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Olympia 2026: Alina Mülller schiesst Hockey-Frauen-Nati zu Bronze

Switzerland's Alina Muller (25) celebrates with Switzerland's Andrea Braendli (20) after a women's ice hockey bronze medal game between Switzerland and Sweden at the 2026 Winter Olympic ...
Die Schweizer Heldinnen in diesem Spiel: Stürmerin Alina Müller und Torhüterin Andrea Brändli.Bild: keystone

Alina Müller schiesst die Schweiz erneut zu Bronze: «Bedeutet noch mehr als 2014»

Die Schweizer Frauen gewinnen zum zweiten Mal nach 2014 Olympia-Bronze im Eishockey. Die Equipe von Trainer Colin Muller siegt im Spiel um Rang 3 gegen Schweden 2:1 nach Verlängerung. Das entscheidende Tor erzielt in der letzten Minute der Overtime Alina Müller.
19.02.2026, 19:1319.02.2026, 19:13

Die Schweizerinnen erreichten das Spiel um Bronze mit nur sechs erzielten Toren aus den vorangegangenen sechs Begegnungen. Im Viertelfinal setzten sie sich gegen das favorisierte Finnland mit 1:0 durch. Die Schwedinnen gewannen die deutlich schwächere Gruppe B mit einem Torverhältnis von 18:2 und blieben im Viertelfinal gegen Tschechien (2:0) wie die Schweizerinnen ohne Gegentreffer. Es spielten also zwei defensiv starke Teams gegeneinander, daher war kein offensives Spektakel zu erwarten. Und genau so entwickelte sich die Partie.

Der Schweizer Trainer Colin Muller forderte seine Spielerinnen immer wieder auf, sich zu bewegen. Diese wirkten in der regulären Spielzeit gehemmt, jedenfalls waren die Schwedinnen das aktivere Team, was das Schussverhältnis von 31:18 zugunsten der Skandinavierinnen nach 60 Minuten unterstreicht. In der Verlängerung waren die Schweizerinnen dann allerdings das bessere Team und das zahlte sich aus: 51 Sekunden vor dem Ende der Overtime gelang Alina Müller der entscheidende Treffer.

Dass die 27-jährige Zürcherin traf, war irgendwie logisch, war sie doch die überragende Akteurin ihres Teams. Sie erzielte vier der acht Tore der Schweizerinnen und hatte bei zwei weiteren den Stock im Spiel. Müller hatte schon beim Gewinn von Olympia-Bronze 2014 in Sotschi, als die Schweizerinnen ebenfalls gegen Schweden (4:3) erfolgreich waren, das siegbringende 4:2 erzielt.

«Es brauchte sehr viel Arbeit, viele Opfer. Mehr als die Hälfte von uns arbeitet nebenbei in einem normalen Job. Wenn wir morgen oder übermorgen nach hause gehen, beginnen sie wieder in einem 100-Prozent-Pensum zu arbeiten. Deshalb bin ich so happy für dieses Team, für diese Frauen und alles, was sie ins Hockey investieren. Jede hat ihren Teil dazu beigetragen, das macht mich am meisten stolz.

Es ist überhaupt nicht vergleichbar mit 2014, die heutige Medaille bedeutet doch nochmal einiges mehr. Wir werden es fest geniessen. Es wird eine coole Party.»
Alina Müller

Rasche Schweizer Reaktion

In der regulären Spielzeit hatte Ivana Wey in der 27. Minute die grosse Chance zum 1:0. Sie scheiterte mit einem Penalty an der schwedischen Keeperin Ebba Svensson, wollte diese zwischen den Schonern erwischen. Im Startspiel gegen Tschechien (4:3 n.P.) hatte die 20-jährige Stürmerin des EV Zug im Penaltyschiessen noch beide Versuche verwertet.

