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Biathletin Lena Häcki-Gross spricht über ihr Burnout und den Weg zurück

Lena Haecki-Gross of Switzerland gets ready to shoot during the women's Biathlon 15km Individual competition at the 2026 Olympic Winter Games in Anterselva, Italy, on Wednesday, February 11, 2026 ...
Nicht viel hat gefehlt und Lena Häcki-Gross hätte es nicht an die Olympischen Spiele geschafft.Bild: keystone
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Biathletin Lena Häcki-Gross spricht über ihr Burnout – und wie sie sich zurückkämpfte

Die Schweizer Olympia-Athletin spricht darüber, was im Sommer 2025 wirklich geschah und wieso sie die Erfahrungen aus ihrer Essstörung letztlich gerettet haben.
13.03.2026, 09:3113.03.2026, 09:31
Rainer Sommerhalder
Rainer Sommerhalder

Ausgerechnet vor der Olympiasaison liess die erfolgreichste Schweizer Biathletin Lena Häcki verlauten, sie habe Motivationsprobleme. Jetzt spricht die 30-jährige Engelbergerin darüber, wie schlecht es ihr im Sommer 2025 ging und welche Rolle ihre langjährige Essstörung dabei spielte.

Wie haben Sie die Olympischen Spiele erlebt? Oft wurde kritisiert, dass wegen der dezentralen Wettkämpfe das Olympiafeeling fehle.
Lena Häcki-Gross: Die drei Winterspiele, an denen ich teilgenommen habe, waren komplett unterschiedlich. 2018 in Südkorea hatte es praktisch keine Zuschauer, wir erlebten dank des Athletendorfs aber das Olympiafeeling. Ich empfand es damals als sehr cool, viel Kontakt zu Sportlerinnen und Sportlern aus anderen Disziplinen zu haben. Peking 2022 waren ganz schwierige Spiele. Wir waren zwar in einem Olympischen Dorf, wegen Corona gab es aber praktisch keine sozialen Kontakte. Jetzt in Antholz waren wir zwar die einzige Sportart, dafür hatte es sehr viel Publikum und eine hervorragende Stimmung. Ich begrüsse den dezentralen Ansatz. Nur das ermöglicht es, Olympische Spiele dort durchzuführen, wo eine Affinität zu den Sportarten besteht und keine neuen, nicht beständige Wettkampfstätten gebaut werden müssen. Dafür nehme ich als Athletin gerne in Kauf, punkto Olympiafeeling gewisse Einbussen zu erleben.

Lena Häcki-Gross
Die 30-Jährige aus Engelberg ist die erfolgreichste Schweizer Biathletin. Sie hat zwei Weltcuprennen gewonnen, beendete den Gesamtweltcup in der Saison 2023/24 auf Platz 6 und verpasste 2025 an der Heim-WM in Lenzerheide den ersten Schweizer WM-Podestplatz überhaupt als Vierte nur um 1,4 Sekunden. Zuvor machte sie im Frühjahr 2022 in einem Interview mit CH Media ihre langjährige Essstörung publik. Lena Häcki-Gross ist seit 2022 mit dem ehemaligen deutschen Biathleten Marco Gross verheiratet. Das Paar lebt in Ruhpolding. (rs)

Sie würden sich also freuen, sollten die Nordisch-Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2038 in Ihrem Heimatort Engelberg stattfinden?
Ja, ich würde es cool finden. Es gibt in Engelberg eine bestehende Infrastruktur. Ich unterstütze diesen Ansatz.

Wie fällt ihr sportliches Fazit aus?
Durchzogen. Ich bin mega stolz darauf, dass ich bei Olympia meine beste Laufleistung der Saison abrufen konnte. Ich wusste lange nicht, wie gut diese passen wird, da ich eine sehr schwierige Vorbereitung hatte. Wenn man läuferisch einen solchen Schritt macht, wird es zumeist am Schiessstand härter. Und gerade an einem Ort wie Antholz, wo man bereits aufgrund der Höhenlage mit einem Sauerstoffmangel zum Schiessen kommt, lief es mir nicht so optimal, wie ich es gerne gehabt hätte.

«Dadurch setzte ich mich zusätzlich unter Druck. Ich stand andauernd unter Strom.»

Wieso macht eine bessere Laufform die Arbeit im Schiessstand schwieriger?
Ich kann mit einer besseren Laufform mehr ans Limit gehen und komme ausgepumpter zum Schiessstand. Das Kontrollieren der Waffe und die Koordination der Schussabgabe ist dadurch schwieriger. Das trainieren wir auch bewusst so, etwa mit Intervall.

