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Wie Diego Maradona hier lallt, ist einfach nur traurig

epa06842406 Argentinian soccer legend Diego Maradona reacts prior to the FIFA World Cup 2018 group D preliminary round soccer match between Nigeria and Argentina in St.Petersburg, Russia, 26 June 2018 ...
Maradona bei einem seiner WM-Auftritte.Bild: EPA

Ach, Diego! Wie Maradona hier lallt, ist einfach nur traurig

24.07.2018, 16:2824.07.2018, 16:36

Dieses Interview von Diego Maradona macht gerade die Runde. Weshalb? Nicht wegen des Inhalts – sondern weil der argentinische Fussballgott hinter dem Steuer eines Autos sitzt und dabei artikuliert, als wäre er betrunken:

Der 57-jährige Maradona macht gerade eine Phase durch, in der er bloss noch eine Witzfigur abgibt. An der WM in Russland fiel er durch seltsames Gebaren auf der Tribüne auf, danach war er in Weissrussland, wo er neuerdings Präsident von Dinamo Brest ist. (ram)

Künstler Fabrizio Birimbelli hat WM-Stars als Könige gemalt

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Künstler Fabrizio Birimbelli hat WM-Stars als Könige gemalt
Lionel Messi in einem Museum in St.Petersburg als Teil der Ausstellung «Wie Götter …»
quelle: ap/ap / dmitri lovetsky
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Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent
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3 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Sloping
24.07.2018 17:02registriert Oktober 2014
Der Boris Becker des Fussballs. Tragisch wie diese sportlichen Legenden den Tritt nach der Karriere nie fanden und sich immer wieder der Lächerlichkeit Preis geben.
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«Es war ein riesiger Schock»: Die Brandkatastrophe lässt Luca Aerni nicht mehr los
In der Nacht hört er die Sirenen. Die Videos des Brands bringt er jetzt nicht mehr aus dem Kopf. Dabei läuft es Luca Aerni sportlich so gut wie lange nicht mehr. In Adelboden erlebt er darum ein Gefühlschaos.
Als Luca Aerni in der Silvesternacht nach einem Abend bei Freunden in seine Wohnung kommt, hört er draussen die Sirenen. «Allzu viel habe ich mir aber nicht dabei gedacht», sagt er. Seit 2018 lebt Aerni wieder unweit von Crans-Montana, jenem Ort, an dem er seine ersten vier Lebensjahre verbrachte. Als er am Morgen von der Brandkatastrophe hört, ist nichts mehr wie es war. «Es war ein riesiger Schock», sagt er. Zwar kennt Aerni keines der Opfer persönlich. Doch die Geschehnisse lassen ihn nicht los.
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