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History Porn

History Porn Formel 1 – mit 70 handverlesenen Bildern der wilden 70er-Jahre

Die Formel 1 ist nicht nur dank des Hitchcock-Finals zwischen Lewis Hamilton und dem neuen Weltmeister Max Verstappen wieder in aller Munde. Doch die Popularität der Rennserie war wohl nie grösser als in den 1970er-Jahren, als im Fahrerlager wilde Partys gefeiert wurden, leider aber auch fast in jedem Jahr grosse Stars umkamen.
17.12.2021, 17:4618.12.2021, 19:55

Die Formel 1 ist die weltweite Königsklasse des Automobilrennsports. In einer losen Serie nehmen wir dich mit auf eine Zeitreise durch die Vergangenheit. Bereits erschienen ist ein Rückblick in Bildern auf die 1960er-Jahre. Nun widmen wir uns dem Jahrzehnt danach, die Fotos aus unserem Archiv sind mehr oder weniger chronologisch geordnet.

Gentlemen, start your engines!

Der Blick auf die Startaufstellung zum GP von Grossbritannien 1970. Jochen Rindt gewinnt vor Jack Brabham.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Landliebe

Der Deutsche Rolf Stommelen in der belgischen Natur. In Spa-Francorchamps holt er 1970 als Fünfter erstmals in seiner Karriere WM-Punkte. Das gelingt ihm in insgesamt 54 Formel-1-Rennen bloss sieben Mal.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Faites vos jeux

Ob Jochen Rindt im Casino damals Glück gehabt hat? Im Lotus ist er 1970 in Monaco jedenfalls der grosse Sieger.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Mittendrin, statt nur dabei

Gilt für diese Zuschauer, die beim GP von Mexiko beinahe auf der Strecke sitzen.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Fokussiert

Ein gutes Auge beweist der Fotograf, als er Jochen Rindt im Rückspiegel erfasst. Das Steuerrad ist im Vergleich zu heute noch kein Hightech-Computer.

Bild: IMAGO / Thomas Zimmermann

Einmal voll, bitte

Ist ja klar, dass der «Racing Service» beim GP der Niederlande 1970 in Zandvoort in einem Wohnwagen untergebracht ist.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Wasser marsch!

Bruce McLaren passiert die brennenden Wracks von Jacky Ickx und Jackie Oliver. Beide bleiben beim Crash unverletzt, McLaren wird beim GP von Spanien 1970 Zweiter hinter Jackie Stewart. Wie beliebt die verschiedenen Versionen von «Jakob» damals sind, belegt Pole-Mann Jack Brabham.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Wo ist der Kalender?

Ein Blick in die Garage, wo sich Mechaniker um den Ferrari von Jacky Ickx kümmern. Nicht zu sehen ist ein Kalender mit halbnackten Schönheiten, der in keiner Werkstatt fehlen darf.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Mund auf!

Zahnschmerzen? Jacky Ickx «macht s'Chalb».

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Hüllenlos

«Was hinter mir ist, juckt mich nicht», scheint sich Jackie Stewart zu sagen. In seinem Rücken hat der March keine Verkleidung.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Eine letzte Zigarette

Jochen Rindt entspannt vor dem Training zum Grand Prix von Italien 1970 in Monza, neben ihm der Gründer des Lotus-Rennstalls, Konstrukteur Colin Chapman. Der für Österreich fahrende Deutsche verunglückt kurz nach der Aufnahme tödlich und wird als bis heute einziger Fahrer posthum Weltmeister. Rindts Vorsprung ist so gross, dass ihn in den letzten vier Rennen niemand mehr einholen kann.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Einer wie du und ich

Graham Hill prüft, wie viel Luft in die Reifen müssen.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Fachsimpelei

Ronnie Peterson (im blauen Helm) beobachtet, wie seine Ehefrau Barbro (links) gemeinsam mit Jo Sifferts Gattin Simone die Zeiten der Fahrer studiert.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Immer rein damit

Jo Sifferts BRM wird während des Trainings betankt.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Der Überflieger

Clay Regazzoni 1971 auf dem Nürburgring, wo er Dritter wird. Der Tessiner ist kometenhaft aufgestiegen: Im Jahr zuvor, seinem ersten in der Formel 1, belegt er im WM-Schlussklassement gleich Rang 3.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Bona nit …

… sagen sie auf katalanisch, wenn sie eine gute Nacht wünschen. 1971 findet der GP von Spanien auf dem Montjuic, dem späteren Olympia-Berg in Barcelona, statt.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Hallo Backenbart!

