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Roger Federer, of Switzerland, flashes a thumbs-up to the crowd after a loss to Grigor Dimitrov, of Bulgaria, during the quarterfinals of the U.S. Open tennis tournament Tuesday, Sept. 3, 2019, in New York. Dimitrov won 3-6, 6-4, 6-3, 6-4, 6-2. (AP Photo/Charles Krupa)
Roger Federer

Daumen hoch trotz bitterer Niederlage: Federer verabschiedet sich aus New York. Bild: AP

Kommentar

Mitternachtsdrama an den US Open: Roger Federer, ein König in den Kleidern eines Bettlers

Roger Federer scheitert in den Viertelfinals der US Open in fünf Sätzen am Bulgaren Grigor Dimitrov. Wie aus dem einstigen König der Nacht ein Bettler wurde.

simon häring / ch media



Es gab einmal eine Zeit, da galt Roger Federer als unbesiegbar, wenn über New York die Nacht hereinbricht. In der Stadt, von der es heisst, sie schlafe nie, war er es, der seinen Gegner mit hinreissendem Tennis schlaflose Nächte bereitete. Er war der König der Nacht. Das ist lange her.

Federers letzter von fünf US-Open-Siegen liegt bereits elf Jahre zurück. Die Erinnerungen daran sind längst verblasst. Sein Bezwinger im Vorjahr war der Australier John Millman. Nun scheiterte Federer in den Viertelfinals mit 6:3, 4:6, 6:3, 4:6, 2:6 am Bulgaren Grigor Dimitrov. Es war nicht so, dass Federer die Zuschauer zwischenzeitlich nicht von den Sitzen riss. Aber meistens glich es Arbeit, mit wenig Esprit, kaum Glanz. Es schien, als fehle Federer die Inspiration. Aber nicht nur das.

Bei seiner ersten Niederlage im achten Duell gegen den 28-jährigen Dimitrov machten Federer auch körperliche Defizite einen Strich durch die Rechnung. Spätestens, nachdem er sich zu Beginn des fünften Satzes am Rücken hatte behandeln lassen müssen, spielte der König der Nacht wie ein Bettler. Indizien dafür, dass der Baselbieter sich nicht in der Verfassung befindet, die es ihm erlaubt hätte, die US Open einen Monat nach seinem 38. Geburtstag noch einmal zu gewinnen, gab es indes bereits viel früher im Turnierverlauf. Er verlor in den beiden ersten Runden gegen zwei Mitläufer jeweils den Startsatz. Nicht, weil diese überragend gespielt hätten. Sondern weil Federer mit sich, mit seinem Spiel, mit den Bedingungen, den Gegnern – ja mit allem haderte.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/US Open Tennis Championships

Vor dem Turnier hatte er noch Optimismus verbreitet. Körperlich habe er sich vor den US Open schon seit Jahren nicht mehr so gut gefühlt. Eine Einschätzung, die schon nach dem ersten Satz im Turnier zur Makulatur wurde. Federer sprach von fehlender Energie, von einem Horror-Start, den er sich nicht erklären könne und er monierte, die Bedingungen seien langsamer, als er es sich erhofft hatte. Es sind Aussagen, die in der Retrospektive so wirken, als hätte er bereits geahnt, dass es schwierig werden würde mit dem Turniersieg. Selten hat man Roger Federer bei einem Grand-Slam-Turnier derart früh und offen über Ratlosigkeit und Frustration sprechen hören wie in New York.

Auch die klaren Siege gegen den Briten Dan Evans und David Goffin in der dritten und vierten Runde gaben ihm offenbar nicht das Vertrauen zurück. Gegen Goffin spielte er zwar ansprechend, doch Federer war auch selbstkritisch genug, um zu bedenken zu geben, dass der Belgier ziemlich von der Rolle gewesen sei. Stattdessen enervierte er sich über den Verdacht, er werde von den Organisatoren bevorteilt und habe darum gebeten, gegen Evans und Goffin, bereits um die Mittagszeit zu spielen, um der Hitze, Hektik und Feuchtigkeit der New Yorker Nacht auszuweichen.

Roger Federer, of Switzerland, acknowledges fans after his 6-2, 6-2, 6-0 win over David Goffin, of Belgium, during the fourth round of the US Open tennis championships Sunday, Sept. 1, 2019, in New York. (AP Photo/Sarah Stier)

Unter der New Yorker Sonne zeigte Federer gegen Goffin eine Glanzleistung. Bild: AP

Er, der König der Nacht – im Vorprogramm, statt zur Hauptsendezeit. Und so reagierte der 20-fache Grand-Slam-Sieger für seine Verhältnisse fast schon ungehalten, als er sagte: «Ich habe diesen Mist schon zu oft gehört und habe es satt.» Er laufe auch um vier Uhr in der Nacht auf den Platz, wenn das von ihm verlangt werde.

