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Super G Matthias Hüppi

Auf der Piste lag für ein Rennen zu viel Neuschnee. Bild: Matthias Hüppi

Schlechtes Wetter in Vail

Alles Schaufeln vergebens – WM-Super-G der Männer auf Donnerstag verschoben

Weil es in Beaver Creek zu stark schneit, kann der WM-Super-G der Herren heute Abend nicht durchgeführt werden. Das Rennen soll morgen um 19 Uhr (Schweizer Zeit) nachgeholt werden. Es wird besseres Wetter vorhergesagt.



Zwar unternahmen die Organisatoren alles, um das Rennen starten zu können. Doch sie brachten den vielen Neuschnee nicht aus der Piste. Ausserdem weht ein starker Wind.

«Aus Gründen der Sicherheit und der Fairness war es nicht möglich, heute ein Rennen durchzuführen», sagte FIS-Renndirektor Markus Waldner im SRF. «Das Wetter wechselt sehr schnell hier und die Vorhersagen ebenfalls. Aber morgen sollte es besser sein.»

BEAVER CREEK, CO - FEBRUARY 04: Coaches and skiers inspect the course ahead of the Men's Super-G on the Birds of Prey racecourse on Day 3 of the 2015 FIS Alpine World Ski Championships on February 4, 2015 in Beaver Creek, Colorado. The race was canceled due to weather.   Ezra Shaw/Getty Images/AFP
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Die Besichtigung fand noch statt, das Rennen wurde danach abgesagt. Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Verständnis beim Schweizer Team

Der Schweizer Cheftrainer Thomas Stauffer konnte den Entscheid nachvollziehen. «Das ist eine WM, da muss schon dafür gesorgt werden, dass das Rennen fair über die Bühne geht.»

SRF-Reporter Matthias Hüppi hatte noch zwanzig Minuten vor der Absage getwittert: «Schaufeln für Patrick Küng und Co! Viel Arbeit vor dem WM-Super-G in Beaver Creek!» (ram)

Das weitere WM-Programm

Morgen um 19 Uhr findet der Super-G der Männer statt. Später, um 21.30 Uhr steht das letzte Abfahrtstraining der Frauen an. Das für morgen geplante Abfahrtstraining der Männer wurde ersatzlos gestrichen.

Somit kann nur noch am Freitag ein Training stattfinden, für welches das Schweizer Team eine interne Qualifikation angekündigt hatte. Carlo Janka und Beat Feuz sind gesetzt, Patrick Küng, Didier Défago und Silvan Zurbriggen machen die beiden anderen Startplätze unter sich aus.

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