DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Abfahrt, Lake Louise
1. Kjetil Jansrud (No)
2. Guillermo Fayed (Fr)
2. Manuel Osborne-Paradis (Ka)
6. Beat Feuz (Sz)
8. Patrick Küng (Sz)
12. Silvan Zurbriggen (Sz)
21. Didier Defago (Sz)
23. Carlo Janka (Sz)
24. Marc Berthod (Sz)
Überflieger Jansrud macht im Zielraum den Flieger.
Überflieger Jansrud macht im Zielraum den Flieger.
Bild: MIKE STURK/EPA/KEYSTONE
Abfahrt Herren Lake Louise

Kjetil Jansrud holt sich den ersten Abfahrtssieg der Saison – die Schweizer zeigen eine starke Mannschaftsleistung

Der Norweger Jansrud triumphiert in Übersee vor den überraschenden Guillermo Fayed und Manuel Osborne-Paradis. Die Schweizer schaffen es gleich doppelt in die Top 10 und zeigen eine ansprechende Teamleistung.
29.11.2014, 21:0030.11.2014, 01:09

Der Sieger

In Abwesenheit von Aksel Svindal vertritt sein jüngerer Landsmann Jansrud seine Farben souverän und setzt sich mit 0,14 Sekunden Vorsprung auf die Konkurrenz durch. Der 29-jährige Norweger hatte schon am Mittwoch im einzigen Training die Bestzeit aufgestellt. Jansrud triumphierte im Weltcup erst zum vierten Mal und erstmals überhaupt ausserhalb von Kvitfjell (No).

Der Blick zurück auf die grün aufleuchtende 1.
Der Blick zurück auf die grün aufleuchtende 1.
Bild: MIKE STURK/EPA/KEYSTONE

Das Podest

Mit Manuel Osborne-Paradis und Guillermo Fayed komplettieren zwei Überraschungsmänner das Podest, gehören doch beide nicht zu den besten 20 des Weltcup-Abfahrtsreigens. Die beiden direkt nacheinander gestarteten fuhren eine ähnliche Linie und waren denn zeitlich auch gleichauf beim Zieleinlauf.

Zufriedene Gesichter auf dem Podest.
Zufriedene Gesichter auf dem Podest.
Bild: X02835

Die Schweizer

Als bester Schweizer wird Beat Feuz in Lake Louise Sechster, Patrick Küng klassiert sich als Achter. Die Zeit von Beat Feuz, der mit der Nummer 1 ins Rennen gegangen war, egalisierte mit sieben Zehntel Rückstand sein bestes Weltcup-Ergebnis seit knapp einem Jahr. Auch Silvan Zurbriggen (12.) durfte mit seiner Leistung zufrieden sein. Seit Februar 2012 war der Walliser im Weltcup nur ein einziges Mal besser klassiert. Zwischen Feuz und Zurbriggen reihte sich mit Patrick Küng der Schweizer Teamleader ein. Der Glarner verlor 0,75 Sekunden auf Jansrud. Enttäuschend verlief die erste Abfahrt der Saison für Didier Défago (21.) und Carlo Janka (23.). Die Olympiasieger von 2010 büssten rund anderthalb Sekunden auf die Spitze ein und verpassten die Top 20. Einige Weltcup-Punkte gab es zudem auch für Marc Berthod (24.), Marc Gisin (26.) und Sandro Viletta (28.).

Der schnellste Schweizer in Lake Louise: Beat Feuz
Der schnellste Schweizer in Lake Louise: Beat Feuz
Bild: AP/The Canadian Press
Wilmaa
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Neuer Ski-Hauptsponsor = neues Dress: Wir hätten da ein paar (total ernst gemeinte) Ideen

Sponsor hin oder her – was uns wirklich interessiert sind die Anzüge, die Beat Feuz, Lara Gut und Co. während dem Rennen tragen werden. Wir präsentieren euch unsere Ideen und sind gespannt auf eure!

Ab der Saison 2022/23 wird Sunrise UPC die Swisscom als langjährigen «Main Partner» ablösen, das gab Swiss-Ski heute bekannt.

Für uns heisst das: Neue Ski-Dress! Hier unsere Vorschläge:

Marco Odermatt präsentiert hier das Modell «UPC Gradient» mit einem Farbverlauf analog zur UPC-Artischocke. So würde unsere Schweizer Skidelegation definitiv nicht nur mit positiven Resultaten auf sich aufmerksam machen.

Slalom-Spezialist Ramon Zenhäusern trägt das Modell «UPC Aerodynamic». Mit einem …

Artikel lesen
Link zum Artikel