Die Internationale Test-Agentur (ITA) hat nach Informationen vom Dienstag in den letzten sechs Monaten vor den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo mehr als 7100 Dopingproben genommen. Unter den Getesteten seien 2800 für das Grossereignis nominierte Athletinnen und Athleten. 92 Prozent der Teilnehmer wurden somit im letzten halben Jahr mindestens einmal getestet.
Der Fokus sei auf Risiko-Disziplinen gelegen. Die meisten Tests habe es im Skispringen, Biathlon, Rodeln, Eisschnelllauf und Short Track gegeben. Anteilsmässig mit mehr als 94 Prozent am meisten getestet wurden Sportlerinnen und Sportler aus China, den USA, Deutschland und Spanien. Am Montag wurde die italienische Biathletin Rebecca Passler von den Spielen ausgeschlossen; sie war positiv auf die verbotene Substanz Letrozol getestet worden. (hkl/sda/apa)

Der Fokus sei auf Risiko-Disziplinen gelegen. Die meisten Tests habe es im Skispringen, Biathlon, Rodeln, Eisschnelllauf und Short Track gegeben. Anteilsmässig mit mehr als 94 Prozent am meisten getestet wurden Sportlerinnen und Sportler aus China, den USA, Deutschland und Spanien. Am Montag wurde die italienische Biathletin Rebecca Passler von den Spielen ausgeschlossen; sie war positiv auf die verbotene Substanz Letrozol getestet worden. (hkl/sda/apa)
