Der Medaillentraum ist geplatzt: «Curling Baby» stiehlt den Schwallers die Show
Die Schweizer Mixed-Curler Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller verlieren das achte Spiel in der Round Robin gegen Norwegen und können den Halbfinal somit nicht mehr erreichen. Bei den Olympischen Spielen zeigte aber der kleine Sohn der Schwallers, dass sich die Schweiz auch in Zukunft auf starke Curler freuen darf.
Bereits nach dem ersten Spiel gegen Estland ging ein Video vom jungen Schwaller viral. Der 18 Monate alte River düste mit dem Besen seines Vaters über den Teppich. Auch am Samstagabend nach der Partie gegen Tschechien wischte River wieder munter durch die Gegend.
Ma lui 😍😍😍
— Eurosport IT (@Eurosport_IT) February 5, 2026
Il bimbo di Yannick e Briar Schwaller dopo il match vinto contro l'Estonia ha mostrato di avere già le idee chiare su cosa fare da grande 🥌🇨🇭#MilanoCortina2026 #Curling #Olimpiadi #Olympics pic.twitter.com/bNppMghe96
Die Szenen von River, welcher während der Olympischen Spielen von seinen Grosseltern betreut wird, sorgten auch im Internet für Jöö-Effekte und er ist nun als «Curling-Baby» bekannt.
Auch den Schwallers selbst ist der Hype um ihren Sohn nicht entgangen. «Er bedeutet uns alles. Leider hat er nach dem Spiel keine Lust auf uns, sondern mehr auf den Besen, wenn wir ihn noch in der Hand haben», erklärte Yannick Schwaller gemäss welt. «Ich weiss nicht, ob das ein Zeichen für die Zukunft ist.»
Obwohl die Schwallers selbst zuvor keine Bilder von ihrem Sohn in den sozialen Medien geteilt hatten, ist der plötzliche Hype um das «Curling-Baby» für sie kein Problem.
Am Montag steht das letzte Duell für das Ehepaar Schwaller an, dann treffen sie im abschliessenden Spiel auf Kanada. Für Yannick Schwaller gehen die Olympischen Spiele in ein paar Tagen allerdings weiter. Ab dem 12. Februar wird er als Skip das Schweizer Männer-Quartett anführen. (riz)
