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Die Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den FC Basel-Fans vor dem Ausgang der Muttenzerkurve.  YouTube/defensiva hominum

Verstärkung, Verspätung, Übung? – drei Fragen, die die Polizei nach FCB-Randale beantworten muss

Die Tumulte und Vandalenakte nach dem Spiel FCB-FCZ seien von der Polizei provoziert worden, sagen FCB-Fans. Die Basler Kantonspolizei klärt den Hergang der Auseinandersetzungen auf und weist die Vorwürfe von sich. 



Zwar haben die FCB-Fans aus der Muttenzerkurve vielerorts nicht ganz zu Unrecht einen schlechten Ruf. Aber die Auseinandersetzungen mit den Kantonspolizisten von Basel-Stadt und Basel-Land von gestern Abend, waren von einer anderen Qualität, als die üblichen Scharmützel mit Sicherheitsdiensten, Polizei oder gegnerischen Fans. Krankenhausreife Polizisten, demolierte und ausgebrannte Streifenwagen, riskante physische Angriffe auf Beamte in Vollmontur und das alles in Kombination, sind eine bisher nicht dagewesene Form der Gewalt im Umfeld von FCB-Spielen. 

Fans wollten Polizisten wegschicken 

Was die heftige Aktion, beziehungsweise allenfalls auch Reaktion der Basel-Fans ausgelöst hat, wird von Seiten der Kantonspolizei Basel-Stadt derzeit abgeklärt. Wie lange es bis zum Abschluss dieser «laufenden Abklärungen» dauert, ist unbekannt. Ihre bisherige Sicht der Dinge hat sie in einer Medienmitteilung dargelegt.

Ein Augenzeuge auf Fan-Seite schildert die Ereignisse folgendermassen: Die Polizisten hätten ohne ersichtlichen Grund versucht, die Eventplattform zu sichern, was einige der FCB-Fans als Provokation aufgefasst und angefangen hätten, die Polizisten zu beschimpfen und teilweise auch zu bespucken. Die Polizisten hätten dies alle toleriert, bis auf zwei, von denen einer verbal gekontert und der andere aus ungefähr zwei Meter Distanz Gummischrot ins Gesicht eines Fans abgefeuert habe, der daraufhin habe notoperiert werden müssen. Ein anderer Augenzeuge beschreibt die Szene ähnlich, wenn auch weniger detailliert:  «Der erste Schuss fiel ohne Vorwarnung und aus unmittelbarer Nähe, nachdem man den Polizisten gesagt hatte, sie hätten auf der Eventplattform nichts verloren und sollten sich entfernen.»  

Wie auf einem Handy-Video zu sehen ist, versuchen die Match-Besucher tatsächlich, Beamte im Ordnungsdienst am Betreten der Eventplattform zu hindern und reissen einen von ihnen um, worauf der erste Gummischrot-Schuss fällt. Wie es in der offiziellen Polizeimitteilung heisst, seien die Polizisten auf dem Weg zur Treppe gewesen, welche auf der Muttenzer Seite des St. Jakob-Park hinauf zum Bahnhof und damit zum Extrazug der FCZ-Fans führt. 

Verstärkung oder Verspätung? 

Mehreren regelmässigen FCB-Matchbesuchern ist aufgefallen, dass vor der Stadionseite Haupttribüne ein aussergewöhnlich grosses Polizeiaufgebot präsent war. Und viele fragen sich, warum der Aufgang von der Eventplattform zum Perron erst nach Spielende, als die Muttenzerkurve-Fans bereits aus dem Stadion strömten, hätte blockiert werden sollen und vor allem: Warum so viele Polizisten?

In der Regel blockieren nur zwei sichtbare Beamte in Vollmontur mit einem Gummischrot-Gewehr und einem Schäferhund den schmalen Treppenaufgang zum Fan-Extrazug. Was auch Sinn macht, wie die jüngere Geschichte zeigt: Wenn die FCB-Fans sich mit ihren Zürcher Rivalen eine Schlägerei liefern wollen, dann machen sie das nicht im Umfeld des Sicherheitsdispositivs beim St. Jakob-Park, sondern lassen die Zürcher in der näheren Umgebung, etwa in Muttenz oder in Pratteln die Notbremse ziehen. 

Im Zusammenhang mit dem gestrigen Polizeieinsatz stellen sich dem regelmässigen FCB-Match-Besucher deshalb folgende drei Fragen:

  1. Warum versuchte die Polizei, den Treppenaufgang zum Extrazug-Perron erst nach Spielende zu sichern, als die FCB-Fans bereits aus der Muttenzerkurve strömten? War der Aufgang zum Extrazug-Perron zu Spielende gar nicht gesichert? Waren die Polizisten auf dem Video schlicht zu spät dran?
  2. Warum brauchte es plötzlich so viele Einsatzkräfte, um den schmalen Aufgang zu sichern? Machten besondere Umstände eine Verstärkung der für die Blockierung des schmalen Aufgangs zuständigen zwei Beamten nötig (siehe Grafik)?
  3. Und falls dem so gewesen wäre, warum sind die Polizisten direkt über die Haupttreppe und damit direkt auf den Muttenzerkurve-Eingang zu hinaufgegangen und nicht über die hintere Treppe, die hinter dem MK-Eingang durch direkt zum Aufgang zum Extrazug-Perron führt (siehe Grafik)?

Polizei marschierte in die Fans statt direkt zum Perron-Aufgang

Joggeli Muttenzerkurve Polizeieinsatz

Der Weg der Polizisten zum Aufgang in Richtung Extrazug über die Eventplattform ist ein Umweg. 
grafik: leo helfenberger

Hinter vorgehaltener Hand – aber das bleibt Spekulation – wird auch gemunkelt, die Polizei habe die Räumung der Eventplattform hinsichtlich des «Europa League»-Finals vom 18. Mai in Basel üben wollen. Das Basler Sicherheitsdepartement dementiert. «Diese Absurdität entbehrt jeglicher Grundlage», sagt Sprecher Andreas Knuchel. 