«Ich habe gar nicht gesehen, wer das Tor geschossen hat, wir sind einfach alle aufs Eis gesprungen. Es ist wie schon 2014 eine Achterbahn der Gefühle, es ist unfassbar was abgeht.»
Lara Stalder, Captain der Schweizerinnen

Statt 1:0 für die Schweizerinnen stand es in der 32. Minute 0:1. Verteidigerin Mira Jungaker war mit einem präzisen Schuss von der blauen Linie erfolgreich - die Schweizer Torhüterin Andrea Brändli sah nichts, weil ihr Hanna Olsson perfekt die Sicht nahm. Die Reaktion der Schweizerinnen liess allerdings nicht lange auf sich warten: Genau vier Minuten später glich Sinja Leemann zum 1:1 aus. Die Stürmerin des SC Bern luchste Olsson im gegnerischen Drittel den Puck ab, spielte ihn tief, Alina Marti übernahm und passte vors Tor zu Leemann, die sich diese Chance nicht entgehen liess. Es war ihr erster Skorerpunkt an diesem Turnier.

Für die Schweizerinnen war es die dritte Medaille an einem Grossanlass nach WM-Bronze 2012 in Burlington und Olympia-Bronze 2014. Seither gab es an internationalen Meisterschaften vier vierte Plätze - dreimal an Weltmeisterschaften (2021 bis 2023) sowie bei den Winterspielen 2022. Nun klappte es wieder einmal mit einer Medaille.

Colin Muller, der seit 2019 im Amt ist, gewann damit sowohl im Frauen- als auch im Männerbereich als Staffmitglied eine Medaille: 2013 holte er als Assistent von Sean Simpson WM-Silber. Wie es mit ihm weitergeht, ist offen. Jedenfalls läuft der Vertrag nach der Saison aus.

Team Switzerland players celebrate after Alina Muller (25) scored the winning goal in overtime to beat Sweden in the women's ice hockey bronze medal game at the 2026 Winter Olympics, in Milan, It ...
Schweizer Jubeltraube nach der Erlösung in der Verlängerung.Bild: keystone

Schweiz - Schweden 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.
Mailand, Santagiulia Arena. - 8243 Zuschauer. - SR Mantha/Nurmi (CAN/FIN), Clarke/Todd (CAN).
Tore: 32. Jungaker (Svensson, Thea Johansson) 0:1. 36. Leemann (Marti) 1:1. 70. (69:09) Müller (Wey, Christen) 2:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal 2 Minuten gegen Schweden.
Schweiz: Brändli, Christen, Bächler; Mériguet, Vallario; Sigrist, Wetli; Büchi; Stalder, Müller, Leemann; Marti, Wey, Enzler; Zimmermann, Herzig, Lutz; Balzer, Rüedi, Schaefer; Quennec.
Schweden: Svensson; Nylen Persson, Jungaker; Kjellbin, Raunio; Karlsson, Adolfsson; Andersson; Thea Johansson, Olsson, Svensson; Thuvik, Hjalmarsson, Lisa Johansson; Bouveng, Lundin; Hall, Ljungblom, Hedqvist; Wikner Zienkiewicz.
Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer (Ersatztorhüterin) und Wagner (überzählige Torhüterin). 27. Wey verschiesst Penalty. Timeouts: Schweden (57:33); Schweiz (59:40).
Torschüsse: Schweiz 25 (5-7-6-7); Schweden 33 (8-10-13-2). (abu/sda)

Der Liveticker zum Nachlesen:

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Schweiz
Schweiz
2:1
Schweden
Schweden
0:0
1:1
0:0
1:0
IconA. Müller 70'
IconS. Leemann 36'
IconM. Jungaker 32'
Aufstellung
Das sagt Lara Stalder
«Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Es ging so schnell und war so ein Krimi. Als wir das Tor kassiert hatten blieben wir ruhig. Am Ende hätte jede Chance entscheidend sein können. Ich habe gar nicht gesehen, wer das Tor geschossen hat, wir sind einfach alle aufs Eis gesprungen. Es ist wie schon 2014 eine Achterbahn der Gefühle, es ist unfassbar was abgeht. Dass dieses Mal auch die Familie dabei ist, mach tes noch spezieller. Meine Mutter und meinen Bruder habe ich immer wieder gesehen, sie haben mich auch geerdet.»
Das Siegtor im Video
Sie ist die grosse Schweizer Heldin
Alina Müller. Natürlich neben den Torhüterinnen Andrea Brändli und Saskia Maurer, die in diesem Turnier beide ebenfalls brilliert haben.
Die Schweizerinnen feiern die Medaille nach dem Handshake mit den Schwedinnen
Schöne Szenen nach dem Siegtor
Alina Müller zieht sofort das Trikot von Noemi Ryhner an. Die Schweizer Stürmerin verpasste diese Olympischen Spiele, weil sie sich kurz vor Turneristart verletzt.
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70' - Spielende
Das Schweizer Nationalteam der Frauen gewinnt zum zweiten Mal nach 2014 Olympia-Bronze im Eishockey. Die Equipe von Trainer Colin Muller siegt im Spiel um Rang 3 gegen Schweden 2:1 nach Verlängerung. Das entscheidende Tor erzielt in der letzten Minute der Overtime Alina Müller. (sda)
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70' - Tor - 2:1 - Schweiz - Alina Müller
TOOOOOOOOR! Müller schiesst die Schweiz zu Bronze. Ein letzter Angriff der Schweizerinnen in der Verlängerung, Wey und Müller im Zusammenspiel und dann ist es die Schweizer Teameaderin Alina Müller, die den herrlichen Angriff abschliesst und die Schweiz zur Bronzemedaille schiesst.
69'
Wieder eine Schweizer Topchance! Wey bedient Müller im Slot. Ebba Svensson Traff hält auch hier sicher. Es fehlt so wenig zur Bronzemedaille.
68'
Die Schweizerinnen treffen die Latte! Ein Schuss von Lara Stalder wird abgelenkt, sodass er am Gehäuse landet. Glück für Schweden, die Schweiz schrammt um Milimeter am Bronzegewinn vorbei.
64'
Nächste Schweizer Topchance, wiel Alina Müller mit Tempo kommt. Kurz herrscht Verwirrung vor dem Tor, aber Schweden kann klären.
63'
Die Topchance für Laura Zimmermann nach einem Riesenbock der Schwedinnen. Die Spielen den Puck einfach mitten in die eigene Zone, wo Zimmermann übernehmen und abschliessen kann. Aber Svensson Traff bliebt Siegerin in diesem Duell.
61'
Müller hat die erst Chance, rutscht dann aber aus. Die Schwedinnen fahren den Konter, aber auf Andrea Brändli ist einmal mehr Verlass.
61'
Ab in die Verlängerung. Die Schweiz verliert das erste Bully, kann sich den Scheibenbesitz aber bald zurückerobern.
Der Verlängerungsmodus
Die Verlängerung läuft gleich ab wie gestern im Viertelfinal der Herren: Maximal 10 Minuten mit je drei Feldspielerinnen. Gibt es in dieser zeit auch keine Entscheidung, kommt es zum Penaltyschiessen. Hext uns Andrea Brändli hier zur Bronzemedaille?
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60' - Drittelende
Keine Entscheidung nach 60 Minuten. Es kommt zur Verlängerung.
60'
Balzer provoziert ein Bully vor dem schwedischen Tor. 19 Sekunden sind noch zu spielen und Colin Muller nimmt sein Timeout. Alina Müller, Lara Stalder und Co. können so noch einmal durchschnaufen.
59'
Nach der ersten Klärung werden die Schweizerinnen eingeschnürzt. Aber auf Andrea Brändli ist Verlass und in der Folge können die Schweizerinnen klären. Sie überstehen diese Strafe kurz vor Schluss. Durchschnaufen.
58'
Die Schweiz gewinnt das Bully und Stalder kann befreien. Für die Schweiz geht esin diesen Minuten ums Überleben.
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58' - 2 Minuten Strafe - Schweiz - Lena Marie Lutz
Ohjeh! Eine Strafe zur absoluten Unzeit. Lena Marie Lutz übertreibt es in der offensiven Zone mit dem Einsatz und muss wegen eines illegalen Checks raus. Schweden nimmt sein Timeout.