Jackie Stewart präsentiert sich und seine monumentalen Koteletten.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Da liegt was in der Luft

Für die Fans im südafrikanischen Kyalami ist es ein kurzer Weg vom Parkplatz auf die Tribüne. Sie sehen, wie Clay Regazzoni (Startnummer 5) den Pulk anführt, er belegt am Ende Rang 3.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Vokuhila

Kleine Vorderräder, grosse Pneus hinten, dazu ein Frontflügel auf Kniehöhe: Mit diesem March-Ford Cosworth fährt Ronnie Peterson 1971 im Regen-GP von Kanada auf Rang 2.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Goldene Rakete

Im spektakulären Grand Prix von Italien 1971 wird der Brasilianer Emerson Fittipaldi in seinem edlen Lotus Achter.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Seifenkiste

Im Vergleich dazu der Brabham-Ford von Graham Hill. Im Prinzip kein Vergleich.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Oben mit und oben ohne

Ein Mechaniker mit Cowboy-Hut und ein Fotograf ohne Hemd – willkommen beim Grossen Preis von Österreich in Spielberg.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Wanderzirkus

Jackie Stewart gibt den Reportern auf dem Nürburgring Auskunft.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Beau

Und gleich nochmals der dreifache Weltmeister Jackie Stewart.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Bereit zum Abtauchen

Mit seinem Schnorchel ist Stewart bereit, um nicht nur an Land unterwegs zu sein.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Charakterköpfe

Wallendes Haar bei Clay Regazzoni (rechts) und dem Formel-1-Rookie Niki Lauda, den man ohne rote Dächlikappe kaum erkennt.

Bild: IMAGO / Sven Simon

Logenplätze

Von hoch oben beobachten Zuschauer den Grand Prix von Monaco 1973.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Zuschauer wider Willen

Nach seinem Ausscheiden in Österreich beobachtet Emerson Fittipaldi mit einem Streckenposten die Konkurrenz.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Mr. Sideburns

Als frischgebackener Weltmeister 1974 präsentiert Emerson Fittipaldi seine imposante Gesichtsbehaarung.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Führer- und Fahrzeugausweis, bitte!

Im amerikanischen Watkins Glen kontrolliert der Sheriff Clay Regazzoni.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Ein Heck wie Kim Kardashian

Jody Scheckter im Tyrrell beim GP von Argentinien 1974.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

In die Kränze …

… kommen nicht nur Schwinger, sondern auch Clay Regazzoni. Er wird 1974 als Sieger des GP auf dem Nürburgring gefeiert.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Aus die Maus

Niki Lauda überquert in Spanien erstmals überhaupt als Sieger eines Formel-1-Rennens die Ziellinie. Der Österreicher wird 1975, 1977 und 1984 Weltmeister.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Mode-Ikonen

Jackie Stewart im Gespräch mit Niki Lauda.

Bild: IMAGO / WEREK

Bastelstunde

Ob der Mechaniker alle Teile wieder richtig zusammensetzen kann? Ronnie Peterson wirkt skeptisch.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Frauen-Power

Lella Lombardi unterhält sich mit Landsmann Vittorio Brambilla. Die Italienerin ist bis heute die einzige Frau, die es in die WM-Punkte geschafft hat (beim Abbruch des GP von Spanien 1975 erhält Lombardi auf Rang 6 liegend 0,5 Punkte).

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Unser Liebling

Der Nordire John Watson gewinnt 5 Grands Prix und wird 1982 WM-Dritter. Hier kurvt er 1974 durch Monaco.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Der Einzige

Im schwedischen Anderstorp, wo eine Gerade der Rennstrecke im Alltag als Startbahn für Flugzeuge dient, dreht Rikky von Opel seine Runden. Er wurde in den USA geboren, wuchs in St.Moritz auf und startete als bis heute einziger Formel-1-Pilot für Liechtenstein – obwohl er zum Fürstentum null Bezug hatte. Falls er noch lebt, ist er heute 74 Jahre alt. Vor Jahren zog er sich in ein buddhistisches Kloster in Thailand zurück.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Nebenverdienst

Uber ist noch nicht erfunden, aber Jean-Pierre Jarier bietet Jacques Laffite 1975 in Monza eine Taxifahrt an.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Manches ändert sich nie

Die Tafeln, mit denen die Fahrer von ihrer Crew informiert werden, sehen noch praktisch gleich aus. Ihre Bedeutung dürfte mit dem Aufkommen des Boxenfunks geringer geworden sein.

Bild: IMAGO / WEREK

Auf Talfahrt

Das Feld nach dem Start zum GP von Deutschland 1975 auf dem Nürburgring.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Der Zampano

Bevor Bernie Ecclestone (rechts) zum grossen Formel-1-Boss aufsteigt, ist er selber Autorennfahrer und in den 70er-Jahren Teamchef. Hier bespricht er sich mit Carlos Reutemann.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Das Seepferdchen

Der kleine Meeresbewohner gilt als langsamster Fisch der Welt und ist das kultige Markenzeichen des Hesketh-Teams.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Aufschlag: Lauda

Im warmen Südafrika vergnügt sich Niki Lauda an der Tischtennis-Platte.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Fan-Liebling

James Hunt ist der grosse Gegenspieler von Niki Lauda. Der Brite wird 1976 Weltmeister – und er ist darüber hinaus der Fahrer, der wohl den grössten Glamour-Faktor hat.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Mit nacktem Oberkörper schreibt Hunt Autogramme.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Das vermutlich berühmteste Zitat, das mit James Hunt in Verbindung gebracht wird, kann auf seinem Overall gelesen werden: «Sex – Breakfast of Champions».