Analysesitzung anberaumt

Gemäss Andreas Knuchel, Sprecher des Sicherheitsdepartements Basel-Stadt seien diese Fragen Teil der «laufenden Abklärungen», ebenso wie der Vorwurf der FCB-Fans, ohne Vorwarnung Gummischrot eingesetzt zu haben. Bezüglich der von der «Tageswoche» kolportierten Meldung, dass sich mehrere Fans wegen schwerer Augenverletzungen in der Augenklinik des Universitätsspitals haben behandeln lassen, weiss man bei der Kantonspolizei Basel-Stadt nichts. «Das können wir nicht bestätigen, von Augenverletzungen ist uns bis dato offiziell nichts bekannt», sagt Knuchel. Auch das Universitätsspital will die Angaben auf Anfrage wegen des Patientengeheimnisses nicht kommentieren. 

Der FC Basel, die Kantonspolizeien Basel-Stadt und Basel-Land und die Fanarbeit Basel, werden sich morgen zu einer Sitzung treffen, um die Vorgänge zu analysieren. «Das Ziel ist, mit allenfalls modifizierten oder neuen Massnahmen solche Ausschreitungen möglichst zu verhindern», sagt Martin Schütz, Kommunikationschef des Basler Sicherheitsdepartements gegenüber der «Tageswoche».

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Keine Beleidigungen
Liebe User
Wir bitten euch, keine Beleidigungen zu posten. Auch wenn die Ereignisse nach dem Spiel rund um den St.Jakob-Park nicht tolerierbar sind: Bleibt sachlich. Wir werden ausfällige Kommentare konsequent löschen. Euer Team watson.
117Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spi 12.04.2016 11:28
    Highlight Highlight "Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte" (StGB Art. 285)
    Diese Chaoten einpacken und ein Weilchen aus dem Verkehr ziehen, damit Familie und Arbeitgeber es mitbekommen. Fertig mit Kuscheln - Durchgreifen!!!
  • alex DL 12.04.2016 09:56
    Highlight Highlight Nur um sicher zu gehen, worüber wir hier sprechen. Sonntag für Sonntag wird mein Steuergeld dafür verwendet, die Besucher einer Bällchen-Schubs-Veranstaltung daran zu hindern, sich die Köpfe einzuschlagen. Ich versuche nämlich meinem Sohn grad zu erklären, wieso zum Beispiel im Schul- und Ausbildungswesen laufend Leistungen gestrichen werden und da stolpert meine Argumentation grad ein bisschen.
    • trinij68 13.04.2016 12:16
      Highlight Highlight Ich verstehe Sie und teile auch Ihre Meinung.
      Jedoch will ich anmerken, dass häufig nicht die Fans (die die im Stadion sind) auffällig werden, sondern solche welche draussen vor dem Stadion warten. Diese treffen sich nur um sich zu prügeln.
      Daher finde ich, sollte man nicht einfach eine ganze Fangemeinde (mehrere tausend Leute) beschuldigen.
    • herschweizer 13.04.2016 15:08
      Highlight Highlight die Besucher der BällchenSchubsveranstaltung bilden passende meistens schlechter bewaffnete Weichziele um Polizeibeamte in Übung zu halten... was nicht geht wenn Polizisten angegriffen werden und verletzt werden... aber man wird sicher Massnahmen ergreifen um dies bestmöglichst zu vermeiden.
  • Judge Dredd 12.04.2016 09:16
    Highlight Highlight Polizisten die gemächlichen Schrittes einen öffentlichen Platz betreten werden von Chaoten angegriffen, getreten und zu Boden geworfen. Das perverse an der Diskussion die man jetzt führt ist, man hat sich schon so an solche Verhältnisse gewöhnt, dass laut dem Titel dieses Artikels die Polizei drei Fragen beantworten muss. Nur um das klarzustellen, die Polizei soll sich nach jedem Einsatz Gedanken machen was sie verbessern kann oder muss. Doch die Fragestellung im Titel suggeriert, dass grundsätzlich die Polizei sich falsch verhalten hat und nicht die gewaltbereiten, aggressiven Vollid.....
  • Dan Ka 12.04.2016 08:18
    Highlight Highlight Ich denke das könnte das Problem sein:

    Polizei: Aufmachen!!!
    Ich: Ich will keine Eier!
    Polizei: Wir haben keine Eier!?!
    Ich: Ich weiss!
  • Gsnosn. 12.04.2016 06:25
    Highlight Highlight Das Videomaterial hat nichts mit Fussball zu tun, solche Bilder sieht man am 1 Mai, bei der Reithalle oder bei einer WEF Demo. Eigentlich kein Problem vom Fussball sondern einen abdruck von der heutige Gesellschaft.
    • herschweizer 12.04.2016 09:03
      Highlight Highlight Fussball... ein Relikt aus der viktorianischen Vergangenheit.
  • Swaghetti Yolonese 11.04.2016 23:41
    Highlight Highlight Ich gehe jetzt seit etwa 8 Jahren jedes Heimspiel in die Kurve und kann sagen das die Gewaltbereitschaft untereinander sowie gegen Polizei und andere Fans stark zurückgegangen ist in den letzten 2-3 Jahren.
    Die Plattform hinter der Kurve war bisher immer ein sehr friedlicher ort ein solches Polizeiaufkommen hab ich dort noch nie zuvor erlebt.
    Ich weiss nicht wer was getan hat und finde grundsätzlich wer gegen Polizisten Gewalt anwendet gehört hart bestraft. Trotzdem gehört für mich auch aufgeklärt was die Polizei mit dieser Rambo aktion bezwecken wollte.
    • Markus Zuercher 12.04.2016 18:58
      Highlight Highlight Genau, das habe ich auch gedacht......WATSON bitte "dranä bliebe"
    • Swaghetti Yolonese 13.04.2016 18:16
      Highlight Highlight Wie oben bereits erwähnt sehe ich die Gewalt auch also nogo.
      Leute die so auf Polizisten losgehen haben wohl den IQ eines Pantoffeltierchens. Trotzdem darf man das ganze nicht so schwarz/weiss sehen.
      Die Basler Fanarbeit hat in den letzten Jahren riesige Vortschritte gemacht ich kann mich nicht erinnern wann es zuletzt zu Ausschreitungen gekommen ist in Basel. Ich bin dennoch durchaus der Meinung das sich die Polizei für einen Einsatz wie diesen sehr wohl rechtfertigen muss sowie es alle müssen in einem Rechtsstaat.
  • malu 64 11.04.2016 23:21
    Highlight Highlight Wäre das ganze vor der Reithalle
    in Bern passiert, hätte es eine Mobilmachung der Armee gegeben. Manche Fußballspiele sind provinzielle Kleinkriege.
    Kleiner Adrenalinschub für alle
    Schichten!
  • bangawow 11.04.2016 22:05
    Highlight Highlight Hooligans sind Trottel und gehören hart bestraft. Punkt. In Ich-bin-unbesiegbar-Montur aus nächster Nähe jemandem ins Gesicht schiessen gehört auch bestraft. Punkt.
    • bangawow 11.04.2016 22:17
      Highlight Highlight Ich weiss ja jetzt auch nicht, was alles stimmt, dies bitte ergänzend berücksichtigen. Und ich bin kein Hooliganfreund, bei weitem nicht. Aber ich denke, es ist immer gut, nicht nur eine Seite zu sehen. Danke ^^
  • Tom Garret 11.04.2016 21:53
    Highlight Highlight Und allen die nun gegen die Bösen Hooligans schreien, sei dies in Erinnerung gerufen. Und ich will keine Ausschreitungen schönreden, aber man MUSS die Polizei immer auch unter die Lupe nehmen, sonst bewegen wir uns in richtung Amerikanische verhältnisse. Bevor die Polizei aufmarschierte, war es offensichtlich ruhig. Es gab (mein Wissensstand jetzt) keine Ausschreitungen oder dergleichen. Es ist von daher absolut legitim abzuklären weshalb die Polizei mit einem so massiven Aufgebot in Vollmontur aufkreuzt. Sollte das alles begründet sein ist es ja kein Problem wenn man es genau analysiert...
    • malu 64 11.04.2016 23:24
      Highlight Highlight Eine Schildkröte zieht sich auch in
      ihren Panzer zurück.
    • Asmodeus 12.04.2016 09:00
      Highlight Highlight Warum die Polizei in Vollmontur aufkreuzt? Ich weiss nicht.

      Vielleicht weil sie mit Flaschen, Steinen und Raketen beworfen werden?
      Oder weil irgendwelche Idioten versuchen sie die Treppe runter zu werfen, respektive ihnen in den Rücken treten?
      Oder weil ein Mob von 40 dieser Typen einen einzelnen Polizisten Krankenhausreif prügeln?

      Die Vollmontur ist nicht zur Provokation sondern zum Selbstschutz.
      Aber scheinbar übersteigt es die kognitiven Fähigkeiten von einigen Leuten das zu verstehen.
  • Tom Garret 11.04.2016 21:24
    Highlight Highlight Ich erinnere mich auch immer an den Cupfinal zwischen GC und Basel wo die Polizei vorgegeben hat wo sich die Fans zu treffen haben und die beiden Plätze waren nur durch eine Baustelle getrennt. Eigentlich hatten die Fans andere Standorte gewählt die weiter auseinander lagen. Als dann die ersten Extrazüge eintrafen, war keine Polizei vor Ort, so kam es zu Ausschreitungen. Natürlich wurde danach nie von Fehler der Polizei gesprochen. Es gab damals ein Politiker der darüber berichtete dass er sogar noch Polizisten darauf aufmerksam gemacht hätte und diese nur gelacht haben.
  • Tom Garret 11.04.2016 21:21
    Highlight Highlight Ich war bei einigen Fussballspielen in der Vergangenheit die ganz offensichtlich für eine Polizeiübung verwendet wurde. Generell sind die Fussballspiele beliebt bei der Polizei weil sie oft einen Teil der Kosten abwälzen können und es ein relativ gut abschätzbarer Rahmen ist (die Duelle finden ja zwei mal Jährlich statt und da weiss man in etwa was zu erwarten ist). Der Vorteil für die Polizei liegt auf der Hand, je nach dem kann man einen Teil der Kosten Fremdfinanzieren. Wenn den was passiert sind die Medien dann auch noch schnell auf der Seite der Polizei, das hilft Mittel und Langfristig.
    • winglet55 12.04.2016 15:55
      Highlight Highlight Sie machen sich die ganze Sache schon etwas einfach. Es gab einmal eine Zeit in der man, auch als Familienvater mit Kindern, einen Fußballmatch anschauen konnte, ohne mit Petarden, vermummten prügelnden Spätpubertierenden konfrontiert zu werden. Damals brauchte es keine Polizei. Es wäre an der Zeit das Fanverhalten zu überdenken! Zwar nicht von der Polizei, sondern von den "Fans" selbst. Zudem scheint mir das scheinheilige Gehabe der Clubs animiert diesen Pöbel zu ihrem Tun. Vielleicht brauchen die Clubs mal eine Saison ohne Fans, damit auch bei ihnen mal ein Licht aufgeht!
    • Tom Garret 12.04.2016 23:26
      Highlight Highlight Was sie schreiben ist reine Lüge! Man kann jederzeit zu jedem Spiel mit den Kindern! Jeder der das macht weiss es auch. Früher gab es Ausschreitungen im Stadion weil es keine Sektorentrennung gab. Solche Aussagen kommen fast zu 100% von Leuten die nie an Fussball spiele gehen oder gingen sondern alles glauben was Blick und co schreiben. Ich würde sofort ohne Augenzwinkern an jedes Spiel in der Schweiz mit meinen zwei kindern (1 und 3). Ich näme auch noch ihre Kinder mit und übernehme die volle Verantwortung. Es gibt übrigens Familiensektoren. zB der in Basel ist auf der anderen seite...
    • winglet55 13.04.2016 04:18
      Highlight Highlight Ich kann mich aber an eine Zeit erinnern als man weder Sektortrennung, Polizei, Fanbetreuer, Security, Wasserwerfer, Gummischrot. Wir haben vor, während und nach dem Spiel mit Allen, auch den Fans des Gegners ein Bier getrunken und über den Match diskutiert und haben Party gemacht. Aber das ist wohl heute nicht mehr möglich, weil mit den Salären der Spieler, das Niveau der Fans gesunken ist.
  • Texup 11.04.2016 20:55
    Highlight Highlight Das bei diesem Einsatz einiges falsch gelaufen ist merkt man ja auch schon daran das zwei Fahrzeuge einfach so stehen gelassen worden sind.
  • Menel 11.04.2016 20:09
    Highlight Highlight Mein Mann und unsere Kinder sind grosse FCB Fans. Ich bin wirklich froh, stehen immer nach einem Match genug Polizisten bereit und schauen, dass die wirklichen Fussball-Fans nicht von diesem Aggro-Mob tangiert werden.
    • Asmodeus 12.04.2016 09:02
      Highlight Highlight Neinnein Du verstehst das falsch.

