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Svindal gewinnt eine nebel-geprägte Lauberhorn-Abfahrt – Janka knackt die Top 10



Liveticker: 16.01.2015: Männer-Abfahrt in Wengen

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Die Schweizer
Bester Schweizer am Lauberhorn ist einmal mehr Carlo Janka. Der Bündner knackt mit Rang 8 die Top 10, knapp ausserhalb rangiert ist der rekonvaleszente Beat Feuz (11.). Das Trio komplettiert Marc Gisin mit dem 19. Platz.
Das Podest
Hinter Svindal klassiert sich das österreichische Duo Reichelt und Kröll. Während ersterer einigermassen mit dem Sieger mithalten kann, liegt Kröll mit 1,52 Sekunden Rückstand bereits weit zurück.
Der Sieger
Am Ende macht der Nebel doch nur Zweiter: Aksel Svindal gewinnt die diesjährige Lauberhorn-Abfahrt in überzeugender Manier. Abgesehen von Hannes Reichelt nimmt er der gesamten Konkurrenz eineinhalb Sekunden und mehr ab.
Entry Type
Ondrej Bank - Schlusszeit
Mit der Zieleinfahrt des Tschechen ist es offiziell: 30 Fahrer sind gestartet und damit steht Aksel Sindals Sieg (praktisch) nichts mehr im Weg. Übrigens: Der Tscheche reiht sich auf dem vorletzten Rang ein. Wunderfahrten sind hier definitiv nicht mehr möglich.
Entry Type
Werner Heel - Schlusszeit
Knapp sechs Sekunden Rückstand: Das bedeutet im Ziel die rote Laterne und Haue von der Ehefrau zuhause. Es ist nicht der Tag des Werner Heel.
Entry Type
Benjamin Thomson - Schlusszeit
Noch schlechter macht's sein Landsmann: Nach einer versteckten Bodenwelle landet Thomson bäuchlings auf dem Neuschnee. Bitter, bitter.
Entry Type
Manuel Osborne-Paradis - Schlusszeit
Ein kanadisches Doppelpack wird eröffnet durch den Routinier Osborne-Paradis. Ein paar Rutscher hier, ein paar Quersteller da und am Ende resultiert der 25. Zwischenrang.
Entry Type
Maxence Muzaton - Schlusszeit
Für's Protokoll: Der Franzose verliert 3,68 Sekunden. Doch eigentlich interessiert uns nur eines: Bringen sie die 30 Fahrer jetzt endlich durch? Kann Svindal im Zielraum aufatmen?
Entry Type
Maxence Muzaton - Zwischenzeit
Es geht tatsächlich weiter, der junge Muzaton ist unterwegs.
Hallo «SRF»? - Unterbruch
Gemäss offizieller FIS-Website ist derzeit ein weiterer Vorfahrer am Lauberhorn unterwegs. «SRF» hat derweil keine Musik gehört und zeigt weiter die fliegenden Bohnenstangen in Bad Mitterndorf. Toll.
epa05103679 Michael Hayboeck of Austria competes in the second round of the Ski Flying World Championships as part of the FIS Ski Jumping World Cup in Tauplitz - Bad Mitterndorf, Austria, 15 January 2016.  EPA/EXPA/JFK
Zur Erinnerung - Unterbruch
Nicht alle sind schnee-fest - Unterbruch
Duracell-Häschen - Unterbruch
Stell dir vor, du stehst am Samstagmorgen um 04:30 Uhr auf, rackerst dich stundenlang ab für eine perfekte Piste – und bist zehn Stunden später noch keinen Deut weiter.
In Wengen nichts Neues - Unterbruch
Während es im Startgelände leicht schneit, hält sich der Nebel im Mittelabschnitt hartnäckig. Die Organisatoren sind aber weiter zuversichtlich. Auf jeden Fall wird für die nächsten Fahrer das Startintervall verkürzt. Wann diese aber starten können, ist noch unklar.
Verflixter Nebel - Unterbruch
Und wieder muss das Rennen pausiert werden. Svindal telefoniert derweil aus der Leaderbox mit Frau Holle. Hoffentlich nützt's.
Aksel Svindal
