DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Gewinner der Credit Suisse Sports Awards

Sportlerin des Jahres:
Wendy Holdener
Sportler des Jahres:
Roger Federer
Team des Jahres:
Schweizer A-Nationalteam
Behindertensportler des Jahres:
Marcel Hug
Trainer des Jahres:
Severin Lüthi
Newcomer des Jahres:
Nico Hischier

Da grinst King Roger – Federer ist Sportler des Jahres, Holdener bei den Frauen gekürt



Nominierte als Sportlerin des Jahres:

Die Schweizer Sportlerin des Jahres heisst Wendy Holdener. Die Schwyzer Skirennfahrerin setzte sich an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich in einer engen Ausmarchung knapp gegen die Ironman-Weltmeisterin Daniela Ryf und Kunstturnerin Giulia Steingruber durch. Holdener verdiente sich die Auszeichnung mit dem WM-Titel in der Kombination und der WM-Silbermedaille im Slalom. Nach Lara Gut im Vorjahr gewann zum zweiten Mal in Folge eine Vertreterin von Swiss Ski den Award. 

Wendy Holdener from Switzerland poses with a sign reading

Bild: KEYSTONE

Nominierte als Sportler des Jahres:

Roger Federer ist an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich zum siebten Mal als Sportler des Jahres ausgezeichnet worden. Der Basler Tennisstar, der im zu Ende gehenden Jahr ein grandioses Comeback gefeiert hatte, setzte sich deutlich vor den beiden Weltmeistern Nino Schurter (Mountainbike) und Beat Feuz (Ski alpin) durch. Federer folgt auf Fabian Cancellara, der die Trophäe vor einem Jahr gewonnen hatte. 

JAHRESRUECKBLICK 2017 - SPORT - Roger Federer of Switzerland kisses the trophy after winning the men's final match against Marin Cilic of Croatia during the Wimbledon Championships at the All England Lawn Tennis Club, in London, Britain, 16 July 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Federers Highlight des Jahres. Der 8. Triumph in Wimbledon. Bild: KEYSTONE

Team des Jahres:

Schweizer A-Nationalmannschaft

Die Auszeichnung als Team des Jahres geht an das Fussball-Nationalteam. Bei der Wahl im Rahmen der Sports Awards setzt sich die «Nati» gegen die Leichtathletik- und die Mountainbike-Staffel durch. Letztmals hatten die Fussballer, die sich im Playoff gegen Nordirland für die WM 2018 in Russland qualifiziert haben, die Auszeichnung 2006 erhalten. Das Team von Trainer Vladimir Petkovic verdiente sich die Wahl mit neun Siegen in zehn Qualifikationsspielen und dem anschliessenden Erfolg gegen die Nordiren.

epa06325344 Switzerland's players celebrate the qualification for the 2018 FIFA World Cup Russia after winning against Northern Ireland, during the 2018 Fifa World Cup play-offs second leg soccer match Switzerland against Northern Ireland at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, 12 November 2017.  EPA/PETER KLAUNZER

Die Schweizer Nati nach der erfolgreichen WM-Qualifikation. Bild: EPA/KEYSTONE

Behindertensportler des Jahres:

Marcel Hug

Marcel Hug ist wie erwartet zum fünften Mal in Folge und zum insgesamt sechsten Mal als Behindertensportler des Jahres ausgezeichnet worden. Der Rollstuhl-Leichtathlet setzte sich im Rahmen des Credit Suisse Sports Awards wie im Vorjahr gegen Manuela Schär (Leichtathletik) und Christoph Kunz (Ski alpin) durch.

Marcel Hug of Switzerland holds up a flag after crossing the finish line first in the men's wheelchair division of the New York City Marathon in New York, Sunday, Nov. 5, 2017. (AP Photo/Seth Wenig)

Bild: AP/AP

Trainer des Jahres:

Severin Lüthi

Der Trainer des Jahres heisst Severin Lüthi. Der jahrelange Betreuer von Roger Federer und Coach des Davis-Cup-Teams erhielt die Auszeichnung im Rahmen der Credit Suisse Sports Awards in Zürich überreicht. Lüthi setzte sich gegen Nicolas Siegenthaler, den Trainer des Mountainbike-Weltmeisters Nino Schurter, und Fussball-Nationaltrainer Vladimir Petkovic durch.

Swiss Davis Cup Team captain Severin Luethi during a training session at the Swiss Tennis Arena in Biel, Switzerland, Wednesday, September 13, 2017. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

Newcomer des Jahres:

Nico Hischier

Der Walliser Eishockey-Profi Nico Hischier von den New Jersey Devils ist an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich zum Newcomer des Jahres gewählt worden. Der 18-Jährige, der im Sommer im NHL-Draft an erster Stelle gezogen worden war und sich in der besten Liga der Welt auf Anhieb durchsetzte, verwies bei der Wahl die Leichtathletin Géraldine Ruckstuhl und die Wasserspringerin Michelle Heimberg deutlich auf die nachfolgenden Plätze.

Nico Hischier, waehrend dem Empfang zu seinen Ehren in seiner Heimatgemeinde, nachdem der 18-jaehrige Eishockeyspieler im NHL-Entry-Draft von den New Jersey Devils in Chicago als Nummer 1 gezogen wurde, in Naters am Freitag 30. Juni 2017. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Bild: KEYSTONE

Die kritischen Stimmen:

(zap/sda)

Sterben mit Anlauf – diese Jogging-Typen hauen dich um

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Nationalpark gehört zu den bestgeschützten der Welt

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

YB-Fans zünden Feuerwerk in Bern – so schön (und coronakonform) kann Meisterfeier sein

Mit einem 3:0-Heimsieg gegen Lugano war offiziell, was längst nur noch Formsache war: Die Young Boys gewinnen zum 15. Mal den Schweizer Meistertitel – zum vierten Mal in Serie. Da coronabedingt keine grosse Feier möglich ist, haben sich die YB-Fans etwas Spezielles einfallen lassen.

Pünktlich um 22 Uhr wurde in der ganzen Stadt Bern Feuerwerk gezündet. Die koordinierte Aktion wurde von der Fangruppierung «Ostkurve Bern» in einem eindrücklichen Video festgehalten.

(zap)

Artikel lesen
Link zum Artikel