      Ohne Polizei würde normalen Besuchern wie Euch ja garantiert nichts passieren.

      Hinter den Polizisten die mit Flaschen, Steinen und Raketen beworfen wurde, liefen ja auch keine normalen Matchbesucher durch, die einfach nur nach Hause wollten und ebenfalls Gefahr liefen davon getroffen zu werden.

      (Sarkasmus aus)
  • EinePrieseR 11.04.2016 20:08
    Highlight Highlight Die Polizei hat das absolute Recht diese Platform zu betreten. Das geht die Fans überhaupt nichts an. Fans die sich dadurch provoziert fühlen haben an einem Fussballspiel nichts verloren. Wenn ein Polizist umgestossen - und damit angegriffen wurde - rechtfertigt dies den Einsatz von Gummischrot. Auch das bespucken von Beamten ist nicht tollerierbar und zeigt das Niveau von diesen Chaoten. Es erinnert mich an mein letztes Spiel in der MK vor 10 Jahren. Seiter sitze ich im C. Da ist das Niveau deutlich höher... Für die MK schäme ich mich als FCB Fan nur noch..
    • Tom Garret 11.04.2016 21:27
      Highlight Highlight Ein Schuss mit Gummischrott aus nächster Nähe ins Gesicht (wenn es denn so war...) ist nie gerechtfertigt. Es braucht immer zwei Parteien und die Polizei ist nicht immer so unschuldig wie sie dargestellt wird. Da wird oft ziemlich provoziert und wäre ich nicht so ein Friedliebender und beherrschter Mensch, hätte ich mich vielleicht auch schon zu einer Dummheit hinreissen lassen. Ich kenne sehr viel Stadien und die Sicherheitsmassnahmen. In Zürich hat es sich stark gebessert wie ich finde, vielleicht hat es mit dem neuen Stadionvertrag zu tun? Basel und SG sind eher schlimm als Gäste Fan.
    • Tom Garret 11.04.2016 21:41
      Highlight Highlight @EinePrieseR Ich habe schon ähnliche Einsätze bei Fussballspielen erlebt. Und glaube mir, die "betreten" nicht einfach einen Platz. Da wird jeder der im Weg steht unsanft zur Seite gedrängt, mit Schild usw. Wenn die mit so einem Aufgebot kommen, dann sind die nicht zimperlich und da reicht es wenn du nicht zur Seite springst. Wenn du das noch nie erlebt hast glaubst du das nicht, ich habe es schon erlebt. Zudem ist es sehr Provozierend wenn diese in voller Montur aufmarschieren. Wären das normal gekleidete Polizisten die anständig auf den Platz gehen wäre das was ganz anderes.
    • capture 11.04.2016 21:48
      Highlight Highlight Wenn man davon ausgeht, dass der im Film ersichtliche Gummischroteinsatz der erste war, so ging der weder ins Gesicht, noch hat die Polizei mit den physischen Attacken begonnen. Ob man sich nun provoziert fühlte oder nicht, angefangen Polizisten zu Boden zu werfen und sie feig in den Rücken zu kicken, haben die "Fans".
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 11.04.2016 19:54
    Highlight Highlight wieso soll die polizei sich rechtfertigen müssen??
    bin der polizeigewalt gegenüber grundsätzlich sehr kritisch eingestellt.
    aber eine solche aggression der polizei gegenüber mit der begründung, die polizei sei zu nahe gekommen, ist ja hahnebüchen.
    das nächste mal raste ich auch aus, wenn der grenzbeamte zu nahe ans auto tritt. oder wenn die kondukteurin mein billet sehen will. oder wenn die hinter mir an der kasse schon ihr zeugs aufs fliessband legen, obwohl ich noch nicht durch bin.
    wenn ich das ein paar mal durchziehe... ... dann 'gehört krawall einfach dazu', beim zoll, im zug, im coop..
  • TschGadEis 11.04.2016 19:53
    Highlight Highlight Spannend übrigens, wie sich die Polizei immer wieder wehrt, wenn sie gefilmt wird... Auch bedenklich in meinen Augen. Quelle: Tageswoche
    Play Icon
    • Menel 11.04.2016 20:27
      Highlight Highlight Stehen sie mal in der ersten Reihe einem aggressiven Mob gegenüber und verhalten sich, von Hormonen hochgepeitscht, noch zuvorkommend 😅
    • TschGadEis 11.04.2016 20:49
      Highlight Highlight 1. Der "aggressive Mob" war auf der anderen Seite
      2. Die Polizei muss sich an die Gesetze halten. Das wird doch auch von allen anderen Bürgern verlangt. Wo kommen wir hin, wenn nicht mal die Staatsgewalt sich an die Gesetze hält?
    • kamedron 11.04.2016 20:53
      Highlight Highlight Soll ich ihnen bei der Arbeit mal bisschen das Handy vors Gesicht halten. lol
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  • Fanta20 11.04.2016 19:33
    Highlight Highlight Etwas ärgert mich an solchen Vorfällen immer wieder: Oft wird versucht, Ausschreitungen mit angeblich provokativem Auftreten der Polizei etwas zu relativieren oder zumindest zu erklären. Soweit ich das beurteilen kann, werden angehende Polizeikräfte relativ sorgfältig ausgesucht; tumbe Krawallbrüder und hitzige Gemüter werden im Selektionsverfahren weitgehend aussortiert. Ich habe deshalb etwas Mühe mir vorzustellen, wie und weshalb Polizisten (mit Ausnahmen) übermässig provokativ auftreten sollten. Für mich erscheinen solche Aussagen (Polizei hat provoziert) eher als fadenscheinige Ausrede.
