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Newly acquired Vegas Golden Knights left wing Max Pacioretty (67) stands on the ice during captain's practice at City National Arena in Las Vegas on Wednesday, Sept. 12, 2018. Pacioretty was acquired in a weekend trade with the Montreal Canadiens and immediately signed to a $28 million, four-year contract extension that runs through the 2022-23 season. (Richard Brian/Las Vegas Review-Journal via AP)

Daran muss man sich erst gewöhnen: Pacioretty ist kein Montreal-Spieler mehr. Bild: AP/Las Vegas Review-Journal

Köstlich, wie Max Paciorettys Kinder auf den Trade zu Vegas reagieren



Seit einigen Tagen ist Max Pacioretty ein Spieler der Vegas Golden Knights. Die Montreal Canadiens, deren Captain er war, gaben ihn nach zehn Jahren in der Organisation ab.

Pacioretty ist Vater dreier Söhne, das vierte Kind ist unterwegs. In der «Players' Tribune» verrät er, wie er den Nachwuchs über den Wechsel informiert hat.

«James, unser Jüngster, ist mit 14 Monaten noch zu klein. Aber Lorenzo und Maximus sind vier und drei Jahre alt und Eishockey ist bereits ihr Leben. Am Montag, bevor sie in die Schule mussten, haben wir ihnen vom Wechsel erzählt. Ihre Reaktion, praktisch gleichzeitig, war: «‹Welches Team sind sie auf dem Leintuch?›»

Dazu muss man wissen: Die kleinen Buben schlafen in NHL-Bettwäsche, auf der die Logos sämtlicher Teams aufgedruckt sind. Also eilen Max Pacioretty und seine beiden Söhne in eines der Schlafzimmer, schnappen sich das Leintuch, suchen fieberhaft nach dem Logo der Vegas Golden Knights – und finden es nicht.

«Ich suche und suche und suche – und plötzlich merke ich: Die Bettwäsche ist wahrscheinlich zwei Jahre alt. Vegas ist gar nicht drauf! Das ist ein grosses Problem, Alarmstufe rot. Ich befürchte, meine Jungs glauben noch, dass ich nicht mehr in der NHL spielen werde.»

Bild

Schlafen wie ein Topskorer: Bettwäsche mit NHL-Teamlogos. bild: pbteen

Pacioretty grübelt und studiert. Dann schnappt er sich eine Beige Sammelkarten, und findet dort jene von David Perron, letzte Saison Stürmer der Golden Knights. Seine Buben sind hin und weg:

«Ich sagte den Buben: ‹Vegas! Ihr erinnert euch doch an dieses Team in den letzten Playoffs? Dieses coole Team in Schwarz und Gold? Sie schafften es bis in den Stanley-Cup-Fi…› Ich musste den Satz gar nicht beenden, denn ich sah, wie ihre Augen plötzlich glänzten. Sie kannten Vegas nicht nur von den Playoffs der letzten Saison, sie liebten Vegas in diesen Playoffs.»

In seinem Artikel beschreibt Pacioretty auch, wie unglaublich positiv ihm das Auswärtsspiel der Canadiens in Las Vegas eingefahren sei. Er habe zuvor viele andere Spieler von der Atmosphäre schwärmen hören und ihm selber sei es dann nicht anders ergangen. Deshalb freue er sich ungemein darauf, nun ein «Goldener Ritter» zu sein.

Aber eines scheint gewiss: Wenn das Hab und Gut der Familie umgezogen wird, dann werden die alten Bettlaken der Jungs durch aktuelle ersetzt. (ram)

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Raembe 13.09.2018 18:52
    Highlight Highlight Mal ne Frage: Hat Sbisa ein Team gefunden?
    • dontknow 13.09.2018 19:16
      Highlight Highlight Wenn ich mich recht entsinne ist er im Camp der Islanders und kämpft dort um einen Vertrag.
    • dizzy 14.09.2018 07:47
      Highlight Highlight er ist ins camp der islanders berufen worden.entweder er schaffts da oder kehrt wohl nach europa zurück
  • Pana 13.09.2018 17:39
    Highlight Highlight NHL Spiele sind eine riesen Show. Und wenn jemand Show kann, dann Vegas. Ich erinnere mich an die Intros in den Playoffs. Zwar nicht mein cup of tea, aber grosses Kino ;)
    • Ulmo Ocin 14.09.2018 10:14
      Highlight Highlight Da kann ich dir nur zustimmen (oh haben wir Duzies gemacht;)). War bei den ersten zwei Stanley Cup Spielen in Vegas. Unbeschreiblich!

Dieses Tor von Connor McDavid ist einfach nur 😱

Es war kein guter Abend für die Edmonton Oilers. Gleich sieben Tore kassieren sie gegen die San Jose Sharks und müssen sich am Ende deutlich geschlagen geben. Ein Highlight gibt es für die Kanadier aber trotzdem. Connor McDavid erzielt das letzte Tor der Partie, das 4:7 aus Sicht der Oilers. Und es ist einfach nur ein fantastischer Treffer. «McJesus» lupft einen Puck als Volley über den gegnerischen Keeper. (abu)

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