Köstlich, wie Max Paciorettys Kinder auf den Trade zu Vegas reagieren
Seit einigen Tagen ist Max Pacioretty ein Spieler der Vegas Golden Knights. Die Montreal Canadiens, deren Captain er war, gaben ihn nach zehn Jahren in der Organisation ab.
Pacioretty ist Vater dreier Söhne, das vierte Kind ist unterwegs. In der «Players' Tribune» verrät er, wie er den Nachwuchs über den Wechsel informiert hat.
Dazu muss man wissen: Die kleinen Buben schlafen in NHL-Bettwäsche, auf der die Logos sämtlicher Teams aufgedruckt sind. Also eilen Max Pacioretty und seine beiden Söhne in eines der Schlafzimmer, schnappen sich das Leintuch, suchen fieberhaft nach dem Logo der Vegas Golden Knights – und finden es nicht.
Pacioretty grübelt und studiert. Dann schnappt er sich eine Beige Sammelkarten, und findet dort jene von David Perron, letzte Saison Stürmer der Golden Knights. Seine Buben sind hin und weg:
In seinem Artikel beschreibt Pacioretty auch, wie unglaublich positiv ihm das Auswärtsspiel der Canadiens in Las Vegas eingefahren sei. Er habe zuvor viele andere Spieler von der Atmosphäre schwärmen hören und ihm selber sei es dann nicht anders ergangen. Deshalb freue er sich ungemein darauf, nun ein «Goldener Ritter» zu sein.
Aber eines scheint gewiss: Wenn das Hab und Gut der Familie umgezogen wird, dann werden die alten Bettlaken der Jungs durch aktuelle ersetzt. (ram)
