Sport
Schaun mer mal

Spektakulärer K.o: Schweizer Boxer Ramadan Hiseni sieht nur noch Sterne

Spektakulärer Knockout: Schweizer Boxer sieht nur noch Sterne

06.03.2026, 07:3806.03.2026, 07:44

Der aufstrebende Schweizer Mittelgewichtsboxer Ramadan Hiseni muss in Kanada eine empfindliche Niederlage einstecken. In der Nacht auf Freitag verlor der Zürcher im Casino Montreal gegen den leicht favorisierten Lokalmatadoren Steven «Bang Bang» Butler durch einen spektakulären Knockout in der zweiten Runde:

Nach einem wuchtigen linken Haken des Kanadiers, der in seiner Laufbahn schon zwei WM-Kämpfe bestritten hat, ging Hiseni zu Boden. «Es war wirklich nicht mein Tag», sagte er später auf seinem Instagram-Kanal. «So ist es nun mal im Sport, mal gewinnt man und mal verliert man.» Es gehe ihm gut und er erhole sich nun vom Niederschlag.

Für den 29-Jährigen Volketswiler mit Wurzeln im Kosovo war es im 27. Profikampf die dritte Niederlage, die erste durch K.o. Der WBC-Juniorenweltmeister von 2019 bestritt in Montreal seinen zweiten internationalen Hauptkampf, nachdem er im Dezember in Kanada den zuvor ungeschlagenen Lokalmatadoren Alexandre Gaumont nach Punkten besiegt hatte. (ram/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Boxende Kängurus krachen auf Familienzelt und erschrecken Kinder
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
«So etwas habe ich noch nie erlebt» – Langnau überrollt Lausanne
Die SCL Tigers feiern in der National League einen unglaublichen Auswärtssieg: Nach fünf Niederlagen in den letzten sechs Spielen gegen Lausanne siegen die Langnauer auswärts in Lausanne mit 9:3. Schon nach gut 16 Minuten führen sie 6:0 – das gab es noch nie.
«Wir waren von Anfang an gut und dominant, wir haben unseren Job gut gemacht», sagte Thierry Paterlini im Interview gegenüber «neo1» nach dem Sieg in Lausanne. Und der Langnauer Trainer hatte noch eine Statistik parat: In den letzten fünf Jahren habe er in Lausanne noch nie gewonnen. Nun feierten die Tigers gleich einen 9:3-Auswärtssieg – bei einem Gegner, der sechs der letzten sieben Heimspiele gewonnen hatte.
Zur Story