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epa06938904 Austrian cyclist Georg Preidler (C) of the Groupama-FDJ team celebrates after crossing the finish line to win the fifth stage of the 75th Tour de Pologne 2018 cycling race over 129 km from Zakopane to Bukowina Tatrzanska, in Bukowina Tatrzanska, Poland, 09 August 2018.  EPA/Grzegorz Momot POLAND OUT

Sein wertvollster Sieg: Georg Preidler gewinnt 2018 eine Etappe der Polen-Rundfahrt. Bild: EPA/PAP

«Doping ist wie beim Hütchenspiel. Du weisst, dass es Betrug ist. Aber du spielst mit»

Georg Preidler ist der nächste österreichische Sportler, der in den Blutdoping-Skandal verwickelt wird. Der Radprofi hat sich gleich selber angezeigt – und redet nun so wie praktisch jeder Doper.



Der aktuelle Blutdoping-Skandal um den deutschen Sportarzt Mark Schmidt ist um einen Namen reicher. Nach den Langläufern Dominik Baldauf und Max Hauke sowie dem Radprofi Stefan Denifl gesteht nun dessen Berufskollege Georg Preidler. Der dreifache österreichische Meister im Zeitfahren zeigte sich gleich selbst an und äusserte sich parallel dazu in den Medien.

Wer das Interview mit Preidler in der «Kronen-Zeitung» liest, könnte Mitleid mit dem Sportler bekommen. Stets habe er Leistungsdruck gehabt, sei um Verträge gefahren und in Sorge um seinen Job gewesen. Da habe er sich entschieden, es mit Doping zu versuchen. Er habe schliesslich gehört, «dass es ohnehin viele machen». Natürlich spricht Preidler nun, da alles aus ist, vom «grössten Fehler» seines Lebens.

epa07048746 Georg Preidler of Austria in action during the men's Elite Individual Time Trial at the UCI Road Cycling World Championships in Innsbruck, Austria, 26 September 2018.  EPA/DANIEL KOPATSCH

Bei der WM im eigenen Land enttäuscht Preidler im letzten September mit Rang 36 im Zeitfahren. Bild: EPA

Niemand glaubt einem Doper

Und spätestens da sollte das Mitleid weichen. Denn es sind lauter Aussagen, die jeder Doper macht. Sein Problem: Niemand glaubt einem Doper. So behauptet Preidler, «erst vor kurzem» sei die Hemmschwelle gefallen. Und: Er habe sich zwar Blut abnehmen lassen, es aber nie rückgeführt. Weshalb dann das Geständnis? «Alleine der Gedanke und die betrügerische Absicht sind schon ein Delikt», führt er aus.

«Du gibst alles, trainierst so hart, schaust genau auf das Essen und alles und bist trotzdem nicht ganz vorne. Du bist immer der Verarschte. Irgendwann reicht dir das. Man hat auch in einem normalen Beruf immer Neider, aber im Spitzensport ist es noch krasser.»

Georg Preidler «Kleine Zeitung»

Die vergangenen Tage, nach dem Bekanntwerden des Doping-Skandals an der nordischen Ski-WM in Seefeld, seien für ihn ein Alptraum gewesen, schildert der Radprofi. «Ich habe nicht mehr geschlafen, nicht mehr gegessen. Ich weiss nicht, ob ich überführt worden wäre. Ich weiss nicht, wie und ob dieser Doping-Arzt alles verschlüsselt hat. Aber ich konnte mit diesem Geheimnis nicht mehr leben.»

«Diese Ärzte geben dir die Sicherheit, dass du nie auffliegst»

Es ist denkbar, dass das die Wahrheit ist. Vielleicht kommt die Selbstanzeige aber auch nur deshalb, um der Enttarnung zuvorzukommen und in der Hoffnung auf eine mildere Strafe. Preidler ist 28 Jahre alt, als Profi hätte er noch einige Saisons vor sich.

Der Steirer ist keine Riesennummer, aber ein etablierter Fahrer. Er beendete schon alle drei grossen Landesrundfahrten, gewann eine Etappe der Polen-Rundfahrt und wurde beim Giro d'Italia einst Etappendritter in den Dolomiten. Seit der vergangenen Saison steht er bei Groupama-FDJ unter Vertrag. Bei der französischen Equipe ist er Teamkollege der Schweizer Stefan Küng, Kilian Frankiny, Steve Morabito und Sébastien Reichenbach. Die Equipe teilte in der Zwischenzeit mit, Preidler habe ihr gegenüber den sofortigen Rücktritt bekanntgegeben.

