Sport
Sport kompakt

Aegerter mit schlechtester Startposition des Jahres – Lüthi auf Platz 6

Qualifying Silverstone

Aegerter mit schlechtester Startposition des Jahres – Lüthi auf Platz 6

30.08.2014, 17:0430.08.2014, 17:33

Tom Lüthi war im Qualifying der schnellste Schweizer in der Moto2-Klasse. Der 27-jährige Emmentaler startet am Sonntag als Sechster aus der zweiten Startreihe. Auf die Bestzeit von Johann Zarco (Fr, Caterham-Suter) verlor Lüthi 0,885 Sekunden. Neben Zarco schafften es Mika Kallio (Fi, Kalex) und Simone Corsi (It, Kalex) in Reihe eins.

Enttäuschungen setzte es für die anderen Schweizer ab: Der WM-Vierte Dominique Aegerter war als 19. mit 1,422 Sekunden Rückstand in diesem Jahr noch nie so schlecht klassiert. Auf Rang 24 landete Randy Krummenacher (1,852 zurück), auf Rang 30 Robin Mulhauser (3,239).

In der MotoGP sicherte sich Weltmeister Marc Marquez seine 47. Pole-Position. Der 21-jährige Spanier war 0,311 Sekunden schneller als Andrea Dovizioso (It), Honda. Ebenfalls in die erste Startreihe schaffte es Jorge Lorenzo (Sp), Yamaha. In der Moto3 steht der Spanier Alex Rins (Honda) auf dem besten Startplatz. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Stolz? Ich weiss nicht»: Wie sich die Abschiedstournee für Stan Wawrinka anfühlt
Stan Wawrinka wird auch in Monte Carlo mit Lobeshymnen verabschiedet. Für den Waadtländer ist das nicht nur angenehm, sondern ein ziemliches Dilemma.
Die S-Bahn in Richtung Monaco ist an diesem Ostermontag rappelvoll mit Tennisfans. Überall hört man die Frage: «Wen willst du heute sehen?» Und die Antwort lautet fast immer: «Wawrinka.» Die Fans sollten enttäuscht werden – oder auch nicht. Der 41-Jährige unterliegt in der 1. Runde des Masters-1000-Turniers im Fürstentum 5:7, 5:7 gegen Sebastian Baez, die Nummer 64 der Welt. Aber er bietet nach einem 1:5-Rückstand im zweiten Satz noch einmal einen grossen Kampf.
Zur Story