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epa06295769 Bayern Munich players (2-L to R) Joshua Kimmich, Arjen Robben, Javi Martinez, and Jerome Boateng celebrate after the German Bundesliga soccer match between FC Bayern Munich and RB Leipzig in Munich, Germany, 28 October 2017. Bayern won 2-0.  EPA/ANDREAS SCHAAD (EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Bayern München hat sich vom Zwischentief erholt und beweist, warum in den letzten fast 40 Jahren kaum ein Team so konstant oben vertreten war wie der Rekordmeister. Bild: EPA/EPA

Diese Grafiken zeigen, wie gut die europäischen Top-Teams seit 1980 WIRKLICH sind

Gefühlt klassieren sich Bayern München, Barcelona, Real Madrid oder Juventus Turin seit Jahren auf den Rängen 1 oder 2 ihrer Ligen. Aber ist dem wirklich so? Wir haben die Ranglisten seit 1980 angeschaut. 



Wir haben die Tabellenverläufe einiger Topteams Europas seit der Saison 1980/81 untersucht. Die Konstanz ist bei vielen Teams eindrücklich. Aber das Team, welches seit über 20 Jahren nur noch Erster oder Zweiter wurde, kommt nicht aus einer der grossen Ligen.

Deutschland

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Spanien

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Violett = 2. Liga

England

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Gelb = 2. Liga

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Hellblau = 2. Liga; Rot = 3. Liga.

Italien

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Schwarz = 2. Liga

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Schwarz = 2. Liga

Schweiz

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Rot = 2. Liga

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Gelb = 2. Liga

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Weiss = 2. Liga

Frankreich

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Braun = 2. Liga

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Gelb = 2. Liga

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Rot = 2. Liga

Schottland

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Grosse Fussballer, die nie an einer WM waren

Arbeitsgspändli – immer ein grosser Gspass:

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Video: watson

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Kommentar

Wenn bei «Hurensohn» der Spielabbruch droht und bei Rassismus nicht

Wegen eines beleidigenden Banners wurde die Partie zwischen Hoffenheim und Bayern beinahe abgebrochen. Es wurde eine Konsequenz und Solidarität gezeigt, die wunderbar ist – die ich aber schmerzlich vermisse, wenn's um Rassismus geht.

In der Partie zwischen der TSG Hoffenheim und dem FC Bayern München kam es in der 2. Halbzeit zum Eklat. Aus der Fankurve der Bayern wurde ein Banner entrollt, auf dem Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp als «Hurensohn» bezeichnet wurde. Es ist nicht das erste Mal, dass der 79-Jährige, dessen Vermögen auf 14,5 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, von Fans – wenn wir sie denn so nennen mögen – beleidigt wurde.

Die Bayern-Kurve spielte mit ihrem Plakat auf eine Kollektivstrafe für die Fans von Borussia …

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