Preidler betonte, dass er alle seine Erfolge sauber erreicht habe. «Ich war ohne Doping gut, habe nie etwas getrickst. Das macht einen interessant.» Er habe sich deshalb auch gar nicht bemühen müssen, um Helfer für illegale Aktivitäten zu finden. «Diese Leute kommen auf einen zu, suchen dich aus. Diese Ärzte geben dir die Sicherheit, dass du nie auffliegst.» Seine Schilderungen decken sich mit Beichten zahlreicher anderer ertappter Sportler.

Georg Preidler of Austria competes in the men's road cycling individual time trial at the 2016 Summer Olympics in Rio de Janeiro, Brazil, Wednesday, Aug. 10, 2016. (Bryn Lennon/Pool Photo via AP)

Preidler ist dreifacher Zeitfahr-Meister, hier vertritt er Österreich an den Olympischen Spielen 2016 in Rio. Bild: AP/Pool Getty Images South America

Folgt nach der Spitze ein ganzer Eisberg an erwischten Dopern?

In der «Kleinen Zeitung» fordert Preidler, dass das Doping-Problem auf höchster Ebene angegangen wird. «Die Jugend, die nachkommt, ist super. Die ist nicht versaut. Das, was oben herumschwimmt, versaut den Rest», meint er über Funktionäre und Trainer, die teils seit Jahrzehnten die Szene prägen. Er ist sicher nicht alleine mit diesem Wunsch. Dass er selber sich dem Doping zugewandt habe, bereue er, so Preidler. Und doch habe er Mühe, wie mit Seinesgleichen umgegangen wird. «Es werden alle abgestempelt als Schwerverbrecher, dabei sind das alles arme Teufel, die da reingerutscht sind.»

«Es ist wie beim Hütchenspiel. Du weisst, dass es Betrug ist. Aber du spielst mit.»

Georg Preidler «Kronen-Zeitung»

Trotzdem dürfte Preidler nun gesperrt werden, die Dauer der Sperre ist offen. «Gesellschaftlich bin ich unten durch», ist er sich bewusst. Seine Karriere könnte vorbei sein – und jene weiterer Sportler ebenfalls? Namen anderer Athleten, die auch in den Blutdoping-Skandal verwickelt sind, kenne er nicht, sagte Preidler. «Ich kann mir aber vorstellen, dass es ein internationales Erdbeben geben wird.»

«Es ist wie beim Hütchenspiel. Du weisst, dass es Betrug ist. Aber du spielst mit», zieht Georg Preidler einen Vergleich. Vielleicht merkt er es nicht, aber es sind drei kurze Sätze, die nichts anderes sagen als: Wer so dämlich ist und bei so etwas mitmacht, hat es auch verdient, wenn er abgezockt wird.

Gedopte Tour-de-France-Sieger

Das eigene Erbgut verändern und schauen, was passiert?

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gawayn 04.03.2019 17:35
    Highlight Highlight Ich sage es schon seit Jahren.

    Es gibt 2 mögliche Szenarien wie damit umgehen:

    1

    Jeder Teilnehmer eines Turniers, hat eine Gesundheitserklärung von einem Arzt.
    Bedeutet KEINERLEI Medikamente nötig.

    Sonst keine Zulassung an einem Turnier.
    Bist du Allergiker, Rheumatiker what ever.. bist du draußen!

    2

    Alles erlaubt was geht. Keine Kontrollen und die Chemiewerke können Sponsoren sein und Werbung damit machen.

    Bisher ist es nur nach dem 11en Gebot leben.

    "Du sollst dich nicht erwischen lassen"

    Das finde ich oberpeinlich!
    • paulpower 04.03.2019 18:57
      Highlight Highlight Es geht hier um Eigenblutdoping. Dafür sind doch keine Medikamente nötig?
    • Paedu87 04.03.2019 22:44
      Highlight Highlight Eigenblutdoping wird nur angewendet weil der Rest besser nachgewiesen werden kann. Im Szenario "Alles erlaubt" wird Eigenblutdoping vermutlich nicht mehr das Doping der Wahl sein (oder vielleicht noch ergänzend). Von daher hat er recht, die Pharma könnte eine pharmazeutisch optimierte Gesellschaft noch effektiver bewerben.

