Sport
Schaun mer mal

Europa League: John Guidetti vergibt Chance Manchester United zu eliminieren

In der 96. Minute vergibt Guidetti diese Riesenchance, ManUnited ins Elend zu schiessen

12.05.2017, 10:4312.05.2017, 10:59
Mehr «Sport»
Video: streamable

«Ich werde dafür sorgen, dass Manchester blau ist», tönte Ex-ManCity-Spieler John Guidetti vor dem Rückspiel des Europa-League-Halbfinals seines Celta Vigo gegen Manchester United an. In der 96. Minute, sechs Sekunden vor Schluss, hatte der Schwede dann die hundertprozentige Chance, die «Red Devils» aus dem Wettbewerb zu schiessen. Doch der 25-jährige Guidetti war von einem Zuspiel zu überrascht und konnte den Ball nicht im leeren Tor unterbringen. Es wäre der 2:1-Siegtreffer für die Spanier gewesen, welcher dank der umstrittenen Auswärtstorregel nach der 1:0-Heimniederlage für das Finale gereicht hätte.

Zehn Minuten zuvor war Guidetti bereits negativ aufgefallen, als er mit einer Schauspieleinlage die rote Karte für Uniteds Eric Bailly provozierte. Vielleicht gibt es für den Schweden statt Europa-League-Final ja bald ein Angebot aus Hollywood. (zap)

Video: streamable
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
High-Tech statt Cannabis – die ZSC Lions ernten meisterliche Früchte des Zornes
Die ZSC Lions sind eine verschworene Gemeinschaft wie nie mehr seit dem letzten Titelgewinn von 2018. Sie besiegen Lausanne 3:0 und brauchen noch einen Sieg für die Meisterschaft. Die Romantik der alten Tage ist zurück.

Eine Meisterfeier wäre eigentlich der logische Saisonschluss für die ZSC Lions. Sie sind im letzten Spätsommer als himmelhohe Favoriten gestartet und haben die Qualifikation gewonnen. Sie sind als eher noch himmelhöhere Favoriten in die Playoffs eingestiegen. Also wäre auch der Titelgewinn logisch. Aber die Zürcher sind noch nicht Meister. In einem Final, der in jeder Partie eine neue Überraschung bereithält, führen sie erst 3:2. Am Samstag können sie in Lausanne Meister werden. Oder im Falle eines Falles am nächsten Dienstag auf eigenem Eis.

Zur Story