Sport
Schaun mer mal

Golf-Fan wird von weitem Abschlag mitten im Gesicht getroffen

Voll auf die Zwölf! Golf-Fan wird von weitem Abschlag mitten im Gesicht getroffen

24.11.2015, 13:4824.11.2015, 14:14

Mehr Pech geht gar nicht: Ohne Böses zu ahnen, spaziert ein älterer Herr beim Australian Masters im Huntingdale Golf Club bei Melbourne dem Fairway entlang, als er plötzlich von einem Golfball mitten im Gesicht getroffen wird. Sofort geht er zu Boden, die Nase ist gebrochen.

Übeltäter ist Steven Bowditch, dessen 150 Meter weiter Abschlag beim 11. Loch völlig misslingt. Natürlich entschuldigt sich der Profi sofort für seinen Faux-Pas. Das Opfer nimmt die gebrochene Nase gelassen: Schon tags darauf mischt er sich wieder unter die Zuschauer. Wäre ja gelacht, wenn er sich wegen eines «harmlosen» Nasentreffers den Spass verderben lassen würde. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Abgeklärt und eiskalt: Thun wie ein «grosses Team» – und bald Meister?
Der Vorsprung des FC Thun auf die Verfolger wächst weiter an. Beim 2:1-Sieg in Basel trat der Aufsteiger wieder auf wie ein Spitzenteam. Fragen nach dem Meistertitel werden zwar weiterhin weggewischt – und doch schwirrt der Gedanke im Hinterkopf herum.
«Es gelingen uns Sachen, die sonst vielleicht nicht gelingen würden. Wie die beiden Traumtore.» Das sagte Valmir Matoshi nach dem 2:1-Sieg des FC Thun in Basel. Der 22-jährige Mittelfeldspieler hatte sehenswert für den Endstand gesorgt, in der ersten Halbzeit hatte Leonardo Bertone noch schöner getroffen.
Zur Story