Mehr zu Roger Federer:

Das wurde es natürlich nicht. Federer kehrte für die Viertelfinals ins Hauptprogramm zurück, das Spiel in der Nacht ausgetragen. Vielleicht schwang auch die Hoffnung mit, der erfolgreichste Spieler der letzten zwei Jahrzehnte könnte noch einmal die Zeit zurückdrehen und noch einmal in die Rolle des Königs der Nacht schlüpfen. Doch es wurde zum Mitternachtsdrama, in dem Roger Federer die ungewohnte Rolle des Bettlers zufiel.

Den Verdacht, die Niederlage im Wimbledon-Final gegen Novak Djokovic, wo er vor anderthalb Monaten im fünften Satz zwei Matchbälle vergeben hatte, habe tiefere Spuren hinterlassen, wies er indes vehement von sich. «Das war definitiv nicht der Fall. Es ging um das Hier und Jetzt. Und hier war ich nicht gut genug. Punkt.»

Roger Federer feierte im August seinen 38. Geburtstag. Auch deshalb umweht jeden seiner Auftritte ein Hauch von Endgültigkeit. Die Frage, ob er sich fähig fühle, noch einmal ein Grand-Slam-Turnier zu gewinnen, beantworte er mit eine Gegenfrage: «Haben Sie eine Kristallkugel?» Und führte dann doch länger aus: «Man weiss nie. Natürlich hoffe ich es. Ich weiss, viele sehen das etwas anders, aber es war trotzdem eine positive Saison. Ich werde wieder aufstehen.»

Weitermachen. Kämpfen – es sind Wörter, die nicht in das Vokabular eines Königs zu passen scheinen. Doch Federer hat in der Vergangenheit oft genug bewiesen, dass es jene Tugenden sind, die ihn zu dem gemacht haben, der er ist. Einer der erfolgreichsten Spieler der Tennis-Geschichte. Doch der König der New Yorker Nacht, der ist er schon lange nicht mehr.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Blaubar 04.09.2019 15:33
    Highlight Highlight Ich war noch nie im Viertelfinal.
  • Buttercup Bumbersplat 04.09.2019 14:49
    Highlight Highlight Habe den Titel gelesen und war schon bereit einen "bösen" Kommentar an den Verfasser des Artikels zu schreiben. Jedoch wurde von den Mitkommentierern bereits alles gesagt.

    Lasst Roger spielen er ist und bleibt der beste aller Zeiten, eine Niederlage ist kein Weltuntergang. Aber wir können ihn ja sonst wieder einmal abschreiben und dann sagen "Ich hab's immer gewusst", wenn er den nächsten GS gewinnt.
    • Cat‘sName 04.09.2019 17:54
      Highlight Highlight Ging mir grad genau so. Das haben Sie gut gesagt.
  • Christof1978 04.09.2019 12:34
    Highlight Highlight Was für ein inkompetenter Bericht. Ja, Federer ist nicht mehr unbesiegbar. Ein Bettler ist er deswegen noch lange nicht. Ein Viertelfinal in New York ist mehr, als sich die meisten Sportler je wagen zu erträumen.
  • meliert 04.09.2019 09:51
    Highlight Highlight Federer sagt ja immer es macht ihm Spass Tennis zu spielen, kann mir aber nicht vorstellen, dass er Spass hat so zu verlieren, vor allem gegen diese unterklassigen Spieler!?
    • Peter R. 04.09.2019 10:28
      Highlight Highlight Welche unterklassigen Spieler meinen Sie?
    • meliert 04.09.2019 11:56
      Highlight Highlight alle die Spieler die im ATP ranking höhere Nummern haben, d.h. schlechter platziert sind.
      Beispiele: Dimitrov, Tsitsipas, Thiem etc.
    • Christof1978 04.09.2019 12:36
      Highlight Highlight einer, der mal die nummer 3 war, bezeichnest du als unterklassig?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Switch_on 04.09.2019 09:44
    Highlight Highlight Ich glaube RF spielt vor allem noch weil er Spass am Tennis hat! Und das immer noch sehr gut. Für einen Top Athleten hat er nämlich schon ein stolzes Alter erreicht.

    Ich finde es macht Spass ihm zuzuschauen.

    Federer ist aber nicht nur wegen seiner unglaublichen sportlichen Erfolgen so beliebt. Es ist vor allem auch seine Art mit der er gut ankommt.

    Egal wie es weiter geht. Er wird als einer der grössten Sportler in die Geschichte eingehen.
    • Cat‘sName 04.09.2019 17:56
      Highlight Highlight Tschuligom, mir ist ein Blitz reingerutscht, hätte ein Her sein sollen
  • Snowy 04.09.2019 09:26
    Highlight Highlight Höre ich da Majestätsbeleidigung..?

