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Fabian Frei erklärt im Interview ganz unverblümt, was beim FC Basel alles schief läuft



Der FC Basel verliert in Luzern mit 1:2 und verpasst damit definitiv den Anschluss an das Spitzenduo St.Gallen und YB, welche ihre Spiele zum Wiederbeginn der Super League gewonnen haben. Besonders schmerzen muss die Basler wohl die Tatsache, dass sie gegen Luzern bis zur Schlussphase kaum ins Spiel kamen. Erst mit den Anschlusstreffer von Cabral nach 86 Minuten ging ein (zu später) Ruck durch die Mannschaft.

Der FC Basel setzt seine schwache Phase damit auch nach der Corona-Pause weiter. 2020 hat der FCB in 6 Super-League-Spielen nur einen Sieg geholt – aber vier Niederlagen einstecken müssen. Im Interview nach der Partie gegen Luzern nimmt Mittelfeldspieler Fabian Frei ganz offen Stellung und erklärt ausführlich, was auf dem Platz denn alles schief läuft.

Video: SRF

(zap)

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    Alle Leser-Kommentare
  • das Otzelot 22.06.2020 10:20
    Highlight Highlight ich verstehe das Gejammer nicht ganz. Es war doch klar, dass das passiert. Heussler verliess wohl nicht ohne Grund den FCB.
    Jahrelang hat der FCB alles richtig gemacht und mit der CL und Spielerverkäufen viel Geld gemacht. Überdurchschnittlich viele Transfers schlugen ein. Jetzt fehlt halt die CL Kohle (was abzusehen war, da die Kleinen in der CL nicht mehr erwünscht sind) es rücken nicht mehr so viele Junge nach und die Transfers schlagen nicht mehr alle ein. Das wäre unter Heussler genau gleich. Der Führungswechsel und alles drumherum trägt natürlich noch mehr zur Verunsicherung bei.
  • Sean Gregoire 22.06.2020 09:52
    Highlight Highlight Die "neue" Führung ging schon grundlegend falsch an die Sache, als sie den FCB übernahm. Sie meinte, sich beweisen zu müssen, indem man das Erfolgskonzept von Heussler und Heitz über den Haufen schmeisst, statt diesen Weg mit steter Feinjustierung weiter zu gehen. Das Resultat: Qualität wurde verkauft, ohne Ersatz zu beschaffen, Talente aus der Jugend werden nicht gefördert, Spieler sind unzufrieden, Finanzen fielen ins Minus, Europa rückt in weite Ferne, usw. Dies alles geschah aus reiner Arroganz der neuen Führung, welche sich für besser hielt/hält, als die bei weitem erfahrneren Vorgänger.
  • Triumvir 22.06.2020 09:29
    Highlight Highlight Was mir immer noch nicht klar ist, weshalb Burgener diesen Verein überhaupt gekauft hat und vor allem, weshalb man ihm diesen Verein überhaupt verkauft hat...Vielleicht kommt das ja eines Tages ans Tageslicht...das wäre noch spannend...
    • Sean Gregoire 22.06.2020 11:34
      Highlight Highlight Heussler und Heitz hatten alles erreicht und wollten neue Herausforderungen antreten - finde ich verständlich. Burgener dachte wohl, er sei Geschäftsmann genug und der FCB sei ein Selbstläufer. Anders kann ich mir die jetzige Situation nicht erklären... Schade ist, dass Burgener nicht selbst reflektiert und einsieht, dass der aktuelle Weg in eine Sackgasse führt.
  • Töfflifahrer 22.06.2020 09:25
    Highlight Highlight Das ist das Resultat von Selbstüberschätzung, Überforderung, Arroganz und Ignoranz in der Führung, zudem fehlt dort das Feuer und es scheint Ziel- und Planlos zu und her zu gehen.
    Was mein Vater mir vor vielen Jahren mal sagte, ist eingetreten, nur gut muss er das nicht mehr erleben.
  • Glenn Quagmire 22.06.2020 06:28
    Highlight Highlight Fehlt hier nicht ein Abschnitt mit seiner Aussage? Oder soll man wie Generation Easy Jet Clips schauen statt lesen?
  • KnolleBolle 21.06.2020 23:57
    Highlight Highlight Es ist nun an der Zeit dass Bugener abtritt und seinen Freund Oderematt mitnimmt, denn seine Zeit ist schon lange vorbei, Hegi darf auch mit. Wenn die bleiben, aber Koller keinen Vertrag mehr geben, war ich FCB Fan !!!!!
    • Mia_san_mia 22.06.2020 09:44
      Highlight Highlight @KnolleBolle: Wies aussiejt warst Du Modefan...
    • c_meier 22.06.2020 09:54
      Highlight Highlight kommt wohl drauf an was Koller an Lohn möchte für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit
      (ausser er wird Meister, dann verlängert sich ja der bisherige Vertrag)
  • freifuchs 21.06.2020 23:49
    Highlight Highlight Vielleicht leistet das E-Sports Team des FCB nun mehr.
    • Triumvir 22.06.2020 09:26
      Highlight Highlight Sie sind ja auch noch eine Partnerschaft mit einem Verein in Indien eingegangen. Vielleicht finden sie ja dort noch ein paar talentiertere Spieler...schlechter werden die auch nicht sein :-P
  • SpitaloFatalo 21.06.2020 22:46
    Highlight Highlight Die Geisterspiele haben für den FCB einen grossen Vorteil; er muss nun nicht mitansehen, wie das Publikum im St. Jakob schwindet. So treu sind sie in der Krise nämlich gar nicht, die FCB-Fans.
  • Victor Paulsen 21.06.2020 22:00
    Highlight Highlight Eines der grössten Probleme war, dass der Erfolg zu selbstverständlich wurde.
    Es gab Z. B. einige Trainerwechsel, obwohl diese Meister wurden. Nach der Entlassung von Fischer wurden die Folgen davon sichtbar
    • Kunibert der Fiese 22.06.2020 06:11
      Highlight Highlight Warum fischer damals gehen musste ist mir bis heute ein rätsel.
    • Victor Paulsen 22.06.2020 06:27
      Highlight Highlight Vermutlich, weil er als Spieler je acht Jahre für St. Gallen und den FCZ spielte
    • Raembe 22.06.2020 06:48
      Highlight Highlight Warum? Weil die neue Führung einfach das ganze Konzept über den Haufen geworfen hat. Hätte man zuerst eine Analyse der aktuellen Situation gemacht, hätte man gesehen das Fischer einen guten Job macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • KinDoKo 21.06.2020 21:33
    Highlight Highlight Für mich ist der FCB ein krasses Beispiel wie man innerhalb weniger Jahre von spitzenklasse zu durchschnitt werden kann wenn der Verein unter falscher Führung ist :(
  • tr3 21.06.2020 21:20
    Highlight Highlight Was er wohl sagen will, aber nicht darf: die Qualität der Mannschaft ist schlicht und einfach sehr, sehr dürftig.
    • Schlange12 22.06.2020 00:09
      Highlight Highlight Leider hat das nicht nur mit dem Spielermaterial zutun. Da stinkt der Fisch auch am Kopf.
  • Peter Panther 21.06.2020 20:50
    Highlight Highlight Für eiben FCB-Fan schwer zu ertrafen, die Worte von F.F., aber er hat leider so recht.

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