Weiter gilt: 30 Fahrer müssen gestartet sein, damit das Rennen gewertet wird.
Entry Type
Georg Streitberger - Schlusszeit
Der Routinier hat bereits über 150 Weltcup-Einsätze auf dem Buckel, doch unter diesen schwierigen Bedingungen hilft ihm auch seine Erfahrung nicht weiter: Vier Sekunden ist ein fettes Verdikt im Zielraum.
Entry Type
Marc Gisin - Schlusszeit
Phasenweise etwas zu zaghaft, und das zahlt sich aus: Mit fast drei Sekunden Rückstand klassiert sich der lange Engelberger auf dem enttäuschenden 19. Zwischenrang.
Entry Type
Andrew Weibrecht - Schlusszeit
Der Amerikaner bleibt gegen die Richtzeit von Svindal chancenlos. Überhaupt stellt sich jetzt die Frage, ob überhaupt noch einer ganz nach vorne fahren kann. Und sowieso:
Russi wie er leibt und lebt
Entry Type
Kjetil Jansrud - Schlusszeit
Schade. Das ist definitiv nicht der Jansrud, den wir kennen. Am Ende fehlen dem letzten der besten Sieben über zwei Sekunden. Teamkollege Svindal nimmt's mit einem gequälten Lächeln zur Kenntnis.
Entry Type
Kjetil Jansrud - Zwischenzeit
Schwierige Voraussetzungen natürlich jetzt für den Norweger – so verliert er bei der Zwischenzeit nach dem Haneggschuss bereits eineinhalb Sekunden.
Jansrud hält sich warm - Unterbruch
Im Startgelände muss ein ungeduldiger Kjetil Jansrud weiter auf die Starterlaubnis warten.
Übrigens: Damit das Rennen gewertet werden kann, müssen mindestens die ersten 30 Fahrer starten können. Es sieht aber gut aus: Der erste Vorfahrer ist bereits wieder auf der Strecke.
Der Leader steht Red und Antwort - Unterbruch
Svindal besticht im Interview mit «SRF» einmal mehr mit seinen Deutsch-Kenntnissen. Während ich bereits an «Boschour» und «Salü» scheitere, hat der Wikinger auf jede Frage die passende Antwort parat. Und unterstreicht: «Ich hoffe, dass die Bedingungen für alle gleich bleiben.» – «Chapoo!»
Der Nebel meldet sich zurück - Unterbruch
Das Rennen ist vor dem letzten Top-Crack, Kjetil Jansrud, wegen dicken Nebels unterbrochen. Marcs Schwester Michelle hat sich aber des Problems angenommen.
Entry Type
Guillermo Fayed - Schlusszeit
Dieses Manöver hat natürlich viel Zeit gekostet – auch bei ihm fehlt im Ziel eine halbe Weltreise. Die Favoriten straucheln am Laufband.
Entry Type
Guillermo Fayed - Zwischenzeit
Kurz nach dem Hundschopf hängt der Franzose an einem Tor an, hält sich allerdings akrobatisch im Rennen. Und Russi nur so: «Das weiss mer doch!»
Entry Type
Travis Ganong - Schlusszeit
Leider für die Kameras nicht ersichtlich, doch irgendwo muss der Amerikaner noch für einen Kaffee eingekehrt sein. Satte vier Sekunden Rückstand im Ziel; damit übernimmt er die rote Laterne. Ein Rennen zum Vergessen für Ganong.
Entry Type
Hannes Reichelt - Schlusszeit
Von wegen Übermensch: Reichelt fährt extrem stark und kann lange mit dem führenden Norweger mithalten. Im Ziel fehlen knappe zwei Zehntel. Das Schweizer Herz jubiliert.
Entry Type
Aksel Svindal - Schlusszeit
Eine Machtdemonstration des Weltcupführenden! Mit 1,52 Sekunden Vorsprung pulverisiert er Krölls Bestzeit und übernimmt souverän die Spitze.
Entry Type
Aksel Svindal - Zwischenzeit
Der Topfavorit ist unterwegs, und wie! Nach dem Brüggli-S hat der Norweger unglaubliche 1,11 Sekunden Vorsprung. Was zeigt er in Langentrejen?
Entry Type
Dominik Paris - Schlusszeit
