DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Klaebo jubelt über sein erstes WM-Gold.
Klaebo jubelt über sein erstes WM-Gold.
Bild: AP/AP

Ustjugow greift Klaebo an! Langlauf-Stars gehen sich beinahe an die Gurgel

21.02.2019, 17:1121.02.2019, 17:16

Der 22-jährige Norweger Johannes Hösflot Klaebo gewann an der Nordischen Ski-WM in Seefeld nach Olympia-Gold erstmals auch WM-Gold.

Heiss zu und her ging es jedoch zunächst nach dem Halbfinal-Lauf, als der Russe Sergej Ustjugow und der spätere Sieger Klaebo aneinander gerieten. Der Russe ärgerte sich zurecht über Klaebo, war dieser während des Rennens doch über seine Skier gefahren. Ustjugow geriet darauf komplett aus dem Tritt und verpasste die Finalqualifikation. Nach dem Lauf eskalierte die Situation einen kurzen Moment, als Ustjugow seinen Widersacher unsanft anrempelte. Dieser reagierte jedoch nicht auf die Provokation und verhinderte so eine gröbere Auseinandersetzung.

Die Szene im Video:

Video: streamable

Klaebo eine Absicht zu unterstellen, wäre vermutlich verfehlt, der Frust Ustjugows ist jedoch nachvollziehbar.

Im Final setzte sich Klaebo in einem Fotofinish gegen den Titelverteidiger Federico Pellegrino aus Italien durch und holte seine erste WM-Goldmedaille. Bronze ging an den Russen Gleb Retiwych.

(rst/sda)

Das internationale Hundeschlitten-Rennen im Jura

Video: srf

Die erfolgreichsten Winter-Olympioniken aller Zeiten

1 / 40
Die erfolgreichsten Winter-Olympioniken aller Zeiten
quelle: keystone / alessandro della bella
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Rolf Fringer überrascht ganz Deutschland und trifft an der Torwand fünf Mal

16. September 1995: Der damalige VfB-Stuttgart-Trainer Rolf Fringer wird zum ZDF ins «Aktuelle Sportstudio» eingeladen. Dort glänzt der schweizerisch-österreichische Doppelbürger mit fünf Volltreffern an der Torwand. Mehr hat noch keiner geschafft.

Drei oben, drei unten. Die Regeln an der Torwand sind simpel. Die sechs Bälle in den Löchern mit 55 Zentimetern Durchmesser unterzubringen dafür umso schwieriger. In über 40 Jahren hat noch keiner sechs von sechs verwandelt.

Als Rolf Fringer an die Torwand tritt, haben die deutschen Fernsehzuschauer wohl nur ein müdes Lächeln übrig. Die Schweizer sollen sich um die Löcher in ihrem Käse und nicht um die Löcher in der Torwand kümmern. Und überhaupt, was wollen Schweizer in der Bundesliga?

Rolf …

Artikel lesen
Link zum Artikel