Vor einem Jahr an den Titelkämpfen in der Lenzerheide verpassten Sie die erste Schweizer WM-Medaille nur um 1,4 Sekunden. Das könnte man als Extra-Motivation nehmen, es bei Olympia nachzuholen. Ihnen hingegen raubte es den Spass, warum?
Es war trotz Topleistungen an der WM eine meiner schwierigsten Saisons. Ich hatte zuvor eine tolle Weltcupsaison und stieg mit der Vorstellung in den Winter, dass im Hinblick auf die Heim-WM alles perfekt aufgehen muss. Dadurch setzte ich mich zusätzlich unter Druck. Ich stand andauernd unter Strom. Alles zusammen war für mich zu viel.

Obwohl der Erfolg in der Lenzerheide tatsächlich kam?
Erfolg spielt für mich nicht die Hauptrolle. Zuerst kommt die Frage, wie es mir dabei geht. Wie viel Spass ich dabei habe. Ich kämpfte vor der Heim-WM mit dem Umstand, dass ich ohne ersichtlichen Grund läuferisch nicht in der Form war, die ich mir vorstellte. Ich machte mir nach jedem Rennen Vorwürfe, dass es läuferisch nicht funktioniert. Es war für mich mental sehr schwierig, mich nach einem enttäuschenden Rennen wieder aufzubauen. Und es wurde auch schwierig, im Hinblick auf die WM auf die Trainingspläne zu vertrauen. Obwohl der Erfolg an der Heim-WM kam, war der Weg dorthin für mich äusserst anstrengend.

Lena Haecki-Gross of Switzerland pictured at a press event prior the IBU Biathlon World Championships, on Monday, February 10, 2025, in Lenzerheide, Switzerland. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Lena Häcki-Gross: «Ich liess mich nicht mehr in diesen Strudel reinziehen, mich selbst immer mehr fertig zu machen.»Bild: keystone

Und nach der Saison wurde es noch schlimmer!
Der mentale Stress hatte mich enorm ermüdet. Als ich nach der Pause im Frühling wieder mit dem Aufbautraining begann, war dieser Druck sofort wieder voll da. Schliesslich stand eine Olympiasaison auf dem Programm. Dazu kamen während der Vorbereitung viele Verletzungen und Krankheiten. Ich hatte dann jeweils das Gefühl, ich müsse möglichst schnell zurück ins Training, um im Aufbau auf Olympia ja nichts zu verpassen. Ich liess mir nicht die Zeit, um es auszukurieren.

Sie haben mit dem Outing Ihrer Essstörung vor vier Jahren sportlich die drei besten Jahre der Karriere erlebt. Und dennoch hiess es im Sommer, Lena Häcki habe Motivationsprobleme. Wie das?
Spitzensport an und für sich ist bereits eine ziemlich anstrengende Lebensart. Man richtet alles nach ihm aus, ordnet ihm alles unter. Erfolg zu haben, vereinfacht es oft, weil die Gegenleistung stimmt. Für mich waren es drei sehr coole Jahre. Aber es war auch eine Zeit, in der ich ständig am Limit war, weil ich alles auf Biathlon ausrichtete. Ich kam an einen Punkt, wo ich absolut keine Freude mehr spürte.

«Ich hatte überhaupt keinen Spass mehr am Training, obwohl mich genau das während meiner Karriere stets ausgezeichnet hat.»

Was genau muss man sich unter Ihren Motivationsproblemen vorstellen?
Ich wurde im Kopf müder und müder. Jeder Rückschlag hat mich mehr zermürbt. Auf jeden neuen Anlauf kam ein neuer Rückschlag. Es folgte der Moment, an dem mein Kopf nicht mehr weiterkämpfen wollte.

Wie machte sich das bemerkbar?
Ich wollte nicht mehr aufstehen, um ins Training zu gehen. Ich hatte überhaupt keinen Spass mehr am Training, obwohl mich genau das während meiner Karriere stets ausgezeichnet hat. Ich schaute im Training ständig auf die Uhr und zählte jede Minute. Es schrillten bei mir die Alarmglocken und ich wusste, dass ich reagieren musste. Denn ich befand mich in einem Zustand, den ich so von mir nicht kannte.