Die Langentrejen versinken immer mehr in einer dicken Nebelsuppe. Paris findet zwar die Tore, verliert im Gleiterstück aber dennoch viel Zeit. Im Ziel fehlen dem Südtiroler fünf Hundertstel – entsprechend angepisst glotzt er im Zielgelände in die Kameras.
Entry Type
Erik Guay - Schlusszeit
Der Kanadier eröffnet den Reigen der besten Sieben, wird dieser Vorgabe aber nicht wirklich gerecht: Zuviel Zeit geht auch bei ihm verloren auf den letzten Metern.
Entry Type
Peter Fill - Schlusszeit
Ein Rutscher zuFill im Ziel-S und der Italiener verpasst eine gute Rangierung. So schnell kann's gehen. Und sowieso:
Entry Type
Steven Nyman - Schlusszeit
Der US-Amerikaner verliert kontinuierlich Zeit und muss sich im Zielraum mit dem 9. Zwischenrang begnügen.
Entry Type
Carlo Janka - Schlusszeit
Trotz frechem Ziel-S: Die Langentrejen werden auch Janka zum Verhängnis. Da muss Kroell wie ein Berserker runtergebretter sein. Janka reiht sich knapp vor Teamkollege Feuz auf Zwischenrang 5 ein.
Entry Type
Carlo Janka - Zwischenzeit
Jankas persönlicher Nemesis, das Brüggli-S, passt heute! 11 Hunderstel Vorsprung!
Entry Type
Beat Feuz - Schlusszeit
Am Ende fehlt Feuz doch eine gute halbe Sekunde – ein paar Rutscher haben sich im Schlussabschnitt noch eingeschlichen. Dennoch, auf dieser Leistung kann man aufbauen.
Entry Type
Beat Feuz - Zwischenzeit
Starker Auftakt des Kugelblitz, nichts zu sehen von seiner langen Verletzungspause. Nur 0,08 Sekunden zurück!
Entry Type
Johan Clarey - Schlusszeit
Der nächste Franzose scheitert wieder deutlich an Kroells Vorgabe. Doch jetzt kommen endlich unsere beiden grössten Hoffnungen, Feuz und Janka!
Entry Type
Adrien Theaux - Schlusszeit
Der Mitfavorit kann als erster einigermassen mithalten im Langentrejen-Abschnitt. Am Ende entscheidet erneut das Ziel-S zugunsten des Führenden, Theaux verliert satte zwei Zehntel. Und mir spukt einmal mehr nur Otto Waalkes durch den Kopf.
Entry Type
Max Franz - Schlusszeit
Der nächste Ösi, der nächste mit viel Zeitverlust im Schlussteil. Da hat Kroell wahrlich einen Schlusssprint auf's Parkett gezaubert.
Entry Type
Romed Baumann - Schlusszeit
Der nächste Österreicher stürzt sich auf die verkürzte Lauberhorn-Abfahrt. Auch er kann oben gut mithalten und büsst vor allem im untersten Streckenteil um den Silberhornsprung herum gehörig Zeit ein. Da müssten die Österreicher wohl mal ein paar Infos nach oben funken.
Entry Type
Vincent Kriechmayr - Schlusszeit
Bilderbuchmässiger Hundschopf-Sprung von Kriechmayr, am Ende muss er sich seinem Landsmann aber trotzdem deutlich geschlagen geben. Platz 5 im Blitz-Ranking.
Entry Type
Christof Innerhofer - Schlusszeit
In Langentrejen kann der lange Italiener nach einem verhaltenen Start Boden gutmachen – im Ziel leuchtet allerdings dennoch nur die rote 2 auf, 7 Hundertstel fehlen.
Entry Type
Andreas Sander - Schlusszeit
Während sich Sander mit 0,79 Sekunden Rückstand auf dem dritten Zwischenrang einreiht, nimmt die Lichtqualität stetig ab. Hoffentlich wird das den Favoriten nicht zum Verhängnis ...
Entry Type
Andreas Sander - Zwischenzeit
Bremsmanöver vor dem Kernen-S: Da drückt die Unerfahrenheit des Deutschen etwas an die Oberfläche.
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Klaus Kroell - Schlusszeit
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen, mit dem besseren Ende für Österreich. Der vorjährige Schweizer Party-Crasher hätte aber wohl dennoch Luft nach oben, 11 Hundertstel sind nicht alle Welt.