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Zwei Jahre später steht zwischen Sponsoren-Logos: «Sex is a high performance thing». An Hunts Seite ist Ehefrau Suzy, die sich später wegen seiner ausschweifenden Lebensweise von ihm trennt und Schauspieler Richard Burton heiratet.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Zum Sohn eines Börsenmaklers gehören auch Tabak und Alkohol. Hunt lebt ein Leben auf der Überholspur: Er stirbt an einem Herzinfarkt und wird nur 45 Jahre alt.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Chefsache

Luca di Montezemolo lehnt sich über das Cockpit von Clay Regazzonis Ferrari. 1974 wird der Italiener zum Chef der Scuderia, später ist er während über zwei Jahrzehnten Verwaltungsratspräsident der italienischen Nobelmarke.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Die Beta-Version …

… von Vittorio Brambillas Wagen ist offenbar noch nicht ausgereift.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Spass muss sein

Clay Regazzoni vergnügt sich zum Gaudi der Umstehenden mit diesem Ding, von dem ich nicht weiss, was daran so lustig sein soll. Kann vielleicht ein User weiterhelfen?

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Alles da

Frische Pneus und ein neuer Frontflügel warten darauf, am Shadow-Ford von Tom Pryce zum Einsatz zu kommen.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Das Kult-Auto

Der Tyrrell P34 ist das vielleicht bekannteste Formel-1-Auto der Geschichte: Vier kleine Reifen vorne, zwei grosse hinten. 1976 in Schweden feiern Jody Scheckter und Patrick Depailler im «Six-Wheeler» einen Doppelsieg. Obwohl mit dem Auto bei 30 Starts 14 Podestplätze herausschauen, bezeichnet Scheckter es als «einen Haufen Schrott».

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Relax, take it easy

Auf dem Stadtkurs im kalifornischen Long Beach feiern Clay Regazzoni (links) und Niki Lauda 1976 einen Doppelsieg.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Das Wrack

Die Überbleibsel des Ferrari 312T2 von Niki Lauda nach dem schweren Unfall auf dem Nürburgring. Mehreren nachfolgenden Piloten gelingt es, Lauda nach über einer halben Minute aus dem brennenden Auto zu ziehen. Er verliert im Feuer sein rechtes Ohr, muss zwei Rennen auslassen und verliert den WM-Titel dennoch nur um einen Punkt gegen James Hunt.

Bild: IMAGO / Thomas Zimmermann

Die Strassen von San Francisco

So heisst in den 70er-Jahren eine beliebte TV-Serie. Ähnlich steil wie in San Francisco ist es weiter südlich in Long Beach.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Smile, please!

Sieger Clay Regazzoni (links) und der Drittplatzierte Patrick Depailler schäkern auf dem Podest mit den Hostessen.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Bitte gut zuhören

Die Klasse vor dem Fahrer-Briefing zum GP Südafrika 1976.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Noch ein Schweizer

Drei Formel-1-Rennen bestreitet Loris Kessel aus Lugano in den Jahren 1976 und 1977. WM-Punkte gewinnt er nicht.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Auf zwei statt vier Rädern

Vor dem Brasilien-GP 1977 reihen sich die Autorennfahrer zu einem Velorennen auf.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Delikate Sponsoren

Das legendäre Penthouse-Magazin ist 1977 einer der Hauptsponsoren des Hesketh-Teams. Der andere ist Rizla, ein Hersteller von Zigarettenpapier. Im Jahr darauf startet das Team mit Werbung für den Kondomhersteller Durex.

Bild: IMAGO / Pressefoto Baumann

Gutes Wetter …

Mechaniker kümmern sich um den McLaren von Gilles Villeneuve.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

… schlechtes Wetter

Andernorts wird der Ensign von Derek Daly inspiziert.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Siegerküsschen

Carlos Reutemann geniesst seinen Erfolg beim GP von Long Beach 1978.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Von Stumpen angetrieben

Villiger Kiel, so etwas wie die Schweizer Antwort auf Marlboro, ist Sponsor von Shadow. Das Bild zeigt Clay Regazzoni 1978 in Monaco, wo er als 22. der Qualifikation das Rennen der schnellsten 20 verpasst.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Laffite, c'est chic

Hoffentlich findet Jacques Laffite trotzdem seinen Startplatz, auch wenn das Grid Girl eine Tafel hält, auf der sein Name falsch geschrieben ist.

Bild: IMAGO / WEREK

Im Zeichen des Regenbogens

Marc Surer bestreitet 1979 seine ersten Formel-1-Einsätze. Erstmals in die Punkte fährt der Baselbieter erst zwei Jahre später, einen Podestplatz erringt er bei 82 Starts nie.

Bild: IMAGO / Crash Media Group

Leicht kitschig

Bei schöner Abendstimmung dreht Jody Scheckter 1979 beim Grossen Preis von Argentinien seine Runden.

Bild: IMAGO / Motorsport Images

Das letzte Hurra

Clay Regazzoni feiert seinen Sieg beim Grand Prix von Grossbritannien 1979 in Silverstone. Es ist sein fünfter und zugleich der bis heute letzte Schweizer Erfolg in der Formel 1.

Bild: IMAGO / Motorsport Images
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