Im Berufsleben würde man diesen Zustand wahrscheinlich als Burnout bezeichnen!
Es fühlte sich auch ähnlich an. Man steigert sich immer mehr in diese Situation, weil ich mir ständig einredete, dass ich unbedingt trainieren muss. Ich musste mich überwinden und das Training brachte mir nicht die gewohnte Rückmeldung. Normalerweise spüre ich dieses Belohnungsgefühl nach dem Training selbst an Tagen, an denen ich für einmal nicht wirklich Lust darauf habe – etwa weil es wie aus Kübeln giesst. Deshalb beschreibt Burnout meinen Zustand ziemlich gut.

Was war das Schlimmste für Sie?
Das Fehlen von jeglichem Spass. Das Training war Qual und nicht Freude. Ich fühlte mich bereits vor dem Training schlecht.

Dachten Sie gar an einen Rücktritt vor einer Saison mit Olympischen Spielen?
Ein Rücktritt stand definitiv im Raum. Auch in den Gesprächen mit meiner Trainerin Sandra Flunger. Sie sagte mir, es sei okay, wenn ich entscheiden würde, jetzt ist fertig. Ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt unter Druck gesetzt, wegen Olympia weiter machen zu müssen. Sie überliess mir die freie Wahl, ohne mir das Gefühl zu geben, man glaube nicht mehr an mich. Das gilt übrigens auch für meine Familie und meine Freunde. Ich empfand dies als sehr schön und es war letztlich eine entscheidende Absicherung, die mir half, meinen Zustand zu überwinden. Ich beschloss, die Liebe zu diesem Sport wieder finden zu wollen.

KEYPIX - Lena Haecki-Gross of Switzerland reacts in the finish area during the women's Biathlon 15km Individual competition at the 2026 Olympic Winter Games in Anterselva, Italy, on Wednesday, Fe ...
Bei Olympia stimmte Lena Häckis Form in der Loipe, aber nicht jene am Schiessstand.Bild: keystone

Nachdem sie bei der Essstörung viele Jahre benötigten, um Hilfe anzunehmen, verhielten Sie sich diesmal also anders!
Ja, und das hat mich letztlich gerettet. Ich gestand mir ein, dass etwas nicht stimmt und liess mich von einem gewissen Moment an nicht mehr in diesen Strudel hineinziehen, mich selbst immer mehr fertig zu machen. Ich zog die Reissleine und wandte mich mit dieser Botschaft, etwas ändern zu müssen, an meine Trainer. Sie halfen mir stark. Wir haben mein Trainingsprogramm im Herbst vorübergehend komplett umgestaltet. Ich machte viele Dinge, die nicht unbedingt mit der Vorbereitung auf eine Biathlon-Saison zu tun hatten, mir aber ganz viel Spass machten und ich teilweise seit Jahren nicht mehr so erleben durfte.

«Bei meiner Essstörung brauchte ich lange, um mir einzugestehen, dass es nicht okay ist, was abläuft.»

Zum Beispiel?
Ich habe viel mit Freunden unternommen, die keine Leistungssportler sind, unter anderem Bergtouren. Ich habe auch viel auf dem Mountainbike trainiert oder bin schwimmen gegangen. Grundsätzlich habe ich bewusst versucht, möglichst häufig in einer Gruppe zu trainieren, was mehr Spass macht. Im Alltag hier in Ruhpolding absolviere ich die Trainings oft allein. Ich reiste im Herbst sogar nach Engelberg und trainierte zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Sportmittelschule. Das alles hat wirklich Spass gemacht und mich an früher erinnert. Obwohl ich auch während der Saison mehrere Rückschläge erlitt und die Olympia-Qualifikation wie ein Damoklesschwert über mir hing, gelang es mir im Winter relativ gut, den Druck etwas herauszunehmen und mich auf den Spass an den Rennen zu fokussieren. Ich wusste wieder, wieso ich diesen Sport betreibe. Auch wenn ich nicht jene Erfolge erlebte, die ich mir gewünscht hätte.

Haben Ihnen die Erfahrungen mit der Essstörung geholfen, die Krise zu überwinden?
Auf jeden Fall. Nur schon zu erkennen, dass ein Problem da ist und nicht einfach wie gewohnt weiterzumachen. Bei meiner Essstörung brauchte ich lange, um mir einzugestehen, dass es nicht okay ist, was abläuft. Jetzt war ich viel früher am Punkt, an dem ich es mir selbst mental erlaubt habe, meinen psychischen Zustand zu hinterfragen. Wenn ich mir nicht zugestanden hätte, über meine Situation zu sprechen, wäre ich in dieser Saison wohl gar nicht am Start gestanden. Zumindest hätte ich es nie an die Olympischen Spiele geschafft.

