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Stanley-Cup-Final, Spiel 1

Vegas Golden Knights (mit Sbisa) – Washington Capitals 6:4

Vegas Golden Knights defenseman Brayden McNabb, left, hits Washington Capitals right wing Tom Wilson as linesman Jonny Murray tries to break it up during the third period in Game 1 of the NHL hockey Stanley Cup Finals Monday, May 28, 2018, in Las Vegas. (AP Photo/Ross D. Franklin)

Vegas, hier mit Brayden McNabb, gaben Washington, sinnbildlich mit Tom Wilson, aufs Maul.  Bild: AP/AP

Sbisa gewinnt mit Vegas ein verrücktes 10-Tore-Spektakel und legt im Stanley-Cup-Final vor



Die Vegas Golden Knights gestalteten den Auftakt zum Stanley-Cup-Final siegreich. Das Expansionsteam aus Nevada gewann das spektakuläre erste Endspiel der NHL-Playoffs gegen die Washington Capitals 6:4.

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Vier Führungswechsel (1:2, 3:2, 3:4, 5:4) in einem Finalspiel hat die NHL noch nie erlebt. Es passt irgendwie zur Geschichte dieser verrückten Saison, dass die Golden Knights das bessere Ende für sich behielten. Längst hält es niemand mehr für unmöglich, dass das Expansionsteam aus Nevada auch den Stanley Cup gewinnen wird.

Die Statistik spricht jedenfalls dafür: In den letzten sechs Saisons wurde der Sieger des ersten Finalspiels jeweils Champion, insgesamt war es 61 von 78 Mal der Fall.

Der entscheidende Faktor der Golden Knights, die den fünften Sieg in Folge feierten, war für einmal nicht Goalie Marc-André Fleury. Die Abwehrquote des dreifachen Stanley-Cup-Siegers betrug diesmal nur 85,71 Prozent. Zum Matchwinner wurde der Tscheche Tomas Nosek mit dem 5:4 (50.) und dem Schuss ins leere Tor drei Sekunden vor Schluss.

Sbisa brachte es in 16:45 Minuten Eiszeit auf vier geblockte Schüsse, drei Checks und eine Minus-1-Bilanz. Spiel 2 findet in der Nacht auf Donnerstag wiederum in Las Vegas statt, dann wechselt die Serie für zwei Partien nach Washington. (zap/sda)

(zap/sda)

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