    • din Vater 11.04.2016 20:13
      Highlight Highlight Von vielen Kurvengängern wird es als provokation angesehen, wenn die Polizei in Vollmontur vor der Kurve aufläuft. Vor allem, wenn kein Grund für diesen Aufmarsch vorhanden scheint.
      In Basel hat es ziemlich lange kein Ausschreitungen mehr gegeben und die Polizei war im Hintergrund und kaum sichtbar. Deshalb stellt sich schon die Frage, weshalb dieses massive Aufgebot und Präzenz auf der Eventplattform.
    • Fanta20 11.04.2016 21:07
      Highlight Highlight Ja, aber es darf doch nicht sein, dass die pure Präsenz von Polizei - unabhängig ob diese nun eine Leuchtweste oder Protektoren trägt - bereits als Provokation aufgefasst wird. Verstehe ich nicht. Das sind Leute, die ihren Job erledigen, welcher ihnen (letztlich von der Gesellschaft, also von uns allen) aufgetragen wurde. Manchmal frage ich mich ja schon, ob es nicht auch darum geht, sich einfach "am System" für die letzte Parkbusse/Geschwindigkeitsübertretung/Velofahren ohne Licht etc. ein Bitzeli zu rächen?
    • 2sel 11.04.2016 22:14
      Highlight Highlight @Fanta20: "Das sind Leute, die ihren Job erledigen"
      Ja natürlich, wie du und ich auch. Nur macht es immer wieder den Anschein, als ob sie den nicht nur erledigen, sondern eher rechtfertigen wollen...
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  • Palatino 11.04.2016 19:16
    Highlight Highlight Die Muttenzerkurve-Hools sind häufig Mitglieder einflussreicher Familien aus BS und BL. Deshalb besteht auch von Club und Polizei geringe Lust, mit den Missständen aufzuräumen. Wenn es sich bei den Tätern vor allem Türken und Albaner wären, hätten sich SVP, BaZ und Weltwoche längst des Themas angenommen.
    • Gringoooo 11.04.2016 19:59
      Highlight Highlight Woher haben sie denn bitte dieses Märchen? Wahrscheinlich Iluminaten!
    • Texup 11.04.2016 20:37
      Highlight Highlight Wenn das Gestern ein Hooliganproblem gewesen wäre dann würde immerhin das Wort Hooligan in deinem Kommentar stimmen.
  • Kstyle 11.04.2016 19:00
    Highlight Highlight Es ist lustig wie im Fussball gewalt immer bagatelisiert wird. Sobald es um Fussball geht hört man von den vernünftigsten Personen: Ja das gehört ja dazu das war schon immer so. Ich bin dafür das sich die Polizei ganz zurück zieht und die Stadien von privaten Sicherheitskräften bewacht werden die die Vereine bezahlen genauso wie auch die schäden. Mal sehen wielange es geht bis es aufhört. Oder dann anstatt 2-3 zu verhaften 20-30 verhaften mit härteren Geldstrafen. Das ist das einzige was den chaoten schmerzt.
    • jk8 11.04.2016 19:13
      Highlight Highlight Also dass "das dazugehört" habe ich in diesem Fall noch von niemandem gehört.
  • Illuminati 11.04.2016 18:43
    Highlight Highlight Alle, die nicht dabei waren (ich gehöre dazu)können/sollten sich nicht wirklich eine eigene Meinung bilden... Es steht wieder Aussage gegen Aussage. Klar ist es einerseits absolut nicht zu akzeptieren, dass Polizisten ins Spital müssen.
    Doch anscheinend wurden ein vielfaches an Personen mit Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert?
    Ob beim Einsatz alles mit richtigen Dingen zu und her ging? wir haben wissen es nicht. Punkt.
  • 2sel 11.04.2016 18:37
    Highlight Highlight Ach ja zur Grafik... Was soll den genau das blaue Gebilde in der Mitte darstellen? 😀
    • 90er 11.04.2016 19:03
      Highlight Highlight Das ist der St.Jakob Turm, ein Hochhaus
    • 2sel 11.04.2016 19:09
      Highlight Highlight Danke
  • Gringoooo 11.04.2016 18:23
    Highlight Highlight Mal alles danach ausgeblendet: meiner bescheidner Meinung nach ist ein Gummischrotschuss von 2m Entfernung ins Gesicht eine versuchte Tötung!
    Bevor der Hass kommt: damit ist keine Stellung oder Sympatie zum Rest genommen! Aber wenn es Rechtsbrecher (man siehe Regelungen für Einsatz solcher Waffen) auf beiden Seiten gibt, müssen auch beide Seiten bestraft werden. Und damit sind nur die Polizisten gemeint, welche sich (meiner Meinung nach) durchaus regelmässig über das Gesetz hinwegsetzen und ungestraft bleiben.
    • TschGadEis 11.04.2016 19:44
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass Verfahren gegen Polizisten oftmals versanden (auch Polizisten verpfeifen sich in der Regel nicht untereinander). Und dann steht Aussage gegen Aussage. Das kennen Fussballfans in der ganzen Schweiz. Die Basler vielleicht sogar am besten... Stichwort Altstetten 2004.