      Wäre sicher ein spannendes Experiment...
  • The_G 04.03.2019 17:10
    Highlight Highlight Spannende Aussagen, die man hier in den Kommentaren lesen kann. Zu behaupten, alle wären gedopt kommt dem Tatbestand der Üblen Nachrede schon ziemlich nahe.
    Belassen wir das Thema auf einer sachlichen Ebene. Doping ist wie es scheint weiterhin verbreitet und das ist schlecht, weil den sauberen Sportlern und auch den Zuschauern gegenüber unfair. Wollen die Zuschauer überhaupt sauberen Sport sehen oder spielt es für sie keine Rolle? Und ist Doping wirklich nur ein Problem des Sports?
  • Dewar 04.03.2019 14:24
    Highlight Highlight Ein (nun verstorbener) Endokrinologe und Doping-Experte (zu seiner Zeit ging es v.a. noch um EPO) hat mir mal gesagt, an der Spitze von Sportarten wie Radfahren, wo Kraft und Ausdauer die entscheidendsten Faktoren sind, sei jeder gedopt. Und sei es "nur" um in der Jugend oder z.B. nach einer Verletzungspause den Aufbau zu beschleunigen. Er behauptet, ohne könne man gar nicht mehr gewinnen. Fand ich eine krasse Aussage.
  • UncleHuwi 04.03.2019 13:11
    Highlight Highlight Wäre es nicht möglich alle Profisportler vor oder nach einem Wettkampf auf Doping zu testen? Egal wo man steht auf der Rangliste. Vorallem bei Sportarten wie Radsport, Langlauf etc. Oder wäre das gar nicht möglich bez. Personal/Kosten?
    • Hein Doof 04.03.2019 13:13
      Highlight Highlight Wäre wohl eine Frage vom Aufwand und Ertrag

      Möglich wäre es sicher. Der Sport würde auch sauberer werden. Aber sicherlich auch unspektakulärer.
    • malina2 04.03.2019 14:12
      Highlight Highlight Bspw. bei grossen Rundfahrten werden die ersten drei und der Gesamtführende nach jeder Etappe getestet. Nie fliegt einer auf und wenn doch, prügeln ihn seine Anwälte wieder raus (Froome Vuelta 2017). Was soll es also bringen, auch den Fahrer auf Platz 132 zu kontrollieren? Eine Kontrolle kostet übrigens rund 1000 Franken. Kontrollen direkt vor und nach Wettkämpfen sind wie feste Blitzerkästen mit Hinweisschild 300m vorher: nur die Dummen werden da geblitzt.
    • Friendo-86 04.03.2019 14:17
      Highlight Highlight @Hein Doof

      Könnte es auch eine Frage vom Akkusativ und vom Genitiv sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cybot 04.03.2019 12:50
    Highlight Highlight Die Diskussion ist einfach scheinheilig! Es wird von den Spitzensportlern immer mehr verlangt. Weiter. Schneller. Höher. Stärker. Muskulöser. Das diese Spirale nicht ewig weitergehen kann, ist ja wohl klar.
    Vielleicht sollte man es so machen wie im Bodybuilding. Eine naturale Liga und eine "unterstützte" (Wird natürlich nicht offiziell so benannt). So könnten die Leistungen fairer beurteilt werden und die Athleten hätten eine Wahl. Kann man natürlich auch besser vermarten. Jetzt muss man nur noch schauen, dass natural auch natural bleibt. Das wird dann wohl die Herkulesaufgabe sein.
    • w'ever 04.03.2019 17:03
      Highlight Highlight sorry, aber wer verlangt immer mehr mehr mehr? ich glaubs nicht unbedingt die zuschauer, aber die organisatoren und die medien. stell dir eine olympiade ohne irgendeinen rekord vor. das wär ja für veranstallter und medien eine katastrophe, oder doch nicht?
  • Nik G. 04.03.2019 12:38
    Highlight Highlight In all diesen Leisutngssportarten wird gedopt. Ein Ex Radsportler, welcher das Potential gehabt hätte ganz vorne mit zu fahren, hat mir gesagt, dass man mit dopen beginnen muss wenn man ganz vorne mitfahren will. Es ist Menschlich gar nicht möglich ohne Doping diese Strapazen zu schaffen. Dies passiert sicher auch im Marathon, Langlauf usw. Schlussendlich ist es nur las dich nicht erwischen. Wenn die Sportverbände das Gefühl haben wir denken die wenigsten sind gedopt, wacht auf!
  • COLD AS ICE 04.03.2019 12:31
    Highlight Highlight ich kenne einen ehemaligen radprofi. er sagt das alle dopen........ALLE........