Entry Type
Marco Sullivan - Schlusszeit
Am Ende fehlen ihm über zwei Sekunden auf Poissons Bestzeit – entsprechend enttäuscht gestikuliert der Amerikaner im Zielraum in die Kameras.
Entry Type
Marco Sullivan - Zwischenzeit
Der Amerikaner muss vor dem Canadien Corner weit ausholen – das kostet natürlich Zeit.
Entry Type
David Poisson - Schlusszeit
Zu Beginn noch etwas verhalten, lässt es der Franzose nach dem Haneggschuss so richtig laufen und distanziert Striedinger im Ziel um über eine Sekunde.
Entry Type
Otmar Striedinger - Schlusszeit
Einer der Garde der österreichischen Youngster eröffnet die diesjährige Lauberhornabfahrt. Trotz leichten Schneefalls bewältigt Striedinger die Strecke ansprechend und setzt mit 1:51,48 eine erste Richtzeit.
Alles, was du über die Abfahrt wissen musst
Übrigens: Kollege Reich hat sich die Mühe gemacht, alle Schlüsselstellen der längsten Abfahrt der Welt in 9 GIFs für dich zusammenzustellen. Und ich habe sie für dich hier verlinkt. Nur für dich! Gern geschehen.
Zum Glück gibt es noch die Statistiken ...
Es läuft nicht derzeit. Zumindest nicht im Schweizer Männer-Skizirkus. Die Favoriten sind dieses Jahr definitiv andere. Doch: In den letzten fünf Jahren hat es immer mindestens ein Schweizer auf's Podest geschafft (2011 und 2015 gar zwei). Und Statistiken lügen bekanntlich ja nie ...
Patrouille Suisse in Aktion
Alle Jahre wieder: Die Schweizer Kunstflugstaffel Patrouille Suisse gibt sich die Ehre, die Zuschauer am Lauberhorn zu verzücken.
An Airbus commercial plane of Swiss International Air Lines flies with fighter jets of the "Patrouille Suisse" (Swiss patrol) during the FIS Alpine Ski World Cup season at the Lauberhorn, in Wengen, Switzerland, Friday, January 15, 2016. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Jury bestätigt: Rennbeginn um 12.30 Uhr vom Kombi-Start!
Der Durchführung des Rennens steht nichts mehr im Weg. Gestartet wird wie geplant um 12.30 Uhr, allerdings nicht von ganz oben, sondern unmittelbar oberhalb des Hundschopfs. Die Abfahrt dauert also statt über über zweieinhalb Minuten nur rund 110 Sekunden.
Schuften, schuften, schuften
Im Zielgelände liegt noch ziemlich viel Neuschnee. Diesen müssen die fleissigen Arbeiter noch rausschaufeln, sonst kann's nicht losgehen. Also los, hopp, hopp!
(Bild: Twitter)
Die Sonne, welche Wonne
Die Sonne scheint. Die Massen pilgern in Richtung Zielgelände. Einem – verkürzten – Rennen steht wohl nichts mehr im Weg.
(Bild: Jakob Weber/AZ)
Kampfansage von Marc Gisin
Hoffnung am Himmel
Der Himmel beginnt sich zu lichten. Jetzt müssen die Organisatoren nur noch alles hinbekommen bis 12.30 Uhr. Um 11.30 Uhr wissen wir, von wo gestartet wird.
Alternative für alle Fälle
Falls nicht oberhalb des Hundschopfs gestartet werden kann, dann vielleicht unterhalb. Die Organisatoren haben schon mal die ersten Vorsichtsmassnahmen getroffen. Dann müsste nur noch das Starthäuschen nach unten transportiert werden ...
Die Wettquoten
Warum nich Marc Gisin? Oder Romed Baumann? Wer auf die beiden Aussenseiter tippt und richtig liegt, kassiert das 40-fache seines Einsatzes. Bei Aksel Svindal gibt's nur gerade das 1,45-fache.
(Bild: Jakob Weber/AZ)
Eisiger Svindal
Aksel Svindal macht sich auf den Weg zur Besichtigung und kriegt die Kälte und den Nebel hautnah zu spüren.