      Stimme dem Kommentar aber grundsätzlich zu. Gummischrott ist etwas sehr gefährliches und gehört in meinen Augen sowieso schon abgeschafft. V.a. da es immer wieder solche "Fehltritte" gibt, die unentschuldbar sind (unabhängig davon, was auf der anderen Seite "unentschuldbar" war).
    • Gringoooo 11.04.2016 20:05
      Highlight Highlight @Libertas; es sind nicht nur einzelne Stimmen! Und auf was beruft sich die einseitige Berichterstattung der meisten anderen Medien? Auf Augenzeugenberichten der Polizei, zusammengefasst in einem Polizeibericht. So läuft das halt! Zudem sieht man in den Videos wie die Polizei Gummischrot einsetzt (beim Wagen: davonrennenden in de Rücken geschossen. Welche Gefährdung wird da noch abgewandt? Klarer Exzess!).

      Eigentlich wollte ich keine Stellung beziehen, es geht mir nur darum, dass ich schon oft solche Unverhältnismässigkeiten miterlebt habe, aber nochnie gehört habe ein Pol. wurde verurteilt.
  • whatthepuck 11.04.2016 18:06
    Highlight Highlight Wer selbst im Stadion und insbesondere an Fussballspielen arbeitet, der weiss, mit wie wenig Hirn die Ultras in der Kurve gesegnet sind. Die Polizei ist dort per se der Bösewicht, ohne irgendwelches zutun. Es wird nur auf Vorlagen gewartet, um die Polizei anpöbeln und angreifen zu können. Mal einen Polizisten zu verbrätschen ist wohl der feuchte Traum so manchen Ultras. Keine Ahnung was diese Typen für Probleme haben, um im Rest der Welt und speziell der Polizei immer wieder die Bösen zu sehen.

    Vielleicht sollte man in der Schweiz mal eine Geistersaison spielen lassen.
    • Dageka 11.04.2016 19:56
      Highlight Highlight Wer selbst im Stadion ist weiss, dass du einfach nur Müll laberst. Die pure Präsenz der Polizei hat noch nie etwas bewirkt, denn sonst müsste es ja an JEDEM Spiel Ausschreitungen haben. Normalerweise verläuft alles ruhig ausser die Polizei kommt auf Gedanken, mal völlig unnötig einen Marsch einzukesseln oder ähnliches. An diesem Match ist aus Zürcher Seite nix passiert, weil die Polizei nicht auf Babo machen musste. - Das bezieht sich aber nur auf den Konflikt Fan gegen Polizei, Fan gegen Fan ist wieder eine andere Geschichte.
  • -woe- 11.04.2016 17:49
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand eine simple Frage beantworten:
    Warum können 50'000 Zuschauer das eidgenössische Schwingfest friedlich besuchen und die Polizei braucht es lediglich für den Verkehrsdienst?
    • Kstyle 11.04.2016 18:53
      Highlight Highlight ich weiss nicht was euch an dieser frage nicht passt wieso sie soviele dislikes bekommt. Es ist eine legitime frage. Beantwortet sie lieber als zu haten.
    • Fering 11.04.2016 19:02
      Highlight Highlight Anderes Clientel ganz einfach. Pupertierende und gewaltbereite jugendliche gehen nicht an Schwingfeste und wenn ja treffen diese dort ihre eltern oder grosseltern an. in Anwesenheit dieser Personen wird wohl keiner ausrasten wenn sein lieblingsschwinger verliert. ausserdem hab ich noch von jemandem gehört das ein 30 jähriger schwinger den er 5 jahre lang kennt seine Religion ist. ein 130 jahre alter fussballklub hingegen der schon vor Geburt des Chaoten da war schon eher.
    • paddyh 11.04.2016 19:14
      Highlight Highlight Weil Schwingen kein Teil der Jugendkultur ist und wenig Emotionen freisetzt. Das Publikum ist älter und politsch wohl auch eher auf der Law and Order Schiene. Zudem ist es auch für einen Nicht-Ultra ein komisches Gefühl an einer Wand vom Polizisten in Vollmontur vorbeizugehen. Ich fühle mich dadurch keineswegs sicherer, sondern eingeschüchtert. Jugendlicher Leichtsinn und Gruppendynamiken machen den Cocktail dann explosiv.
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  • SaveAs_DELETE 11.04.2016 17:42
    Highlight Highlight ich schlage vor, dass die Polizei beim nächsten mal einfach abrücken und sich nicht darum kümmern. So schützen sie sich wenigstens selber und müssen sich nicht befluchen, bewerfen oder bespucken lassen...
    und niemand muss sich provoziert fühlen...
  • Sapere Aude 11.04.2016 17:29
    Highlight Highlight Ohne jemanden etwas in die Schuhe schieben zu wollen, das eigentliche Problem ist doch, dass die reine Anwesenheit der Polizei eine solche Situation provozieren kann. Unabhängig davon wer angefangen hat oder wer Schuld ist, es kann nicht sein, dass Polizisten so angepöbelt werden und es kann auch nicht sein, dass die Polizei mit übermässiger Härte reagiert. Entweder gibt es unter den Fans Leute die sich nicht an die hiesige Rechtsordnung halten oder die Polizei hat ein Gewaltproblem. Unabhängig davon, ob jetzt im Einsatz taktische Fehler begangen wurden.
  • Kookaburra 11.04.2016 17:27
    Highlight Highlight Wohoo. Äktschen!

