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epa09022547 Tottenham players Gareth Bale (L) and Son Heung­min (R) celebrate a goal during the UEFA Europa League round of 32, first leg soccer match between Wolfsberger AC and Tottenham Hotspur at the Puskas Arena stadium in Budapest, Hungary, 18 February 2021.  EPA/Tamas Kovacs HUNGARY OUT

Eins, zwei, drei, vier – ja, passt. Bale und Son gewinnen mit Tottenham 4:1 gegen den Wolfsberger AC. Bild: keystone

Wer hat Pizza bestellt? 7 Szenen aus der Europa League, die du vielleicht verpasst hast



Das Spektakel zwischen YB und Bayer Leverkusen ist aus Schweizer Sicht natürlich das Wichtigste, was sich in den Hinspielen der Sechzehntelfinals der Europa League ereignet hat. 3:0 führte der Schweizer Meister nach einer fabelhaften ersten Halbzeit, doch bald stand es 3:3 – bis Jordan Siebatcheu in der 89. Minute zum 4:3-Sieg von YB traf.

Und das ist gestern Abend sonst passiert:

Freundliche Gäste

Erst spät kommt Ajax in den Sinn, dass es sich als anständiger Gast gehört, ein kleines Präsent mitzubringen. Timothy Weah, der Sohn des grossen George Weah, bedankt sich und schiesst Lille mit 1:0 in Führung:

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Doch dann beschliesst Ajax, dass Schluss mit nett ist. Die Niederländer wenden das Spiel und gehen mit einem 2:1-Auswärtssieg ins Rückspiel in Amsterdam.

En Guete!

Ist das tatsächlich ein Pizzakurier? Sieht jedenfalls so aus. Während Hoffenheims Mijat Gacinovic gepflegt wird, taucht im Hintergrund ein junger Mann auf mit etwas in der Hand, das aussieht wie zwei Pizzakartons:

Moldes Exploit

Der Bundesligist Hoffenheim vergibt beim 3:3 eine bessere Ausgangslage fürs Rückspiel. Denn zur Pause führen die Deutschen gegen Molde mit 3:1 und dann erhält Doppeltorschütze Munas Dabbur die Chance, aus elf Metern seinen dritten Treffer zu erzielen. Doch der Ex-GC-Stürmer scheitert, die Norweger kommen zurück und David Datro Fofana gelingt tatsächlich das 3:3.

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Moldes Unentschieden ist umso erstaunlicher, weil der Aussenseiter im Exil in Villarreal sein erstes Pflichtspiel 2021 bestreitet. Norwegen hat bekanntlich eine Jahresmeisterschaft von April bis November.

Roter Stern erst blass …

Radovan Pankov unterläuft beim 2:2 gegen die AC Milan kurz vor der Pause ein Eigentor. Das alleine ist schon unglücklich, wenn man aber sieht, wie Goalie Milan Borjan beinahe noch am Ball dran ist, dann ist der Gegentreffer noch bitterer:

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… aber am Ende hell leuchtend

Das Duell der beiden früheren Meistercup-Sieger endet unentschieden. Weil Milan Pavkov in der dritten Minute der Nachspielzeit mit einem gefühlvollen Kopfball das 2:2 für die Serben erzielt. Milan trifft gegen Milan:

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Nebst Torschütze Milan Pavkov und Goalie Milan Borjan spielen bei Roter Stern an diesem Abend übrigens auch noch Milan Rodic und Milan Gajic (ein Namensvetter des Vaduz-Spielers). Und die früheren Super-League-Spieler Axel Bakayoko (FCSG) und Sekou Sanogo (YB) werden eingewechselt.

Last-Minute-Sieg

Die Rangers spielen unter Steven Gerrard eine beeindruckende Saison. Von ihren letzten 40 Spielen haben sie 33 gewonnen und nur eines verloren. Gestern wird es auswärts in Belgien wieder einmal eng: Royal Antwerpen führt bis zur 83. Minute mit 3:2. Dann gleicht Ryan Kent aus – und in der 90. Minute verwandelt Borna Barisic einen Handspenalty zum 4:3-Sieg der Schotten:

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Ein Wermutstropfen aus Schweizer Sicht: Cedric Itten sitzt bei den Rangers bloss auf der Ersatzbank.

Au Backe, Aubameyang!

Zwei andere Schweizer Nationalspieler stehen sich direkt gegenüber. Bei Arsenal spielt Granit Xhaka durch, Benfica wechselt Haris Seferovic beim 1:1 nach rund einer Stunde ein. Die Tore schiessen andere – oder auch nicht. Pierre-Emerick Aubameyang, Arsenals Knipser vom Dienst, schiebt den Ball in dieser Szene am leeren Tor vorbei:

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(ram)

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