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Formel 1: Trophäe wieder kaputt – dieses Mal ist Red Bull selbst schuld

epa10777541 (L-R) Greg Reeson, Technician of Red Bull Racing, Second placed Mexican Formula One driver Sergio Perez of Red Bull Racing and first winner Dutch Formula One driver Max Verstappen of Red B ...
Red Bull durfte gleich drei Trophäen entgegennehmen: Max Verstappen als Sieger, Sergio Perez als Zweiter und Techniker Greg Reeson für das siegreiche Team (v. r.).Bild: keystone

Trophäe wieder kaputt – dieses Mal ist Red Bull selbst schuld

31.07.2023, 08:2131.07.2023, 08:21

«Sie ist schon wieder kaputt», sagt Max Verstappen und kann sich ein Lachen nicht verkneifen. Vielleicht, weil es dieses Mal nicht seine Trophäe war, die kaputtging. Vor einer Woche hatte Lando Norris in Ungarn die Siegertrophäe des Niederländers zerbrochen, weil er seine Champagnerflasche wie üblich auf das Podium schlug und der Pokal daraufhin umkippte.

Nach dem Doppelsieg in Spa-Francorchamps verschuldete Red Bull den Schaden aber selbst. Beim Jubel nach dem Teamfoto fiel eine Anzeigetafel auf den Pokal für den siegreichen Konstrukteur, woraufhin ein Teil davon abbrach. Der österreichische Rennstall wird dies aber verkraften können. Der Erfolg in Belgien war saisonübergreifend bereits der 13. Sieg in Serie, damit baute Red Bull den Rekord weiter aus.

(nih)

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Lewis Hamilton: 7x Weltmeister (2008 im McLaren, 2014, 2015, 2017, 2018, 2019 und 2020 im Mercedes).
quelle: keystone / mark thompson
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