    Youtube hat noch mehr.

    Und wieso haben da so viele Spiderman-Anzüge? War da noch Comicon?
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    • 2sel 11.04.2016 18:32
      Highlight Highlight Ja so läss... Jede hebt No chli s'Handy id Luft zum möglichst vil Clicks und YT, FB oder was au immer z'generiere...
    • marsel 11.04.2016 19:22
      Highlight Highlight @2sel: bin auch kein Fan vom ständigen Handyfilmen - speziell an Konzerten rege ich mich auf (Anmerkung: diese Videos werden immer scheisse).
      Aber in aktuellen Diskussion ist es richtig und wichtig, um Verfehlungen der Fans und der Polizei zu dokumentieren.
      Ich finde es wichtig, dass alle die gefilmt haben, dies zugänglich machen, damit ich mir ein Bild der Situation machen kann.
    • 2sel 11.04.2016 19:32
      Highlight Highlight @marsel: Stimmt, da gebe ich dir recht!
  • Fering 11.04.2016 17:16
    Highlight Highlight Wurde jemals in Betracht gezogen Gummischroht durch Farbgeschosse zu ersetzen? Mir ist bewusst, dass dies weniger effektiv in Sachen Durchschlagskraft ist aber in Kombination mit weitläufigen Kontrollen um die Stadien könnten dadurch mehr Krawallmacher gefasst werden. Ich gehe davon aus, dass etwas Ähnliches schon in Betracht gezogen wurde, frage aber rein aus Interesse aus welchen Argumenten dies wieder verworfen wurde. Ein Punkt könnte sein, dass dies zu Gegenstandslosen und wilkürlichen Verhaftungen führen könnte wenn in eine Memschenmenge geschossen wird... aber was noch?
    • Gigle 11.04.2016 18:07
      Highlight Highlight Theoretisch keine Schlechte Idee, aber praktisch wird das nichts. Hast du schon mal gesehn wies aussehen kann, nach dem die Polizei mit Gummischrot herumgeschossen hat? Stell dir mal vor jetzt ist da alles voller Farbe.
    • 2sel 11.04.2016 18:27
      Highlight Highlight Hat die StaPo BS eigentlich keine Wasserwerfer? Diese sind sehr effizient um die - sagen wirs mal aus Sicht der Polizei so - "Kundenansammlung" zu zerstreuen oder in eine bestimmte Richtung zu weisen. Ausserdem ist das Verletzungsrisiko wesentlich kleiner, als wenn man aus kurzer Distanz mit Gummischrot in eine Menschenmenge schiesst...
    • Fering 11.04.2016 18:55
      Highlight Highlight Danke für eure Inputs. ich habe mir schon gedacht, dass diese idee mehrere Hacken hat, wollte diese aber mal in den Raum werfen. prinzipiell gibt es an alle "Ideeneinreicher" (mich eingeschlossen) zu sagen: wäre deine Idee so brilliant, wäre bestimmt schon vor dir jemand darauf gekommen.
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  • Lowend 11.04.2016 17:09
    Highlight Highlight Wenn ich diese bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen sehe, frage ich mich, warum jetzt eigentlich von Seiten der extremen Rechten keine Forderungen nach der Schliessung des FC Basels kommen? Wenn etwas ähnliches in der Berner Reitschule passiert, wird ja auch sofort gegen die Institution gehetzt und die Schliessung gefordert. Logischerweise muss dass doch auch beim FCB gelten, denn ohne den FCB hätte es nie solche unhaltbaren Angriffe gegen die Polizei geben können!
    • auslandbasler 11.04.2016 17:32
      Highlight Highlight war diese Reaktion bei der Reitschule denn richtig? Wieso sollte sie denn beim FC Basel richtig sein? Oder warum genau fordern sie das?