57'
Enzler plötzlich mit der Grosschance, sie taucht alleine vor Svensson Traff auf. Aber sie kann den Puck auf der Backhand nicht kontrollieren. Schade!
55'
Noch rund fünf Minuten sind hier zu spielen. Schweden war zuletzt deutlich näher an der Entscheidung. Nati-Trainer Colin Muller spricht seinen Spielerinnen noch einmal Mut zu.
54'
Mira Jungaker nimmt Tempo auf, läuft allen Schweizerinnen davon und wird erst von Andrea Brändli gestoppt. Die schwedische Verteidigerin hat schon das 1:0 erzielt und bleibt brandgefährlich.
52'
Nach dem Bully in der eigenen Zone sind die Schweizerinnen etwas gar passiv. Schweden kommt zum nächsten Abschluss, aber Brändli kann vermals klären. 24 Schüsse hat die Schweizer Torhüterin heute schon abgewehrt.
51'
Dann ist das Powerplay wieder vorbei, ohne dass die Schwedinnen gross ins Schwitzen gekommen wären.
50'
Es ist ein ordentliches Überzahlspiel der Schweizerinnen bislang. Vallario und dann auch Enzler prüfen Svensson Traff, die Schwedin besteht diese Tests jedoch mühelos.
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49' - 2 Minuten Strafe - Schweden - Anna Kjellbin
Gibt es jetzt die grosse Chance für die Schweiz? Anna Kjellbin muss wegen einer Behinderugn auf die Strafbank. Der Pfiff gegen Schwedens Kapitänin ist korrekt, auch wenn das Schweden nicht wahrhaben will.
43'
Wieder starten die Schwedinnen druckvoller nach der Pause. Sie können sich rasch in der Schweizer Zone installieren und sorgen für Gefahr. Nach einigen Missverständnissen kann Lara Stalder klären.
41'
Ab ins Schlussdrittel! Holt die Schweiz heute Eishockey-Bronze? Nach diesen 20 Minuten wissen wir vermutlich mehr.
Wie optimistisch bist du nach 40 Minuten?
Holt die Schweiz heute Bronze?
An dieser Umfrage haben insgesamt 198 Personen teilgenommen
Das sagt Torschützin Sinja Leemann:
«Wir haben voll Druck gemacht, konnten den Puck gewinnen. Dann hat sie mich perfekt bedient und ich musste nur noch versenken. Zu Beginn gaben wir ihnen sicher zu viel Raum, aber jetzt sind wir langsam erwacht. Es ist mega wichtig, dass wir nicht aufhören zu kämpfen, sondern dass wir weiterhin Vollgas geben und zeigen, dass wir diese Medaille mehr wollen.»
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40' - Drittelende
Das Mitteldrittel endet quasi mit einem Knall. Laura Zimmermann befindet sich in Laufduell mit einer Schwedin, wird abgedrängt und knallt in die Bande. Je ein Tor auf beiden Seiten, 1:1 nach 40 Minuten. Die Schweiz hat weiterhin alle Möglichkeiten, hier Bronze zu gewinnen.
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36' - Tor - 1:1 - Schweiz - Sinja Leemann
TOOOOOOR! Was für ein Shift von Sinja Leeman. Die SCB-Topskorerin zuerst mit einem Solo, das zu einer Topchance führt. Dann erobert sie sich die Scheibe wieder zurück, spielt auf Alina Marti, läuft vors Tor und erhält dort den Puck zurück. Leemann bezwingt Torhüterin Svensson Traff aus kurzer Distanz.
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32' - Tor - 0:1 - Schweden - Mira Jungaker
Schweden geht in Führung. Verteidigerin Mira Jungaker zieht von der blauen Linie ab. Andrea Brändli sieht gar nichts und hat keine Chance, diesen Schuss abzuwehren. Schade, da haben die Schweizerinnen vor dem eigenen Tor für einmal nicht gut gearbeitet.
28'
Autsch! Laura Zimmermann stürzt und prallt hart in die Bande. Die Bernerin steht aber sofort wieder auf und kann weiterspielen.
27'
Ivana Wey läuft gleich selbst an und scheitert an Ebba Svensson Traff. Schade! Im Penaltyschiessen gegen Tschechien hat sich gleich zwei Mal getroffen, heute wollte es aber nicht klappen.
27'
Penalty für die Schweiz! Ivana Wey zieht davon und Hanna Olsson kann sie nur mit einem Stockschlag stoppen.
25'
Auch die Schweiz hat sich mittlerweile mal in der offensiven Zone etablieren können. Dann aber fahren die Schwedinnen den Konter – zwei gegen eins. Aber Lara Christen verteidigt das wunderbar und kann den Pass auf Hilda Svensson verhindern.
21'
