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FC Luzerns Varol Tasar, rechts, gegen GCs Meritan Shabani.
FC Luzerns Varol Tasar, rechts, gegen GCs Meritan Shabani.Bild: keystone

Zähe Hoppers punkten auch in Luzern und bleiben in dieser Saison ungeschlagen

Der FC Luzern und GC, beide gut in die Meisterschaft gestartet, spielen in der Nachtragspartie 1:1. Die Luzerner wissen ihre Überlegenheit und ein klares Plus an Chancen nicht zu nutzen.
10.08.2022, 21:3011.08.2022, 06:12

GC-Trainer Giorgio Contini holt aus seiner Mannschaft in diesen Wochen wahrlich das Maximum heraus. Beim 1:1 in Bern gegen YB, beim 3:2 daheim gegen St. Gallen und jetzt beim 1:1 in Luzern hätten die Zürcher nach den Spielverläufen verlieren können oder müssen.

Aber sie verteidigen leidenschaftlich und erweisen sich als echtes Team. Insofern verdienen sie es, nach vier Runden ungeschlagen zu sein und zusammen mit den Young Boys und Servette das Spitzentrio zu bilden. Nach Verlustpunkten macht Luzern aus dem Trio ein Quartett. Die Innerschweizer haben noch das Heimspiel gegen Basel nachzuholen. Wann dies geschehen wird, ist offen. Wenn Basel in der Conference League die Gruppenphase erreicht, dürfte der Match erst nach der Winterpause stattfinden.

In der ersten halben Stunde waren die Innerschweizer hoch überlegen, und sie konnten die Dominanz für Erste ummünzen: Nach einem Corner von Martin Frydek traf der grossgewachsene junge Innenverteidiger Marco Burch nach 32 Minuten mit einem Kopfball aus kurzer Distanz. Die Grasshoppers glichen jedoch schon sechs Minuten später mit ihrem ersten - und im ganzen Spiel einzigen - ernstzunehmenden Angriff aus. Renat Dadaschow verschaffte sich nach einem schönen Zuspiel von Hayao Kawabe mit einer Drehung im Strafraum den nötigen Platz, um Goalie Marius Müller sicher zu bezwingen.

In der zweiten Halbzeit glückte es den Hoppers vorerst etwas besser, den Gegner vom Strafraum fernzuhalten. Dennoch kamen die Luzerner in den letzten 20 Minuten drei Mal dem Siegestor sehr nahe. Jakub Kadak, Pius Dorn mit einem Kopfball an den Posten und der eingewechselte Ibrahima Ndiaye in der Nachspielzeit scheiterten knapp. Verteidiger Li Lei verletzte sich nach 75 Minuten möglicherweise schwerwiegend. Der Chinese, mittlerweile ein guter Wert in der Defensive der Hoppers, musste sich abtransportieren lassen.

Luzern - Grasshoppers 1:1 (1:1)
12'919 Zuschauer. - SR Dudic.
Tore: 32. Burch (Frydek) 1:0. 38. Dadaschow (Kawabe) 1:1.
Luzern: Müller; Dräger (68. Tasar), Burch, Simani, Frydek; Jashari, Beloko; Dorn, Kadak (83. Campo), Abubakar (68. Ndiaye); Ardaiz (61. Sorgic).
Grasshoppers: Moreira; Seko, Loosli, Li (78. Ribeiro); Ndenge; Bolla, Abrashi (61. Herc), Kawabe (84. Shabani), Schmid; Morandi (61. Pusic), Dadaschow (61. Momoh).
Bemerkungen: Luzern ohne Schürpf und Loretz (beide verletzt). Grasshoppers ohne Hoxha, Jeong und Margreitter (alle verletzt). Li verletzt ausgeschieden. 82. Kopfball von Dorn an den Pfosten.
Verwarnungen: 16. Abubakar (Foul), 54. Jashari (Foul), 85. Ribeiro (Foul), 87. Tasar (Foul). (sda)

Die Tabelle

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