Sport
Schaun mer mal

Gestede mit seinem speziellen Fairness-Verständnis

Diese Aktion zeigt: Gestede hat ein ganz eigenes Verständnis von «Fair Play» und Joe Harts Technik ist schwach

08.11.2015, 17:0108.11.2015, 17:01

Aston Villas Rudy Gestede hat vielleicht noch niemand erklärt, dass Briten sehr höflich sind und auf dem Platz zwar ein Gegner schottisch halbhoch niedergefräst werden darf, aber wenn einer die Fairness dermassen attackiert – dann hat er ein Problem. Gestede warf den Einwurf erst etwas zu scharf auf Joe Hart und griff diesen danach direkt an – zumindest bis dieser den Ball technisch brillant ins Aus kullern liess. Es ging dann übrigens mit Eckball weiter. Gestede könnte sonst mal zum Nachsitzen bei Arsène Wenger: Der liess 1999 ein Spiel wiederholen, weil sein Arsenal einen Treffer erzielte, statt den Ball fair Sheffield United zurückzugeben. (fox)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Kym wirft den Topgesetzten raus: «Weiss nicht, wie ich das überlebt habe»
Jérôme Kym gelingt an den Swiss Indoors in Basel gegen den topgesetzten Ben Shelton ein Wahnsinns-Exploit. «Surreal» fühle sich das an, staunt der 23-jährige Aargauer aus dem Fricktal.
Die Nummer 222 der Welt, die nur dank einer Wildcard dabei ist, bezwingt in einem Krimi mit unglaublichen Wendungen und nach halb ein Uhr am Morgen den Weltranglisten-Vierten und US-Open-Finalisten im Tiebreak des dritten Satzes. «Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich das bei 5:6 überlebt habe», wundert sich Jérôme Kym nach dem 6:3, 6:7, 7:6-Sieg gegen Ben Shelton.
Zur Story