Sport
Schaun mer mal

NHL: So geht das Mami von P.K. Subban auf der Tribüne ab

So geht das Mami von P.K. Subban ab, wenn ihr «Kleiner» spielt

29.01.2019, 10:0229.01.2019, 12:59

Nashvilles Verteidiger P.K. Subban gilt als einer der populärsten Spieler der NHL. Der TV-Sender NBC hat ihm deshalb eine eigene Doku-Serie gewidmet: «The P.K. Project». Sie zeigt den Menschen hinter dem Eishockeyprofi und die Personen in seinem Umfeld. Der Trailer für die neuste Episode dreht sich um Subbans Mutter Maria – und wie engagiert sie an einem Spiel mitfiebert:

Die bisherigen Folgen

Folge 1: «Uncle P.K.» besucht seine Familie in Ontario, wo wir lernen, dass seine Freundin Lindsey Vonn von allen nur «L.V.» genannt wird.Video: YouTube/NBC Sports
Folge 2: Subban probiert Nashvilles schärfstes Poulet.Video: YouTube/NBC Sports
Ein Ausschnitt aus dem All-Star-Special: P.K. interviewt als Moderator seinen Teamkollegen Roman Josi.Video: YouTube/NBC Sports
Wenn du 54 Minuten Zeit hast: P.K. Subbans «All Star Special».Video: YouTube/NBC Sports

(ram)

20 Lehrer, die cooler sind als du

1 / 22
20 Lehrer, die cooler sind als du
Bild: reddit
Auf Facebook teilenAuf X teilen

11 nervende Leute, die du jedes Mal im Fitnessstudio triffst

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Emily Engkent
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
FIFA: Schweizer Ex-Profi Vega will Gianni Infantino herausfordern
Ramon Vega bringt sich erneut als Gegenkandidat von FIFA-Boss Gianni Infantino ins Spiel. Doch bis zur Wahl 2027 muss der Schweizer noch eine entscheidende Hürde nehmen.
Der frühere Fussballprofi Ramon Vega hat sich zum wiederholten Mal für die Wahl des FIFA-Präsidenten ins Spiel gebracht und will Gianni Infantino herausfordern. Der 55 Jahre alte Schweizer erklärte via Medien als erster möglicher Gegenkandidat des umstrittenen Chefs des Weltverbands öffentlich seine Ambitionen. Er verspreche «fundamentale Reformen», sagte Vega zuerst dem Schweizer Mediendienst «Klein Report».
Zur Story