      (btw. wurde das irrsinnigerweise schon gefordert)
    • gecko25 11.04.2016 18:00
      Highlight Highlight jetzt mal halb lang. es gibt auch Linke welche gerne einen Fussballmatch besuchen. Beide Massnahmen waren nicht Verhältnissmässig. Von allen Seiten.
    • Sapere Aude 11.04.2016 18:23
      Highlight Highlight Vielleicht weil Ultraszene teilweise zur Wählerbasis gehört?
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  • JonathanFrakes 11.04.2016 17:08
    Highlight Highlight Ich kenne die Situation im und ums Joggeli sehr gut. Was die Polizei mit so einem grossen Aufgebot dort oben zu suchen hat, ist mir auch etwas schleierhaft. Trotzdem ist das natürlich keine Legitimation. Sobald aber ein Fan getroffen wird (und das weiss die Polizei haargenau), eskaliert die Situation. Habe das leider oft selber erlebt, wieviele Polizisten nicht (oder nicht angemessen) mit Gummischrot umgehen können.
    • Kstyle 11.04.2016 18:02
      Highlight Highlight Hast dich mal gefragt was die Polizisten alles aushalten müssen sie werden bespuckt, beschimpft und geschlagen. Ich finde die Polizei hat richtig gehandelt FCZ vs FCB ist ein risikospiel. Das die Polizei den Fans einbischen zu nahe kam. Ist nur ein vorwand sie hätten auch so einen grund gefunden sich zu Prügeln. Meiner meinung hätte die Polizei noch weit mehr Personen verhaften müssen. Gewalt ist kein kavaliersdelikt auch nicht im Sport. Mit der aussage die Polizei war uns zu nahe müsste ja jeder dem die Polizei über den weg läuft zuschlagen.
    • Gigle 11.04.2016 18:09
      Highlight Highlight In Basel sitzt das Gummischrot und Tränengas allgemein sehr locker. Verwundert mich nicht, dass es (angeblich) mehrere Augenverletzungen gab.
  • pd90 11.04.2016 17:07
    Highlight Highlight Gratuliere, das Hooligankonkordat wird dann wohl auch bald in Basel kommen.
    • JonathanFrakes 11.04.2016 17:30
      Highlight Highlight Dann erklär mal bitte, wie das Konkordat diese Situation verhindert hätte...
    • pd90 12.04.2016 07:19
      Highlight Highlight z.B. das Gästefans nicht mehr zugelassen werden, was ich als Zürcher ehrlich gesagt schade fände. Dann hätte man die Eventplattform nicht sichern müssen und es gäbe keine Aufruhr. Der Polizei wird sicher etwas einfallen, siehe Luzern - FCZ dazumals ;-) hoffen wir, dass es nicht soweit kommt...
  • Larsson44 11.04.2016 16:56
    Highlight Highlight Die Eventplattform ist öffentlicher Raum. Die Polizei hat sich nicht rechtzufertigen warum, wann, mit wieviel Personal etc. sie diese betritt. Die Aggression ging von den Ultras und Hools aus die sich FCB-Fans schimpfen! Es gibt keine Entschuldigung dafür die Polizei anzugreifen nur weil sie auf diese Eventplattform ging. Was soll das denn? Die möchtegern Fans fühlten sich dadurch provoziert? Dann sollen sie zuhause bleiben!
    • Thomas_v_Meier 11.04.2016 18:08
      Highlight Highlight Grundsätzlich hast du recht.

      Nur ich habe die Polizei da oben noch nie gesehen, wie im Artikel geschrieben.
      Warum das Risiko einer solchen Provokation eingehen? Sollte die Polizei nicht gerade solches verhindern?
      Die wissen ganz genau das dies einige Provozieren könnte, die kennen die Lage ganz genau. Diese Frage darf und sollte man stellen.
    • Frank White 11.04.2016 18:19
      Highlight Highlight Das Stadiongelände ist öffentlicher Raum?
    • Mentorius 11.04.2016 18:21
      Highlight Highlight Man merkt dass sie sich einfach sogar nicht mit dieser Thematik auseinandersetzen/auskennen.
      Guter Bericht Watson
    Weitere Antworten anzeigen
  • jk8 11.04.2016 16:46
    Highlight Highlight Wer jetzt "angefangen" hat mal hin oder her - die Polizei hatte die Sache in Basel überhaupt nicht im Griff, siehe Video - das reinste Chaos. Darum, vielen Dank watson dass ihr euch diesen drei Fragen widmed und euch den gewohnten und nicht zielführenden "WEGSPERREN!" oder "DURCHGREIFFEN!" Kommentare nicht anschliesst.
  • Dummbatz Immerklug 11.04.2016 16:45
    Highlight Highlight Wieso muss immer die Polizei Fragen beantworten? Da gäbe es genügend andere welche ihren Grind hinhalten müssten...
    • UncleHuwi 11.04.2016 17:05
      Highlight Highlight ev. gibt die MK auch noch ein statement ab
    • Singam 11.04.2016 17:13
      Highlight Highlight Die Polizei soll und muss sich zu jedem Einsatz stellen und Fragen beantworten, dafür haben sie auch eigens einen Sprecher. Andernfalls hätten Beamte ja einen Freifarhrtschein! Auch sie müssen sich an Regeln halten. Mir ist auch schon aufgefallen, dass bei so fragwürdigen Einsätzen gewisse Richtlinien, wie z.B. Distanz beim Einsatz von Pfefferspray und Gummischrot, missachtet werden.
    • WalterWhiteDies 11.04.2016 17:13
      Highlight Highlight Wer konkret? Die Ultras die nicht geschnappt weden konnte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 11.04.2016 16:38
    Highlight Highlight Man merke. Die Polizei lässt sich beschimpfen und anspucken und ist danach trotzdem der böse.
    • auslandbasler 11.04.2016 16:46
      Highlight Highlight naja, auch die Polizei muss sich an Gesetze halten. Oder gerade die Polizei...
    • jk8 11.04.2016 16:53
      Highlight Highlight Die Polizei liess sich nicht Beschimpfen und bespucken (zumindest einer), sondern reagierte mit Gummischrot aus nächster Nähe und ohne Vorwarnung ins Gesicht.
    • auslandbasler 11.04.2016 17:27
      Highlight Highlight @jk8, doch, genau das ist mir schon passiert. wohlgemerkt als ich hinter einem Zaun war und mich nicht entfernen konnte. Auch bei der Polizei gibt es Knallköpfe und die führen zu einer gestörten Beziehung von "normalen" Fans und Polizei. Genau gleich wie die Hools umgekehrt.
      deshalb sollten Provokationen vermieden werden.
      Und das hier wäre vermeidbar gewesen.
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