    Abführen.
  • Bruno Wüthrich 04.09.2019 08:47
    Highlight Highlight Möglich, dass der Autor mit vielem, was er in diesem Artikel schreibt, recht hat. Aber er zieht daraus nicht den richtigen Schluss.

    Roger Federer ist nicht mehr der Regent, der er war. Aber er ist König. Und er wird es bleiben, so lange er spielt. Er ist nicht mehr so erfolgreich wie früher, aber er sorgt immer noch für magische Momente. Das Publikum ist auf seiner Seite. Die Leute wollen ihn sehen.

    Andere mögen seine Rekorde brechen. Allenfalls der Kämpfer Nadal. Ich möchte es ihm sogar gönnen. Doch er wird der Kämpfer bleiben und nicht König werden. Nicht, so lange Federer spielt.
    • Switch_on 04.09.2019 09:47
      Highlight Highlight @atorator:
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      Soll ich noch weiter machen?
    • Peter R. 04.09.2019 09:55
      Highlight Highlight atorator@
      Was für eine komische Aussage über den erfolgreichsten schweizerischen Sportler aller Zeiten und über unser Land.
      Die Bevölkerung hat auch ohne Federer genügend Selbstbewusstsein - zugegeben bei den Politikern fehlt diese Eigenschaft schon.
    • JonathanFrakes 04.09.2019 11:01
      Highlight Highlight @atorator: Da spricht wohl der pure Neid aus Ihnen. Er spielt die Filzbälle so, wie sie kein anderer spielen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 04.09.2019 08:47
    Highlight Highlight Das ist doch eine kapitale Fehlanalyse, wenn er selbst sagt, dass ihm gestern Nacht im Verlauf der Partie der Rücken Probleme bereitet habe?

    In der letzten Partie spielte er ja hervorragend. Jetzt kam ihm einfach zur Unzeit der Rücken in die Quere. Möglich, dass das eine Folge des Alters ist; die Rückenprobleme gestern Nacht waren dennoch ein spontanes Ereignis und lassen keine Schlüsse wie oben zu lesen zu.

    Hätte nach dem Aus von Djokovic auf Federer als Turniersieger gesetzt, aber eben, der Rücken.
    • Silberfarn 04.09.2019 08:58
      Highlight Highlight Federer spielte auch in der letzten Partie gegen Goffin nicht so hervorragend, wie teilweise kolportiert worden ist. Es schaute nur so aus, weil Goffin so schlecht spielte.
      Der hatte ja kaum erste Aufschläge im Feld, und Federer wurde zwei Mal gebreakt.
    • feuseltier 04.09.2019 09:45
      Highlight Highlight Es war der Nacken, nicht der Rücken!
  • Gubbe 04.09.2019 08:45
    Highlight Highlight Ich habe von einem Freund gehört, dass es eventuell bei Herrn Federer auch die Hüfte sein soll, die ihm Schmerzen bereitet. Das beeinträchtigt die Beinarbeit enorm. Ich denke aber, dass ein verspannter Rücken, eine ungewohnte Bewegung wie das Aufheben eines Balles, der Auslöser zur Desorientierung war.
    • Manuce 04.09.2019 09:57
      Highlight Highlight Ich habe von einem Freund gehört, dass Freunde viel Mist erzählen.
  • Triple A 04.09.2019 08:30
    Highlight Highlight Nach dem Straucheln heisst es: Aufstehen, Krone richten und weitermachen sowie über Simon Häring herzhaft lachen!😂
  • feuseltier 04.09.2019 08:28
    Highlight Highlight Bla bla. . Lasst ihn spielen und genießt doch einfach seine Spiele etc..

    Lang lebe der König, es lebe der König!
  • trichie 04.09.2019 08:19
    Highlight Highlight Jetzt wird's spannend... Roger raus, Djoker raus... somit eigentlich Bahn frei für Rafa. jetzt ist der GS-Rekord ernsthaft in Gefahr, denn einmal die French Open gewinnt der sicher nochmal.
    • Peter R. 04.09.2019 09:57
      Highlight Highlight Ausser beim US Open kommt Rafa einer der jungen Wilden in die Quere.
  • chandler 04.09.2019 08:08
    Highlight Highlight Ich weiss, es wurde zur Gewohnheit. Aber RF scheiterte im Viertelfinale und nicht im Halbfinale :(

«Love is in the air» – Tenniswelt feiert die «Bromance» zwischen Federer und Nadal

Das Team Europe gewinnt auch die dritte Austragung des Laver Cups. Das von Björn Borg gecoachte Team setzte sich in der Genfer Palexpo-Halle gegen das Team World dank Siegen in den letzten beiden Einzeln mit 13:11 durch.

Einmal mehr war das Augenmerk auf die beiden GOAT des Tennis gerichtet: Roger Federer und Rafael Nadal haben an diesem Wochenende das nächste Kapitel in ihrer «Bromance» geschrieben, aber seht selbst.

(zap)

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