Sara Hjalmarsson taucht plötzlich ganz alleine vor Andrea Brändli aus. Die PWHL-Stürmerin profitiert von einem Fehler von Ivana Way, aber die Schweizer Torhüterin ist auf der Höhe und kann den Puck festhalten. Die Schwedinnen starten besser in den Mittelabschnitt.
21'
Ab ins Mitteldrittel! Der Puck ist wieder im Spiel.
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20' - Drittelende
So, das erste Drittel ist Geschichte. Es war bisher noch kein Spektakel, aber die Schweizerinnen zeigen bisher eine ordentliche Leistung. Tore haben wir noch keine gesehen.
18'
Das Powerplay endet ohne Torerfolg. Kurz haben die Eisgenossinnen Glück, dass eine Schwedin nicht alleine auf Brändli zulaufen kann. Bald ist das erste Drittel vorbei.
17'
Kurz darauf die Schweizerinnen mit einer gefährlichen Chance, aber Wey trifft den Puck nicht richtig. Noch bleibt eine Minute in Überzahl.
17'
Das Powerplay startet mässig erfolgreich und die Schwedinnen können schnell ein erstes Mal befreien.
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16' - 2 Minuten Strafe - Schweden - Anna Kjellbin
Nach einem Cross-Check muss die Schwedin Anna Kjellbin für zwei Minuten auf die Strafbank. Können die Schweizerinnen davon profitieren?
13'
Die Schweizerinnen sind für kurze Zeit etwas unter Druck, können den Puck aber aus der Zone befördern und kommen alle zum Wechseln. Kurz darauf schiessen die Schwedinnen mal wieder auf das Tor. Brändli pariert wie gewohnt problemlos.
11'
Nun die Schweizerinnen mal wieder mit einer guten Chance, allerdings fliegt der Puck knapp am Pfosten vorbei.
9'
Bald ist die Hälfte des ersten Drittels vorbei. Noch warten wir hier auf das erste Tor.
7'
Die Schweizerinnen machen es bisher nicht schlecht. In der Defensive stehen sie stark und lassen kaum etwas zu. Offensiv hat es definitiv noch Luft nach oben.
5'
Nun kombinieren sich die Schweizerinnen schön durch die Verteidigung und schiessen ein erstes Mal auf das gegnerische Gehäuse. Kurz darauf versucht es Müller mit einer Direktabnahme. Die schwedische Schlussfrau Ebba Svensson Traff pariert problemlos.
4'
Es ist bisher eine ruhige Partie. Die Schweizerinnen haben bisher noch nie auf das schwedische Tor geschossen. Brändli hat bisher zwei Schüsse pariert.
1'
Nach 27 Sekunden schiessen die Schwedinnen zum ersten Mal auf das Schweizer Tor. Andrea Brändli pariert problemlos.
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1' - Spielbeginn
Das Spiel um die Bronzemedaille ist gestartet. Hopp Schwiz!🇨🇭
Die Spielerinnen betreten das Eis
Gleich beginnt das Spiel um die Bronzemedaille. Die Spielerinnen beider Mannschaften begeben sich in Richtung Eisfeld. Nochmals versammeln sich die Schweizerinnen vor dem Tor von Andrea Brändli und schwören sich auf die wichtige Partie ein.
Die Highlights vom Bronzespiel 2014
Die Aufstellung der Schwedinnen
Wer sichert sich die Medaille?
Das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen spielt heute Nachmittag gegen Schweden. Es geht um nicht weniger als die olympische Bronzemedaille. Bereits vor 12 Jahren trafen die beiden Teams in Sotschi im Bronzespiel aufeinander. Damals setzte sich die Schweiz durch und konnte sich über die erste Olympiamedaille im Eishockey freuen.
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HCD, SCB, ZSC und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Hockey-Meister
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quelle: keystone / ennio leanza
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Despacito mit Eishockey-Spielern
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46 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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SD1980
19.02.2026 17:12registriert August 2018
Yessssss, endlich mal die Schweden besiegt 🥳🥳🥳
741
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wiseguy24
19.02.2026 17:18registriert November 2024
Grossartiger Match der Schweizer Girls!❤️🤍🇨🇭 🍾🥂👏🏼👏🏼👏🏼👏🏼
591
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marak
19.02.2026 17:16registriert April 2014
Super. Das war sehr ein schöner Angriff. Gratulation!
421
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46
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