Sport
Schaun mer mal

Da hat einer bei Behrami abgeschaut: Celtic-Captain tackelt am eigenen Sechzehner, sprintet über den ganzen Platz und schiesst das Siegtor

Da hat einer bei Behrami abgeschaut: Celtic-Captain tackelt am eigenen Sechzehner, sprintet über den ganzen Platz und schiesst das Siegtor

11.05.2015, 12:0011.05.2015, 14:59

«Das isch emol e Gool!», würde Scott Brown in die TV-Kamera schreien, wäre er ein Anhänger Alex Freis. Doch offenbar hat der Captain des schottischen Meisters Celtic Glasgow eher bei Valon Behrami hingeschaut. So wie der Tessiner beim 2:1-Sieg an der WM gegen Ecuador gewinnt er vor dem eigenen Tor den Ball durch ein Tackling und prescht dann nach vorne. Einziger Unterschied zu Behrami: Der hat das Tor am Ende nicht selber erzielt. Brown schon: Es ist sogar das einzige beim 1:0-Sieg in Aberdeen.

Richtig verrückt ist aber die Tatsache, dass Scott Brown das Tor nicht nur geschossen, sondern auch erhalten hat. Denn Aberdeens Keeper hat genau den gleichen Namen wie der Torschütze … (ram)

Das Vorbild: Valon Behrami

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Reusser verpasst zweiten Etappensieg in Folge knapp – bleibt aber in Gelb
Marlen Reusser bleibt nach der 5. Etappe der Tour de France Femmes im Maillot Jaune. Die Bernerin überzeugt einen Tag nach ihrem Sieg im Einzelzeitfahrerin auch auf dem Teilstück von Mâcon nach Belleville-en-Beaujolais mit dem 2. Platz.
Es fehlte wenig zum vierten Etappensieg an der Tour de France. Marlen Reusser kam zusammen mit der Niederländerin Demi Vollering und der Polin Kasia Niewiadoma nach 140 schwierigen Kilometern in die Schlussgerade und lieferte sich mit den beiden einen Sprint, aus dem Vollering knapp als Siegerin hervorging.
Zur Story