Bei Essstörungen spielt oft ein Verlangen nach Belohnung eine wichtige Rolle. Im Sommer ging es Ihnen gar nicht gut. Eine mehr als herausfordernde Situation. Wie sehr waren Sie gefährdet, in alte Muster zurückzufallen?
Diese Gefahr war real. Es war auch nicht einfach, das zu handeln. Aber ich habe ein gutes Supportsystem, das mir in solchen Phasen hilft.

Wer gehört dazu?
Zum einen meine langjährige Therapeutin. Ich hatte in diesem Sommer auch wieder deutlich mehr Kontakt zu ihr, nachdem ich ihre Hilfe in den vergangenen Jahren kontinuierlich weniger in Anspruch nehmen musste, weil es mir gut ging. Nun spürte ich, dass ich ihre Hilfe wieder benötige und habe wieder regelmässige Sitzungen mit ihr abgehalten. Dazu bin ich bei Swiss Ski im Projekt «Fuel» dabei, bei dem es ums Essverhalten geht. Die Verantwortliche dieses Projekts hat mir auch geholfen, damit ich nicht in alte Verhaltungsmuster zurückfalle.

Mit welchen Strategien?
Ein Gedanke, der mich früher regelmässig begleitete, war: «Mir geht es nicht gut, jetzt esse ich weniger, um mit Gewichtsverlust meine Leistung zu steigern.» Nun habe ich im Alltag mehr gegessen, um nicht in die Abwärtsspirale zu geraten. Ich fokussierte mich darauf, genug zu essen, um die Energie für das Training zu besitzen.

Eine Essstörung ist eine Sucht und eine Sucht verschwindet nicht einfach über Nacht. Wie geht es Ihnen grundsätzlich?
Eigentlich gut. In den vergangenen Jahren hatte ich kontinuierlich immer weniger Probleme damit. Es gab zwar zwischendurch Phasen, in denen das Binge Eating wieder stärker ein Thema war. Ich habe aber inzwischen Strategien, um damit umgehen zu können und wieder vorwärts zuschauen. Während dieser schwierigen mentalen Phasen im vergangenen Jahr wurde das wieder deutlich schwieriger, weil es mir psychisch nicht gut ging.

«Solange ich Freude an diesem Leben spüre und solange ich noch den Drive habe, mache ich weiter.»

Wo lauerte die Gefahr?
Der Belohnungsgedanke ist bei mir eher zweitrangig. Für mich geht es mehr um die Regulation der Essensaufnahme. Ich esse dann bewusst weniger, als dass mein Körper eigentlich benötigt. Und halt nicht in einem Rahmen, in dem der Gewichtsverlust kontrolliert stattfindet. Es ist im Gegenteil drastisch und resultiert in der Konsequenz jeweils in Fressattacken.

Hat es auch mit Emotionen zu tun?
Auf jeden Fall. Ich möchte die Kontrolle darüber haben, etwas, das nicht optimal läuft, zu verbessern, indem ich mich beim Essen einschränke. Durch Gewichtsverlust Kontrolle erlangen. Ich hatte im vergangenen Sommer ohnehin mehr Gewicht, weil es mir halt nicht gut ging und ich weniger als üblich trainierte. So kamen die gefährlichen Gedanken automatisch wieder auf. Aber ich bin diesem Verlangen in einem kontrollierterem Rahmen nachgegangen und vor allem nicht allein.

Sie hatten einen Horror-Sommer. Nun folgt bald der nächste. Sie sind seit zwölf Jahren im Weltcup. Wie lange erlebt man Sie noch als Spitzenathletin?
Ich habe nach den Olympischen Spielen relativ schnell wieder den Spass am Trainieren gefunden. Das hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin, um mit meinem Sport fortzufahren. Ich schaue nun Jahr für Jahr, wie viel Spass ich noch habe. Solange ich Freude an diesem Leben spüre und solange ich noch den Drive habe, mache ich weiter. Ich setze mir aber kein zeitliches Limit, zum Beispiel in Form eines Olympiazyklus.

Was machen Sie, damit sich ein Sommer wie 2025 nicht wiederholt?
Ich setze mir bewusst Ziele ausserhalb des Sports. Ich gehe nach der Saison gemeinsam mit meiner Biathlon-Freundin Irene Cadurisch nach Norwegen auf eine Skitour. Und ich habe viele Kurztrips auf dem Programm, unter anderem einen Trip nach Berlin. Für mich ist die Zeit im Frühling immer enorm wichtig, um abzuschalten. Und für dieses Jahr war zentral, bewusst Dinge zu tun, auf die ich mich freue. (aargauerzeitung.ch)

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