Sport
Fussball

FC Sion ringt den FCZ nieder und holt wichtige Punkte im Abstiegskampf

La joie des joueurs du FC Sion, SIO apres le 2:0, lors de la rencontre de football de Swiss Super League entre le FC Sion, SIO, et le Zuerich, FCZ, ce dimanche 4 mai 2025 au Stade de Tourbillon a Sion ...
Den Sieg machte der FC Sion bereits in der Startphase klar.Bild: keystone

Der FC Sion ringt den FCZ nieder und holt wichtige Punkte im Abstiegskampf

Nach sechs sieglosen Spielen feiert der FC Sion wieder ein Erfolgserlebnis. Die Walliser gewinnen das wichtige Heimspiel gegen den FC Zürich 2:1.
04.05.2025, 16:2504.05.2025, 16:48

Die Tore fielen alle in der ersten Halbzeit: Dejan Sorgic brachte das Heimteam bereits nach etwas mehr als einer Minute in Führung. Théo Berdayes erhöhte in der 34. Minute auf 2:0. Die Gäste aus Zürich kamen zwar durch den 22-jährigen Jahnoah Markelo zum Anschlusstreffer, doch zu mehr reichte es für das Team von Trainer Ricardo Moniz nicht. Trotz deutlich mehr Spielanteilen agierten die Zürcher, für die es in der Abstiegsgruppe um nichts mehr geht, im Tourbillon zu zaghaft.

Die Highlights des Spiels.Video: YouTube/blue Sport

Umso wichtiger war der Sieg für den FC Sion, es war erst der dritte in diesem Jahr. Die Sittener gewannen gegen den FCZ mit dem gleichen Resultat wie bereits im Februar. Die drei Punkte verschaffen den Wallisern etwas Luft im Abstiegskampf. Sie liegen nun sechs Punkte vor dem Trio Yverdon, dessen Heimspiel gegen St. Gallen wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt wurde, GC und Winterthur.

In der ersten Halbzeit gab es eine hitzige Szene zwischen Sions Kreshnik Hajrizi und Zürichs Junior Ligue. Die beiden gerieten aneinander, Ligue packte Hajrizi am Kragen und schubste diesen zu Boden. Beide Spieler sahen Gelb.

Kreshnik Hajrizi (SIO), gauche, et Calixte Ligue (FCZ), droite, lors de la rencontre de football de Swiss Super League entre le FC Sion, SIO, et le Zuerich, FCZ, ce dimanche 4 mai 2025 au Stade de Tou ...
Hajrizi und Ligue gerieten aneinander.Bild: keystone

Sion - Zürich 2:1 (2:1)
10'000 Zuschauer. SR San.
Tore: 2. Sorgic (Berdayes) 1:0. 34. Berdayes (Miranchuk) 2:0. 38. Markelo (Emmanuel) 2:1.Sion: Fayulu; Lavanchy, Hajrizi, Sow, Barba; Berdayes (81. Kronig), Kabacalman, Baltazar Costa, Miranchuk (58. Bouchlarhem); Sorgic (75. Marquinhos Cipriano), Chouaref (80. Djokic).Zürich: Brecher; Denoon (74. Volken), Gómez, Gbamin, Ligue (35. Rodrigo Conceição); Reichmuth (46. Tsawa); Chouiar (73. Reverson), Zuber, Krasniqi; Emmanuel (61. Ballet), Markelo.Verwarnungen: 27. Reichmuth, 31. Hajrizi, 31. Ligue, 65. Denoon, 67. Berdayes, 80. Ballet. (nih/sda)

Zuber verlängert beim FCZ
Am Tag des Spiels gab der FC Zürich die Vertragsverlängerung von Steven Zuber um ein weiteres Jahr bekannt. Der 33-jährige Mittelfeldspieler, der im Winter von AEK Athen gekommen war, unterschrieb einen bis 2027 gültigen Vertrag.

«Für mich war es wichtig, dass ich an einem Ort bin, an dem ich mich wohlfühle, mich weiterentwickeln und stetig dazu lernen kann. Dies ist beim FCZ definitiv der Fall, deshalb habe ich meinen Vertrag früher als angedacht verlängert», erklärte Zuber.​
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Torschützenkönige in der Schweiz seit 1990
1 / 36
Die Torschützenkönige in der Schweiz seit 1990
1989/90: Ivan Zamorano, FC St.Gallen, 23 Tore.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Dieser Comedian begeistert das Publikum – und das ohne ein Wort zu sagen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Wie die wüsteste Schlägerei der Geschichte die Eishockey-Welt für immer veränderte
4. Januar 1987: Ein Spiel markiert Höhepunkt und Ende des Kalten Krieges und verändert die Eishockeywelt. Bei der U20-WM muss die entscheidende Partie um den Titel nach der wüstesten internationalen Massenschlägerei aller Zeiten abgebrochen werden.
Als die Lichter gelöscht werden und es dunkel wird in der Arena zu Piestany, flimmern gespenstisch oben auf der Anzeigetafeln die «2», «4», «13:53» und «USSR – CANADA».
Zur Story