A serious snow dump in Wengen today!! Hoping we can still pull off a decent downhill race.

Ein von Aksel Lund Svindal (@asvindal) gepostetes Foto am


Nebel und viel Neuschnee
Die Aussicht vom Zielraum. Es will einfach nicht aufhören zu schneien. Das grösste Problem ist allerdings nicht der Schnee, sondern die schlechte Sicht in einigen Streckenabschnitten. Vielversprechend sieht das nicht aus ...
(Bild: User-Bild)
Geduld ist gefragt
Das Anstehen in Lauterbrunnen hat begonnen. Rund 2000 Personen werden pro Stunde nach Wengen hinauf verfrachtet. Der Bahnsteig ist gerappelt voll. Doch die Organisatoren haben alles im Griff. Guggenmusik verschönert die Wartezeit ...
(Bild: Jakob Weber/AZ)
Lauberhorn-Abfahrt auf verkürzter Strecke
Die traditionelle Lauberhorn-Abfahrt in Wengen wird ab 12.30 Uhr vom Kombinationsstart aus in Szene gehen. Die Witterungsbedingungen lassen am frühen Samstagmorgen kein (Mini-)Training im obersten Streckenteil zu, der damit bisher nicht befahren werden kann . Der angedachte kurze Trainingslauf hätte nur den ersten Abschnitt beinhaltet. Nach rund 45 Fahrsekunden hätten die Fahrer oberhalb des Hundschopfs abbremsen müssen. Damit wäre dem Reglement genüge getan gewesen.

Die Besichtigung der Lauberhorn-Strecke erfolgt ab 10 Uhr ab Kombinationsstart. Noch ist es nicht definitiv, aber die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass das Rennen oberhalb des Hundschopfs in Angriff genommen werden kann. Die Abfahrt würde statt über zweieinhalb Minuten nur rund 110 Sekunden dauern. Definitiv entschieden wird um 11.30 Uhr. (pre/sda)


Keine Schweizer unter den Favoriten
Die Favoriten auf den heutigen Sieg am Lauberhorn: Natürlich allen voran der norwegische Speed-Spezialist Aksel Svindal. Dahinter lauern sein Landsmann und Kombi-Sieger Kjetil Jansrud, Vorjahressieger Hannes Reichelt, der Italiener Peter Fill sowie Santa-Caterina-Sieger Adrien Theaux. Und was ist mit den Schweizern?

Mit fünf Eidgenossen sind so wenige am Start wie noch nie in der Lauberhorn-Geschichte. Wengen-Spezialist Carlo Janka hat wohl die besten Chancen auf einen Podestplatz. Im letzten Jahr gewann der Bündner die Kombination und wurde in der Abfahrt Dritter. Auch gestern verspielte Janka denkbar knapp, am drittletzten Slalomtor, den sicheren Podiumsplatz. Insgesamt acht Platzierungen unter den Top 3 konnte Janka in Wengen feiern. Auch der Vorjahreszweite Beat Feuz macht bei seinem Comeback gestern in der Abfahrt eine ordentliche Figur. Eine Podiumsplatzierung beim Heimweltcup wäre allerdings eine Überraschung. (pre/az)
WENGEN, SWITZERLAND - JANUARY 14: (FRANCE OUT) Aksel Lund Svindal of Norway competes during the Audi FIS Alpine Ski World Cup Men's Downhill Training on January 14, 2016 in Wengen, Switzerland. (Photo by Alain Grosclaude/Agence Zoom/Getty Images)

SRF 2 - HD - Live

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