    jeder arzt kann auch bestätigen das zum bsp eine tour de france ohne doping nicht zu fahren ist.......

    jeder der noch daran glaubt das der radsport sauber ist, hat einen flick ab.
  • Bert der Geologe 04.03.2019 12:31
    Highlight Highlight Man sollte die Sportler fürstlich belohnen, welche Leute "die auf dich zukommen" gleich verpfeifen. Da wäre Kohle und Ehre wären da auf der richtigen Seite. Es braucht aber eine Meldestelle und der Whistleblower müsste geschützt bleiben.
    • Bert der Geologe 04.03.2019 14:40
      Highlight Highlight @Burghölzli: Der Mensch ist ein äusserst erfolgreicher Opportunist. Er wägt ab zwischen Risiko und möglichem Ertrag. Urkult und Kultur ist bei der Entscheidung nicht wirklich wichtig. Wenn das Risiko für die "Hintermänner" grösser wird, als der mögliche Ertrag, wird das für sie uninteressant.
  • malina2 04.03.2019 12:12
    Highlight Highlight "Vielleicht kommt die Selbstanzeige aber auch nur deshalb, um der Enttarnung zuvorzukommen und in der Hoffnung auf eine mildere Strafe. "

    Eine Selbstanzeige bringt nur etwas, wenn die Ermittlung gegen ihn noch nicht begonnen hat. Da aber Blutbeutel von ihm gefunden worden sind, hat seine Selbstanzeige keine mildernde Wirkung.

    "Weshalb dann das Geständnis? «Alleine der Gedanke und die betrügerische Absicht sind schon ein Delikt»"

    Nein Kollege, auch das Blut abpumpen ist schon ein Delikt. Steckt sich ein Sportler eine Nadel in den Körper, braucht er dafür eine Bewilligung (no needle policy).
    • Hein Doof 04.03.2019 12:17
      Highlight Highlight Die Frage ist, ob die Polizei die Blutbeutel den Sportlern zuweisen kann. Daran ists in der Vergangenheit (Fuentes, Ferrari) oftmals gescheitert (bis auf ein paar wenige Einzelfälle)
    • malina2 04.03.2019 12:34
      Highlight Highlight Ich denke, er weiss genau, dass da ein Beutel von ihm gefunden worden ist. Die überprüfen diese nun mit DNA Tests und in ein paar Wochen wäre er dann aufgeflogen.

      Bei Fuentes scheiterte es an den spanischen Behörden. Es wurden über 150 Blutbeutel gerichtlich angeordnet vernichtet statt sie zu überprüfen. Das muss man sich mal vorstellen. Waren wohl zu viele Real und Barca Spieler betroffen... 🤮
  • Hein Doof 04.03.2019 12:09
    Highlight Highlight (2/2)
    Dann hätte man auch als junger Fahrer eine Chance seinen Lebensunterhalt auf faire Art und Weise zu verdienen. Aber dann könnte man halt keine 3'000km Rundfahrten mit 6-Pässen-Etappen mehr machen. Ich bin aber überzeugt, dass der Radsport mittelfristig mehr Fans hätte wenn er glaubwürdig sauber werden würde. In der Vergangenheit wurde jedoch deutlich, dass daran kein Interesse besteht. Immer mal wieder ein paar Wenige auffliegen lassen um einen Skandal zu haben und das Thema für eine Zeit ad acta zu legen ist nicht so nachhaltig.
  • Hein Doof 04.03.2019 12:08
    Highlight Highlight (1/2)[...] Wer so dämlich ist und bei so etwas mitmacht, hat es auch verdient, wenn er abgezockt wird. [...]

