.2019 15:59
      Highlight Highlight Ooooh, du bist ja ein ganz Armer, dass du solche schlimmen Dinge ertragen musst.

      Kleiner Tipp: Geh doch Oper schauen. Oder Schwingen (da gewinnt immer ein Schweizer).
      Aber solche Miesepeter wie du brauchen wir wirklich nicht
    • hopplaschorsch12 03.10.2019 16:15
      Highlight Highlight @IMaki: so war es, so ist es und so wird es immer sein...und selbst wenn wir uns nicht qualifizieren bleib ich fan der schweizer nationalmannschaft!
      ich schliesse mich den worten von Amboss an...geh oper schauen!
  • Eric Lang 03.10.2019 14:51
    Highlight Highlight Wenn man ausser bei der Nati, mehrheitlich auf der Ersatzbank sitzt, dann braucht man schon einmal eine Pause.
    • DerRaucher 03.10.2019 15:39
      Highlight Highlight Das dachte ich mir auch. Pause von Ersatzbank sitzen.
    • inVain 03.10.2019 17:08
      Highlight Highlight Man kann auch mentale Erholung nötig haben.
    • MarGo 03.10.2019 17:14
      Highlight Highlight Ihr habt nicht wirklich Ahnung vom Profifussball hm? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • zellweger_fussballgott 03.10.2019 14:48
    Highlight Highlight Die Schweizer Medien waren dir dankbar für dieses Fernbleiben. So hatte man immerhin gute Schlagzeilen...
    Ich denke der Verband und auch Shaqiri haben vor den vergangenen Länderspielen sein Fernbleiben zu schwach kommuniziert. Zum einen kam er nie zum Einsatz bei Liverpool und sagt er möchte sich auf den Club konzetrieren, was ironisch wirkte. Hätte man von Anfang gesagt, Shaqiri fühle sich noch nicht fit genug und sei noch im Aufbautraining wäre es kein Problem gewesen.
  • eupho 03.10.2019 14:47
    Highlight Highlight Ich habs mir immer gedacht.... sein Fernbleiben war völlig legitim und all die Diskussionen von wegen Zwischenmenschlicher Probleme innerhalb des Teams waren absolut überbewertet.
  • Joe Smith 03.10.2019 14:42
    Highlight Highlight Und bekommt er jetzt die Binde oder nicht?
    • Hans Jürg 03.10.2019 15:13
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • hiob 03.10.2019 15:22
      Highlight Highlight die ist ihm - so viel ich weiss - so ziemlich egal.
    • ujay 03.10.2019 17:21
      Highlight Highlight @Joe. Lesen hilft! Das war eine kreative Erfindung der Boulevardpresse#Blick, die sich mit dieser Spekulation auch noch Kommentare von anderen Natispielern erschnorrt haben.
  • plaga versus 03.10.2019 14:39
    Highlight Highlight Na, dann ist der Würfel gefallen. Beziehungsweise wieder im Becher der Nati.
  • Nelson Muntz 03.10.2019 14:37
    Highlight Highlight ohne XS ist die Nati klar schwächer als mit
  • Pümpernüssler 03.10.2019 14:36
    Highlight Highlight aber die medien mussten ein riesen trara darum machen...

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