Sport
Schaun mer mal

«Give me the Ball!» Doch Gilberto gehorcht nicht und hämmert den Ball unter die Latte

Späte Versöhnung nach Teamkollegen-Zwist

«Give me the Ball!» Doch Gilberto gehorcht nicht und hämmert den Ball unter die Latte

29.06.2014, 12:5629.06.2014, 13:48
«Give me the Ball», sagt Ex-Tottenham-Stürmer Jermain Defoe immer und immer wieder. Adressat seiner Aufforderung ist Teamkollege Gilberto. Der Stürmer des FC Toronto hat sich nach einem Foul kurz vor dem gegnerischen Strafraum den Ball geschnappt. Er will den Freistoss unbedingt treten.

Doch das will auch Defoe und so kommt es zu einem kleinen Handgemenge, bei welchem Defoe seinem brasilianischen Teamkollegen sogar den Ball aus den Händen schlägt. Gilberto gewinnt schliesslich den Zwist und hämmert den Ball aus etwas mehr als 20 Metern mit voller Wucht zur 2:1-Führung unter die Latte.

Defoes Ärger ist natürlich verflogen. Dreimal klatschen sie sich gegenseitig ab, dann kommt es zur herzlichen Umarmung. Und schon haben sich die beiden Streithähne wieder lieb. (pre)
Video: Youtube/Major League Soccer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der Zeitpunkt für das Lichtsteiner-Experiment beim FC Basel ist perfekt
Beim FC Basel folgt Stephan Lichtsteiner auf Ludovic Magnin. Sportdirektor Daniel Stucki sieht in dem 42-Jährigen ein grosses Trainertalent – der Zeitpunkt für ein Experiment ist gut gewählt. Das Problem mit der klaffenden Lücke zwischen Qualität des Kaders und den Ansprüchen bleibt aber.
«Pep Guardiola hat ein Jahr im Nachwuchs gearbeitet und ist dann direkt beim FC Barcelona eingestiegen», sagt Sportdirektor Daniel Stucki bei der Vorstellung vom neuen FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner am heutigen Dienstag und zeigt damit den Idealfall für die Basler Zukunft mit dem unerfahrenen Trainer auf. Dass das Vertrauen darin, das nächste grosse Trainertalent gefunden zu haben, gross ist, zeigt auch diese Aussage Stuckis: «Er hat das Potenzial für grössere Klubs als den FC Basel.»
Zur Story