    Finde ich etwas zu kurz gegriffen. Wenn du bei den Junioren vorne mitfährst und voll auf die Karte Radsport setzt und nach 2-3 Jahren keinen grossen Erfolg hast, dann hast du 2 Möglichkeiten. Entweder aufhören und etwas Anderes arbeiten (schwierig, da es oft auch eine Leidenschaft ist und unter Umständen eine Ausbildung fehlt) oder du dopst (wie es alle machen die vorne mitfahren).
    Es bräuchte mal ein richtiges Erdbeben und einen Neustart, alle Etablierten weg.
  • DocShi 04.03.2019 12:04
    Highlight Highlight Würden alle immer vorher Blutproben abgeben müssen, gebe es das Problem gar nicht.
    • Hein Doof 04.03.2019 12:12
      Highlight Highlight Hätte der Verband ein Interesse an einem sauberen Sport dann gäbe es das Problem auch nicht. Ist leider nicht so, denn es geht ums Geld
  • Scaros_2 04.03.2019 12:02
    Highlight Highlight Da es im heutigen Sport im Geld geht gibt es Doping. Das ist für mich die einfache Gleichung.

    Ginge es nur um prestige und nicht um Geld. Ob Doping noch lukrativ wäre?
    • Hein Doof 04.03.2019 12:12
      Highlight Highlight Die meisten (gedopten) Fahrer werden nicht mal reich. Die Funktionäre hingegen schon..
    • TheWall_31 04.03.2019 12:15
      Highlight Highlight In einem gewissen Mass lässt sich Geld gar nicht verhindern. Ein Profisportler will von seinem Sport leben können, braucht also einen guten Vertrag und dafür gute Ergebnisse.
    • malina2 04.03.2019 12:16
      Highlight Highlight Dir ist schon klar, dass auch Hobbysportler teilweise heftig Dopen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 04.03.2019 11:57
    Highlight Highlight «Ich war ohne Doping gut, habe nie etwas getrickst. Das macht einen interessant.»

    Hochinteressante Aussage.

    Heisst : Im Peloton war bekannt, dass er nature unterwegs war. Und zwar sehr ansprechend.

    Er war also ein Exot unter all den überdopten Rennpferden !
    • Hein Doof 04.03.2019 12:18
      Highlight Highlight @N. Y. P.: Ich denke die Bekanntheit ist nich auf das Peloton bezogen sondern auf die Doping-Hintermänner. Es macht mehr Sinn einem guten Fahrer zu Doping zu verhelfen als einem durchschnittlichen Fahrer...
    • N. Y. P. 04.03.2019 13:13
      Highlight Highlight @Hein Doof
      Ich denke, du hast recht.
  • Influenzer 04.03.2019 11:50
    Highlight Highlight Sicher ist da einiges an Heuchelei und Schadensbegrenzung mit im Spiel bei Preidlers Geständnis, aber in einem Punkt hat er Recht: Der Fisch stinkt vom Kopf her, nicht nur im Radsport, und solange nicht auch bei Funktionären, Teamchefs etc. ausgemistet wird, wird sich nichts ändern. Heute wird die Verantwortung von den Mitwissern auf die Sportler abgeschoben. Wer sich erwischen lässt ist raus und die Führungsetage hat mit dem Skandal offiziell nichts zu tun.
  • zellweger_fussballgott 04.03.2019 11:45
    Highlight Highlight Ich finde gut, dass er sich selbst gestellt hat, auch wenn er wohl eh früher oder später aufgeflogen wäre. Jedoch finde ich es ein Frechheit sich als Opfer der Organisation zu bezeichnen und sich in diese reinzureden. In dem Moment, in dem Moment als er zum ersten Mal Doping verwendete, hat er sich aktiv zum Täter gemacht. Er ist kein Schwerverbrecher, aber ein Betrüger und sicherlich kein "armer Teufel", der da reingerutscht ist. Mit den Konsequenzen muss er jetzt hald leben.
  • Gasosio 04.03.2019 11:30
    Highlight Highlight Legalisieren von Doping wäre ehrlicher, es mschen sowieso alle Radprofis. Dann lieber eine gedopte und eine saubere Liga einführen.
    • das Otzelot 04.03.2019 13:18
      Highlight Highlight Genau da liegt ja die Krux. Dann wäre in der "sauberen" Liga mehr Geld zu verdienen was wiederum dazu führt, dass die Verlockung steigt zu dopen um mehr zu verdienen.

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